Diese Geschichte ist reine Fantasie, ebenso sind die Namen geändert, es gibt aber eine echte Kollegin auf der die Fantasie beruht. Alle Personen sind über 18 Jahre alt.
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Wir haben 35°, es ist Hochsommer und das heiße Wetter übt sich nicht nur auf mich und meine Gedanken aus. Jasmin, unsere Empfangsdame, trägt Outfits die noch heißer sind als das Wetter. Sie ist 28, hat mittellange dunkel Blonde Haare, ist ca 1,64m groß, hat immer perfekt gemachte Nägel und ihre Figur ist der wahnsinn. Nicht zu dünn, aber schlank, kleine 75B Titten die wundervoll prall wirken und einen etwas größeren Arsch.
Genau um diesen Arsch schmiegt sich heute ein enger schwarzer Bleistift Rock bei dem man nicht genau erkennen kann, ob sie kein Höschen trägt oder nur einen Tanga. Dazu eine weiße Satinbluse bei der man definitiv sehen kann, dass sie heute keinen BH trägt, denn ihre dunklen, großen und steifen Nippel bohren sich extrem gut sichtbar durch den dünnen Stoff. Abgerundet wird das heiße Sommeroutfit von Jasmin durch ein paar Sandalen mit Keilabsätzen.
Wir stehen gemeinsam am Raucherplatz, relativ nah beieinander um den kleinen Schattenplatz zu nutzen und sprechen über belanglose Dinge. Ich erwische mich immer wieder dabei wie mein Blick über ihren Körper streift und jedesmal an ihren auffälligen Nippeln hängen bleibt. Bei dem heißen Wetter bin ich sowieso schon den ganzen Tag aufgegeilt und Jasmins Anblick und Duft machen es definitiv schlimmer. Ich scheine nicht der einzige zu sein, der mich beim Gaffen erwischt, auch Jasmin hat meine Blicke bemerkt und räusperte sich: „Mhm, entschuldige, meine Augen sind hier oben. Außerdem hast du wohl ein ähnliches Problem wie ich, nur eben in der Hose.“
„Fuck, entschuldige Bitte. Aber das Wetter macht mich verrückt, da habe ich meinen Kopf und meine Triebe nicht im Griff. Und dein geiles Outfit und dein Körper machen es mir heute noch schwerer…“ – Jasmin zog eine Augenbraue nach oben „Soso, jetzt bin ich also Schuld an deiner Notgeilheit. Ich würde eher sagen, du bist schuld an meiner! Präsentierst mir hier deinen großen harten Schwanz in den grauen Shorts, so dass ich den ganzen Tag am auslaufen bin und meinen Tanga schon ausziehen musste.“
Mir fallen fast die Augen aus dem Kopf, als ich Jasmins Worte verarbeitete. Sie fand meinen Gesichtsausdruck wohl extrem Amüsant und ergriff dann aber das Kommando, sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock, „Hier fühl mal, ich bin klitschnass!“ Sie hatte nicht gelogen oder übertrieben. Meine Finger berührten direkt ihre nasse Fotze, ohne störenden Stoff davor. Das war zu viel für mich, ich drücke Jasmin ohne weitere Worte 2 Finger rein und beginne sie zu massieren. Überrascht beist sie sich auf die Lippen, verdreht die Augen und muss ein Stöhnen unterdrücken.
Doch im nächsten Moment drückt Jasmin meine Hand weg, „Nicht hier, komm mit.“ Sie geht voran und ich folge ihr, starre ihr dabei auf den Arsch der beim gehen erotisch hin und her schwingt und der Wunsch sie zu ficken festigt sich immer mehr in meinem Kopf. Wir haben bei uns in der Firma einen Vorbereitungsraum zu dem nur Jasmin und ich einen Schlüssel haben. Genau zu diesem Raum führt sie mich. Kaum habe ich die Tür hinter mir abgeschlossen, kniet sie sich vor mich, holt meinen harten Schwanz aus der Hose und nimmt meine 18cm bis zu den Eiern in den Mund. Diesmal muss ich ein lautes Stöhnen unterdrücken. „Fuck ist das geil, hätte ich gewusst wie gut du blasen kannst, hätte ich dich schon viel früher hierher mitgenommen.“ Bestärkt durch mein Kompliment legt Jasmin jetzt richtig los, sie spielt mit ihrer Zunge an meinem Schaft, leckt über meine Eichel, saugt daran und leckt über mein Vorhautbändchen.
Ich genieße ihren Blowjob, aber ich will mehr. Ich streiche Jasmin eine Strähne aus dem Gesicht, lege meine Hand auf ihren Kopf und beginne damit ihren Mund zu ficken, zuerst langsam, als ich merke sie lässt es zu, stoße ich immer fester zu. Währendessen öffnet Jasmin ihre Bluse, damit nichts darauf tropft, und massiert ihre wunderschönen Titten. Sie sehen noch perfekter aus als ich dachte, ihre Nippel sind deutlich dunkler als der Rest ihrer Haut, sie stehen stark ab. Mit jedem Stoß von mir wackeln ihre Titten im gleichen Rhythmus. Ich muss aufhören, sonst spritze ich bald ab. Ich ziehe Jasmin auf die Beine, sauge an ihren Nippeln, gehe nach unten, schiebe dabei ihren Rock nach unten und sehe jetzt zum ersten mal ihre komplett rasierte, triefendnasse und betörend riechende Fotze.
Jetzt will ich sie schmecken, ich knie vor Jasmin, lege eins ihrer Beine auf meine Schulter um besser ran zu kommen und beginne gierig ihren leckeren Saft aus ihrer Fotze zu lecken. Sie schmeckt süßlich herb und nach mehr. Jasmin stöhnt laut auf, krallt sich in meine Haare und drückt mich noch tiefer in ihren Schoß. Nach einigen Mund wollen wir beide endlich mehr. Ich trenne mich von ihrer leckeren Fotze, stehe auf, Küsse Jasmin fordernd, damit sie sich selbst schmecken kann, drehe sie um und beuge sie vor. Ich nehme meinen steinharten Schwanz, spiele mit meiner Eichel an ihren geschwollenen Schamlippen und drücke mich langsam in ihr enges feuchtes Loch. Als ich komplett in Jasmin bin, stöhnen wir gleichzeitig unsere Lust heraus. Damit brechen alle Dämme.
Ich ficke sie hart, tief und langsam. Mein Schwanz verschwindet immer wieder komplett in Jasmin und bei jedem Stoß zieht sich ihre Fotze um mich zusammen und sie stöhnt auf. Wir vergessen alles um uns herum, die Zeit, den Ort, alles. Wir geben uns unserer Lust komplett hin und leben in dem Moment. Ich weiß nicht wie lange wir hier so ficken, aber es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Jasmin spielt an ihrer Klit und ich versohle immer wieder ihren Hintern. Damit steuern wir beide auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu. „Bitte spritz meine Fotze voll, bitte komm in mich, ich will spüren wie du mich füllst“, stöhnt mir Jasmin entgegen. „Wie du willst!“ Damit erhöhe ich meine Intensität und ficke sie nochmal richtig hart.
Das ist zu viel für Jasmin, sie stöhnt nochmal extrem laut auf und kommt feucht über meinen Schwanz, melkt mich und das ist dann auch zu viel für mich und ich spritze tief in ihr ab. 7-8 Mal pumpe ich mein Sperma in sie. Ich bleibe noch kurz in ihr. Als ich dann meinen schlaff werdenden Schwanz aus Jasmin ziehe laufen unsere Säfte ihr Bein runter und bilden einen kleinen See aus Lust auf dem Boden. Wir küssen uns nochmal innig, säubern uns, richten unsere Klamotten und verlassen nacheinander den Raum.