Nadine habe ich während meiner Zeit als Auslieferungsfahrer kennengelernt. Sie war bei einer Poststelle beschäftigt, bei einem Unternehmen wo ich ausgeliefert habe. Eines hatte sie und das war ihre tolle Figur. Sie war sehr Nett zu mir am Anfang, der Rest na ja. Zunächst war, es nur rein ein Herumblödeln. Dann aber wurde es ernster den wir trafen und mal im Zentrum der Stadt. Nadine sagte, dass sie mich Süß findet. Ich habe mich bis dato immer geragt wie ein Mann Süß sein kann. Nadine war ja auch ein Schnittchen! Mein Gedanke war sie mal zum Essen einzuladen und vielleicht zu mir mitzunehmen. Zwei Tage später sah ich sie und fragte, ob sie mal mit mir essen gehen möchte. Nadine, sagte, ich bin Vegetarier. Ich persönlich habe ja nichts damit am Hut, aber ausprobrobieren geht ja. Wir waren beim Inder, ich hab das Gleiche genommen wie sie, es war Pikant, Curry mit Gemüse und Reis. Nachdem essen, sind wir noch etwas spazieren gegangen. Wir haben uns gut unterhalten! Es wurde spät, ca. 22 Uhr aber im Sommer ist es ja lange hell. Nadine wohnte tatsächlich im gleichen Haus wie meine Ex! Ich begleitete sie noch nach Hause, bin aber nicht hereingegangen. Gehört sich nicht, denke ich! Bin dann selbst auch nachhause gegangen. Am folgenden Tag, habe ich sie erneut gefragt mal spazieren zu gehen. Da war sie nicht abgeneigt. So hatte ich beschlossen meinen Job heute etwas früher zu beenden. Bin dann nach Hause und erstmal unter die Dusche. Da ich die Nummer von Nadine nicht hatte aber wir eine Uhrzeit ca. 18.30, so bin ich zum Haus hingegangen, um dort zu warten. Ich war 5 Min. früher da und wartete fast 20 min, doch Nadine kam nicht raus. Stattdessen eine bekannte meiner Ex. Hey, was machst du den hier, fragte sie mich. Ich warte auf jemanden, sagte ich.
Die bekannte, die Wohnung wird frei, in der deine Ex gewohnt hat, sagte sie. Kennst du vielleicht jemanden der eine sucht? Ich höre mich um, sagte ich. Na gut ich muss los sagte sie und wir verabschiedeten uns, dann ist sie gegangen. Ich wartete noch 5 min und wollte schon los. Da kam Nadine erst zum Haus. Sie hatte nur gesagt das sie zu müde sei, um Spazieren zu gehen, aber wenn ich will, können wir vielleicht uns einen Film ansehen? Ja warum nicht, sagte ich. Dann bin ich hinter Nadine hoch zu ihrer Wohnung gegangen. Sie sagte, da sind, einige DVDs suche dir was aus ich gehen erstmal duschen. Sie ging weg und ich hörte das Wasser laufen. Ich schaute mir ihre Sammlung an und habe mir Dirty Dancing herausgesucht, den die anderen kannte ich ja nicht. Dann nahm ich Platz auf dem Sofa und habe mich ausgeruht. Nadine kam wieder mir gemütlicher Kleidung. Sie holte uns was zu Trinken. Nun starteten wir den Film, die Tonstärke war nicht so lauf und so schlief Nadine ein. Mit dem Kopf an meiner Schulter anliegend. Dann drückte ich auf Pause und schob sie auf die andere Seite zum Sofa. Sie schlief weiter. Ich bin dann aufgestanden und legte ihre Beine hoch. Sie lag seitlich auf und drehte sich auf den Bauch. Auf dem Sofa lag eine Kuscheldecke, mit der bedeckte ich sie.
Dann wollte ich gehen, aber ich dachte vielleicht bemerkt sie das nicht und habe ihr unter die Decke gegriffen, ihr den Rücken gestreichelt. Dann öffnete sie die Decke und schob ihr Oberteil hoch. Nun massierte ich ihren Rücken. Ich wurde dann langsamer und streifte ihre Hose etwas runter. Jetzt sah ich ihren Süßen Po. Eine Angewohnheit von mir war früher in die Poritze zu fassen und meine Finger um ihren Anus kreiseln zu lassen. Dann anschließend an den Fingern zu riechen. Das habe ich auch diesmal gemacht. Sie duftete gut und ich wollte mehr. Ich zog ihren Po auseinander und musste danach riechen. Der Duft hat mir immer mehr gefallen. Also dachte, ich muss ich daran lecken. Das habe ich auch gemacht, sie hat super geschmeckt. Mein Penis wurde steifer! Doch ich habe es dann dabei belassen und wurde langsamer, bis ich schließlich aufgehört habe und ihre Hose hochgezogen habe. Dann die Decke darüber und habe sie weiter schlafen lassen. Den Fernseher habe ich natürlich auch ausgemacht und bin dann vorsichtig zu Tür raus und nach Hause gegangen. Die nächsten 2 Tage bin ich eine andere Tour gefahren und habe mich bei Nadine nicht mehr gemeldet. Sie wiederum meldete sich bei mir, am dritten Tag. Sie hat eine Nachricht an ihre Kollegin geschrieben und hat gebeten, mir das auszuhändigen: „Hey, danke dir für die tolle Massage und das Lecken“ LG Nadine. Als ich das gelesen habe, dachte ich das beim Machen sie geschlafen hat, aber offensichtlich nicht. Ich schieb ihr dann: „Das habe ich gerne gemacht und wenn da bedarf, besteht, jederzeit gerne“ viele Grüße und gab das ihrer Kollegin ab. Nadine selbst war nicht da.
Ich würde gerne mich mit dir Treffen, sagte sie am nächsten Tag. Ok, welche Uhrzeit? Nadine sagte, wenn du magst um acht Uhr am Abend? Ja das passt, antwortete ich. Kurz vor acht Uhr am Abend, stand ich vor der Tür. Nadine öffnete mir die Tür, kurz darauf fragte sie mich, ob ich Lust habe den Film weiterzusehen? Ja können wir machen, sagte ich. Und beim Weggehen in die Küche fragte sie, möchtest du was Trinken oder was lecken? Bitte was, fragte ich sie? Nadine sagte, ach nichts nur so. Und brachte Limonade und zwei Gläser. Sie war legere‘ gekleidet und wir sahen uns weiter den Film an. Bei der Szene wo er ihr an den Po fasst, pausierte sie den Film, sie nahm ein Schluck Limo und fragte mich: „Magst du das gerne, einer Frau den Arsch zu riechen und zu Lecken?“ Ich war ganz erstaunt, woher sie das alles weiß, wo sie doch geschlafen hat. Ja, ich bin tatsächlich ab dem Zeitpunkt der Rückenmassage wach gewesen und habe nur so getan als würde ich schlafen, sagte sie und lächelte mich an. Ich liebe es eine Frau zu lecken, besonders ihren Po und natürlich rieche ich daran gerne, sagte ich. Das hatte sie noch nie, das ein Mann das gerne mag. Aber wenn ich Lust habe, könnte ich es jetzt machen, sagte sie. Ich mache das, nur wenn du es auch möchtest, sagte ich. Sie gab mir zum ersten Mal einen Kuss, wenn auch auf die Wange. Dann stand sie auf und stellte sich vor mir. Sie sagte, aber du musst dich zuerst ausziehen. Ok, wenn du es so möchtest, sagte ich zu ihr und stand auf. Ich stand neben ihr und zog mich aus. Wow, sagte sie, du bist ja rasiert. Ja warum ist das schlimm, fragte ich? Nein, nur ungewöhnlich. Nadine ging zur seite und betrachtete mich wie ich meine Kleidung zusammen gelegt habe. Dann sagte sie, dir würde bestimmt ein Mini gut stehen, sagte sie. Ich sagte, Frauenkleidung weiß nicht, ob mir das stehen würde. Nadine nahm meine Sachen und ist in ein Zimmer weiter gegangen. Sie hat dort irgendwelche schränke und Schubladen geöffnet und geschlossen, das konnte ich gut hören.
Dann kam sie wieder mit einer Packung Strumpfhosen und einem Minirock. Das ziehst du jetzt an, dann darfst du mich lecken, sagte sie. Ich weiß nicht, ob ich das möchte sagte ich. Darauf Nadine, ich lasse mich nur von Frauen lecken, Männer müssen mich auch Ficken! Da du mich lecken willst, solltest du wie eine Frau aussehen und wenn du deine Sachen wieder haben willst, solltest du dich jetzt entscheiden was du eigentlich willst. Männer dürfen mich nur mit Gummi ficken, da ich keine Kinder haben will, sagte sie noch dazu. Dann gab sie mir das in die Hand und setzte sich auf das Sofa. Sie zog sich davor noch aus und winkelte ihre Beine an. So das ich ihre Pussy sehen konnte. Einen Gummi hat sie aber nicht mitgebracht, das stellte ich jedenfalls fest. Da blieb ja nicht viel übrig! Also öffnete ich die Packung und da waren zwei schwarze Strümpfe drin, welche bis über die Knie hoch waren. Dann noch der Mini der ober aber Stretch war. Als ich das anhatte sagte sie, da steht ein Spiegel, da möchte, ich das du dich darin betrachtest, geh da rüber. Ich bin zum Spiegel und tatsächlich, wenn ich es selbst nicht wüsste, dass ich es bin, so hätte ich auch angenommen das eine Frau vor mir steht. Jetzt komm rüber, aber komm angekrochen sagte sie. Du sollst auf allen vieren an kriechen und dir das Lecken verdienen. Also bin ich auf die Knie gegangen und krabbelte langsam zu Nadine rüber. Sie warte und schaute auch in den Spiegel, wo sie meinen Po sah. Geilen Arsch hast du auf jeden fall, wenn den meine Freude das sehen würden, die würden sie dich gerne durchficken, sagte sie. Ich sagte dazu nichts, da ich bereits an der Pussy von Nadine war. Nadine hatte offensichtlich Sex, den dieser leichte Fischgeruch ist nun mal da gewesen. Na fang schon an, sagte sie. Ich schnüffelte und leckte erst einmal, es war aber nicht meins. Dennoch wollte ich auch ihren Arsch lecken, also musste ich mit der Pussy anfangen. Ich leckte sie und sie öffnete ihre Beine weiter, ich nahm meine Finger und öffnete ihre Lippen etwas, das lief mir ihr Saft entgegen. Es war recht viel wie ich fand. Dennoch leckte ich und saugte alles sauber. Dann sagte sie, das reicht. Jetzt kannst du mich auch am Arsch lecken. Ich setzte zurück und Nadine drehte sich vor mir. Sie beugte sich durch, dabei öffnete sich mehr der Po. Jetzt habe ich das bekommen, was ich wollte. Ich konnte ihre Süße Rosette Riechen meine Nase hereindrücken und sie lecken. Sie spreizte ihre Pobacken und beim Lecken wurde die Rosette immer weicher und dehnbarer. Dann glitt sogar die Zunge rein. Immer tiefer, bis sie sogar langsamer wieder zu gegangen ist. Sie hat so herrlich gerochen und geschmeckt das ich wieder einen steifen Penis bekommen habe. Nadine meinte, wenn dein Schwanz steif ist dann bearbeite ihn für mich, ich will dich spritzen sehen. Ich habe es natürlich gleich angefangen umzusetzen. Schon bald war er sehr hart und ich wollte spritzen. Nadine sagte, spritz mir auf mein Arsch bitte. Dann hob ich mich an und bin ganz schnell gekommen. Ich spritzte ihr auf die Pobacken und ihre Rosette. Das war so herrlich befreiend und geil. Dann sagte, Nadine jetzt leckst du alles wieder sauber. Wer schmutzig macht muss auch sauber machen können. Da ich ja auch mein Sperma probieren wollte war es nun die Gelegenheit. Also leckte ich ihre Pobacken sauber und dann ihre geile Rosette. Da habe ich wieder einen steifen Penis bekommen. Nadine sagte jetzt, warte ich gehe mich etwas säubern, sofern das überhaupt nötig ist. Denn du hast so gut sauber geleckt, dass ich fast nichts mehr machen muss. Dennoch stand sie auf und ist ins Bad verschwunden. Sie kam sauber gemacht wieder raus, derweil saß ich auf dem Sofa.
Na war es so wie du dir das vorgestellt hast, fragte sie? Ja das war geil, wusste gar nicht das eine Frau so viel Saft hat, sagte ich. Ja sagte sie, das war ja nicht nur der Saft, sondern auch Sperma. Wie bitte, fragte ich? Nadine schmunzelte und sagte, ja ich hatte vorhin Sex im Lager mit einem geilen Typen, das war sein Sperma was du da geleckt und geschluckt hattest. Aber da du das ja brav alles geschluckt hast und wie eine Frau aussiehst, muss dir das ja gefallen haben. Sonst hättest du ja nicht weiter gemacht, oder? Ich wollte nur deinen geilen Arsch lecken, sagte ich. Na ja sagt Nadine, gut zu wissen das du deines und fremdes Sperma magst. Aber jetzt musst du aufstehen. Ich möchte gerne, das du dich noch besser fühlst und dir eine Freude machen. Was soll ich tun, fragte ich? Nadine, sagte du nimmst am besten die gleiche Pose ein wie ich. Ok, dann habe ich mich zu ihr mit meinem Po gedreht und spreizte meine Pobacken. Nadine wiederholte das, das ich einen geilen Fickarsch habe und spukte auf meine Rosette. Sie leckte einmal dran und spukte erneut. Dann nahm sie einen Finger und drückte ihn langsam rein. Immer tiefer, dazu hat sie angefangen meinen Penis zu bearbeiten. Dieser wurde langsam steifer. Sie fingerte mich und bearbeitete gleichzeitig. Schon bald spritzte ich, Nadine bemerkte das gleich was kommt und legte ihre Hand darunter. Ich spritzte in ihre Hand. Nadine nahm das Sperma und führte es zu meinem Mund. Hier Schlucks runter sagte sie, du magst doch Sperma. Ich hatte keine Wahl und schluckte es brav. Nadine sagte, deinen Arsch sollte man mal dehnen, da passt bestimmt auch ein Schwanz rein. Ich weiß nicht ob ich das will, sagte ich. Nadine sagte dazu, das müssen wir mal testen! Aber nicht heute, ich möchte das du beim nächsten Mal gut gespült zu mir kommst, da machen wir das dann. Dann gab sie mir einen klapps auf die Pobacke und sagte, du wirst jetzt meinen Abwasch machen, in dem Outfit. Ok, wenn du es so willst, sagte ich, bekomme ich dann meine Sachen wider? Ja das überlege ich mir dann noch, sagte sie. Ich habe alles Abgewaschen, dann sagte sie, vergiss nicht zu saugen. Ok, mache ich, sagte ich. Dann noch die Wäsche anmachen, hat sie gesagt. Ja aber jetzt muss doch gut sein, oder? Na ja aber nur, weil es schon Spät ist, sagte sie. Sie ist ins Schlafzimmer gegangen und kam mit meinen Sachen wieder. Warte Kurz sagte sie, stell dich mal vor den Spiegel. Kaum stand ich da, schon machte sie ein paar Fotos. Was soll das den, fragte ich? Nadine sagte, falls ich noch etwas von dir will. Jetzt kannst du dich umziehen und gehen. Da war ich froh, dass ich das nun hinter mir hatte. Worauf habe ich mich da eingelassen, dachte ich. Währenddessen telefonierte sie mit einer Freundin. Ja war ganz geil sagte sie, der macht, was ich will. Wenn nicht, wird er mich von der anderen Seite kennenlernen. Ich habe ihr zugewunken und bin nachhause gegangen. Da habe ich zum ersten Mal gedacht, das es mir vielleicht noch leid tun, würde das, ich so einen Fetisch habe. Zu Hause angekommen, dachte ich darüber nach was geschehen war, aber es war spät und ich musste schlafen. Den die Arbeit kommt ja noch. Früh am Morgen fuhr ich wieder zu der Firma von Nadine. Am Empfang schmunzelten die Damen, ich dachte, weil ich schon öfters da war. Dann kam ich zur Poststelle, dort war der Kollege aus dem Lager mit Nadine. Sie schmunzelten beide. Ich nahm das mit, was ich mitnehmen musste und der Kollege zeigte den Daumen hoch und meinte, du siehst gut aus was du trägst. Freut mich danke habe ich gesagt und bin raus. Am Ende meiner Tour, gegen 15.30 Uhr war ich schon zuhause. Nadine schrieb mir ja wieder einen kleinen Zettel, du kommst heute Abend zu mir um acht Uhr! Sauber geduscht und Frisch gespült. Es wird dir gefallen. Da wusste ich, das es schon auf ihrer Arbeit die Runde genommen hat.
Egal, zu Hause habe ich meinen Haushalt gemacht und lag wieder nackt auf meinem Sofa. Plötzlich ging die Zeit so schnell rum das ich mühe hatte fertig zu werden. Um 20 Uhr stand ich vor ihrem Haus, frisch geduscht und gespült. Sie öffnete die Tür, komm rein sagte sie, Ich warte bereits auf dich. Nadine war in einem Bademantel gekleidet. Wir gingen direkt ins Schlafzimmer. Dort sollte ich mich komplett ausziehen. Ich habe eine Maske bekommen in Hautfarbe aber nur mit Öffnung für den Mund. Die Augen waren zu. Nachdem anziehen der Maske hatte sie mir noch was auf dem Kopf gemacht, denke mal es waren haare. Dann sollte ich Platz nehmen und sie zog mir Strümpfen an, genauso einen Minirock. Dann stand ich auf und sie brachte mich an einer Hand in eine Ecke vom Zimmer. Sie ist dann herausgegangen. Dann kam noch jemand mit ihr rein. Ich konnte ja nicht sehen, wer oder was, aber am Deo konnte das nur ein Mann sein. Nadine nahm mich an die hand und führte mich ans Bett. Ich soll auf die Knie sagte sie und nach vor Beugen. So lag ich mit dem Oberkörper darauf. Es wurde nicht gesprochen, aber sie hatte mir sowas wie einen Dildo in den Mund gesteckt, ich sollte saugen. Dann nahm sie ihn mir weg und gab einen Größeren. Dann sollte ich mich hochdrücken und warten. Als ich mich nach vorne beuge, spürte ich haarige Beine. Nadine drückt meinen Kopf runter, los fang an zu blasen sagte sie. Ich nahm, wenn auch wieder willig seinen Penis in den Mund und habe angefangen ihn zu saugen/Blasen. Nadine stand hinter mir das spürte ich, sie spuckte auf meinen Po und setzte einen kleinen Dildo an. Damit fickte sie mich. Dann nahm sie den größeren und fickte weiter. Dann zog sie meinen Kopf nach hinten und fickte mich weiter. Dann wurde sie langsamer, zog ihn raus. Sie ist herumgegangen und setzte sich vor mich aufs Bett. Sie drückte meinen Kopf runter und ich musste ihre Pussy lecken, wieder war der Fischgeruch da, aber auch das flüssige. Es hatte diesmal einen bitteren Geschmack, dennoch leckte und saugte ich an ihr. Der Typ setzte aber seinen Penis bei mir an und fickte mich. Er spritzte in mich rein, wurde dann langsamer und zog ihm raus. Er ist dann zu meinem Kopf gekommen und Nadine drückte meinen Kopf zur Seite. Los leck ihn sauber sagte sie. Ich lutschte ihn sauber! Nadine drehte sich und der Typ drückte meinen Kopf an Nadines Anus. Der war feucht, Ich steckte meine Nase rein und roch an ihm, dann leckte ich ihn. Mein Penis wurde härter. Der Typ meinte, Fick sie in den Arsch. Na los mach schon und gab mit einem Schlag an den Hinterkopf. Ich stand auf und setzte an, ich fickte sie und dabei lief das Sperma aus meinem Po von dem Typen. Ich fickte sie bis ich in ihr gekommen bin. Dann zog ich ihn raus. Los leg dich hinsagte Nadine. Ich lag auf dem Rücken und Nadine hockte über mir. Sie drückte alles Raus, auch etwas was da nicht sein sollte in meinen geöffneten Mund. Los schlucken sagte sie. Dann habe ich alles brav geschluckt und sie bestand darauf das ich alles sauber lecke. Dann kletterte sie runter und ich blieb liegen. Die begleitete den Typen raus. Dann kam sie wieder. Sie zog mir die Maske runter und sagte, öffne deinen Mund. Ok, sagte ich. Sie spuckte rein. Los schlucken du Sau, sagte sie. Dann sollte ich auf allen vieren den Boden Wischen, schließlich war da Sperma. Ich machte alles sauber, aber nicht mit einem lappen, sondern mit meinem Mund saugte ich jeden Tropfen auf. Du gefällst mir immer mehr sagte sie, vielleicht mache ich dich zu meinem Freund. Aber jetzt ziehst du dich um und verschwindest. Ich will meine Ruhe! Na los, kein Wort, sagte sie und zeigte mit dem Zeigefinger nach oben.
Ich zog mich um und bin nach Hause gegangen. Auf dem Weg, dachte ich wieder, wo bin ich da rein geraten. Es muss aufhören. Zu Hause putzte ich mir die Zähne duschte und bin schlafen gegangen. Am nächsten Tag der gleiche Trott. Diesmal wollte Nadine das ich sie vor der Kamera lecke, Nadine hockte über mir und ich leckte ihre Pussy, wieder kam was raus. Dann wieder ihr geiler Arsch. Jetzt sollte ich sie Ficken und dann Ablecken. Nadine war nicht gespült, das machte die Sache nicht gerade sehr angenehm, dennoch leckte ich sie sauber. Nadine ging dann duschen, da nutzte ich die Gelegenheit um zu flüchten. Am nachsten Tag in ihrer Firma, sagte sie zu mir: „Na du kleine Arschleck Schlampe, warum bist du weg. Deine Aufgaben hier waren noch nicht alle fertig gemacht worden. Heute kommst du wieder und kümmersr dich gefälligst, das alles ordentlich ist.“ Nein, sagte ich und nahm das paket und ging. Nadine versuchte es noch 2 Mal. Da habe ich beschossen einen CAT zu machen. Dieser Ort bringt mir kein Glück, werde auf der Arbeit noch im Privatleben. So Schrieb ich zu Hause angekommen, gleich eine Kündigung für Wohnung und Arbeit. Das nahm ich dann am folgenden Tag zur Arbeit und habe sie bei dem nächsten Briefkasten hereingeworfen. Ich habe meinen Chef darum gebeten eine andere Tour zu fahren und nach Resturlaub und Überstunden mir Bescheid zu geben. Mit Nadine habe ich innerlich abgeschlossen, wenn auch manchmal noch so vieles hochkommt. Ob gut oder schlecht.
Einige Tage später kamen die Kündigungsbestätigungen. Für Wohnung und Arbeit. Mein Chef bezahlte mir die Überstunden aus und gab mir bis Monatsende frei (Urlaub etc.). Für die Wohnung gab es schon einen Nachmieter, welcher alle Möbel übernommen hat. Ich nahm nur mein Zeug und fuhr einfach drauflos durch Deutschland.