Gute Ficker sind rar

Ich habe Babsi seit der Matura nicht mehr gesehen. Sie war scheinbar, wie man so sagt, ein Mauerblümchen. Irgendwie wirkte sie damals schon zu erwachsen, was vielleicht daran lag dass sie schon mit 14 einen riesigen Busen hatte. Oder es lag an ihrer unvorteilhaften Brille oder der verschlossenen Art sich zu kleiden. Oder einfach daran dass scheinbar niemand Interesse an ihr hatte und sie einfach immer nur „die gute Freundin Babsi“ war. Ich weiß es nicht und eigentlich spielt es keine Rolle. Rückblickend wollte scheinbar niemand mehr in ihr sehen.

20 Jahre nach der Matura stolpere ich zufällig über ihr Facebook Profil. Sie sieht gut aus! Sehr gut! Ihre Bildergalerie zeigt, dass sie offensichtlich eine top Figur hat und als erfolgreiche Frau ein abwechslungsreiches spannendes Leben lebt. Urlaube am Strand, Ausflüge in die Berge, Ballsaison, Party am Pool, mit einer Freundin in Rom. Unbeschwerte Eindrücke! Ich schreibe sie an und wir tauschen Erinnerungen aus. Natürlich dauert es nicht lang bis wir vereinbaren uns zu treffen.

Ein kleiner aber feiner Heuriger in Grinzing soll es sein. Wir begrüßen uns als würden wir uns ewig kennen. Naja, das tun wir ja auch irgendwie. Babsi trägt ein enges weißes Top, das ihren ohnehin großen Busen noch betont und einen Wickelrock. Auf einen BH hat sie verzichtet und ehrlicherweise kann sie es sich auch leisten. Der Abend wird lang und sie erzählt dass sie geschieden ist und das Leben genießt.

„Wobei …“ sie schmunzelt „ich habe ohnehin nie was anbrennen lassen… Ich war eine gute Hausfrau“

„das hätte ich dir gar nicht zugetraut“ lache ich.

„Nicht? Du dachtest wohl ich wäre wirklich so eine unscheinbare graue Maus?“ schelmisch grinst sie mich an. „Mein Lieber, wir Mädls waren euch Burschen weit voraus. Während ihr euch für Fußball, Schifahren, Kartenspielen und Musik interessiert habt, haben wir längst von dem einen oder anderen von euch geträumt.“

„Achso?“ frage ich erstaunt „für uns wart ihr immer ein kleiner Haufen gackernder Hühner, die sich ständig irgendwas ins Ohr flüstern müssen“

„Ja stimmt, bis auf Ingrid waren wir Mädels alle eng befreundet und haben alle Geheimnisse miteinander geteilt“

„Erinnerst du dich an die Sportwoche kurz vor der Matura? Du bist irrtümlich in unser Zimmer getappt, weil du deines nicht gleich gefunden hast. Natascha ist im Knappen Bikini vor dir gestanden und ich hab mich vor Lachen nicht mehr halten können“

„Ja, daran kann ich mich erinnern. Es war eine unangenehme Situation. Aber mir ist gleich ihre erstaunlich gute Figur aufgefallen und ihr Höschen war so knapp dass ich nicht viel Fantasie brauchte um zu erahnen dass sie kahlrasiert war.“ antworte ich frech.

Babsi lacht : „Ja, stimmt. Sie hat damals gesagt wie schade es wäre dass du so schnell weg warst“ „Falls es dich noch interessiert… Natascha war nicht rasiert, sondern gewachst.“ zwinkert sie mir schelmisch zu. „Noch lange bevor ich mit einem Mann im Bett war, war sie die erste Frau mit der ich es getrieben habe und es war unheimlich geil. Ihr wart ja viel zu sehr mit Tennis und Surfen beschäftigt.“ Babsi verdreht die Aufen, „Dafür hat sie sich den Tennislehrer aufgerissen und sich die letzte Nacht von ihm durchgevögeln lassen.“

„Der war doch längst über 30!“ gebe ich mich schockiert.

„Tja, der hat sich halt nicht nur für Tennis interessiert. Und scheinbar war er sehr ausdauernd. Oder ist dir nicht aufgefallen wie erledigt die liebe Natascha bei der Heimreise war?“

„Im letzten Jahr war Robert doch mit Anita zusammen, diese arabische arrogante Schönheit.“ Versuche ich das Thema ein wenig abzulenken. „Oh ja, und ihre Eltern durften nichts davon wissen. Robert durfte sie nur anal nehmen und lecken, aber ohne Finger, weil sie musste technisch gesehen Jungfrau bleiben. Also nur Anal und Oralsex. Sie ist damals schon eine Expertin gewesen im arschficken. Sie ist dabei sogar gekommen. Und – Sie hat es oft gebraucht. Dabei war er gar nicht gut gebaut, der liebe Robert, aber er hat gelernt sie gut zu lecken“ kichert sie.

„Ich habe euch nie so wahrgenommen, eher als strebsame braven Schülerinnen.“ versuche ich eine Entschuldigung für mein damaliges Desinteresse zu finden. Babsi lächelt unschuldig. Ich kenne dieses Lächeln, aber irgendwie wirkt es gerade gar nicht so unschuldig.

„Tja mein Lieber, du bist sicher nicht der Einzige dem da was entgangen ist. Auf der Sportwoche damals haben wir euch gemustert in euren engen Badehosen. Alex hat sicher den Größten von euch allen gehabt. Damals hab ich es mir jeden Tag gemacht. Natascha hat mich dann mal erwischt und wir haben es gemeinsam gemacht. Und… naja irgendwann haben wir miteinander geschlafen. Lesbensex. Geil. Warm, nass. Eher unspektakulär würde ich sagen, mit viel Berührungen, Küssen und kuscheln. Verknallt war ich aber in dich.“

„Was? Das sagst du mir jetzt einfach so? Das hab ich nicht geahnt.“

„Ist dir nicht aufgefallen wie zickig und gereizt, eigentlich eifersüchtig, ich nach dem Schulball war. Ich hab genau mitbekommen dass du mit der aus der Nachbarklasse abgehauen bist. Und die Wochen drauf ist sie etliche Male erschöpft und zerrupft zum Unterricht erschienen. Hast du mit ihr was gehabt? Sag’s jetzt! Lüfte das Geheimnis“

„Du meinst die Erika. Ja, wir haben ein paar Mal getroffen und so gut wie in jeder sich bietenden Möglichkeit miteinander gefickt.“

„Ich hab es geahnt und war unsagbar eifersüchtig und ich hab mit vorgestellt wie ihr es macht. Eine Zeitlang war es sogar meine Lieblingsfantasie wenn ich’s mir besorgt habe. Mein Gott, ich hab’s jeden Tag gebraucht, mindestens ein Orgasmus beim aufwachen. Du hast dir sicher auch oft einen runterholt.“

Ich muss schmunzeln. „Ja, da has du recht, mehrmals täglich sogar. Bis mein Schwanz weh getan hat“ „Jung, dumm und dauergeil“ wir lachen beide.

Mein Blick streift über Babsis Busen. Ihre Brustwarzen zeichnen sich deutlich durch das weiße Top ab. „Gefallen sie dir?“ Ich fühle mich ertappt. „Ist dir kalt?“ Versuche ich die Situation zu entschärfen.

„Nein, es macht mich an zu sehen wie du geil wirst, wenn ich dir erzähle was damals alles so passiert ist. Bist du doch? Geil.“

„Erwischt! Ja, es macht mich irgendwie geil, und ich bereue, dass ich damals nicht aufmerksamer war“

Zufrieden schaut sie mir in die Augen. Ihr Blick ist aufgeheizt, feurig, aber auch neugierig. Ein süßes unschuldiges Lächeln umrandet die Situation und sie fährt fort zu erzählen:

„Ich war ja eigentlich ein Spätzünder. Mein erstes Mal mit einem Mann hatte ich erst im Sommer nach der Matura. Aber da ist es dann richtig losgegangen. Natascha und ich haben es öfters mal miteinander getrieben. Bis heute ist das übrigens so. Sie hat mich in den Himmel geleckt. Aber da war diese Neugier und die Lust endlich mal mit einem Mann zu bumsen. Ständig nur mit einem Vibrator zu ficken ist auf Dauer fad. Im Urlaub habe ich einen sommerflirt gehabt. Heftig und intensiv. Es sind Funken geflogen bis zum geht nicht mehr. Ich habe ihn warten lassen bis zum letzten Abend. Es war uns beiden klar dass es passieren wird. Kannst dir vorstellen wie aufgeregt ich war. Am Abend waren wir am Strand und da ist es dann passiert. Romantisch, heiss. Ich war ausgehungert ohne es zu wissen. Nachdem wir geschmust haben hatte ich ihn endlich in der Hand. Das hat mich auf der Stelle nass werden lassen. Zwei oder drei Bewegungen und er war hart. Instinktiv wollte ich ihn blasen. Also hab ich ihn zwischen meine Lippen genommen und er ist immer größer geworden. Kannst dir nicht vorstellen wie geil mich das gemacht hat. Die weiche samtige Eichel in meinem Mund. Er hat mir zwischenzeitlich das Höschen ausgezogen und meinen Kitzler massiert. Dann hat er zu pulsieren begonnen, so richtig gezuckt hat er. Und dann ist er in meinen Mund gekommen. Vom ersten Moment an war klar dass ich absolut drauf stehe zu Blasen bis ich das Sperma direkt in Mund gespritzt bekomme. Mit jedem Schub Sperma dass er abgespritzt hat, hat er gezuckt. Ich habe alles geschluckt und abgeleckt. Seine Muskeln haben sich nach und nach entspannt. Das Gefühl seine Lust steuern zu können hat mich wahnsinnig geil gemacht. Dieser coole Typ der jegliche Kontrolle verliert bis sein Samen endlich herausspritzt. Wie eine Erlösung.“

Ich nicke zustimmend und wahrscheinlich ist mein Mund offengestanden.

„Oha! Du kennst das! Du weißt genau wovon ich rede!?“

Ich fühle mich ertappt. „Ich stammle herum und will nicht wirklich zugeben dass ich schon einen Schwanz geblasen habe. :“Äh, ja,… ich… „

„Mhh… geil! Was für eine Überraschung! Damit hab ich nicht gerechnet. Meine Nippel sind jetzt steinhart.“

Babsi ist erregt. Nicht nur ihre Brustwarzen und ihr wahrscheinlich feuchtes Höschen, auch ihre Augen glänzen. Ich beobachte ihre Lippen beim Reden. Wie sie sich formen und bewegen. Insgeheim stelle ich mir vor wie sie meinen Schwanz bläst. Wie sie gierig den Samen aus meinem Schwanz saugt und ein paar Spritzer auf ihrem nackten Busen landen. Vielleicht würde sie sich dabei selbst befriedigen und meinen Saft in dem Moment schlucken in dem sie ihr eigener Orgasmus überkommt.

„Wie auch immer.“, Reißt sie mich aus meinen Gedanken, „Bevor er noch fertig war bin ich auch gekommen. Nach einer kleinen Pause hat er mich noch wirklich sanft gevögelt. Zu sanft, ich habe mir gewünscht er würde mich richtig durchficken, aber ich war zu schüchtern und zu unerfahren um etwas zu sagen. Trotzdem war es geil. Besser als jeder Dildo den ich bisher gehabt habe. Das war der Startschuss für einen sexgeladenen Sommer“

Im Herbst, im ersten Semester, hab ich meinen Mann, jetzt Exmann, kennengelernt. Bis dahin hab ich es richtig krachen lassen und jede Chance genutzt. Ich habe meine Vorliebe fürs Blasen und Sperma voll entwickelt. Sobald ich einen Schwanz im Gesicht hatte war alles perfekt. Alleine die Vorstellung an den Schwanz von einem Typen hat mich geil gemacht. Ich hab ja wirklich einiges nachzuholen gehabt. Ich hab auch gern gefickt, Aber bis dahin hat keiner diese Leidenschaft fürs Ficken wecken können. Versteh mich nicht falsch, es war schon geil, Aber nichts konnte das Gefühl toppen, das mir das Blasen verschaffte und vor allem – je mehr Sperma auf und in mit, desto besser.

Jedenfalls hab ich meinen Ex kennengelernt und der hatte einen phantastischen Schwanz. Der hat mich dann auch gleich das erste Mal so richtig durchgefickt. Weißt du, so ohne zu fragen, ohne groß Rücksicht zu nehmen. Er hat mir sein Teil bis zu den Eiern einfach hineingedrückt. Tief, hart und fest. Er war auch recht groß und hat sich genommen was und wie er es wollte. Wie ein junger Zuchtbulle hat er mich gefickt und seinen Samen tief in alle meine Löcher gepumpt. Manchmal habe ich ihn 2 Tage später noch gespürt, weil seine Eichel meinem Muttermund angestoßen hat. Das hat mich angemacht. Ich war willig, jeden Tag. Ganz egal wo. Ein Blick hat ausgereicht und ich wusste was ich zu tun hatte. Bei ihm habe ich mich sicher gefühlt und es war mir egal ob uns jemand sehen konnte. Er hat mir sensationelle Orgasmen beschert. Manchmal zwei oder drei hintereinander, weil er mich einfach immer weiter gefickt hat bis er sich in mir entleert hat. Aber es war ihm auch scheissegal wenn ich keinen hatte. Dann ist er aufgestanden und hat gesagt dass ich’s mir selbst besorgen soll, wenn ich nicht genug habe. Es kam wie es kommen musste – ich wurde schwanger und wir haben geheiratet. Und bitte stell dir vor! Von einem Tag auf den anderen war es vorbei mit Sex. Auch nach der Schwangerschaft. Ich war endlos geil und ausgehungert. Aber tja, ich war eine liebende und treue Ehefrau. Mein Mann hat ja schon während dem Studium eine Firma aufgebaut, die schnell erfolgreich war. Es war also kein Problem dass ich mir die Titten machen hab lassen. Nur straffen, nicht vergrößern. Natascha hat sie auch machen lassen nach ihrem ersten Kind. Also egal was ich gemacht habe oder mir einfallen habe lassen, mein Ex hatte null Interesse an mir. Beinahe täglich hab ich es mir gemacht, aber das war halt nicht dasselbe. Ich hatte dann einen Personal Trainer der 2 mal pro Woche zu mir gekommen ist. Mit ihm habe ich dann eine Affaire gehabt. Natascha hat ab und zu meine andere Seite befriedigt. Mit ihr ist es immer sehr sinnlich. Naja und dann halt die Scheidung. Es war besser so. Mittlerweile war ich eine schwanzgeile Schlampe geworden, die von ihrem Mann vernachlässigt wird. Es war schon normal für mich fremdzugehen. Und glaub mir, ich habe nichts anbrennen lassen, aber gute Ficker sind rar!

Babsi schaut mich an als hätte sie etwas entdeckt! „Das macht dich wirklich an! Mich aber auch!“

„In meinen Gedanken hast du schon meinen Schwanz im Mund und dein Kitzler vibriert unter meiner Zunge“ raune ich ihr entgegen.

„Ich brauche mehr als deine Zunge in meinem Fötzchen“

Ich zahle und wir gehen zum Auto das auf dem abgelegenen Parkplatz des Heurigen geparkt ist.

Ich ziehe Babsi an mich. Ihre Brustwarzen drücken gegen meine Braut und mein harter Schwanz presst sich gegen ihr Becken.

„oh… du geile Sau“ flüstert sie mir ins Ohr.

Ich umfasse ihren Hals und halte ihren Kopf fest. Ich spüren ihren Atem an meinen Lippen. Ihr Blick scheint zu fragen. „Na, traust du dich?“

Unser Lippen berühren sich und ein wilder Tanz unserer Zungen beginnt. Sie saugt an meiner Zunge als wäre sie ein Schwanz, während meine Hände ihren Arsch und ihren Busen erforschen.

Sie löst sich aus der Umarmung und hockt sich vor mich. Ihr Rock ist zur Seite geschoben. Sie öffnet meine Hose und schenkt mir ein wildes ungezügeltes Lächeln. „Ohhh… der ist… mhhh.. geil“ bringt sie noch heraus ehe mein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwindet. Ich habe es mir einige Male heute Abend vorgestellt aber Babsi in dieser Situation zu sehen übertrifft jegliche Vorstellung. Mit einer überwältigenden Leidenschaft lässt sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen ehe sie sich daran festsaugt. Mit sanften Bewegungen schiebt sie meine Vorhaut zurück und leckt meine Eier. Sie nimmt sie in den Mund und fixiert mit ihren Augen meinen Schwanz. „Fick mich in den Mund“ Ihre Hände verschwinden zwischen ihren Schenkeln und ich kann nur erahnen was sie gerade macht. Mit kräftigen Bewegungen drücke ich meinen Schwanz in ihre Mundfotze. Mit leichtem Würgen nimmt sie mich ganz auf. Sie scheint es zu genießen so genommen zu werden. Sie stöhnt als hätte sie ihren GPunkt im Hals. Die Adern am Schaft treten im schummrigen Licht deutlich hervor. Unter heftigen Kontraktionen spritze ich meinen Samen in ihren Hals. Mir ist bewusst wieviel Sperma ich spritze, aber Babsi vergeudet keinen Tropfen. Babsi steht auf und bemerkt das meine Erregung nicht kleiner wird.

„ich will dich lecken, Babsi“

„Warte… es wäre unfair dir zu verschweigen, dass ich bevor wir uns getroffen haben, mit Alex aus unserer Klasse, gefickt habe…“

Ich bin so aufgeheizt und geil, dass es mir in dem Moment völlig egal ist. Ich knie mich vor sie. Babsi versteht das sofort als Zustimmung und schiebt ihren Rock zur Seite. Kein Höschen. Ihr gewachstes Fötzchen riecht nach Sex, wild und ungezähmt. Die weißen Schamlippen glänzen im spärlichen Licht. „Komm leck mich, leck meinen Kitzler, Ich brauch nicht mehr viel…“ Ich lege meine Lippen um ihre Lustperle und sauge erst sanft dann fester. Babsi lässt ihren Kopf zurückgleiten. Mit ihren Händen hält sie meinen Kopf fest und beginnt ihre nasse Fotze an meinem Gesicht zu befriedigen. Ich strecke meine Zunge raus und spüre wie sie ihren Kitzler immer wieder darüber reibt. Ich schmecke ihre Erregung und vermutlich Alex Sperma. Die Situation erregt mich ohnehin, aber der Umstand dass sie schon gefickt wurde macht mich wahnsinnig. Es dauert nur kurz bis sie über mir zusammenbricht und heftig atmend kommt. Etwas sprachlos und ein wenig außer Atem stehen wir uns gegenüber. „Ich dachte mir schon, dass es dir nichts ausmacht, aber dass es dich so geil macht habe ich nicht geahnt“ flüstert sie neckisch. Ich drehe sie mit einer kräftigen Bewegung um, sodass ihr Oberkörper auf der Motorhaube liegt. „Beine auseinander“ Babsi ist willig und sie gehorcht meiner Anordung ohne zu zögern. Ich schiebe den Rock zur Seite und sie drückt mir ihren Arsch entgegen. Meine Eichel drückt ihre Schamlippen auseinander und findet den Weg in ihr nasses Loch. „Ja, Fick mich bitte durch“ Ich greife in ihre Haare und halte sie fest während ich sie von hinten ficke. Immer wieder klatschen meine Eier gegen ihren Kitzler. Babsi stöhnt lüstern. Ich stelle mir vor wie mein Schwanz von Alex Sperma geschmiert wird. „Das würde Alex gefallen… zuerst lutscht du seinen Saft aus meinem Fötzchen und dann fickst du mich auch noch“

Ich packe ihren Kopf, ziehe sie von der Motorhaube. „Mach den Mund auf und pack deine Titten aus. Das würde er sicher auch gern sehen“

Babsi streckt ihre Zunge heraus, zieht das Top herunter und eine Fontaine meiner weißen salzigen Belohnung spritzt in ihren Mund und ihr Gesicht. „Mach dich fertig“ Babsi wichst ihren Kitzler und ich schiebe ihr meinen Schwanz in den Mund und drücke ihre dicken Nippel zusammen. Ihr Mund wird enger als sie kommt. Sie kommt heftig. Zitternd.

Wortlos steigen wir in mein Auto und ich bringe sie nachhause.

„Können wir uns wieder sehen?“ „Und Alex?“ „Auch“


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