Julias Abenteuer im Freibad

Vernünftigerweise hätte Ben sich einen Praktikumsplatz gesucht, hatte er doch schon Mitte Juni alle Prüfungen an der Uni abgelegt. Doch er zog es vor, diesen Sommer noch ein letztes Mal seinen angestammten Ferienjob als Bademeister im Panorama-Bad zu machen. Mit all seinen Höhen und Tiefen, heißen Mädels beim Beachvolleyball, Schlägereien unter Jugendlichen, dem Geruch von Chlor und Sonnencreme, Kindern mit Platzwunden, geklauten Geldbeuteln, vielleicht auch mal wieder mit einem Sommer-Flirt. Seit Lea ihn hatte sitzen lassen, hatte er darauf umso mehr Lust.

Es war ein entspannter sonniger Mittag in der zweiten Juliwoche, die Schüler saßen noch in ihren Klassenzimmern, sodass es noch entspannt zuging. Ruhig genug, sich die Badegäste genauer anzusehen. Beim Gang über die Liegewiese stach Ben eine Frau ins Auge, die ihm bisher nie aufgefallen war. Sie schien schon etwas älter zu sein, hatte top gepflegtes blondes Haar, mit dem sie heute sicher noch nicht im Wasser war. Sie trug einen stylischen, schwarzen Bikini mit floralem Muster. Auf den blassen Schultern lag ein Gucci-Seidentuch, auf der Nase hatte sie eine ladyhafte Sonnenbrille. Sie konnte gut und gerne seine Mutter sein, was das Alter anging, doch hatte sie etwas verdammt Anziehendes, sie schien über diesem Vorstadtfreibad in einer ganz einen Klasse zu schweben. Und zu allem Übel leckte sie ein Erdbeereis, und er konnte ihre Zunge dabei sehen, gerade so, als mache sie es absichtlich so geil wie möglich.

„Hey, das Eis hab‘ ich in meiner Kindheit immer gerne gegessen“, sagte Ben zu ihr, und hatte im selben Moment das Gefühl, dass er von einem bisher unbekannten Unterbewusstsein gesteuert wurde. Hatte er wirklich gerade versucht, diese Ü50-Sexbombe anzubaggern? „Also zu meiner Kindheit gab’s die Sorte noch nicht“, erwiderte die Frau mit einem flirty Unterton und leckte nochmal gezielt sexy daran. „Arbeitest du immer hier?“ Ben war etwas verunsichert, dass sie ihn duzte. Mit Frauen in dem Alter war er gewöhnlich per Sie. Er musterte sie aus der Nähe akribisch und vergaß dabei fast, eine Antwort zu suchen. Ihre Haut schien tatsächlich blass und empfindlich, ihre Hüften waren recht breit, die Beine rund und schön, der Haut war das Alter ein wenig anzusehen, aber das machte ihn nur heißer. Nie zuvor hatte er sich dermaßen zu einer so reifen Frau hingezogen gefühlt.

„Ja, den ganzen Sommer“, sagte er endlich, als er aus seinem kurzen Traum wieder aufwachte, in dem er schon am Bikini dieser Schönheit geknabbert hatte. Er lief etwas rot an, als plötzlich ein Mann, Typ George Clooney aus der Neubausiedlung, dazukam. Ja richtig, da lagen zwei Badetücher. Der Mann schien Ben nicht weiter zu beachten, und war mehr damit beschäftigt, seinen Pommesteller abzustellen, ohne dass etwas herunterfiel. Ben hielt es dennoch für angebracht, erstmal das Feld zu räumen. „Ich bin übrigens Julia“, sagte sie noch, und gab ihm einen sehr sanften Händedruck. „Ben.“ Mehr kam aus ihn nicht mehr heraus, und als er sich umdrehte, spürte er noch die Augen des George-Cloney-Verschnitts durch dessen Ray-Ban-Sonnenbrille hindurch. Und er spürte, dass er einen Ständer bekommen hatte. „Bin wohl noch nicht reif fürs Milfhunting“, sagte er still zu sich, und trottete zurück zum Schwimmerbecken, wo ihn seine fesche Kollegin Jana schon erwartete, bereit in neckisch auszufragen, was das ffür eine Aktion gewesen sei.

Abends lagen Julia und Robert, wie der falsche George Clooney eigentlich hieß, in ihrem Bett. „Der fand dich ganz schon heiß, der kleine Bademeister, nicht?“, sagte er neckisch, bevor er zart in Julias Nacken biss. „Meinst du?“ – „Aber sowas von. Der hatte richtig nen Ständer“ – „Das hast du gesehen?“ – „Das war nicht zu übersehen. Aber ich kanns ihm nicht übelnehmen, so geil wie du bist.“ Julia lächelte verlegen und triumphierend zugleich. Und auch Robert hatte einen Ständer. Er schob Julias Nachthemd hoch und fasste ihr fest in den Schritt, dass sie leicht stöhnte. Sie streifte sich den Slip ab und flüsterte „Fick mich!“, worauf Robert langsam und genüsslich in sie eindrang, ihr durch die Haare strich und seine Stöße zunehmend fester wurden.

Wie er so mitten im Akt war, stellte er sich vor, es sei gerade der Bademeister, der Julia fickte. Wie sie es genoss, diesen jungen Typen. Es macht ihn an, er wurde wilder, zog Julia an den Haaren wie schon länger nicht mehr. Die winselte, zuckte. Und auch sie war in Gedanken bei Ben, dem Bademeister, wenngleich sie ein leicht schlechtes Gewissen dabei durchzog. Sie kam schon bald zum Höhepunkt, zitterte und grub ihre Fingerspitzen tief in Roberts Haut. Sie kamen zur Ruhe, doch Robert war noch nicht gekommen. „Würdest du mit ihm schlafen?“ fragte er sie neckisch? „Mir würd’s nämlich gefallen.“ Julia war zunächst etwas verwirrt. Robert hatte ja früher schon öfter mal solche Andeutungen gemacht, aber sie hatte das immer abgetan. Aber sie musste zugeben, dass sie es wollte.

Aber wollte er es wirklich? „Das willst du nicht in echt, oder?“, sagte sie. Robert wusste es selbst nicht genau. Er war noch geil. Nach dem Abspritzen konnte es ganz anders aussehen. Julia setzte sich auf ihn und nahm seinen noch harten Schwanz in sich auf. „Wenn du es morgen früh immer noch willst, dann denk ich drüber nach“. In voller Ekstase rammte Robert seinen Schwanz in seine Frau und stellte sich noch einmal vor, wie sie diesen Jüngling ins Nirwana vögelte. Es machte ihn so endlos geil, dass er mit dem Stöhnen kaum noch aufhören konnte, als sich sein Sperma in ihr entlud. Als sie einschlief, streichelte er noch ihre Muschi, aus der sein Samen heraustriefte. Er stellte sich vor, es sei die Wixe des Bademeisters und schlief aufgewühlt, doch glücklich ein.

Als Roberts Wecker um 7.45 Uhr klingelte, brauchte er einen Moment, um zu sich zu kommen. Sofort stieg ihm die Geschichte von Gestern wieder in den Kopf. Julia schlief noch fest. Wahrscheinlich würde sie gar nicht aufwachen, bevor er aus dem Haus ging. Sie hatte die Woche Homeoffice und ging es gewöhnlich ruhig an. Er streichelte ihre Scheide, an der noch das angetrocknete Sperma zu spüren war, und es machte ihn gleich wieder geil. Sein Entschluss stand. Schon ewig träumte er davon, dass seine Julia einmal einen anderen Mann verführt. Dass sie ihm danach en Detail alles erzählt und dann mit ihm fickte. Jetzt konnte er diesen Traum wahr machen. Und wenn er sich beschissen fühlen würde danach? Es war ihm im Moment egal. Er machte sich einen Kaffee, ging ins Bad, wo er beim Duschen noch einmal den gleichen Film in seinem Kopf ablaufen lies und schon wieder einen Ständer bekam. Als er mit allem fertig war, begann auch Julia langsam zu sich zu kommen. Er kuschelte sich zu ihr ans Bett und küsste sie liebevoll auf Mund und Wange, roch an ihrem Hals und flüsterte: „Schlaf mit ihm, wenn du wirklich willst. Ich liebe dich.“ Julia stockte der Atem, doch dann wurde sie wieder locker „Wenn er überhaupt will“, sagte sie mit einem Lächeln. Und auch bei Robert wich die ernste Miene, und er lächelte: „Dann lass deinen Charme spielen, du geile Sau!“

Julia war direkt in der Stimmung, Nägel mit Köpfen zu machen. Würde sie zögern, vielleicht überlegten es sich beide nochmal anders. Und sie wollte es jetzt. Sie fand diesen Ben wirklich attraktiv. Er war gut gebaut, sportlich, hatte so eine sorglose Aura, als lebe er einfach in den Tag, dazu diese verführerischen blauen Augen. Sie konnte sich ihre Zeit recht frei einteilen, nur um 15 Uhr hatte sie ein Meeting. Gestern war Ben am Mittag dort, also wollte sie nichts riskieren und lieber gleich hingehen, wer wusste schon, wie lang seine Schicht ging. Was für ein verwegener Plan war das eigentlich. Sie wusste ja nicht einmal, ob der nicht nur ein bisschen Flirten wollte. Aber gerade das heizte sie an. Und sollte sie abends zu ihm? Sie wusste, dass Ben nicht der Typ war, der ihr beim Fremdvögeln zusehen wollte. Er wollte nur danach die Geschichten hören. Zuhause war also Tabu. Sie packte die Badesachen und fuhr zum Panorama-Bad.

Dort begann ihr Herz unerwartet schnell zu schlagen. Sie war seit Jahren nicht mehr so aufgewühlt gewesen. Der Platz von gestern war noch frei. Sie legte ihr Badetuch aus und holte sich das gleiche Erdbeereis wie gestern. Wie sie so mit dem Lecken anfing, machte sich zunächst Enttäuschung breit, da sie einen anderen Bademeister erspähte. Hatte Ben heute eine andere Schicht. Das Mädchen von gestern war da. Julia leckte das Eis extra langsam, dass sie es als Erkennungszeichen behalten konnte. Als sie Ben doch noch erblickte, drohte es schon zu schmelzen. Er stand mit einer Gruppe Mädels in seiner Altersklasse bei der Betontreppe am Beckenrand und schäkerte mit ihnen herum. Als sie schon beinahe nicht mehr damit gerechnet hatte, ging er doch noch in Richtung der Liegewiese, wo er sie eigentlich nicht verfehlen konnte.

Als er sie erblickte, begann das Eis schon auf ihren Schenkel zu tropfen. Sie blickte ihn verlegen an, strich mit ihrem Finger über die Eistropfen auf ihrem Oberschenkel und leckte ihn genüsslich ab. „Ganz schon heiß heute“, sagte sie, als er mit einer grüßenden Geste vor ihr stand und auf ihre Schenkel starrte. „Schon wieder hier?“, fragte er, weil ihm in diesem Moment absolut nichts Besseres einfiel. „Setz dich doch“, forderte Julia ihn unvermittelt auf. „Magst du was ab?“, sagte sie, und hielt ihm das Eis unter die Nase, das schon begann, ihr das Handgelenk hinunterzulaufen. Er leckte ebenfalls daran. „Bist du heute alleine hier?“, fragte er verlegen. „Ja, heute ist Damentag“, erwiderte sie, nahm das Eis wieder an sich und leckte so provokativ das hinuntergesabberte Eis von ihrem Handgelenk, dass es über ihre Absicht keine Zweifel mehr bestehen konnten.

Ben setzte sich näher zu ihr, so dass sie sich an ihn anlehnen konnte. Ihre Haut fühlte sich so ungewohnt an, so reif, so versaut. Er bekam wieder einen Ständer, so dass es sich überdeutlich an seiner Hose abzeichnete. „Ist man hier irgendwo ungestört“, fragte Julia ganz unverblümt. „Im Sanitätsraum.“ Das war das Erste, was Ben einfiel. Den hatte er mit Lea vor zwei Jahren schon einmal zweckentfremdet, und auch von Jana wusste er, dass sie sich darin mal mit einem Badegast vergnügt hatte. „Da drin gibt’s ’ne Liege. Folg’ mir unauffällig in zwei Minuten!“ – „Ich freu mich“, sagte sie, und es klang verführerisch und aufgeregt zugleich.

Ben ging kurz zu Jana hinüber. „Übernimmst du für ’ne Stunde?“ Die wusste sofort, was Sache war, und zwinkerte ihm zu. „Geht klar.“ Dann begab er sich zu dem Holzbau, in dem weiter vorne auch die Geräteräume und Garagen waren. Bis Julia nachkam, hatte Ben schon das Nest gemacht, so gut es ging. Ein Badetuch lag über der Krankenliege aus grünem Kunstleder, vor der ein Hocker im gleichen Design stand. Alles schien noch aus dem vorigen Jahrhundert zu stammen. „Jetzt darf nur kein Kind ausrutschen, sonst sind wir geliefert. Ben drehte den Schlüssel herum. „Mehr kann ich dir nicht bieten, edle Dame“, kicherte er, und schon hatte sie wieder seinen Schwanz ergriffen. „Alles was ich brauch, das bist du. Und dein Schwanz.“ Sie gab ihm zu verstehen, dass er sich auf die Liege setzen sollte. Da zog sie ihm die Shorts herunter und blickte genüsslich auf seinen schönen Schwanz. Mit gekonnten Bewegungen kreiste ihre Zunge um seine Eichel, bis er vollends hart wurde. Sie genoss den fremden Geschmack, es war unglaublich aufregend, seit 15 Jahren hatte sie keinen anderen Schwanz als den Roberts im Mund gehabt. Es brachte sie an den Rand des Wahnsinns. Ben genoss den Anblick der reifen Julia, die noch immer ihren Bikini anhatte. Sie wollte, dass er sie fickt, aber noch mehr wollte sie in diesem Moment sein Sperma, sie wollte es überall. Also machte sie weiter und weiter, Ben versuchte es, soweit es ging, hinauszuzögern, denn auch er wollte ficken, doch sie ließ nicht los, bis es aus ihm herausspritze. Die erste Hälfte ging direkt in ihren Mund, die zweite ins Gesicht. Sie war so heiß und wild, dass sie sich sein Sperma im Gesicht zerrieb und das, was sie mit der Zunge erreichen konnte, aufleckte. „Leckst du mich?“, fragte sie den noch ganz benommenen Ben, der nicht wusste, wie ihm geschehen war. „Aber klar“, sagte er, und befreite sie endlich von dem Bikinioberteil, so dass er ihre Brüste sehen konnte, die harten Nippel. Sie legte sich auf die Liege und half ihm, auch noch das Höschen auszuziehen. Da lag sie vor ihm, diese geile Frau, ihre kahlrasierte Muschi. Er kniete auf den Hocker, packte Julia an den Schenkeln und begann genüsslich zu lecken, erst sanft, dann heftig. Sie wurde feucht und er drückte sein ganzes Gesicht gegen ihre Muschi. Sein Schwanz war längst wieder hart geworden, was sie bemerkte. „Schau mal in meiner Handtasche, da sind Kondome“, sagte sie, wobei die eigentliche Nachricht war: „Fick mich. Jetzt.“

Ben wischte sich mit seinen Shorts die letzten Spermareste von seinem Schwanz und streifte sich das Gummi über. Julia lag auf der Kante der Liege. Die Höhe war ideal, also stellte Ben sich vor sie, packte ihre Schenkel erneut und glitt langsam in Julia hinein. Die stöhnte mit einem glückseligen Blick im Gesicht auf und stammelte „Fick mich, du Sau, nimm mich.“ Er genoss den Blick auf ihren Körper, die Muschi, in der er war, der Bauchnabel, die Brüste, diese blasse, irre geile Haut. Nach einer Weile schob er sie auf der Liege zurück und kletterte auch hinauf. Dann gab es kein Halten mehr, und ihre Bewegungen wurden immer schneller, bis Julia unter nicht mehr zu unterdrückendem Stöhnen zum Höhepunkt kam. Auch Ben kam noch einmal, auch wenn sein Schwanz schon komplett überreizt war. „Kannst du noch 5 Minuten hier liegen bleiben?“, fragte Julia. Ohne auf die Uhr zu schauen, bejahte Ben und presste ihren Körper eng an seinen. So etwas Geiles hatte er selten erlebt. Beide genossen die kurze Ruhe und Nähe, bevor sie sich aufmachen mussten. Julia musste sich am Ende gar regelecht beeilen, um rechtzeitig zum Meeting zuhause zu sein. Was dabei besprochen wurde, kam jedoch ohnehin nicht bei ihr an.

Als Robert am Abend heimkam, lag die im Nachthemd auf dem Sofa. Er war aufgeregt und neugierig, doch er musste gar nicht erst fragen. Das verwegene Grinsen auf Julias Lippen verriet alles. „Wars gut?“, fragte er dann doch. „Verdammt gut!“ – „Du bist so geil! – „Ich liebe dich!“ – „Und ich dich erst, du geile Fickbraut.“

Robert schon wie am Vortag ihr Nachthemd hoch, Slip hatte sie heute erst gar keine angezogen. Seine Zunge glitt über ihre Schamlippen, zwischen denen noch einige Stunden zuvor Bens Schwanz gesteckt hatte. Robert genoss es, erst recht als er in sie eindrang. Nie zuvor hatten sie sich so verbunden gefühlt wie in diesem Moment. Dieser Mix aus leichter Eifersucht, Bewunderung und inniger Liebe ließ sie beide den Tränen nah kommen. Es fühlte sich an wie eine zweite Hochzeitsnacht.


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