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Die Freundin meines Vaters

Richtig hingezogen fühlte ich mich zu meiner Stiefmutter eigentlich nie. Obwohl sie ja eigentlich nicht meine Stiefmutter war. Vor zwei Jahren, kurz nachdem ich 20 wurde, zog meine Mutter bei uns aus.
Sie verließ meinen Vater für irgend einen reichen Schnösel, den ich nicht richtig leiden kann und das ist auch der Grund, warum ich kaum noch Kontakt zu meiner Mutter habe. Am Geld kann es nicht gelegen haben, mein Vater ist im Außendienst tätig und erfüllte meiner Mutter fast jeden Wunsch.
Aber er war in anderen Dingen ein bodenständiger und unauffälliger Mensch, kein allzu aufregender oder besonderer Typ. Mein Vater erholte sich relativ schnell von der Trennung, und seit knapp einem Jahr wohnt nun seine Lebensgefährtin Agnes bei uns.

Sie ist mit Ende 30 etwas jünger als meine Mutter und zugleich Mutter einer erwachsenen Tochter. Nachdem meine Mom aus dem Haus ausgezogen war, bin ich zurück zu meinem Vater gezogen, da ich nach meiner Ausbildung einen Arbeitsplatz ganz in der Nähe bekommen habe. Da das Haus groß genug ist und über eine kleine Einliegerwohnung verfügt, ist das Zusammenleben mit meinem Vater relativ unkompliziert.

Als dann Agnes Tochter, die ich bisher nur von Fotos kenne, mit ihrem Lebensgefährten in die gemeinsame Wohnung zog, gab Agnes ihre kleine Mietwohnung auf und zog zu uns ins Haus. Ich komme gut mit ihr aus, wir verstehen uns, ich helfe auch im Haushalt und im Gegenzug macht es Agnes nichts aus, wenn sie abends für drei kocht.
Sie arbeitet halbtags in einer Kanzlei als Schreibhilfe und macht gerne den Haushalt für meinen Vater, der berufsbedingt auch öfter über mehrere Tage von zu Hause weg bleibt. Aber wie schon gesagt, besonders aufregend war Agnes nicht. Sie war ca. 165 groß, hatte kurzes, schwarzes gekräuseltes Haar und mit normaler Figur.

Nur die Geburt ihrer Tochter hat kleine Spuren hinterlassen, ihr Becken und damit auch ihr Po waren etwas breiter, sie hat auch ein kleines Bäuchlein, gegen das sie immer ankämpft. Die Brüste hingegen waren unscheinbar, sie schaffte es mit Not auf ein B-Körbchen, ihr Kleidungsstück sorgte nicht unbedingt dafür, ihre weiblichen Attribute hervorzuheben.
Zu Gute halten muss man ihr aber, dass sie nie versuchte, ein Mutterersatz für mich zu sein, sie war die Freundin meines Vater und unser Verhältnis war sehr freundschaftlich.
An einem Samstagmorgen im Sommer saßen wir zu dritt beim Frühstücken, am Abend wollten ein paar Freunde meines Vaters zum Grillen kommen, auch ich wollte mich der Bequemlichkeit halber für ein Stündchen dazusetzen und mit zu Abend essen.
Mein Vater und ich saßen schon am Tisch, während Agnes noch ein paar Brotaufstriche aus dem Kühlschrank zum Tisch brachte. Sie war ungeschminkt und trug ein leichtes Sommerkleid, da es bereits vormittags sehr warm war. Als sie sich zum Tisch hinunter beugte, konnte ich in ihr Kleid sehen und erkennen, dass sie keinen BH trug.
Ihre Titten hingen leicht und die dicken Brustwarzen leuchteten rosa auf der weißen Haut. Ich weiß nicht, ob es damit zusammenhing, dass ich im Moment keine Freundin habe, aber irgendwie gefiel mir die Aussicht, die mir Agnes bot. Ich nahm sie nie wirklich als attraktive Frau war, aber beim Erspähen ihrer Brüste kribbelte es in meinem Schritt, obwohl es keine außergewöhnlich schönen Brüste waren.

Sie setzte sich nun auch an den Tisch, lächelte mich kurz an und beratschlagte sich dann mit meinem Vater über den bevorstehenden Grillabend. Da ich mit Frühstücken schon fertig war und auf die Toilette musste, stand ich auf und ging ins Bad. Dort fiel mir dann der Behälter für Schmutzwäsche neben der Toilette auf, oder vielmehr ein Unterwäschestück, welches darin obenauf lag.
Es war ein schwarzer Slip mit kleinen Spitzen an dem Säumen. Ich hätte nicht gedacht, dass Agnes solche Unterwäsche trägt, ich ging eher von unattraktiven Liebestötern aus. Ich beschloss spontan, mit das Teil näher anzusehen. Der Stoff war weich und an der Innenseite waren weiße Fleckenränder.
So unattraktiv diese Frau seit Längerem auf mich wirkte, so interessanter wurde sie auf einmal für mich und automatisch führte ich den Slip an meine Nase und roch an ihm. Er roch süßlich, aber auch leicht würzig. Und gerade als ich die Flecken mit meiner Zunge berühren wollte, hörte ich Schritte auf dem Flur vor dem Badezimmer. Da ich mit der Toilette fertig war und nicht unnötig auffallen wollte, legte ich den Slip zurück in den Korb und verließ das Bad.

Nachmittags traf ich mich in der Stadt mit Freunden, wollte aber rechtzeitig zum Abendessen zu Hause sein, da mir Agnes auf einmal nicht mehr aus dem Kopf ging. Als ich zuhause ankam, standen mehrere Autos in der Einfahrt. Ich betrat das Haus um vernahm Stimmen von der Terrasse. Auf dem Weg in Richtung der Stimmen zeigte sich plötzlich ein Kopf in der Küchentüre.
Es war Agnes: „Ach, du bist es, gut. Kannst du mir bitte bei den Salaten behilflich sein?“ Sie hatte wie morgens ein Sommerkleid an, allerdings war dieses hier etwas eleganter. Sie trug wie üblich kaum Make-up, nur einen dezenten Lippenstift und Wimperntusche.

Es musste noch etwas Gemüse klein geschnitten werden, und als ich neben sie trat, roch ich ihr Parfüm. Es war kein starker Duft, man konnte darunter noch eine Note ihres eigenen Körpergeruchs erkennen, die Kombination erinnerte mich aber an den Geruch des Slips vom Vormittag. Es kribbelte in mir, und wären ich mich in der Küche bewegte und mich an ihr vorbei zwängte, versuchte ich, meinen halbsteifen Schwanz an ihrem schwabbeligen Po zu reiben.

Ich versuchte dabei möglichst unauffällig zu sein und sie nur ganz leicht zu berühren, damit sie keinen Verdacht schöpfte. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sie ganz bewusst ihren üppigen Po so platzierte, dass ich mit meinem Schritt daran reiben muss. Sie streifte sogar rein zufällig mit ihrer Brust meinen Oberarm, als sie über mich hinweg nach dem geschnittenen Gemüse Griff.
„Danke, du warst mir eine große Hilfe! Hier, nimm die Schüssel schon mal mit raus!“ Mit diesen Worten schickte sie mich aus der Küche, ich hätte ihren Po allerdings liebend gern noch ein paar mal mit meinem Schwanz berührt. Auf der Terrasse angekommen wurde ich von allen begrüßt, mein Vater stellte mich kurz seinen Gästen vor.
Das Grillgut brutzelte schon, und auch Agnes stieß nun mit weiteren Beilagen zu uns. Der Abend verlief amüsant, mit ein paar Gästen führte ich kurze Gespräche, doch ich suchte auch unauffällig den Kontakt zu Agnes.

Wein und andere alkoholische Getränke gab es reichlich, und so wurde die Stimmung immer ausgelassener. Im Laufe des Abends suchte ich mir ein stilleres Plätzchen in einer Terrassenecke und saß dort mit meinem nun leeren Weinglas. Da kam plötzlich Agnes mit einer Flasche Rotwein auf mich zu und fragte: „Na, soll ich bei dir auffüllen?“
Ich nickte und hielt ihr mein Glas hin. Sie beugte sich etwas nach vorne und ihr Kleid gab mit wieder einen Einblick zu ihren Brüsten. Sie trug nun einen BH, trotzdem waren ihre weißen Titten gut erkennbar. Als mein Glas wieder gefüllt war, blickte ich wieder hoch zu ihr.
Ich erschrak ein bisschen, denn sie lächelte mir süffisant in mein Gesicht. Agnes drehte sich um und verschwand mit der Flasche in Richtung der anderen Gäste, während sie ihren großen Po auffällig wippen lässt. Hat sie gemerkt, dass ich Ihr auf die Brüste gestarrt habe? Aber es hat ihr anscheinend nichts ausgemacht, denn eine entrüstete Beschwerde kam nicht.
Nach einer gewissen Zeit verabschiedeten sich die ersten Gäste. Das war auch gut so, denn einige Personen, inklusive meines Vater, hatten doch schon ordentlich getrunken. Nachdem alle Besucher die Grillparty verlassen hatten, schnappte ich mir noch eines der wenigen Gläser vom Tisch und stellte sie in die Küche.
Die Spülmaschine lief schon, Agnes hatte also schon einen Schwung des Geschirrs abgefertigt, um sich die Arbeit zu erleichtern. Ich wünschte Agnes und meinem leicht torkelnden Dad eine gute Nacht und verschwand in meine kleine Wohnung.
Als ich im Bad stand und mit die Zähne putzte, klopfte es an der angelehnten Tür. Es war Agnes, bekleidet mir einem weißen, viel zu großen schlabber T-Shirt für die Nacht. „Hallo, ich bin es nur, wir haben keine Zahnpasta mehr, darf ich mir welche von dir borgen?“
Ich hatte selbst grad die Bürste im Mund, nickte aber heftig, öffnete ihr die Tür und gebar ihr mir einer Handbewegung, sie solle nur hereinkommen. Sie bedankte sich, huschte an mir vorbei und stand vor meinem Waschbecken.

Während sie die Zahnpasta auf die Bürste auftrug, konnte ich erkennen, dass sie bereits wieder ohne Büstenhalter unterwegs war. Durch ihr Shirt zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab, allerdings war ich etwas verwundert, da die Größen Nippel nicht zu den doch relativ kleinen Brüste passten wollte.
Als ich mit der Mundhygiene fertig war, überbrückte ich die Stille mit Smalltalk. „War ein schöner Grillabend“ Agnes nickte. „… vor allen feucht-fröhlich“
„Ja vor allem dein Vater war fleißig“, sagte sie, nachdem sie ausgespült hatte.
Ich lächelte nur. „Aber du kennst ihn ja, wenn seine Kumpels ihn anstacheln, gibts für ihn kein Halten mehr“ „Da hast du recht“, antwortete ich ihr.
„Er schlief sofort ein, als er im Bett lag“, fügte sie lachend hinzu. Dann dreht sie sich zu mir um und ergreift meinen Arm „Ich geht dann wieder. Gute Nacht, bis morgen!“
Sie zog mich näher zu sich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dabei konnte ich sie wieder riechen, und es kribbelte wieder in meinem Schwanz. Lächelnd verschwand sie aus der Tür, wobei ihr Hintern sexy wippte.

Als Agnes meine Wohnungstür schloss, hatte ich einen mächtigen Steifen in meiner Boxershort. Ich greife in meine Unterhose, befreie meinen dicken Prügel und beginne ihn zu wichsen. Dabei kommen mir wieder Agnes Titten mit den großen Nippeln in den Sinn und ihr üppiges Hinterteil.
Ich merke, dass ich meinen Schwanz nicht lange bearbeiten muss, um zu kommen. Dann kommt mir wieder der Duft ihres Höschens in den Sinn, und ich merke, wie mir der Saft hochsteigt.
Ich wichse meinen Schwanz schneller und dann explodiere ich. In mehreren Schüben klatscht mein Sperma auf den Fliesenboden. Erschöpft und erleichtert werfe ich mich in mein Bett und schlafe zugleich ein.


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