Der Sommerhitze lag schwer über dem alten Mietshaus, und der Lärm der Straße drang nur gedämpft durch mein offenes Fenster. Doch im Flur war es stickig. Mein kleines Regal in der Küche, das ich mir vor Monaten beim IKEA-Baumarkt geholt hatte, hatte endgültig aufgegeben. Es schief gefährlich nach links, und die Tassen darauf klimperten jedes Mal, wenn ich den Kühlschrank öffnete.
Ich wusste, wen ich fragen musste.
Lukas wohnte zwei Türchen weiter. Er war einer dieser Männer, die man kaum wahrnahm, wenn sie nicht gerade etwas trugen. Er war groß, hatte schmale Schultern und trug fast immer dieselbe abgetragene Jeans und ein einfaches T-Shirt. Sein Haar war immer etwas zu lang, er hatte einen leichten Buckel und wirkte oft, als würde er sich entschuldigen wollen, nur dafür, dass er atmet. Aber er war unglaublich höflich. Wenn er mich sah, lächelte er kurz und schaute dann schnell auf den Boden.
Ich klopfte an seine Tür. Nach wenigen Sekunden öffnete er.
„Hey, Lena“, sagte er und hielt den Türklinker so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. „Ist was?“
„Hey Lukas. Entschuldigung die Störung“, sagte ich und lächelte ihn so offen an, wie ich konnte. Er wich einen halben Schritt zurück, als wäre mein Lächeln grelles Licht. „Mein Küchenregal ist am Sterben. Ich scheine total unbegabt zu sein, es wieder geradezurücken. Könntest du mir helfen?“
„Klar. Natürlich.“ Er griff sofort nach seinem Werkzeugkoffer, der bereitstand, als würde er jeden Moment gerufen werden. „Ich komme gleich rüber.“
Fünf Minuten später kniete Lukas in meiner Küche. Er roch nach Seife und etwas Holzartigem. Ich lehnte mit dem Rücken an dem Arbeitsplatz und beobachtete ihn, wie er konzentriert die Schrauben löste.
„Du bist wirklich gut mit diesen Dingen“, sagte ich.
Er schmunzelte verlegen, ohne aufzublicken. „Jemand muss es ja machen. Ich bin sonst nicht viel nützlich.“
Das stach. Dieser Satz, den er so beiläufig in den Raum warf, sagte alles.
„Das stimmt nicht“, sagte ich leise.
Er zuckte nur mit den Schultern, drehte den Schraubenzieher und richtete das Regal aus. „Fertig.“ Er stand auf, wischte sich die Hände an der Hose ab und schaute schon wieder zur Tür. „Sollte halten. Wenn noch was ist, sag einfach Bescheid.“
Er wollte gehen. Er wollte immer sofort gehen, bevor es peinlich werden konnte. Bevor er zu lange an mir haftete und ich merken würde, dass er… dass er ihn war. Den Mann, der noch nie eine Frau berührt hatte.
„Wart mal“, sagte ich und trat in seinen Weg, sodass er nicht an mir vorbeikam.
Lukas erstarrte. Er hielt den Werkzeugkoffer wie einen Schild vor dem Körper. „Was ist?“
„Ich wollte dir eigentlich noch ein Bier anbieten. Als Dankeschön“, log ich – oder halbwahrheitete.
Er sah zur Uhr, dann zur Tür, dann zu mir. Seine Augen waren groß und dunkel, und darin lag diese panische Mischung aus Sehnsucht und Angst. „Ich… ich muss noch…“ Er brach ab. Er hatte nichts vor. Wir beide wussten das.
„Lukas“, sagte ich, meine Stimme war plötzlich einen Ton tiefer, ruhiger. Ich nahm einen Schritt auf ihn zu, sodass wir sich fast berührten. Er roch so unschuldig nach Unsicherheit. „Warum läufst du immer weg?“
Er schluckte sichtbar. „Ich will nicht stören. Du hast dein Leben, und ich… ich bin einfach nur Lukas. Der Typ von nebenan.“ Er lachte ein bitteres, kurzes Lachen. „Keine Frau will sich mit dem Typen von nebenan aufhalten, der eh keine Ahnung hat, wie man ist.“
Seine Wangen röteten sich tief. Er hatte es praktisch ausgesprochen. Er glaubte, er sei defekt.
„Ich will nicht, dass du der Typ von nebenan bist“, sagte ich und legte meine Hand flach auf seine Brust. Ich spürte, wie sein Herz wie ein wilder Vogel gegen seine Rippen schlug. „Ich will, dass du ein Mann bist. Mein Mann, zumindest für heute.“
Seine Augen weiteten sich. Er schien die Luft anzuhalten. „Lena, ich… ich weiß nicht, wie…“ Er hielt inne, seine Stimme brachte kaum ein Geräusch hervor. „Ich habe noch nie… Ich bin so alt, und es ist nie passiert, und ich glaube, es wird es nie tun, also mach dich nicht die Mühe…“
Er wollte sich abwenden, beschämt, weil er dachte, ich würde ihn auslachen.
Aber ich zog ihn an seiner Tasche heran. Unser Körper schoben sich aneinander. Ich spürte, wie steif er war, wie hilflos.
„Es wird heute passieren“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Und es wird nicht passieren, weil du Mitleid verdienst. Es wird passieren, weil ich schon lange darauf warte, dass du es tust.“
Ich legte meine Arme um seinen Hals, drückte mich an ihn und küsste ihn.
Er erstarrte völlig. Seine Lippen waren bewegungslos, seine Hungen hingen nutzlos an seinen Seiten. Er hatte keine Ahnung, was er tun sollte, er hatte keine Landkarte. Er war in fremdem Gelände ohne Kompass.
Aber ich hatte den Kompass.
Ich zog ihn ein kleines Stück zurück, sah ihm in die Augen und strich ihm über die Wange. „Entspann dich“, sagte ich sanft. „Du musst nichts tun. Du musst nur da sein. Ich mache den Rest.“
Ich nahm seine Hand – große, rauhe Arbeiterhände, die so zitterten – und führte sie zu meiner Hüfte. Dann küsste ich ihn wieder, diesmal langsamer, fordernder, lehnte mich so weit vor, dass er sich nicht mehr zurückziehen konnte.
Nach einer ewigen Minute spürte ich, wie er sich vorsichtig, fast ängstlich, in den Kuss hineinwarf. Sein Griff an meiner Hüfte wurde fester, als würde er sich an einem Rettungsring festhalten.
„Komm mit“, sagte ich, als wir Luft holten. Ich ließ seinen Werkzeugkoffer im Flur stehen und führte ihn – den Mann, der geglaubt hatte, er würde für immer allein sein – in mein Schlafzimmer. Ich würde ihm beweisen, dass er falsch lag. Schritt für Schritt, Berührung für Berührung.
Wir stehen in meinem Schlafzimmer. Die Luft ist schwer vor Aufregung. Ich ziehe ihn sanft an den Rand des Bettes, doch er zögert immer noch, die Hände leicht abwehrend erhoben, als hätte er Angst, etwas kaputtzumachen.
„Lukas“, sage ich leise und schaue ihm direkt in die unsicheren Augen. „Warum zögerst du? Glaubst du wirklich, dass du hier nicht hingehörst?“
Er schluckt, sein Blick wandert nervös durch den Raum. „Ich bin… ich bin nicht so wie die Typen in Filmen, Lena. Ich weiß nicht, was ich tun soll.“
„Das macht doch nichts“, flüstere ich und nähere mich ihm wieder. „Sag mal, hast du jemals gedacht, dass eine Frau wie ich dich sehen würde? So richtig sehen?“ Er schüttelt kaum merklich den Kopf.
„Dann ist es Zeit, dass du aufhörst zu denken und anfängst zu spüren.“
Ich drücke ihn sanft, aber bestimmt zurück, bis seine Waden das Bett berühren, und dann gleite ich mit meinen Händen über seine Brust nach unten. Seine Atmung stockt. „Du bist immer so hilfsbereit, Lukas. Hast du das eigentlich gemerkt? Dass du immer derjenige bist, der gibt, aber nie bekommt?“
Bevor er antworten kann, sinke ich vor ihm in die Knie. Seine Augen weiten sich panisch, aber da ist auch dieser nackte Hunger, den er so lange unterdrückt hat. Mit geschickten Fingern öffne ich seinen Gürtel und knöpfe langsam seine Hose auf.
Sobald der Haken gelöst ist, kommt sein harter, praller Schwanz förmlich aus der Hose geschossen. Er war so hart und steif, dass seine Vorhaut ein kleines Stückchen zurückgezogen war. Seine Eichel glänzte und war bereits feucht. Es war ein schöner Anblick – pur, duftend und absolut bereit.
Ich streichelte sanft über seine Beine, hoch zu den Oberschenkeln, während ich ihn ansah. „Siehst du? Dein Körper weiß ganz genau, was er will. Nur dein Kopf hält dich noch zurück.“
Ich nahm seinen schönen Schwanz in die Hand. Er fühlte sich heiß und pulsierend an. Mich turnte das unglaublich an – diese Dynamik mit Typen, die glauben, niemals eine Frau abzubekommen. Ich hatte das schon 3-4 mal mit Nerds erlebt. Die sind anfangs immer so schüchtern, fast schuldbewusst wegen ihrer eigenen Lust. Aber wenn ihnen klar wird, was für ein Glück sie haben, wenn sie merken, dass sie nicht abgewiesen werden, dann ficken sie wirklich alles aus einem raus. Es ist diese Entfesselung, die mich verrückt macht.
„Lass mich dir was Gutes tun“, sage ich und lehne mich vor.
„Bist du sicher?“, stöhnt er, seine Stimme ist rau vor Anspannung.
„Ganz sicher.“
Ich fange an, ihn zu blasen. Er schmeckt so unglaublich gut – salzig und rein. Lukas steht wie versteinert da, die Hände zu Fäusten geballt an seinen Seiten, als wüsste er nicht, wohin damit. Ich spüre genau, wie es ihm gefällt, weil sein Stöhnen immer lauter wird, seine Hüfte unwillkürlich einen winzigen Millimeter nach vorne schiebt.
Habe er je gefühlt, dass jemand sich so sehr um ihn kümmert? Dass jemand seine Lust nicht als Last, sondern als Geschenk sieht?
Als ich merke, dass er kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren, entscheide ich mich, das Spiel zu ändern. Ich löse mich von ihm, sehe ihn an, schwer atmend, rot im Gesicht, und stehe langsam auf. Ich ziehe mein Shirt aus, lasse ihn mein nacktes Oberkörper sehen.
Seine Augen fixieren mich wie ein Scheinwerfer. „Ich… ich will dich spüren“, haucht er, und es klingt nicht mehr wie eine Bitte, es klingt wie eine Notwendigkeit.
Plötzlich ändert sich die Atmosphäre. Lukas spürt, dass das Tor offen steht. Er packt mich – nicht mehr sanft, sondern mit einer Kraft, die ich ihm nicht zugetraut hätte – drückt mich gegen die Wand neben dem Bett und zieht meinen Rock hoch.
„Lukas…“, keuche ich, überrascht und erregt.
Er drückt meine Beine zur Seite, sein Achen geht hechelnd über meinen Hals. Und dann drückt er seinen Schwanz in meine feuchte Pussy. Ein tiefer, zusammenreißender Laut entweicht uns beiden.
Wir beide stöhnen laut auf. Von dort an ließ ich mich einfach gehen. Er fickt mich so unglaublich gut, wild und ungestüm, jedes Mal, wenn er in mich stößt, drückt er mich härter gegen die Tapete. Ich spüre förmlich, wie sich jahrelange Frustration in pure Energie verwandelt, die er jetzt in mich hineinlöst.
„Ist das das, was du gebraucht hast?“, keuche ich zwischen den Schlägen hindurch. „Ja! Gott, ja!“, ruft er und vergräbt sein Gesicht in meinem Nacken.
Er hält nicht zurück. Er holt nach allem, was ihm verwehrt geblieben war, und ich genieße jede Sekunde, diese Welle auszubrechen, die er endlich losgelassen hat.





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