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Mein Stiefvater und ich

Ich träume schon so lange davon, und jetzt ist es endlich soweit. Hoffe ich. Nach der Trennung von meinem Freund wohne ich derzeit bei meiner Mutter und ihrem zweiten Mann, den ich seit Jahren anziehend finde, obwohl er so etwas wie eine Vater Figur für mich ist. Meine Mutter ist ein Wochenende mit ihren Mädls unterwegs und ich muss es einfach versuchen. Abends sitzen wir zusammen im Wohnzimmer und schauen einen Film. Ich tue so, als würde ich einschlafen und rutsche dabei in seinen Schoß, während ich dafür sorge, dass mein Tank Top verrutscht. Meine Brust schaut raus und ich streichle sie „unbewusst“. Und unter meinem Kopf zuckt es, perfekt. Ich beginne schwerer zu atmen und Positioniere meinen Mund über seinen Schwanz, der durch die leichten Bewegungen stetig weiter zuckt. Er stöhnt leise und ich werde immer feuchter. Nach einigen Minuten denkt er wohl, dass ich fest schlafe und beginnt, meinen Arsch zu streicheln, unter meiner Shorts.

Er tastet sich immer weiter vor und muss mittlerweile gemerkt haben, wie feucht ich bin. Ein Finger streift über meine Spalte. Es muss der Ringfinger sein, denn ich spüre den Ehering. Dann dringt dieser Finger in mich ein, und ein zweiter. Ich stelle mich weiter schlafend. Nach kurzer Zeit zieht er sie wieder raus und ich höre Schmatz Geräusche, als er sie ableckt. Oh Gott, dieser Mann wird mich heut noch ficken. Er schüttelt meine Schulter. „Sophie du bist eingeschlafen, geh doch ins Bett.“ Ich spiele meine Rolle und wünsche ihm eine gute Nacht. Als ich meine Zimmertüre mit einem Knall schließe und zurück schleiche, erwische ich ihn auf der Couch liegend, mit seinem Schwanz in der Hand, während er die andere genüsslich ableckt. Ich könnte allein davon kommen.

Ich entledige mich meiner Hose, gehe in mein Schlafzimmer und lasse die Tür einen Spalt offen. Dann nehme ich mir einen Dildo und bin so laut ich kann. Ich höre ich eine Bewegung vor meiner Tür und spreize meine Beine weiter. Es schmatzt sehr laut, so feucht wie ich bin. Die Tatsache, dass er zuschaut und mir heimlich seinen Finger eingeführt hat, macht mich so geil, dass ich bald heftig komme. Ich drehe mich auf die Seite und höre, wie er weggeht. Ich hole mir heute noch diesen Schwanz sage ich mir und streichle meine geschwollene Klit.

Eine Stunde warte ich, dann stehe ich auf und schleiche mich nackt in das Schlafzimmer meiner Eltern. „Bist du wach, ich hatte einen Albtraum“ frage ich in das dunkle Zimmer. Ohne eine Antwort abzuwarten, husche ich zum Bett und lege mich hinein. „Was..“ fragt er, schwer atmend. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, sehe ich, dass er die Hand in seinem Schritt hat. Es läuft sehr gut für mich. „Was machst du denn da?“ frage ich unschuldig und lege meine Hand auf seinen Arm.

„Sophie was machst du hier, geh ins Bett!“ sagt er erschrocken aber rührt sich nicht. Ich fahre seinen Arm entlang und lande schließlich auf seinem Schwanz. Er zieht scharf die Luft ein. „Sophie..“ Ich beginne ihn zu wichsen. Es ist ein dicker Schwanz und ich spüre die Venen. „Was machst du de..oooh“ Ich beuge mich hinunter und lecke die ersten Lusttropfen weg, bevor ich seine Eichel in den Mund einsauge. Langsam fahre ich seinen Schwanz mit den Zähnen entlang. Mein Ex stand auf deepthroat also zeige ich meinen Stiefvater stolz, was ich kann. Langsam nehme ich ihn in mir auf, was sein Stöhnen rauer werden lässt. Mehr hab ich nicht gebraucht.

„Fuck du kleines geiles Stück, lass mich deinen Mund ficken“ raunt er und umfasst mit beiden Händen grob meinen Kopf. Unter mir muss in der Zwischenzeit eine Pfütze sein, so feucht bin ich. Er benutzt meinen Mund und stößt immer wieder fest vor. Alles ist voller Spucke, sehr nass und er gleitet rein und raus. Dann presst er sich gegen mich und schießt mir sein salziges Sperma tief in den Rachen. „Verdammt!“ Er atmet schwer und lässt mich nach einigen Augenblicken los. Langsam krabble ich auf ihn, setze mich auf seinen halbschlaffen Schwanz und grinse ihn an, während ich mich kreisend bewege. Er stößt mich von sich hinunter und kurz bin ich enttäuscht, aber da hat er sich schon aufgesetzt und umpositioniert. Seine Pranken halten meine Hüften fest, während er sein Gesicht in meiner feuchten Pussy vergräbt. Er saugt an meiner Klit und ich stöhne auf. „Oooh Daddy, ja!“ keuche ich, als er mit seiner Zunge in mich eindringt. Er erstarrt und ich habe Angst, das falsche gesagt zu haben, als er plötzlich zwei Finger in mich schiebt. Ich schreie erschrocken auf und das spornt ihn an. Eine Hand auf meinen Bauch gedrückt hämmert er mir mit der anderen seine Finger rein.

„Gott bist du eng! Hoffentlich kannst du mich aufnehmen, Kleines. Dein lächerlicher Ex hat dir sicher nicht gezeigt, was wahre Lust ist, dafür gibt es ja mich. Oooh ja, schrei für Daddy!“ Seine Worte machen mich so geil und zusammen mit seinen Fingern lassen sie mich die ganze Zeit laut aufschreien. „Kann deine kleine Fotze mehr Finger vertragen?“ Ich nicke, oder zumindest glaub ich das. Ich werde mehr gedehnt und auch wenn es fast weh tut, genieße ich es sehr. „Ja Daddy, genau so!“ stöhne ich und kurz darauf komme ich zum zweiten Mal heute. Er zieht die Finger aus mir und ich will mit dem abschwellenden Orgasmus meine Beine zusammen drücken, aber er zieht sie auseinander und kniet sich vor mich. „Weit aufmachen, Kleines“ befiehlt er und umfasst meine Oberschenkel, um mich runter zu ziehen. Mit einem festen Stoß ist er in mir. Endlich! Es brennt ein wenig, weil sein Schwanz so groß ist. Er beugt sich herunter, küsst meinen Hals und gleitet mit der Zunge zu meinen Brüsten. Seine Zähne schließen sich um meinen Nippel und er beißt zu, erst sanft, dann härter, was mir ein wimmern entlockt. Abgelenkt davon merke ich zuerst gar nicht, wie sich seine Hand meinen Hals nähert, bis es zu spät ist und er zu drückt. „Daddy zeigt dir jetzt, was mit unartigen Mädchen passiert, die sich nachts einfach aus ihrem Zimmer schleichen.“

Mein Nippel ist zwischen seinen Zähnen gefangen, als er beginnt, fest zu stoßen. Durch die Bewegungen zieht er automatisch daran und ich würde ja schreien, aber seine Hand verhindert das. Ich habe das Gefühl, dass er gleich abreißt, aber ich liebe alles daran. Er lässt von meinem Nippel ab und schaut mir tief in meine feuchten Augen, seine Hand nach wie vor so fest um meinen Hals, dass ich kaum atmen kann. Ich schwinge demonstrativ meine Beine um seinen Körper und halte den Blickkontakt. „Fester“ forme ich mit den Lippen. Er grinst und sagt „braves Mädchen“, bevor er mich mit noch festeren und tieferen Stöße fickt. Ich bin so stolz auf mich, dass mein Plan aufgegangen ist und ich jetzt hier liege, mit seinem geilen Schwanz tief in mir. Die Hand um den Hals ist ein netter Bonus, dass hätte ich dem liebenden Familienvater nicht zugetraut.

Dann dreht er mich um und dringt sofort von hinten wieder in mich ein. Ich atme gierig die Luft ein, als sich schon Arm um meinen Hals legt. Seine zweite Hand wandert zu meiner Pussy und spielt mit meiner Knospe. Das ist zuviel für mich, mein ganzer Körper beginnt zu zittern und ich komme heftig. Er fickt mich weiter, weitet meinen Orgasmus aus. Der Arm um meinen Hals verschwindet und er flüstert mir ins Ohr: „Schrei für mich. Sei brav und zeig mir, wie sehr du Daddys Schwanz liebst.“ Wie befohlen lasse ich ihn hören, was seine Bewegungen mit mir machen.

Ich merke, dass mein Körper schlaff wird, weil mir die Energie ausgeht, aber dieser Mann hält mich fest und hämmert mir weiter seinen Schwanz rein. Mir bleibt nichts anderes übrig als zu schreien. Und dann schreie ich aus einen anderen Grund. Sein Schwanz hat das Loch gewechselt. Langsam dringt er ein und ich versuche, mich zu befreien, denn das ist das erste Mal, dass ich anal „probiere“ und es tut weh. Ich will schreien, aber sein Arm ist wieder um meinen Hals gelegt. „Psst mein Schatz“ Die letzten Zentimeter stößt er ihn auf einmal rein und stöhnt dreckig auf, während ich schreie. „Du tust ja so, als wär das der erste Schwanz in deinen Arsch“ als nichts antworte, murmelt er „Scheiße“.

Diese Erkenntnis bringt ihn aber nicht dazu, aufzuhören, sie spornt ihn eher an. Zuerst langsam, werden seine Stöße immer schneller. Mit der Zeit finde ich es mehr geil als schmerzhaft und beginne zu stöhnen und lustvoll zu schreien. „Ich wusste doch, dass du das mögen wirst!“ sagt er und gibt alles. Es dauert nicht mehr lange und er drückt meinen Arsch fest gegen sich, um mich mit seinen warmen Sperma zu füllen. Er zieht sich zurück und wir fallen beide auf die Matratze. Vorsicht befühle ich mein schmerzendes Arschloch. Es ist sehr gedehnt und meine Finger sind sofort klebrig von dem ganzen Saft, der aus mir rinnt. „Ich hoffe, ich konnte deinen Albtraum verscheuchen.“ sagt er lachend und zieht mich in seine Arme. Erschöpft schlafe ich ein, ohne antworten zu können.


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