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Sharing Sarah – Homeparty

Es war wieder mal so weit. Mike hatte ein paar fremde Kerle, welche er auf irgendwelchen Internet Foren oder Tinder kennengelernt hatte, eingeladen. Wieviele genau wusste Sarah nicht. War aber auch egal, Bier war immer genug im Kühlschrank und zum essen kamen die Typen ja nicht. Sie hörte das Klingeln an der Tür und wusste was sie zu tun hatte.

Sie zog sich ins Schlafzimmer zurück und begann damit sich umzuziehen. Strapse waren die einzig erlaubte Unterwäsche. Darüber einen kurzen Rock und ein eng anliegendes Top, welches ihre strammen, mittelgrossen Brüste deutlich abzeichnete. Die Higheels durften natürlich auch nicht fehlen. Noch kurz ins anliegende Bad und sich zurecht schminken. Rote Lippen, Mascara und die Wangen schön betonen. Die langen, blonden Haare hatte sie zu einem strammen Zopf geflochten. Sie konnte bereits Stimmen aus dem Wohnzimmer hören. Schwer abzuschätzen wie viele. Vier? Sie verspürte ein Kribbeln, nicht nur im Bauch. Dann war es soweit. Sie hörte wie Mike nach ihr rief. Noch einmal tief durchatmen.

Sie trat aus der Schlafzimmer Türe ins Wohnzimmer. Ihre Schätzung war richtig gewesen. Es waren vier Männer, alle schätzungsweise zwischen 35 und 50. Sie sassen auf dem Sofa und den verschiedenen Sesseln verteilt. Jeder hielt ein Bier in der Hand. Alle Blicke waren auf sie gerichtet. Mike erhob seine Stimme: „Das ist sie. Meine holde Gattin Sarah. Na, hab ich euch zu viel versprochen? Zeig unseren Gästen was du zu bieten hast, Schatz!“ Er liess einen eher langsamen aber doch funkigen Beat in Zimmerlautstärke laufen. Sarah schloss die Augen und begann sich zum Rhythmus der Musik zu bewegen. Aufreizend liess sie die Hüfte kreisen, drehte sich dabei immer wieder, dass jeder sie von allen Seiten begutachten konnte. Die lobenden Zusprüche über ihren „geilen Arsch“ und die „strammen Titten“ erregten sie. „ Zeig uns ruhig mehr Baby“ forderte sie einer der fremden Männer auf. Langsam schälte sie sich aus dem Top und legte ihre Brüste frei. Die Kerle überhäuften sie mit Komplimenten, Anzüglichkeiten und Aufforderungen weiter zu machen. Also liess sie auch ihren Rock fallen. Sie hatte die Augen nun wieder geöffnet und sah wie die Kerle sie lüstern und gierig anstarrten. Ihre Wangen glühten vor Aufregung und Erregung. Sie spürte wie sie langsam feucht wurde. „Ah schaut sie euch an Jungs. Das Luder trägt nur Strapse. Mmmh und das Fötzchen ist schön blank rasiert. So muss das sein!“ Die Worte kamen von einem stämmigen Mann. Mutmasslich der älteste in der Gruppe. Er erhob sich und kam auf Sarah zu. „Einer muss ja mal den Anfang machen.“

Forsch griff er an ihre Brüste, knetete sie, massierte sie und zwirbelte leicht ihre Nippel welche sogleich hart wurden. „Ja das gefällt dir, was? Mach mal deine Beine etwas auseinander!“ Sie tat wie ihr geheissen. Er nahm eine Hand von den Brüsten und fasste ihr zwischen die Schenkel, liess einen Finger durch ihre Spalte gleiten, was Sarah ein leises Stöhnen entlockte. „Die kleine Sau ist jetzt schon richtig feucht“ sagte er dreckig lachend. „Kannst es wohl kaum erwarten richtig rangenommen zu werden, was?“ Er nahm die Hände von Sarahs Körper, öffnete seine Hose und zog sie, mitsamt den Shorts die er darunter trug, aus. Sein Schwanz stand bereits senkrecht von ihm ab. Er war nicht besonders gross aber richtig dick, kräftig und von dicken, bläulichen Adern durchzogen. Instinktiv griff Sarah danach und begann zu Massieren. Der Typ stöhnte. „Aaah jaa! Los knie dich hin! Nur mit wichsen kommst du mir nicht davon. Du weisst was du zu tun hast, los!“ Gehorsam ging Sarah vor dem Kerl in die Knie. Prall, rot und glänzend stand seine Eichel vor ihrem Gesicht. Sie leckte ein paarmal darüber bevor sie sie in den Mund gleiten liess und zu saugen begann. Mit Lippen, Zunge und Händen bearbeitete sie den harten Schwanz, saugte ihn immer tiefer und schneller in ihren Mund. „Aaahh jaa, gut machst du das! Die kleine Sau weiss was sie tut. Kommt her Jungs. Die Nutte braucht mehr Schwänze sonst wird ihr noch langweilig.“

Die Männer liessen sich nicht zweimal bitten. Hastig entledigten sie sich ihrer Hosen und stellten sich um die Knieende Sarah. Mit jeder Hand griff sie sich einen Schwanz, wichste und blies die Schwänze abwechselnd im Kreis rum. Einer packte Sarahs Kopf, drückte ihn tief auf seinen grossen, prallen Schwanz und hielt sie einen Moment fest. Sarah würgte, Tränen stiegen ihr in die Augen und Speichel lief aus ihrem Mund. Als er sie wieder frei gab rang sie keuchend nach Luft. Sogleich packte sie der nächste und drückte seinen Schwanz in ihren Hals. Das Makeup war bereits verschmiert von den Tränen und dem Speichel. Mike beobachtete auf dem Sofa sitzend interessiert das Geschehen. Als einziger hatte er die Hose noch an. Die deutliche Ausbeulung liess aber keinen Zweifel daran, dass ihn erregte was er sah. „Wird langsam Zeit, dass ihr euch auch um ihr Fötzchen kümmert“, sagte er. „Wollen wir ins Schlafzimmer wechseln?“ Die Männer stimmten zu, zogen auch noch die restlichen Kleider aus und folgten Mike ins Schlafzimmer. Auch Sarah erhob sich und ging auf leicht zittrigen Beinen zum Bett.

Sie legte sich auf den Rücken. Die vier Kerle platzierten sich kniend neben ihr. Auf jeder Seite zwei. Ihre Beine wurden gepackt und auseinander gezogen. „Mmmh seht euch dieses herrliche, feucht glänzende Fötzchen an. Diese leckeren kleinen Schamlippchen und der leicht geschwollene Kitzler…mmmhh ich muss sie kosten“ sagte der stämmige. Er beugte sich zwischen ihre Schenkel und begann gierig zu lecken und zu fingern. „Mmh die Fotze schmeckt herrlich und ist verdammt eng“. Sarah stöhnte. Doch das Stöhnen wurde gleich durch einen dicken Schwanz erstickt der ihr in den Mund geschoben wurde. Überall auf ihrem Körper waren gierige Hände die sie Befummelten, die Schwänze wurden ihr zum wichsen und blasen entgegengestreckt. Der stämmige Kerl richtete sich auf, setzte seine Eichel an Sarahs Scheide und stiess hart und tief zu. Sarah bäumte sich auf, keuchte und krümmte die Zehen. Schmerz und Lust mischten sich. Der Schwanz in ihrer Fotze war so dick, dehnte sie. Sie schmeckte, roch, spürte und sah nur noch Schwänze. Die Kerle wechselten sich ab in ihrer Fotze, ihrem Mund und ihren Händen, stöhnten, keuchten und feuerten sich gegenseitig an. Es dauerte nicht lange, da wurde sie vom ersten heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Doch eine Pause wurde ihr nicht gewährt. Sie wurde einfach weiter gefickt.

Der stämmige Kerl legte sich auf den Rücken. „Los, setz dich auf meinen Schwanz du geile Sau!“. Sarah gehorchte und liess den dicken Schwanz in ihre nasse, rot gefickte Fotze gleiten. „Jaa gut so. Nun beug dich vor. Wer nimmt ihren Fickarsch?“ Ein schlanker, durchtrainierter Kerl meldete sich. Er trat hinter sie, zog ihre Backen auseinander und rammte ihr ohne Vorwarnung seinen Schwanz rein. Sarah schrie und verdrehte die Augen. Die Schreie wurde gleich wieder von einem Schwanz erstickt. Nun wurde sie in alle drei Löcher gefickt, gleichzeitig wichste sie den verbliebenen vierten Schwanz. Nun hatte auch Mike seinen Schwanz aus der Hose befreit. Wichsend stand er neben dem Bett und beobachtete wie seine Ehefrau gefickt wurde, sich wie eine Hure benutzen liess und es offensichtlich genoss. Fast gleichzeitig begannen die Schwänze des Stämmigen und des sportlichen zu zucken. Beide spritzten unter lautem Stöhnen ihr Sperma tief in Sarahs Löcher. Auch sie wurde erneut von einem noch heftigeren Orgasmus als beim ersten mal überwältigt. Nach ein bis zwei Minuten kamen auch die andern beiden Kerle auf Sarahs Gesicht. Erschöpft liess sie sich von dem Stämmigen runter aufs Bett gleiten.

Da lag sie nun. Durchgefickt, benutzt und zutiefst befriedigt. Das Sperma lief ihr aus beiden löchern und tropfte von ihrem verschmierten Gesicht. Wortlos erhoben sich die Männer, liessen sie liegen und verliessen das Schlafzimmer. Nur der sportliche flüsterte ihr ein leises „danke, das war geil“ zu. Mike begleitete die Männer ins Wohnzimmer wo sie sich anzogen, bedankten und verabschiedeten. Als sie weg waren kam Mike zurück. „Meine geile Ehehure. Das hast du so gut gemacht.“ Er zog sich aus, sein Schwanz war stahlhart. Er fickte sie nochmal in beide besamten Löcher und bescherte ihr damit noch einen dritten Orgasmus.


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