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Heißer One Night Stand in Berlin

Letztes Wochenende erhielt ich einen verzweifelten Anruf meiner besten Freundin aus Berlin. Sie und ihr Freund hatten mal wieder einen heftigen Streit und diesmal sei es wirklich aus mit ihnen. Mit tränenerstickter Stimme bat sie mich, doch übers Wochenende zu ihr nach Berlin zu kommen. Da ich für Samstag und Sonntag eh keine Pläne hatte und auch kein heißes Date anstand, sagte ich kurzerhand zu. Ich packte schnell das Nötigste in meine Tasche und machte mich mit dem Zug auf in die Hauptstadt. Vielleicht ergab sich ja sogar die Gelegenheit für einen heißen One-Night Stand in Berlin, kam mir in den Sinn. Denn ich hatte schon eine gefühlte Ewigkeit keinen Sex mehr gehabt.

Schwer schnaufend stieg ich die nie enden wollenden Treppen zur Wohnung meiner Freundin hinauf. Der Aufzug hatte den Geist wohl kurz vor meiner Ankunft aufgegeben, wie mir ein redseliger Nachbar berichtete, so dass ich den Weg in den 7. Stock allein durch Muskelkraft bewältigen wollte. Da ich meinen wöchentlichen Spinningkurs diesen Freitag verpasst hatte, machte mir die körperliche Betätigung allerdings nicht viel aus. Obwohl es meiner Freundin schlecht zu gehen schien, freute ich mich darauf, dieses Wochenende Zeit mit ihr zu verbringen. Vielleicht konnte man ja mal wieder ausgehen und einen richtigen Mädelsabend veranstalten. Doch als ich vor der Wohnungstür meiner Freundin stand, kam die Ernüchterung ziemlich schnell. Nachdem ich mehrfach geklingelt und geklopft hatte, öffnete mir meine Freundin völlig außer Atem die Tür. Sie schien überrascht mich zu sehen, was mich gelinde gesagt etwas irritierte. „Oh, du bist wirklich gekommen“, stammelte Sophie mit einem hoch roten Kopf.

„Lukas und ich haben uns wieder versöhnt und du glaubst es nicht, aber er hat mir gerade einen Antrag gemacht!“ Sophie wedelte hektisch mit ihrer Hand vor meinem Gesicht rum und kreischte in solch einem grellen Ton, dass mir fast das Trommelfell platze. „Du weißt, wie lieb ich dich hab, aber Lukas und ich feuern heute Versöhnung und du musst leider diese Nacht im Hotel schlafen. Wir sehen uns dann morgen.“ Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss auf die Wange und drückte mir einen Geldschein in die Hand. Verdutzt stand ich vor der verschlossenen Tür und war alles andere als zufrieden mit der Situation. Jetzt konnte mir nur noch ein One Night Stand in Berlin helfen.

Ich versuchte das beste aus der neuen Situation zu machen und mietete mich in einem stylischen und zentral gelegenen Hotel ein. Nachdem ich auf meinem Zimmer eine wohltuende Dusche genommen hatte, machte ich es mir an der Hotelbar bequem. Ich hatte mich in mein elegantes schwarzes Kleid geschmissen und fühlte mich mit meinen High Heels und meinem knallroten Lippenstift irgendwie mondän. Daher bestellte ich einen Martini und ließ meinen Blick durch die Bar schweifen. Denn mein Plan von einem One-Night Stand in Berlin war immer noch nicht vom Tisch. Sofort erweckte ein Gast mein Interesse. Er saß in der hintersten Ecke der Bar und blickte schlecht gelaunt in sein Bier. Er hatte einen dunklen Dreitagebart und seine grimmige Art machte mich irgendwie an. Eigentlich gehörte ich nicht zu den Frauen, die beim Flirten die Initiative ergreifen, aber bei diesem Typen konnte ich einfach nicht widerstehen. Er war genau der Richtige für einen One-Night Stand in Berlin. Ich nahm mein Martini Glas und setzte mich zu ihm an den Tisch.

„Hey“, begrüßte ich ihn ziemlich einfallslos und wartete darauf, dass er mir endlich in die Augen schaute. „Ich heiße Julia und du gefällst mir.“ Ich weiß nicht, ob es der Martini war, der mir zu Kopf stieg oder ob ich einfach zu lange keinen Sex mehr hatte, aber bei diesem Typen ging ich in die Vollen. Endlich trafen sich unsere Blicke und mein Gegenüber ließ ein angedeutetes Schmunzeln erkennen, als er seine Blicke über mich gleiten ließ. „Hallo“, sagte er mit einer tiefen und warmen Stimme, die mich leicht erschaudern ließ. „Ich muss sagen, du gefällst mir auch. Ich heiße Jakob.“ Er streckte mir seine Hand zur Begrüßung entgegen und fragte mich, ob ich noch etwas trinken wolle. In der folgenden halben Stunde plauderten wir darüber, was uns beide nach Berlin geführt hatte. Jakob war geschäftlich hier und während er von seinem Job erzählte, genoss ich den Anblick seiner markanten Gesichtszüge, seiner Muskeln, die sich unter seinem Hemd abzeichneten und seiner großen Hände. In meinem Kopf nahm der Plan von einem One-Night Stand in Berlin immer mehr an Gestalt an. Ich beschloss die Sache ganz direkt anzugehen und ließ mein in dünnen Nylons steckendes Bein ganz langsam sein Bein hinauf fahren. Überrascht blickte Jakob mich an. „Wollen wir unsere Unterhaltung vielleicht in meinem Zimmer weiterführen oder traust du dich nicht“, fragte ich ihn provozierend. Ich sah, wie es in seinen Augen blitzte und er sein Getränk in einem großen Schlick leerte. Er stand auf und sagte zu mir:“Worauf warten wir noch?“ Es schie als ob ich meinen One-Night Stand in Berlin kriegen würde.

Mein One-Night Stand in Berlin begann damit, dass Jakob und ich wie zwei ausgehungerte Teenager miteinander knutschten. Er streichelte meinen Nacken, während seine Zunge meinen Mund erkundete und das machte mich total an. Ich ließ meine Hände unter sein Hemd gleiten und fühlte seine harten Muskeln. Auch er ließ es sich jetzt nicht nehmen, meinen Körper genauer in Augenschein zu nehmen. Er öffnete den Reißverschluss meines Kleides und half mir dabei es abzustreifen. Jetzt stand ich nur noch in Strumpfhose, High Heels und meinem schwarzen Spitzen-BH vor ihm. Ich konnte sehen, dass Jakob mochte was er sah und spürte, wie ich plötzlich ganz feucht zwischen meinen Beinen wurde. Er kam auf mich zu, öffnete geschickt meinen BH und verwöhnte meine Brüste und meine harten Nippel mit seinen Händen und seinem Mund. Er nahm meine Brustwarzen in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge. Ich stöhnte leise auf und war ganz geil darauf, Jakob auch mit meinem Mund glücklich zu machen. Ich löste mich vorsichtig von ihm, ging vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz reckte sich mir erwartungsvoll entgegen und ich versuchte ihn so tief in meinen Mund zu nehmen, wie ich nur konnte. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel herum, knetete seine Eier und lutschte sein Rohr so gut ich konnte. Jakob schien es zu gefallen, denn er stöhnte immer lauter und schob seinen Schwanz immer tiefer in meinen Schlund.

Plötzlich löste er sich von mir und stieß mich sanft aufs Bett. Er riss meine Stropfhose in Fetzen und fingerte meine nasse Spalte, bis ich stöhnend und zuckend vor ihm lag. Ich konnte es kaum erwarten, von ihm gefickt zu werden. Doch er quälte mich lieber noch ein wenig, indem er an meinem Kitzler herumspielte und mich dazu brachte, um seinen Schwanz zu betteln. Endlich kam Jakob meinem Wunsch nach. Er zog sich schnell ein Kondom über und spreizte meine Beine. Er legte sich meine Beine über seine Schultern und drang tief in mich ein. Er fickte mich hart und tief, genauso wie ich es mochte. Während sein Schwanz sich in mich bohrte, knetete er meine Titten und ich drückte ihm mein Becken noch stärker entgegen. Genauso hatte ich mir meinen One-Night Stand in Berlin vorgestellt. Wir sahen uns tief in die Augen, als wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Eine Welle der Lust durchflutete mich, als ich mich in meine Decke krallte und mich freute, dass mein One-Night Stand in Berlin so geil war.


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