Die Freundin meiner Mutter

Fiktion

Ich lernte Tanja kennen als ich 16 Jahre alt war an einem Geburtstag meiner Mutter. Tanja war 32 Jahre alt und arbeitete im Fitnessstudio was meine Mutter regelmäßig besuchte, da lernten sich die beiden kennen und wurden gute Freunde.

In meiner Hormon gesteuerten pubertären Welt fand ich sie damals schon äußerst anziehend und die erste älter Frau die mich wirklich erregt werden lies. Mir war auch klar das ich zu dem damaligen Zeitpunkt selbst natürlich kein beuteschema für so eine Frau war.

Ich war dünn manche würden sagen lauchig, hatte diese Akne und kein markantes männliches Gesicht. Mein einziger Vorteil war meine Größe, denn ich war mit 16 schon erstaunliche 1,92 groß.

Ich hatte weder sexuelle Erfahrungen gemacht, noch hatte ich eine Freundin. Meine rechte Hand war mein bester Freund und eine gewisse Erwachsenen Seite meine Freundin. Versteht sich denke ich.

Meine Mutter feierte ihren 37. Geburtstag im august, in unserem Garten. Mein Vater war nicht da, denn er war vor 6 Jahren durchgebrannt mit einer Arbeitskollegin. Es gab also nur meine Mutter und mich. Trotzdem waren doch recht viele Freunde und Bekannte da, manche kannte ich schon und viele haben mich seit Baby Alter nicht gesehen.

Nur Tanja war mir komplett fremd, aber sie fiel mir sofort auf.

Sie war etwa 1.60 m groß, hatte tiefschwarze Haare, Ozean blaue Augen, eine sehr helle weiße Hautfarbe (was ihren Pech schwarzen Haaren schmeichelte), ihr Gesicht zierten ein Hauch von Sommersprossen und man sah ihr an das sie im Fitness Bereich tätig war, denn sie war durch und durch definiert.

Ihr Po war nicht riesig aber ideal geformt, wie eine Birne, ihr Bauch flach mit leichtem Ansatz von Bauchmuskeln, ihr Brüste waren eine gute Handvoll, ihre Arme dünn aber auch definiert.

Ich musterte sie von oben bis unten, sie war der Traum eines jeden Mannes, ich ahnte das ich keinerlei Chancen bei ihr hätte.

war ich erst 16. 2. ich war mir sicher sie datet echte Männer. 3. meine Mutter hätte das sofort unterbunden.

Die Party war in vollem Gange und alle lösen sich etwas gehen und so auch ich. Ich beobachtete Tanja den ganzen Abend lang und sprach mit so gut wie niemanden, trank das ein oder andere Bier.

Ich hatte das Gefühl sie erwischt mich immer wieder wie ich sie anstarre und schaue dann schnell eingeschüchtert weg, ich wüsste nichtmal was ich zu ihr sagen könnte. Ich blickte solange weg bis sie plötzlich mit meiner Mutter vor mir stand und mir die Hand reichte. „hey ich bin Tanja, wir haben uns glaub ich noch nicht vorgestellt aber du musst wohl Samuel sein“ ich war wie erstarrt, sie stand so nah vor mir das ich ihr Parfüm riechen konnte.

Ein dezent süßer aber nicht penetranter blumiger Duft mit einer Note Vanille. Ein einprägender Duft, fast schon einmalig, falls ich das behaupten kann schließlich bin ich kein Duftnoten Kenner.

Fuck ich muss etwas sagen bevor es noch stiller wird dachte ich mir.

„hey, richtig aber nenn mich ruhig Sam“

Ich hatte mich so bemüht nicht zu stottern und ansatzweise selbstbewusst zu wirken. „Freut mich dich kennen zu lernen Sam“

Ihre Stimmfarbe war weich und zart aber bestimmend auf eine förmliche liebevolle Art.

„Kann ich nur zurückgeben Tanja“

Meine Mutter bat mich noch einen Karton Wein aus dem Keller zu holen, also ging ich los und blickte auf dem Weg nochmal zurück. Sie sagte etwas zu meiner Mutter was ich nicht verstehen konnte, da die Musik etwas zu laut war, aber als ich zurückkam war Tanja verschwunden.

Ich sah sie an diesem Tag das letzte Mal für die nächsten 5 Jahre.

5 Jahre sind vergangen seit ich Tanja das letzte Mal gesehen habe. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie gedacht habe. Ich hab nie mit meiner Mutter über sie geredet und nie gefragt wieso so plötzlich so schnell verschwunden war.

In den 5 Jahren hat sich doch einiges verändert. Mein Erscheinungsbild war jetzt ein ganz anderes. Meine Akne ist verschwunden. Ich ging seit 3 Jahren 5-6 Mal die Woche ins gym, und habe mich vor einem Jahr selbstständig im Hotel/Gastronomie Bereich gemacht.

Ich habe auch schon die ein oder andere Erfahrung mit Frauen sammeln können, hatte mich aber noch nicht auf etwas festes eingelassen. Das lag hauptsächlich daran, das ich nur am arbeiten bin und das 12-14 Stunden täglich. Es drehte sich alles um ein Ziel zu erreichen das ich jetzt endlich erreicht habe.

Ich hab mein eigenen Laden, ein kleines gemütliches Restaurant, cocktailbar Bereich und 8 Zimmer in Luxus Qualität.

Eines Abends kam ich aus einem geschäftsessen von Kollegen der Stadt die ebenfalls in meinem Bereich tätig waren, danach schaute ich noch im laden vorbei und sprang hinter die Theke um mir einen Drink zu machen.

Ich war gut gekleidet, weißes Hemd, schwarze Bundfalten Anzugshose in schwarz, passendes Sakko und schwarze Lederschuhe.

Der Laden war recht voll für einen Donnerstag Abend. Ich saß mich an die Theke und besprach den Ablauf des Abends mit meinen Angestellten.

Neben mir kam eine Frau an die Theke gelaufen um etwas zu bestellen und als ich zur Seite schaute konnte ich es nicht fassen.

Es war Tanja. Sie schaute mich an und ihre Augen wurden riesig. „SAM?!“ „bist du das?“

Ich grinste und bejahte „schön das du hier bist, und lange ist es her“

Diesmal war sie es die mich musterte.

„Du hast dich ja total verändert“ „steht dir gut wie du zu einem Mann geworden bist“

Sie sah kein Jahr älter aus und genauso umwerfend wie damals schon.

Ich bedankte mich bei ihr für das Kompliment.

„du hast dich kein Stück verändert, genauso so bildhübsch wie vor 5 Jahren“ sie wurde leicht rot und schaute kurz zurück zu ihren Freundinnen an den Tisch.

Ich folgte ihrem Blick und sie alle starrten mich an. Ich sagte zu ihr „ich störe dich nicht weiter, genieß den Abend aber wenn ich das nächste Mal nach dir schaue sei nicht wieder wie vom Erdboden verschluckt.“ zwinkerte ich ihr zu.

Ihre Augen funkelten und sie lächelte charmant.

„Keine Sorge dich lass ich nichtmehr aus dem Blick“ sie bekam ihr Getränk und lief zu ihrem Tisch zurück.

Sie trug ein schwarzes Kleid, high heels und eine kleine Tasche. Ihre Figur war wie die einer Sanduhr.

Ich machte mich auf den Weg ins Büro und sagte meiner Angestellten das die den Tisch von Tanja nicht abkassieren darf und mir Bescheid geben soll wenn sie gehen möchte.

Ich verschwand im Büro um einiges an Papier Arbeit nachzuholen.

Etwa eine Stunde später klopfte es an meiner Tür….

„Ja?“ – „ich bin‘s Marie, deine Bekanntschaft von vorne möchte bezahlen.“

Ich ging raus aus meinem Büro und lief mit Marie den langen Flur zur Bar zurück.

Sie waren zu dritt, sah aus wie ein Mädelsabend. „der heutige Abend geht auf‘s Haus, Marie hat mir eben erzählt das ihr ja wirklich öfter kommt.“

Die zwei Freundinnen von Tanja bedankten sich. Tanja hingegen starrte mich nur an. Sie tuschelten etwas und plötzlich verabschiedeten sich ihre zwei Begleitungen.

„Das wär doch nicht nötig gewesen Sam, aber Dankeschön.“ „wenn du heute Abend nichts vor hast würde ich mich gerne revanchieren.“

„Außer Büro arbeitet bin ich frei heute Abend.“

1 Flasche Wein, 2 Gläser, 3 kurze, 4 Blicke später sagte sie. „Weißt du warum ich denn damals so schnell weg war und deine Mutter und ich keinen Kontakt mehr hatten?“

Ich verneinte.

„Ich hatte damals ein versauten Witz über dich gemacht und sie hat’s nicht so gut aufgenommen wie erwartet.“

„Damit keine Szene entsteht bin ich gegangen und wir haben uns einige Tage später gestritten und den Kontakt abgebrochen.“

„Das ist ja albern.“ fügte ich hinzu.

„Ist es auch.“ Ihre strahlenden blauen Augen zeigten mich in einen Bann.

„wie du dich verändert hast gefällt mir sehr und du hast mir heute Abend echt den Kopf verdreht Sam. Groß, Breit, selbstbewusst und selbstständig.“ „das ist so hot das du der Besitzer meiner Lieblingsbar bist, wie kann es sein das wir uns heute das erste mal wieder gesehen haben?“

Sie findet mich attraktiv? Ich glaube ich träume.

„Dankeschön und ich kann nur zurückgeben das du nichts an deiner Atem beraubenden Ausstrahlung verloren hast.“ „Ich fand dich damals schon so attraktiv das ich den ganzen Abend meine Augen nicht von dir lassen konnte.“ sprach ich in leiserem Ton.

Wir saßen uns gegenüber und als ich das sagte, fuhr mir ihr Fuß das Schienbein rauf und ab. Sie hielt intensiven Blickkontakt und man merkte ihr nichts an.

Ich war sowieso schon wahnsinnig erregt von Tanja. Sie gab mir zu verstehen das ich jetzt alt genug für sie bin, es kam trotzdem die Frage. „Ich bin doch schon alt und du noch ein sehr junger Hüpfer, du hast doch bestimmt eine Freundin die auf dich wartet Sam?“

Ich weiß wohin das hinauslaufen soll und wollte es. Seit 5 Jahren wollte ich das.

„Ich mag dein Alter, von dir kann ich noch so einiges lernen Tanja;)“ „Nein keine Freundin, ich bleibe die meiste Zeit für mich alleine.“

Ich konnte sehen wie ihr das gefiel, ihre Augen wurden leicht größer, so wie mein Schwanz als sie mit ihrem Fuß immer höher wandert.

„So eine attraktive Frau, mit dieser Figur wird doch sicherlich einen Mann haben oder?“ „Nein keine Sorge, heute Nacht gehör ich nur dir;)“

Da war es. Ich hatte eine vollständige Errektion, nur durch unser Getuschel.

Mittlerweile war es fast 1 Uhr nachts und die letzten Gasts gingen. Ich schickte Marie nach Hause und schloss die Türen ab, machte Musik an und mixte uns noch einen Drink.

Marie tanzte mit mir, wir lachten viel und hatten einfach eine wirklich gute Zeit zusammen.

Wir kamen uns immer näher und ich wagte mich etwas. Ich griff sie an ihrer schmalen Taille, zog sie an mich ran und lehnte mich an sie um sie zu küssen.

Sie erwiderte erst und wich dann zurück.

„Nicht so schnell mein lieber, ich bin keine schlüpfrige Aufreißer Geschichte Mr. Hotelbesitzer“ sagte sie sarkastisch.

Ich musste lachen und fand es so reizend das sie nicht so leicht zu haben war. Sie war ein Puma. Eine ältere Frau die sich ihre jüngeren Typen raussuchte, mit ihnen spielte und sie dann schlussendlich auffrass.

„Ich bin gar nicht so einer.“ lachte ich. „Ich bin eine männliche Hure mit Stil.“

Wir lachten beide und Tanja wurde etwas ernster aber nicht sauer.

„Wenn wir nicht vor der Fensterfront stehen würde hätte ich dich schon längst aus deinem Anzug gerissen und auf allen dir bekannten Arten vernascht“

Es wurde stiller.

„Ich wollte hier schon immer ein Zimmer sehen weißt du ?“

„Nichts lieber als das.“ Ich war so erregt, ich musste meinen Ständer etwas verstecken.

Ich holte die Schlüssel einer suite und wir liefen über die Hotelanlage.

Es war recht still und der Weg dauerte eine gefühlte Ewigkeit auch wenn es nur 3-4 Minuten waren.

Mit dem Fahrstuhl fuhren wir in die oberen Etagen und ich schließ das Zimmer auf.

Sie staunte nicht schlecht.

„Junge Junge da hast dir aber was schönes aufgebaut.“ „sogar mit Whirlpool mitten im Raum?!“ „den benutz ich mit dir hoffentlich heute noch;)“

„Alles was du willst Tanja.“ sagte ich relativ ernst und so meinte ich es auch. Sie war meine Traumfrau ich will ihr die Welt zu Füßen legen.

Sie kam auf mich zu und küsste mich wild. Unsere Hände tasteten uns am ganzen Körper ab. Ihr Hintern war fest aber nicht hart. Ich mochte das. ihre Brüste waren erstaunlich straff. Sie konnte meine Erregung spüren und griff über dem dünnen Stoff nach ihm und massierte ihn durch die Hose.

Ehe es weiter ging setze ich mich aufs Bett und sie verschwand im Badezimmer.

„Ich mach mich eben frisch, wenn ich rauskomme hast du hoffentlich noch die Latte die du jetzt hast.“ sie war so frech ich liebte das.

„Keine Sorge für die bist nur du verantwortlich.“ Ich hörte ein leichtes grunzen aus dem Bad gefolgt von raschelnden Stoff.

Ich saß nur in boxershort auf dem Bett und wartete.

Ich war so in einen Tagtraum weggetreten indem ich mir vorstelle wie sie nackt aussieht und wie perfekt unsere beiden fitten Körper beim sex aussehen müssten.

Porno Reif war meine Fantasie. Ich hatte sie in meinen Gedanken schon in jeder Stellung, in jeder Haltung und auf jede Art durchgefickt wie meine kleine Schlampe.

Das klicken des badtür Schlosses holte mich wieder zurück. Die Tür ging auf….

Mein Herz schlug doppelt so schnell, Adrenalin Schuss durch meinen ganzen Körper mein Glied zuckte vor sich hin in meiner Shorts.

Sie stand da komplett nackt in der Tür. Ihre Brüste lagen perfekt, ihre Nippel waren gepierced was ich bis zu dem Zeitpunkt noch nie in echt gesehen habe.

Zwischen ihren Titten war ein tatto von dem ich nicht wusste das es existiert.

Ihr Muschi war glatt rasiert und auch gepierced.

Ohne Worte stand sie gegenüber von mir schaute mich erregt an. Lehnte sich an die wand und tastete ihren Körper ab.

Sie kniff ihre Nippel bis sie steif wurden und knetete ihre großen runden Titten, sie nahm auch einen Nippel in den Mund und saugte und leckte daran.

Zwei Finger nahm sie in den Mund und leckte sie großzügig ab, lies sie dann an ihre Muschi wandern.

Sie spreizte die Beine und ich durfte zuschauen.

„Hol dein schwanz raus Sam.“ „Ich will sehen wie du ihn auf mich wichst.“ stöhnte du aber wandte ihren Blick nicht von meinem Schoß ab. Ihre Finger spielten weiter an ihrem Körper als wäre er ein Instrument. Es sah sehr gekonnt aus und erregte mich enorm.

Ich zog meine ck Boxer langsam herunter und die Eichel presste sich gegen den Bund. Ich machte es extra langsam ich wollte sie auch teasen. Sie wandte keine Sekunde ihren Blick von meinem Schaft und wartete gespannt drauf meine gesamte Länge und Dicke zu sehen.

Ich zog ihn über den Bund und er klatschte mir entgegen meinen Bauchnabel.

„Wow“ staunte sie lächelnd. „Der passt ja richtig gut zu deiner Körpergröße.“ sie zog ihre 2 Finger aus ihrer Muschi als sie das sagte und steckte sie sich in den Mund, das sie ihren eigenen Saft ablecken konnte.

Ich fing an meinen schwanz auf und abzuwichsen ich muss es langsam tun ich will nicht kommen ehe ich sie gespürt habe.

Der Anblick scheint ihr zu gefallen denn sie stöhnt lauter auf und widmete sich wieder ihrer nassen Pussy. Ich kann hören wie feucht sie ist.

Als wir es nichtmehr aushalten konnten uns anzusehen, kam sie auf mich zu fiel vor mir auf die Knie und saugte an meinen beiden Eiern während ich meinen schwanz wichste.

Er tat schon etwas weh weil er so lange schon knüppelhart und voll errigiert war.

Ihre eisblauen Augen schauten mich dabei an wie sie zwischen meinem anus und meinen Eiern leckte. Das war mir fast schon zu viel.

„Ist das okey für dich wenn ich weiter runtergehe?“ „Ich liebe rimjobs“.

„Ich hab das noch nie gefühlt aber ich bin offen dafür.“

Noch bevor ich meinen Satz zu Ende sprach leckte sie schon um meine Rosette rum.

Ich schloss das erste Mal die Augen und sie nahm mir meinen schwanz aus der Hand. Mit ihrem Saft aus ihrer Pussy wichste sie mich .

Sie wichste meinen Schwanz während sie mein arschloch leckt. Ein wahnsinniges Gefühl.

Sie stieg jetzt um und massierte mit ihren Fingern weiter, damit sie meinen schwanz blasen konnte.

„Wenn du kurz davor bist zu kommen, sag mir rechtzeitig Bescheid.“ „Ich will das du mich noch richtig durchfickst heute.“

„Ich meld mich rechtz….“

Sie leckte von meinen Eiern hoch bis zu meiner Eichel, spuckte auf meinen Schwanz, umdrehte meine Eichel mit ihrer Zunge und versank meinen Schwanz in ihrer Kehle.

„Fuuuck“ stöhnte ich.

Sie lies ihn kurz komplett drin bis sie würgte und der Speichel ihr aus dem Mund schoss. Es war so warm und glitschig in ihrem Hals, fasst wie eine Pussy.

Mein schwanz glitt aus ihrem Hals und sie wiederholte das 3-4 mal.

„gefällt dir das?“ „zu sehen wie ich deinen ganzen Schwanz verschlucke?“ „wie ich meine Spucke schön auf ihm verteile?“

Sie schaute mir in die Augen und wichste meinen glänzigen nassen Schwanz sehr schnell dabei.

„ja das hab ich noch nie so gespürt.“

Ihre blastechnick war Wahnsinn. Sie wichste jetzt mit einer Drehbewegung und züngelte dabei meine Eichel.

Dann nahm sie ihn zur Hälfte in den Mund und passte das Tempo perfekt an ihre wichsende Bewegung der Hand an.

„Stopp stopp stopp“ ich wäre fast gekommen.

Sie hört sofort auf. Schaute mir unschuldig in die Augen. „Huch das wäre ja schnell gegangen.“ „so einen Blowjob hast du wohl noch nie gekriegt oder ?“

Sie stand auf wartete bis das Zucken meines Penis aufgehört hat.

„Jetzt will ich dich in mir spüren.“

Sie ging sitzend in Reiter Stellung auf mich und ritt mich auf und ab. Mein schwanz flutschte problemlos in ihre immernoch triefende nasse Muschi.

Sie stöhnte wie wild und das Geräusch unserer zusammen treffender Körper hallte durch den Raum.

„fuck geil du füllst mich komplett aus.“ „So ein geiler Schwanz.“

Sie fühlt sich sehr geil eng warum und feucht an.

Ihr Titten prallten immer wieder gegen meinen Mund. Sie ritt mich immer schneller.

„Fuck ich komme gleich“. Stöhnte sie.

Das ging mir genauso. Ich versuchte mit aller Kraft durchzuhalten aber sie war einfach die geilste Frau auf der Welt.

„Ich komme!“ sie rieb sich die clit und mein schwanz glitt aus ihr heraus.

Genau rechtzeitig das mein Orgasmus Gefühl sich wieder verzog.

Sie sitzt zitternd auf mich hält sich an meinen breiten Schultern.

„Jetzt kannst du kommen Baby.“

Sie stieg von mir runter, kroch hinter mich und ging auf alle vier. Dabei streckte sie ihren geil rund geformten Arsch mir entgegen.

„Fick mich so richtig durch.“ „Tob dich aus Baby.“ „Ich will das deine Eier an meine clit klatschen wenn du mich doggy fickst.“

Ich ging sofort hinter sie und stieß meinen schwanz in sie.

„Schlag meinen Arsch.“ „Ich will das du mich richtig hart fickst.“

Mein Schlag war so stark das sie vor geilheit aufschrie und ein handabdruck sich bemerkbar macht.

„Pack meine Haare.“ Sie trug einen Zopf und das machte es einfacher.

Ich packte ihren Zopf und zog sie an mich ran während ich in der gleichen Bewegung meinen gesamten Schwanz in sie hämmerte.

Ich wurde richtig hemmungslos. Ich fickte sie hart, fest und schnell.

Ich hörte nur noch wie sie stöhnte und dabei ihren Verstand verlor.

„Genau … so … benutz mich wie eine schlampe.“ drückte sie aus ihrem Stöhnen raus.

Ich fickte so hart in die das ihre Pussy meinen Penis vollschmierte.

Immer wieder lies ich ihn bis zur Eichel aus ihr raus und drückte ihn bis zum anschlag in sie rein. Bei jedem Stoß wackelte ihr Arsch etwas.

Ihre Titten schwingen ihr ans Kinn. Ich fickte ihr das Hirn raus und sie ließ sich ins Kissen fallen und stöhnte hinein.

Als sie ihren Kopf hebt um zu sagen „komm in meiner Pussy wenn du willst.“ „oder spritz mir meinen Arsch voll Baby.“

Ich musste nicht lange überlegen und keine 5 Sekunden später ergoss ich meine gesamte Ladung tief bis zum anschlag in ihrer Pussy.

Wir waren verschwitzt und ich hatte noch nie so geilen harten Sex.

Mein schwanz steckte noch in ihr und sie war regungslos auf dem Bauch liegend. Durchgefickt vom allerfeinsten.

Ich hatte Lust auf mehr – zum gluck hatte ich immer eine viagra in meiner Tasche.


MyDirtyHobby

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