Geiler Fick auf dem Herrenklo im Club

Chiara strich sich durch ihre langen, blonden Haare und blickte in den Spiegel der Damentoilette im Club Venus. Mit 25 Jahren fühlte sie sich in ihrem besten Alter – selbstbewusst, abenteuerlustig und hungrig nach neuen Erfahrungen. Ihr enges, rotes Kleid umschmeichelte ihre Kurven perfekt, betonte ihre vollen Brüste und den runden Hintern, den sie durch jahrelanges Training im Fitnessstudio geformt hatte. Der Club in Berlin pulsierte mit Basslinien, die durch die Wände vibrierten, und die Luft war erfüllt von Schweiß, Parfüm und dem Duft von Alkohol. Es war Freitagabend, und Chiara war allein unterwegs, auf der Suche nach etwas Aufregung, das ihr Alltagsleben als Grafikdesignerin nicht bieten konnte.

Sie verließ die Toilette und tauchte zurück in die Menge. Der Club Venus war bekannt für seine gemischte Klientel – Hipster, Touristen, Einheimische und ja, auch Flüchtlinge, die in der Stadt ein neues Leben suchten. Chiara tanzte sich durch die Menge, ihre Hüften schwangen im Takt der Musik. Sie spürte Blicke auf sich, aber keiner hielt sie auf, bis sie an der Bar ankam. Dort bestellte sie einen Gin Tonic und lehnte sich gegen den Tresen, ihre blauen Augen scannten die Umgebung.

Plötzlich stand er neben ihr. Ein großer, muskulöser Afrikaner mit dunkler Haut, die im Neonlicht des Clubs schimmerte. Er trug ein einfaches weißes T-Shirt, das seine breiten Schultern betonte, und eine Jeans, die seine starken Beine umspannte. Sein Lächeln war breit und einladend, mit weißen Zähnen, die kontrastierten. „Hallo, schöne Frau“, sagte er mit einem starken Akzent, der auf Westafrika hindeutete. „Du siehst aus, als ob du Spaß suchst. Ich bin Kwame, aus Ghana. Neu in Berlin.“

Chiara drehte sich zu ihm um, musterte ihn von oben bis unten. Er war attraktiv, mit einem markanten Kinn und intensiven braunen Augen. „Chiara“, erwiderte sie und lächelte zurück. „Ja, Spaß klingt gut. Was machst du hier?“
Kwame lachte leise. „Tanzen, trinken, Leute treffen. Wie dich.“ Er bestellte zwei Shots Tequila und schob einen zu ihr rüber. „Auf neue Freunde.“

Sie stießen an, und der Alkohol brannte angenehm in ihrer Kehle. Das Flirten begann subtil – Komplimente über ihr Aussehen, Fragen zu ihrem Leben. Kwame erzählte von seiner Flucht aus Ghana, von den Härten, aber auch von seiner Hoffnung auf ein besseres Leben. Chiara fand es faszinierend; er war so anders als die Typen, die sie sonst traf. Seine Hand berührte zufällig ihre, als er nach seinem Drink griff, und ein Kribbeln durchfuhr sie. Die Chemie stimmte sofort.

Nach dem ersten Drink bestellten sie mehr. Kwame war charmant, witzig, und seine tiefe Stimme schickte Schauer über ihren Rücken. „Du tanzt gut“, sagte er und zog sie auf die Tanzfläche. Ihre Körper kamen sich näher, seine Hände auf ihren Hüften, ihr Po an seinem Schritt. Sie spürte seine Erregung durch die Hose, und es machte sie feucht. „Du bist heiß“, flüsterte er in ihr Ohr, sein Atem warm auf ihrer Haut.

Chiara lachte und drehte sich um, presste ihre Brüste gegen seine Brust. „Du auch.“ Die Musik wurde intensiver, und mit jedem Beat rieben sie sich aneinander. Nach zwei weiteren Drinks – Wodka für ihn, Prosecco für sie – war die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen. Kwame lehnte sich vor: „Lass uns woanders hingehen. Zu laut hier.“
Sie nickte, ihr Herz raste. „Okay.“ Aber statt zum Ausgang führte er sie in Richtung der Toiletten. „Herrenklo?“, fragte sie kichernd, als er die Tür aufstieß.

„Privatsphäre“, grinste er und zog sie hinein. Der Raum war schummrig, mit ein paar Typen an den Pissoirs, die sie ignorierten. Kwame steuerte auf eine Kabine zu, schob Chiara hinein und schloss die Tür ab. Die Kabine war eng, der Geruch nach Desinfektionsmittel und Urin hing in der Luft, aber das steigerte nur die Aufregung.

Sofort küsste er sie hart, seine Lippen auf ihren, seine Zunge drang ein. Chiara stöhnte leise, ihre Hände fuhren über seinen Rücken. Kwame presste sie gegen die Wand, seine Hände glitten unter ihr Kleid, kneteten ihren Arsch. „Du bist so geil“, murmelte er, und sie spürte, wie seine Finger ihre Panty berührten, die schon nass war.

„Ja, fick mich“, flüsterte sie, alkoholgetränkt und erregt. Kwame zog ihr das Kleid hoch, enthüllte ihre schwarzen Spitzenhöschen. Er riss es herunter, warf es auf den Boden. Chiara spreizte die Beine, während er seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang heraus – groß, dick, schwarz und hart. Sie starrte ihn an, ihre Muschi pulsierte vor Vorfreude.

Kwame hob ihr Bein an, positionierte sich und stieß zu. Chiara keuchte auf, als er in sie eindrang, dehnte sie aus. „Oh Gott, du bist riesig“, stöhnte sie. Er begann zu pumpen, hart und tief, seine Hüften klatschten gegen ihre. Die Kabine bebte leicht, und draußen hörten sie Stimmen, aber das machte es nur heißer.

Seine Hände umfassten ihre Titten, kniffen in die Nippel durch den Stoff. Chiara biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. „Fick mich härter“, bettelte sie, und Kwame gehorchte. Er rammte sich in sie, sein Schweiß tropfte auf ihre Haut. Sie spürte jeden Zentimeter, wie er ihre Wände massierte, ihren G-Punkt traf. Ihr Orgasmus baute sich auf, und sie krallte sich in seine Schultern.
Plötzlich zog er sich zurück, drehte sie um. „Bück dich“, befahl er. Chiara lehnte sich vor, stützte sich an der Toilette ab, ihr Arsch ragte heraus. Kwame spuckte auf seine Hand, rieb seinen Schwanz und drang von hinten ein. Diesmal tiefer, animalischer. „Deine Fotze ist so eng“, grunzte er, und schlug ihr leicht auf den Hintern.

Chiara schrie leise auf, die Mischung aus Schmerz und Lust überwältigte sie. Er fickte sie wie ein Tier, seine Eier klatschten gegen ihre Klit. Sie rieb sich selbst, ihre Finger kreisten um den Kitzler, während er sie ausfüllte. „Komm in mir“, flehte sie, und Kwame beschleunigte, sein Atem keuchend.

Mit einem tiefen Stöhnen kam er, pumpte sein Sperma in sie hinein. Das Gefühl schob Chiara über die Kante – sie kam hart, ihre Muschi zog sich um ihn zusammen, Säfte liefen ihre Beine herunter. Sie bebte, hielt sich fest, während Wellen der Ekstase durch sie rollten.

Atemlos zogen sie sich an. Kwame küsste sie nochmal. „Das war nur der Anfang“, sagte er grinsend.
Chiara lächelte, ihr Körper summte vor Nachhall. Sie verließen die Kabine, ignorierten die neugierigen Blicke der anderen Männer. Zurück im Club, bestellten sie noch Drinks, aber die Nacht war noch jung.

Nach diesem ersten Fick im Klo konnte Chiara nicht genug bekommen. Kwame zog sie zurück auf die Tanzfläche, aber ihre Gedanken kreisten um mehr. „Lass uns zu mir gehen“, flüsterte sie schließlich, nach einem weiteren Shot.
Kwame nickte, und sie verließen den Club. Die kühle Berliner Nachtluft traf sie, aber die Hitze zwischen ihnen hielt an. In der U-Bahn saßen sie eng beieinander, seine Hand auf ihrem Oberschenkel, Finger, die höher wanderten. Chiara war immer noch feucht, spürte sein Sperma in sich.

Zu Hause in ihrer kleinen Wohnung in Kreuzberg schloss sie die Tür auf. Kaum drin, presste Kwame sie gegen die Wand, küsste sie wild. „Zieh dich aus“, befahl er.

Chiara gehorchte, streifte das Kleid ab, enthüllte ihren nackten Körper – nur BH und Heels. Kwame starrte sie an, sein Schwanz schon wieder hart in der Hose. Er zog sich aus, sein muskulöser Körper glänzte im Lampenlicht. „Auf die Knie“, sagte er.
Sie kniete sich hin, nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war salzig, nach Sex und Schweiß. Chiara saugte gierig, ihre Zunge umkreiste die Eichel, nahm ihn tief in den Rachen. Kwame hielt ihren Kopf, fickte ihren Mund, stöhnte laut. „Gute Schlampe“, murmelte er.

Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer. Er warf sie aufs Bett, spreizte ihre Beine. „Jetzt leck ich dich.“ Seine Zunge tauchte in ihre Muschi, leckte sein eigenes Sperma auf, saugte an ihrer Klit. Chiara wand sich, ihre Hände in seinen Haaren. „Ja, oh fuck, mach weiter.“

Er fingerte sie dabei, zwei Finger, dann drei, dehnte sie. Sie kam wieder, squirting leicht auf sein Gesicht. Kwame lachte, wischte es ab und positionierte sich. „Jetzt fick ich dich richtig.“
Er drang ein, missionary, ihre Beine über seinen Schultern. Tief, langsam сначала, dann schneller. Chiara schrie vor Lust, ihre Nägel kratzten seinen Rücken. „Härter, du geiler Hengst!“

Kwame flipte sie um, doggy style. Sein Schwanz hämmerte in sie, schlug auf ihren Arsch. „Dein Arsch ist perfekt“, grunzte er und steckte einen Finger hinein.

Chiara keuchte – anal war neu für sie, aber die Lust überwog. „Mehr“, bettelte sie.
Er zog seinen Schwanz heraus, spuckte auf ihr Loch und drang langsam ein. Es brannte, aber sie entspannte sich, und bald fickte er ihren Arsch, hart und tief. „So eng“, stöhnte er.

Sie rieb ihre Klit, kam ein drittes Mal, ihr Körper zitterte. Kwame folgte, spritzte in ihren Arsch.
Erschöpft lagen sie da, schwitzend und befriedigt. „Das war unglaublich“, flüsterte Chiara.
Kwame lächelte. „Für mich auch. Bleibst du bei mir?“

Die Nacht endete mit mehr – sie fickten bis zum Morgengrauen, erkundeten jeden Zentimeter. Chiara hatte ihren Flüchtling gefunden, und er hatte sie erobert.


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