Ich hab alles noch mal umgeschrieben und erweitert. Phantasie, alle Personen Ü18
DREI – Verloren im Verlangen
Kapitel 1 – Die Pause am Feldweg
Die ganze Fahrt über war Lumina schon unruhig. Ihre Finger ruhten keine Sekunde, sie spielte – mit ihrem Knie, ihrer Lippe, meiner Geduld.
Und jedes Mal, wenn ich geschaltet habe, blieb ihr Blick an meiner Hand hängen. Kein Zweifel, worauf sie wartete.
„Fahr rechts ran“, kam es leise, aber mit diesem Ton, der keinen Raum für Diskussion ließ. Ich musste nur kurz grinsen, lenkte den Wagen in einen Feldweg,
Motor aus, die Luft sofort spannungsgeladen. Kaum abgeschnallt, war sie auch schon bei mir, ihre Lippen an meinem Ohr: „Ich will deine Hand. Ganz. Tief.“
Ich drehte mich zu ihr, heiß wie der Motorblock nach der Fahrt. Mittelarmlehne runter, ihr Sitz nach hinten. Ich schob ihr das Shirt hoch, riss ihr Hose und Höschen in einem Ruck runter.
Da lag sie. Offen. Nass. Wunderschön. Sie tropfte schon. Ihre Schenkel glänzten. „So geil nur vom Warten?“
Ich beugte mich über sie, küsste sie grob, griff ihr an die Kehle, während meine andere Hand sich zwischen ihre Beine schob. Zwei Finger glitten rein – warm, eng, bereit.
Sie stöhnte laut, direkt ins Auto hinein. Ich fuhr schneller, tiefer, ihre Muschi saugte mich auf. „Du willst mehr. Ich spür’s.“
Noch ein Finger. Dann vier. Ihre Hüfte hob sich, ihre Beine zitterten. Sie presste sich gegen mich, wollte mehr. Ich spuckte auf meine Hand, presste sie gegen ihren Eingang.
Sie atmete tief, nickte. Also drückte ich. Sanft, aber bestimmt. Ihr Körper öffnete sich – zögerlich erst, dann gierig. Zentimeter für Zentimeter glitt meine Hand in sie.
Bis die Knöchel drin waren. Dann der Rest.
„Verdammt, du nimmst mich komplett.“ Ich hielt kurz still, spürte sie von innen, heiß, pochend, eng. Ihre Muschi pulsierte um meine Hand.
Und dann fing ich an, sie zu ficken. Mit der Faust. Langsam raus, dann tief rein. Sie schrie, zuckte, wand sich unter mir. „Schau dich an… du lässt mich komplett in dir verschwinden.“
Es lief aus ihr raus, tropfte auf den Sitz. Sie war völlig offen – und sie liebte es.
Ich hielt sie fest, während sie kam. Laut, heftig, unkontrolliert. Erst als sie völlig zitterte, zog ich die Hand langsam raus. Sie glänzte, tropfte von ihr.
Ich hielt sie ihr hin, sie lächelte – erschöpft, stolz, dreckig.
„Das war nur die erste Runde.“
Kapitel 2 – Der Beobachter
Ein paar Meter weiter, halb verborgen hinter Sträuchern, stand ein Auto. Die Fenster nur leicht beschlagen, gerade durchsichtig genug.
Drinnen saß jemand, regungslos. Die Augen geweitet, der Blick gebannt. Da war kein Hauch von Scham – nur rohe, stumme Lust.
„Verdammt… sie lässt ihn wirklich rein… komplett… und es läuft ihr raus… das ist so irre geil…“, dachte er.
Eine Zigarette glühte zwischen den Fingern, vergessen. Die andere Hand lag ruhig, aber nicht zufällig zwischen den Beinen.
Ein stiller Beobachter – erregt, staunend, schweigend. Niemand bemerkte das Auto. Niemand bemerkte die Blicke.
Und dann beschlug das Fenster vollständig. Und wir waren wieder allein.
Kapitel 3 – Er kommt für mich
Die Luft im Auto war noch warm von ihr. Luminas Geschmack lag auf meiner Zunge, ihre Nässe auf meinen Fingern.
Doch dann war da wieder dieses Geräusch. Knirschen im Kies. Ein Schatten vor der Scheibe. Und wir beide sahen ihn. Sie grinste. Dieses wissende, dreckige Grinsen.
„Mach die Tür auf“, sagte ich ruhig. Sie zögerte keine Sekunde.
Er trat näher – zögerlich, aber nicht schüchtern. Seine Spannung war greifbar. Und ich spürte, wie in mir selbst etwas vibrierte.
„Komm rein“, sagte ich. „Aber du bist heute für mich da.“ Meine Stimme klang fester, als ich mich fühlte.
Lumina rückte zwischen uns. Eine Hand auf meiner Brust, die andere auf seinem Oberschenkel. Ihr Blick wanderte von ihm zu mir – wie eine Einladung. Wie ein Feuer.
Seine Hand berührte meinen Nacken, dann meine Schulter. Zögernd. Warm. Dann spürte ich seinen Atem, seinen Mund an meiner Haut. Und ich ließ es zu.
Ich fühlte seinen Schwanz in ihrer Hand. Neben meinem. Spucke, Bewegung, Lust. Ihre Zunge an meinen Eiern, sein Mund an meinem Hals. Es war echt. Und verdammt heiß.
Kapitel 4 – Ich nehme ihn
Sein Blick lag auf mir – wach, offen, bereit. Und mein Körper wollte ihn. Nicht als Experiment, nicht aus Neugier. Aus echtem Verlangen.
„Leg dich hin“, sagte ich. Ich kniete mich zwischen seine Beine, strich mit der Hand über seine Haut, spürte sein Gewicht, seine Wärme, seine Härte.
Ich wollte wissen, wie er schmeckt. Wie er sich anfühlt. Wie tief ich ihn nehmen kann.
Ich ließ meine Zunge über seine Eichel gleiten, langsam. Dann nahm ich ihn in den Mund. Tiefer. Fester.
Ich genoss es, ihn zu spüren. Ich wollte ihn ganz. Und ich wollte mehr.
Ich setzte mich auf ihn, ließ ihn in mich gleiten. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Mein Körper öffnete sich, nahm ihn auf.
Ich ritt ihn. Erst vorsichtig. Dann entschlossener. Ich wollte ihn fühlen. Tief in mir.
Und Lumina? Sie saß neben uns, ihre Finger zwischen den Beinen, ihre Augen auf mir, auf uns. Ich war zwischen ihnen.
Und ich wollte nie wieder raus.
Kapitel 5 – Zwei in ihr
Stunden später lagen wir noch immer nackt beieinander. Die Haut klebrig, die Luft schwer, unsere Körper erschöpft – und trotzdem wieder aufgeladen.
Es war, als hätte sich etwas geöffnet, das nicht mehr zu schließen war. Die Blicke, die Berührungen, das Wissen um das, was möglich ist.
Lumina setzte sich langsam auf mich. Ihre Oberschenkel zitterten noch leicht, aber ihr Blick war klar. Wild.
„Jetzt will ich euch beide“, sagte sie, ohne zu zögern. „Und zwar richtig.“ Sie ließ sich auf meinen Schwanz gleiten – langsam, tief, mit einem Stöhnen, das durch Mark und Bein ging.
Dann drehte sie den Kopf. Ihr Blick traf den Unbekannten. „Komm. Fick mich von hinten. Jetzt.“
Er kam näher, legte seine Hände auf ihre Hüften, zielte – aber verfehlte ihren Arsch. Stattdessen glitt seine Eichel mit mir zusammen in ihre übervolle, tropfnasse Muschi.
Wir keuchten beide auf. „Fuck…“, entwich es mir, während sie nur stöhnte, sich bewegte, uns beide aufnahm.
Zwei Schwänze, gleichzeitig in ihr. Ihre Fotze umschloss uns wie ein nasser, zuckender Rausch. Wir bewegten uns vorsichtig, tastend.
Sie war offen, weit, gierig. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, als würde ihr Körper sich neu erfinden.
Dann zog er sich zurück. Ganz langsam. Und ohne Worte drückte er sich gegen ihren Arsch. Dieses Mal traf er. Und er glitt rein, so verdammt leicht, so verdammt tief.
Ich spürte ihn durch sie, spürte ihren Körper beben.
Jetzt war sie gefüllt. Komplett. Vorn von mir, hinten von ihm. Wir begannen uns zu bewegen, rhythmisch, abwechselnd, manchmal gleichzeitig.
Ihr Körper verlor jede Kontrolle. Sie krallte sich an meine Schultern, ihre Stimme riss ab, brach sich in Stöhnen und Schreien.
Wir fickten sie, als gäbe es keinen Morgen. Als würde alles an diesem Moment hängen. Die Welt war weit weg. Nur wir drei existierten.
Und Lumina – Lumina war das Zentrum. Offen. Laut. Glücklich. Fickbar schön.
Und dann kam es. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie riss die Augen auf, schrie auf – ein Orgasmus, der sie durchschüttelte wie ein Gewitter.
Sie zuckte, krallte sich fest, presste sich gegen uns. Und wir ließen sie nicht los. Nicht eine Sekunde.
Es war Wahnsinn. Und es war perfekt.
Später lagen wir schweigend da. Die Nacht war längst hereingebrochen, irgendwo draußen zirpten Grillen. Keiner sagte etwas – und das musste auch nicht sein.
Vielleicht war es ein einmaliger Moment. Vielleicht auch nicht.
Vielleicht war das hier erst der Anfang.