Das erste Mal Anal

Jolie (18)

Nick (20)

(POV wechselnd)

POV Jolie:

Heute war ausgemacht, dass mein Freund zu mir kommen wollte. Wir hatten vor, miteinander einen schönen Abend zu verbringen. Da meine Eltern außer Haus waren, war das Haus frei für uns allein.

Auf Netlix waren auch gerade ein paar neue Filme, die ich gucken wollte. Nach der ersten halben Stunde des Thrillers, den wir zuerst begonnen hatten, frage Nick mich: „Was hältst du davon, wir machen heute daraus ‚Netflix and Chill‘?“

Ich fragte verwundert: „Ähm… bitte was?“, worauf er antwortete: „Netflix and Chill, also danach noch ein wenig Spaß haben.“ Ich lachte einfach nur kurz und tat das ganze mit den Worten „Mal gucken…“ ab.

Schon eine halbe Stunde später guckte er erneut scharf zu mir rüber und versuchte es erneut. Da sagte ich ihm: „Ja, gut. Stimmt. Ich meine, ist schließlich auch gut, jetzt wo wir allein sind und das Haus für uns haben.“

Er freute sich nur und wir guckten den Film zu Ende. Danach standen wir auf und gingen hoch in mein Zimmer, dahin wo auch mein Bett stand. Ich wollte mich gerade hineinlegen, da griff er von hinten meine Hand und teilte mir mit, er hötte heute Lust, mit mir mal was Neues auszuprobieren.

„Und was?“, fragte ich. Da erklärte er mir, er habe in letzter Zeit gemerkt, dass er echt mal Lust hätte, mich auch mal in „mein anderes Loch zu ficken“. Schockiert sagte ich: „WAS?“

Doch er versuchte mich zu beruhigen und holte eine große Tube Gleitgel aus seinem Rucksack. Ich guckte ihn immer noch verunsichert an, da ich Bedenken hatte, dass es wehtun könnte.

„Nein, nein…“, meinte er, „wir müssen ja nicht mit dem Kopf durch die Wand fahren. Wir tasten uns da langsam heran.“, und diesen letzten Satz sagte er so lieb, dass er wieder mein komplettes Vertrauen zurückgewann.

Er fing an, mir seinen Plan zu erklären: „Also… du kniest dich hier aufs Bett und streckst mir deinen Arsch entgegen. Dann komme ich von hinten und versuche, in dich einzudringen.“

POV Nick:

Jolie begab sich also aufs Bett und streckte fein ihren runden Arsch raus. Zuerst wollte ich es so probieren. Ich bewegte also meinen Schwanz auf ihr kleines, süßes Arschloch zu und merkte sofort, als ich auf ihr Poloch stieß, dass es absolut eng war.

Verschlossen. Zu. Einfach nicht bereit, sich zu öffnen. Ich drückte ein wenig dagegen, doch es wollte mich einfach nicht reinlassen.

Ich nahm also eine gute Portion Gleitgel und schmierte meinen Penis damit ein.

POV: Jolie

Als er seinen Schwanz dann wieder gegen mein Poloch drückte, öffnete es sich plötzlich ganz einfach wie von Zauberhand! Er konnte also endlich in mich eindringen. Er ging ganz langsam vor, doch kaum dass seine Eichel komplett in meinem Hintern verschwunden war, merkte ich, wie eine Welle von Schmerz von meinem Schließmuskel ausging

„Auauau!“, machte ich und er stoppte. Dann wartete er einen Moment, worauf er anschließend fragte: „Kann ich in weiter rein…“, doch ich unterbrach ihn mit einem angespannten Gesicht: „Neeeiiin! Raus! Raus!“, und merkte danach, wie er sein bestes Stück aus meinem Hintertürchen zog.

„Also kein Anal?“, fragte er mich. Ich merkte schon den Klang von Enttäuschung in seiner Frage und antwortete: „Vielleicht. Warte…“, dann ging ich an meinen Schrank, zog die Schublade unten raus und holte einen Dildo raus, der definitiv in seiner kompletten Länge länger war als Nicks Penis und zusätzlich nahm ich noch einen Buttplug raus, der auch einen größeren Durchmesser hatte als das Ding meines Freundes.

Als ich mich umdrehte und er sah, was ich vorhatte, wurde er direkt wieder euphorisch und bot mir auch sofort seine Hilfe an.

Ich begab mich wieder auf das Bett und versuchte selber, mir den Dildo einzuführen.

POV Nick:

Meine Freundin begab sich aufs Bett und strecke wieder auf allen Vieren ihren schönen, für ihren schlanken Körper doch recht vollen Arsch nach hinten. Dann nahm sie den Dildo, den sie zuvor aus dem Schrank geholt hatte, und fing an, mit ihm ihr Arschloch vorzubereiten.

Etwa vier Zentimeter in ihren Enddarm reingeschoben, sah ich, wie der Dildo stoppte und ihre Hand ihn nicht weiterdrückte. Dann versuchte sie es doch wieder und stöhnte angestrengt oder überfordert.

Ich kam mit der Gleitgeltube zu ihr ans Bett und fragte sie, was los sei. Sie ließ ihren Kopf hängen: „Mein Arsch ist zu eng. Das wird heute nichts.“

Da sagte ich ihr: „Heyyy… nicht traurig sein. Deswegen machen ja auch so wenig Frauen Anal. Aber glaub mir, mit etwas mehr Gleitgel kann das schon ganz anders aussehen.“

Sie lächelte mich an und ließ mich den Dildo komplett mit Gleitgel einreiben. Danach war das Teil glitchig, was erforderte, dass sie sich konzentrierte, damit es ihr nicht entglitt.

Nun setzte sie es an ihrem Arschloch an und es glitt ganz leicht die vorherigen 4 Zentimeter wieder hinein. Dann schob sie es Zentimeter für Zentimeter weiter. Als sie es bis zum Anschlag drin hatte, guckte sie mich selbstzufrieden an und zog den Dildo raus.

Nun gab sie Gleitgel auf den Buttplug, der wesentlich dicker war als der vorherige Dildo, aber dafür war er schön glatt, da er aus Metall war.

Als sie zufrieden mit der Menge an Gleitgel war, die sie um dem Plug geschmiert hatte, fing sie an, ihn gegen ihre Rosette zu drücken. Als er eine gewisse Dicke erreicht hatte, fing sie an zu stöhnen. An der dicksten Stelle entwich ihr ein lautes „Hah!“

Und dann glitt der Plug in sie hinein und ich konnte sehen, wie sich ihr Arschloch beinahe um den dünnen Teil zwischen Basis und Plug schloss.

POV Jolie:

Ich spürte, wie mein Poloch sich um den Plug schloss und beinahe den Schaft berührte. Jetzt verbreitete das kühle Metall eine angenehme Kühle in meinem Enddarm.

Die tat gut, nachdem kurz vorher an der dicksten Stelle ein Schmerz durch meinen Schließmuskel und Anus geschossen war.

Nun, dass der Plug in mir wie ein Kühlpack mein Poloch beruhigte, drehte ich mich um und guckte meinen Freund teils stolz, teils durch den Schmerz verunsichert an.

Er machte nur: „Schhhh…“ und rieb mir mit der Hand sanft über meine angespannte Pobacke, was mir dann auch zeigte, dass ich immer noch eine ganz verkrampte Haltung hatte, und dann ließ ich locker und entspannte endlich auch meine runde Pobacke.

Danach griff er mit drei Fingern um die Basis des Plugs und schaute mich an. Ich nickte ihm bestätigend zu. Er begann, langsam daran zu ziehen. Leicht angespannt wurde ich wieder, als es auf die dickste Stelle zuging. Doch kaum dass die dickste Stelle erreicht war, passierte sie auch schon wieder mein Poloch und der Plug ging raus.

Nick legte ihn zur Seite auf den Boden. Dann trat er hinter mich, sein harter Schwanz in der Hand. Mit seiner Hand half er ein bisschen, seine Latte auf mein immer noch gut geweitetes Poloch zu.

Dieses Mal fing er an, in mich einzudringen und merkte schnell, wie viel lockerer mein Hintertürchen war. Die ersten vier Zentimeter waren noch recht locker, weil der Plug sie geweitet hatte. Danach spürte Nick wieder, wie schön er mit seinem Schwanz meinen Darm ausfüllen konnte.

Und ich merkte, wie voll ich mich durch sein Glied in mir fühlte.

POV Nick:

Nun konnte ich mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in sie eindringen. Und obwohl sie noch kurz vorher den dicken Plug in sich gehabt hatte, war ihr Darm wieder schön eng. Ich spürte, wie ihr Darm um meinen Penis glitt.

Durch das Gleitgel flutschte es so gut, dass sie es auch komplett genießen konnte. Erst fing ich langsam an, dann wurde ich schneller. Und kaum dass ich sie ein paar Minuten in ihren wundervollen Arsch fickte, spritzte ich auch schon meine volle Ladung in sie hinein.

Doch sie wollte auch noch auf ihre Kosten kommen. Sie fragte mich nach dem Plug. Zu meiner Überraschung steckte sie sich selbst den dicken Analplug zurück in ihr Arschloch. Dann stand sie kurz auf, ging zum Schrank, holte ein Vibratorei heraus und ließ es in sich verschwinden.

Dann gab sie mir die Fernbedienung und ließ mich sie zum Höhepunkt steuern. Und das alles mit dem Metallplug im Arsch!


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