Im alten Schulgebäude in den Mund gefickt

Marlies (21) und ich (24) waren an einem warmen Sommerabend als Freunde unterwegs, und obwohl sie einen Freund hatte, näherte sie sich mir mehr an als sonst. Zugleich brachte sie das Thema der Größe ihrer Titten auf. Ich kann es schlecht in Körbchen Größe beschreiben, sie hatte eher kleinere Brüste, vlt in der Größe einer kleinen Orange. Dafür waren sie perfekt geformt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie aber noch nie wirklich gesehen.

Während wir darüber reden gehen wir an meiner alten Schule vorbei und schauen zum Spaß ob sie noch offen ist. Sie war es, und so gingen wir in das Grundschulgebäude. In einem Klassenzimmer angekommen beobachte ich ihre kleinen straffen Titten, und ihren Po der leicht unter dem Rock hervorblitzte. Wir waren sichtlich beide angegeilt von dem Thema, also zog ich sie zu mir nachdem sie von ihren sensiblen Nippeln gesprochen hat. Irgendwie automatisch fasste ich sie an und begann ihre, unter einem weißem Top versteckten, Brüste zu massieren und zu küssen. Ich saugte dabei an ihren ach so sensiblen nippeln, ohne das Top hochzuziehen. Die sind dadurch so hart geworden, dass man sie meterweit durch das Top sehen konnte. Leicht stöhnend greift sie meinen Kopf und drückt ihn an sich. Von der Lust übermannt, streichelt sie über meine Hose. Ich schrecke dabei kurz zurück, denn eigentlich dürfte wir das hier gar nicht. Im Geiste versuche ich mich davon abzuhalten, aber als sie weiterhin meinen Schwanz durch die Jeans massiert, überwiegte die Lust. Trotzdem küssten wir uns nie auf den Mund, wir wollten einfach nur ficken. So hart ficken, dass alles andere egal war. Ich streichelte über ihren Bauch und lies meine Hand langsam zwischen ihren Beinen nieder. Sanft Griffe ich sie und streifte über ihren venushügel. Ich griff unter ihren Rock und spührte ihre gerade noch so bedeckten Schamlippen – sie war so nass, feucht und unendlich geil auf mich.

Noch einmal schreckte ich zurück in den Gedanken, dass ich das eigentlich gar nicht darf. Meine Gedanken waren nur noch davon besessen, dass ich in ihr abspritzen will. Sie ließ sich davon nicht aufhalten, sondern nutzte die Gelegenheit um mit ihrem Kopf noch näher an meinen Schwanz ranzukommen. Sie zog meine jeans ein Stück runter und Griff nach meinem Schwanz. Sie presste ihre Lippen an den Kopf meines Penis noch währen dieser umgeben von meine Boxershort war. Durch den Stoff fing sie an zu lutschen. Das machte mich so geil, dass ich kurz davor war zu kommen. Aber ich konnte noch verhindern. Diesmal sagt ich es laut. „Es geht einfach nicht.“ Worauf sie einfach nur erwiderte xaber du bist noch gar nicht gekommen. Willst du nicht zumindestens abspritzen?“ Ich war so geil, dass ich am liebsten sie von vorne bis hinten durchgenommen hätte. Während ich mich weiterhin versuchte zu widersetzen, erwische ich mich dabei, wie ich mit meinem Finger langsam in ihre m***** eindrang. Sie war so unglaublich feucht und weich. Ich spürte die Wölbungen und Falten an meinem Finger entlang gleiten. In dem Moment bemerkten wir, dass jemand im Gebäude war. Wie schreckten auf, zogen unsere Kleidung zurecht und schauten vorsichtig in den Gang. Wir entschieden uns in ein kleineres Zimmer zu gehen, dass weiter weg von den Geräuschen war. Noch mehr angeturnt davon drückte ich sie gegen die Wand und auf die Knie. Ich holte meine prallen schweren Schwanz raus, und bevor ich etwas verhindert konnte nahm sie die Eichel in den Mund. Ich verhinderte weiteres, und sagte ich wollte nur noch auf ihr Gesicht abspritzen. Zu meinem Pech wollte sie das nicht. Es gefiel ihr nicht.

Dann passierte es, jemand kann ausgerechnet in das kleine dunkle Zimmer das wir uns ausgesucht hatten. Zu unserem Glück war es ein Besucher, der wohl im Rahmen irgendeines Abendprogramms im Haus war und selbst nicht genau wusste wo er war. Er sah nicht direkt was wir taten, und so eilten wir mit einer billigen Ausrede schnell zur Tür raus. Schnell gingen wir den Gang hinauf, um möglichst rasch zu verschwinden. Zu meinem Glück war die Schule groß und anstatt jetzt zu gehen, zog ich sie in einer drittes Zimmer. Diesmal ließ ich wirklich keine Zeit vergehen. Ich zog ihr Top hoch und meinen Schwanz raus und begann ihn schnell und kräftig zu wichsen. Sie verstand mich sofort und kniete in Position. Und wie so oft, kam ich genau dann nicht sofort. So unglaublich aufgeteilt, mit Blick auf die nackten Titten von Marlies. Mein Schwanz wollte einfach mehr. Ich fasste ihr an die Brüste, packte sie an den Haaren und drückte ihr ohne große Vorwarnung meine Schwanz in den Mund. Zurecht erschrack sie, denn eigentlich wollte ich ja keinen „offiziellen“ Sex. Doch jetzt benutzte ich ihren Mund um ihn wortwörtlich zu ficken. Sie am Kopf ranzudrücken und wieder loszulassen. Immer schneller werdend, immer tiefer stoßend. Am Rande ihres Würfelreflexes. Mit beiden Hand griff ich ihren Kopf, bis ich mit einem letzten tiefen Stoß explodierte. Mein Schwanz pumpte die angestauten Samen der letzten Tage in ihren Rachen. Und sie schluckte. Einmal, zweimal, dreimal, solange bis ich ihren Kopf los ließ.

Mein Sperma tropfte vermischt mit ihren Speichel die Lippen runter auf ihre Brust. Sie holte tief Luft. Diesmal langsamer aber bestimmt drückte ich ihn nochmal rein, und sie leckte beim rausziehen noch gierig an mir herum. Erschöpft setzte ich mich auf einen der Tische. Wer hätte gedacht, das kein Sex so geil sein kann.


MyDirtyHobby

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