Verspäteter Flug nach Palma

Der Flug EW 2347 von Düsseldorf nach Palma hob erst um 00:47 Uhr ab – fast vier Stunden verspätet. Ein Triebwerksensor hatte Alarm geschlagen, dann blockierte ein defektes Bodenfahrzeug die Enteisung, und schließlich folgte die übliche Kette aus Slot-Verlust und Crew-Duty-Limit. Am Ende waren nur noch 17 Passagiere an Bord der A320. Die meisten hatten sich umbuchen lassen oder dösten hinten in der Economy.

In Reihe 3, Fensterplatz Euroclass, saß ein Mann allein. Links und rechts von ihm blieben die Sitze leer. Die Kabinenbeleuchtung war auf minimales Nachtlicht heruntergefahren – dunkelblau, fast schwarz. Nur seine kleine Leselampe warf einen schwachen gelblichen Kreis auf seinen Schoß. Draußen rauschte die Nacht vorbei, 35.000 Fuß über dem Nichts.
Gegen 01:35 Uhr kam Lena wieder nach vorn.

Sie trug noch immer die volle Uniform: weißes Hemd, burgunderfarbener Seidenschal locker gebunden, taillierter Rock in Türkis-Blau, der bei jedem Schritt leicht spannte. Der Zopf hatte sich gelockert; mehrere rote Strähnen hingen frei, eine klebte feucht an ihrer Schläfe – Nachwirkungen des hektischen Boardings und der unzähligen Entschuldigungen. Ihr Make-up hielt trotzdem: der Lippenstift war noch kräftig dunkelrot, die Wimpern lang und schwarz.
Sie blieb direkt neben seinem Sitz stehen, stützte eine Hand auf die Lehne des Vordersitzes, die andere locker in die Hüfte. So beugte sie sich leicht herunter. Ihr Parfum – blumig mit warmer Vanille und einem Hauch Moschus – traf ihn sofort in der abgestandenen Kabinenluft.

„Alles okay bei Ihnen?“, fragte sie leise. Ihre Stimme war weicher als beim Einsteigen, fast intim. „Noch Durst? Oder… einfach nur die Langeweile?“

Er schaute hoch. Ihre Augen waren im Dämmerlicht fast schwarz, die Pupillen weit.
„Langeweile trifft’s“, antwortete er halblaut. „Aber die Aussicht ist gerade ziemlich gut geworden.“
Lena lachte leise – ein warmer, kehliger Laut, der in der Stille vibrierte. Ein schneller Blick nach hinten: die Galley lag dunkel da, nur das blaue Lämpchen der Kaffeemaschine leuchtete. Die anderen drei Crewmitglieder saßen wahrscheinlich auf den Jumpseats und dösten oder scrollten.

„Dann leiste ich Ihnen kurz Gesellschaft“, murmelte sie. „Zehn Minuten hab ich noch, bevor der nächste Check fällig ist.“
Ohne ein weiteres Wort setzte sie sich auf die Armlehne des Mittelsitzes neben ihm. Ihr Oberschenkel drückte leicht gegen seinen. Der Rock rutschte ein Stück höher – nicht viel, gerade genug, dass die glatte Haut über der Kante der schwarzen Strumpfhose sichtbar wurde. Sie zog die dünne Borddecke, die über seinem Schoß lag, ein paar Zentimeter höher, als wollte sie ihn zudecken.
Ihre Hand glitt darunter. Fingerspitzen zuerst – federleicht über den Stoff seiner Hose. Er zuckte minimal. Sie spürte es sofort.
„Schon so angespannt?“, flüsterte sie. Ihr Atem streifte sein Ohr. „Der ganze Flug… oder erst seit ich hier bin?“
„Seit Sie das erste Mal vorbeigekommen sind“, gab er zu.
Lena lächelte – dieses Lächeln, das warm, selbstbewusst und ein bisschen gefährlich war. Ihre Finger wanderten höher, fanden den Reißverschluss. Langsam, fast quälend zog sie ihn herunter. Das leise Ratschen klang in der Stille überlaut, aber niemand hinten rührte sich.

Durch den Slip hindurch umschloss sie ihn. Warm. Fest. Der Daumen strich einmal probeweise über die Spitze.
„Fuck“, entwich ihm leise.
„Pssst“, machte sie und legte den Zeigefinger auf ihre eigenen Lippen. Dann beugte sie sich noch näher, bis ihre Wange fast seine berührte. „Kein Ton. Sonst muss ich aufhören.“
Ihre Hand glitt hinein, schob den Stoff zur Seite. Haut auf Haut. Zuerst war sie überraschend kühl – wahrscheinlich von der Klimaanlage –, doch sie wurde schnell warm. Sie begann langsam zu pumpen: lange, gleichmäßige Züge von der Wurzel bis zur Eichel. Der Rhythmus war kontrolliert, fast professionell. Kein hektisches Gerangel, sondern präzise, als hätte sie das schon hundertmal gemacht.

„Du bist so verdammt hart“, murmelte sie anerkennend. „Fühlt sich gut an in meiner Hand.“
Er griff reflexartig nach ihrer freien Hand. Sie ließ es zu – verschränkte ihre Finger kurz mit seinen, drückte einmal fest zu, dann zog sie ihre Hand wieder weg und legte sie stattdessen auf seinen Oberschenkel. Die Nägel gruben sich leicht ein – nicht schmerzhaft, aber spürbar.
„Magst du es fester?“, fragte sie flüsternd.
„Ja.“

Sie gehorchte sofort. Der Griff wurde enger, der Rhythmus etwas schneller. Ihr Daumen kreiste jetzt bei jedem Hochgleiten über die empfindliche Unterseite der Eichel, verteilte die ersten feuchten Tropfen. Es schmatzte leise unter der Decke – kaum hörbar, aber er nahm es überdeutlich wahr.

Ab und zu hielt sie inne, nur um ihn anzuschauen. Direkt in die Augen. Dann biss sie sich leicht auf die Unterlippe – eine winzige, unbewusste Geste, die ihn fast über die Kante trieb.
„Du tropfst schon richtig“, hauchte sie. „Ich spür’s an meinen Fingern. So geil.“
Sie wechselte den Winkel minimal, sodass ihre Hand jetzt etwas schräg lag – der perfekte Druck auf die Vene an der Unterseite. Sein Becken hob sich unwillkürlich ein Stück. Sie drückte ihn mit der anderen Hand sanft, aber bestimmt zurück in den Sitz.
„Stillhalten“, befahl sie leise. „Ich mach das. Du genießt nur.“
Die Maschine lief in eine leichte Turbulenz. Die Kabine vibrierte sanft. Lena nutzte jede Erschütterung: ihre Hand bewegte sich im Takt mit, als wäre es Absicht. Der Schal war inzwischen fast ganz heruntergerutscht; er hing lose über ihrer Brust. Durch das halb offene Hemd sah er den Rand eines cremefarbenen BHs – Spitze, dezent, aber teuer.
„Stell dir vor, ich würde mich jetzt rüberbeugen“, flüsterte sie plötzlich. „Und dich in den Mund nehmen. Tief. Bis ganz hinten. Würdest du das wollen?“
„Ja“, krächzte er.
„Oder ich setz mich auf dich. Hier. Jetzt. Rock hoch, Slip zur Seite, und reite dich, bis du in mir kommst. Während die anderen schlafen.“
Die Worte trafen wie Stromschläge. Sein Puls raste. Sie spürte es – ihr Griff wurde noch enger, die Bewegungen schneller, gezielter.
„Aber heute nur meine Hand“, sagte sie mit einem kleinen, teuflischen Lächeln. „Weil ich sehen will, wie du dich zusammenreißt. Wie du versuchst, keinen Ton von dir zu geben, während du in meine Faust spritzt.“
Sie zog ein dünnes Papiertaschentuch aus der Brusttasche ihrer Jacke – eines dieser parfümierten Bordtücher. Legte es bereit unter die Decke.

„Komm für mich“, flüsterte sie jetzt drängender. „Jetzt. Gib’s mir.“
Es war zu viel. Die Kombination aus ihrer Stimme, ihrem Duft, der Wärme ihrer Hand, dem leisen Schmatzen, den Worten – alles explodierte gleichzeitig.

Er presste die Zähne zusammen, die Finger krallten sich in die Armlehnen. Der Orgasmus rollte durch ihn wie eine Welle: heiß, pulsierend, unaufhaltsam. Schub um Schub landete in ihrer Faust, auf dem Taschentuch. Sie hielt ruhig weiter, melkte jeden Tropfen heraus, bis er zitternd zusammensackte.
Erst dann ließ Lena langsam los. Wischte sorgfältig nach – erst seine Haut, dann ihre Finger. Kein Fitzelchen blieb zurück. Profi.

Sie zog den Reißverschluss hoch, strich die Decke glatt. Stand auf, als wäre nichts gewesen. Der Schal wurde wieder ordentlich geknotet, die Haarsträhne hinters Ohr gestrichen. Ihr Lippenstift war immer noch makellos.
„Gern geschehen“, sagte sie mit diesem unschuldigen, fast mädchenhaften Lächeln. „Und jetzt… schlaf ein bisschen. Wir landen in 55 Minuten.“

Sie drehte sich um und ging langsam zurück zur Galley. Ihr Hüftschwung war etwas stärker als nötig. Ein letzter Blick über die Schulter – lang, wissend, versprechend.
Er lehnte den Kopf ans Fenster. Die Lichter der Balearen kamen näher. Sein Herzschlag brauchte ewig, um runterzukommen. Zwischen seinen Beinen pochte es noch nach – angenehm, schmutzig, verboten.
Und tief in ihm wusste er: Wenn es einen Anschlussflug gäbe, würde er ihn sofort buchen.


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