Vor einiger Zeit war ich zum Geburtstagsbrunch einer sehr guten Freundin eingeladen.
Wir waren insgesamt 7, das Geburtstagskind Alexandra, genannt Alex, ihr Freund Henrik, genannt Henner, drei Freundinnen deren Namen hier unwichtig sind, ihre gute Freundin Sabrina und ich. Trotz dass ich sehr eng mit Alex befreundet war, kannte ich die Mädels bis auf eins nur vom Namen und aus Erzählungen.
Nachdem der Vormittag ganz angenehm verlaufen war und die Mädels von Sekt auf Wein umgestiegen waren, fiel bei einer von ihnen das Thema „Ex“… und wie eine Schar Hyänen fingen sie an sich über den besagten Ex auszulassen. Nach einer Weile viel die Aussage, dass er einen kleinen Schwanz gehabt hatte und sie nie befriedigen konnte. Henner und ich waren bis dahin am Rand geblieben und hatten uns mehr über andere Sachen unterhalten, als dann aber der kleine Penis in Kombination mit dem sexuellen Versagen angesprochen wurde, musste ich kurz auflachen…
Das war einer dieser Momente an dem man sich wünscht einfach nicht sichtbar zu sein!
Alle starrten mich an, ein bisschen verwundert und bisschen beleidigt darüber, dass ich mich mit dem Lachen in das Bashing eingemischt hatte. „Tschuldigung, aber ich denke man kann Frauen auch ohne großen Schwanz befriedigen. Ansonsten wären lesbische Paare ja auch nie sexuell befriedigt.“ versuchte ich meinen Lacher zu erklären. „Woher willst du denn wissen wie Sex mit einem kleinen Pimmel ist?“ fragte mich ein sichtlich angetrunkenes Geburtstagskind.
Jetzt schauten alle Mädels Alex an, sie verdrehte kurz die Augen und hob ihren Ellenbogen mit geballter Faust auf den Tisch bevor sie in meine Richtung abwinkte. Und sich die Mädels wieder in ihr Gespräch vertieften.
Als sich gegen 15 Uhr meine Gesprächsthemen mit Henner dem Ende neigten, wollte ich mich langsam verabschieden. „Danke dass du da warst. Ähm magst du vielleicht auch Sabrina mitnehmen, der Alkohol wirkt bei ihr heute scheinbar schneller? Sie wohnt in der Nähe vom Willy, ist also auf deinem Weg.“ sagte Alex zu mir nachdem wir uns zum Abschied umarmt hatten.
„Klar, wenn sie kein Problem hat mitzukommen.“ antwortete ich ihr und Alex zwinkerte mir mit einem Auge zu. „Sollte kein Problem für sie sein.“
Ein paar Minuten später stiegen eine sichtlich angetrunken Sabrina und ich in mein Auto und sie sagte mir wo sie genau wohnte.
Vor ihrer Haustür schaffte sie es dann nicht mehr aus meinem Auto heraus, zugegeben die Sitzposition ist niedrig. Also schlug ich ihr vor in der Nähe zu parken und ihr zu helfen. Als wir es endlich in ihre Wohnung geschafft hatten, fiel sie erstmal auf ihr Sofa.
„Soll ich dir noch irgendwie behilflich sein?“ fragte ich sie und knapp 30 Sekunden später stand sie auf und kam auf mich zu. „Danke dass du fragst, es gibt da was ich wissen muss…“ sagte sie und griff mit ihrer Hand in meinen Schritt als sie nah genug herangekommen war. „Oooh ja..“ stöhnte sie als sie meinen Schwanz in der Hose ertastete. Sie fiel vor mir auf die Knie und ihre zweite Hand griff nach meinem Hosenbund um die Hose zu öffnen.
Und sie kotzte mir auf die Schuhe.
Ich half ihr hoch und ins Badezimmer. Toilettendeckel hoch geklappt und sie davor abgekniet. Ich schnappte mir zwei Handtücher vom Handtuchwärmer und holte mir noch einen nassen Lappen aus der Küche um die Kotze vom Eichenparkett zu entfernen. Als ich nach ein paar Minuten fertig war, alles ausgespült und weggehangen hatte, schaute ich nach Sabrina am Klo. Sie hing mit dem Kopf auf der Sitzbrille und war eingeschlafen.
Ich wollte meine iPhone rausholen um mit Alex zu schreiben, hatte es aber im Auto liegen gelassen. Nach kurzem Überlegen entschied ich mich dann dazu ihr weiter zu helfen, immerhin wollte sie mir eben noch einen Blowjob geben. Es sollte also kein Problem für sie sein, wenn ich ihr Schlafzimmer ungefragt betreten würde.
Ich schaute mich erstmal in der Wohnung nach dem Schlafzimmer um und hob sie anschließend von der Toilette auf um sie dorthin zu schleppen. Langsam legte ich sie rücklings auf ihr Bett und zog ihre Schuhe sowie die teilweise an den Oberschenkeln vollgekotzte Jeans aus. Der String, den sie an dem Tag trug, war so klein, dass ich beim Ausziehen der Jeans fast alles sehen konnte. Ich legte ihr die Decke über und ließ den Rollladen halb herunter, damit die Sonne ihr nicht komplett ins Gesicht schien.
Danach ging ich nach Hause, schrieb ihr vorher aber noch einen Post-it mit meinem Name, Telefonnummer, Adresse und einer Bemerkung über ihren sichtbaren Intimbereich bei dieser Unterwäsche.
Drei Tage später war ich nachmittags in meinem Badefass im Garten am chillen als es an der Tür klingelte. Ich band mir ein Handtuch um und ging ins Haus um die Tür zu öffnen. Auf der anderen Seite stand Sabrina, diesmal scheinbar sogar nüchtern, mit einem kleinen Geschenk in der Hand.
„Hi. Ich wollte mich noch einmal persönlich bei dir bedanken und entschuldigen. Das ist mir irgendwie alles so peinlich und du hast es echt souverän gehandhabt.“ sagte sie nachdem ich sie herein gebeten hatte. „Ach weißt du, ich habe schon ganz andere Sachen mitgemacht. Was ist hier denn drin?“ fragte ich sie, gespannt darauf was für eine Art Geschenk sie als Entschuldigung für so ein – ehrlich gesagt doch für sie sehr peinliches – Erlebnis mitbringen würde.
Ich ging voraus ins Wohnzimmer und holte mir ein Taschenmesser um die Schleife zu öffnen. Aus der Verpackung kam eine beliebte Gin Flasche eines lokalen Herstellers heraus und um den Hals der Flasche war Sabrinas String vom Brunch gewickelt.
Ich hob den String auf Augenhöhe und blickte Sabrina fragend an. Sie grinste mich an. „Als Erinnerung an unsere erste gemeinsame Zeit in meinem Schlafzimmer!“ antwortete sie mir. „Du weißt noch, dass du mit mir schlafen wolltest?“ fragte ich sie direkt. „Joah, und auch immer noch will. Alex hat mir Dinge erzählt… und ich muss es mit eigenen Augen sehen.“ sagte sie und legte ihre Hand auf meine Brust bevor sie sich an mich schmiegte. „Ich weiß, dass du keine Freundin hast und ich finde es fair, nachdem du meinen Intimbereich gesehen hast, deinen ebenfalls zu sehen.“ schnurrte sie in mein Ohr.
Ich stellte die Flasche zur Seite und öffnete das Handtuch. Als es zu Boden fiel und meinen Schwanz entblößte, japste sie laut auf. „Oh… wow.“ „Vielleicht musst du Magie nutzen um ihn wirklich ganz zu sehen.“ sagte ich zu ihr und stellte mich breitbeinig vor sie hin, meine Hüfte nach vorne geschoben um meinen Schwanz noch präsenter zwischen ihr und mir zu haben.
••• Sie kniete sich wirklich vor mir hin, ihre Hand griff nach meine Eiern, ihre andere zog meine Eichel zu ihren Mund und ihre Lippen schlossen sich um meine Schwanz. Langsam saugte sie an meinem Schwanz, während ihre Zunge im Mund um meine Eichel wanderte und sich unter meine Vorhaut schob. Sie zog ihn wieder aus den Mund und ihre Zunge spielte mit meiner Vorhaut bevor sie sie komplett zurück zog und meine Eichel wieder in den Mund nahm.
Mein Schwanz schwoll so schnell unter ihrem Blowjob an, wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Je größer und härter er wurde, desto mehr schob sie in ihren Mund. Ihre Hand hatte meine Eier verlassen und nach meinem Hintern gegriffen, während die andere meinen Schaft fest umklammert hielt und sie sich meinen Schwanz so weit es ging in den Rachen schob. Als sie anfing zu würgen, ließ sie ihn los und Speichelfäden hing von ihm zu ihrem Mund als ich ihn wegzog.
Meine Hände griffen unter ihre Arme und ich zog sie hoch und mit mir zum Sofa, wo ich sie drauf warf. Ich stand vor dem Sofa meinen prallen Schwanz in der Hand. „Und, stehst du auf große Schwänze?“ „Ich liebe sie…“ kam es aus ihr heraus, während sie ihre Hose herunter zog und ihre rasierte Muschi entblößte. „Und ich liebe Frauen mit solchen riesigen Titten, wie du sie hast.“ antwortete ich und half ihr Pullover, Unterhemd und BH auszuziehen. Als sie nackt vor mir auf dem Sofa lag, tropfte mein Schwanz vor Vorfreude auf den Boden.
„Da hat wohl noch jemand so Lust auf einen guten Fick wie ich.“ sagte sie und drückte ihre Brüste zusammen. Ich kniete mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre riesigen Titten. Meine Hand griff hinter ihr unter das Kisse an der Sofalehne und ich holte eine Notfalltube Gleitgel aus der Sofaecke heraus.
Ich spritzte ihre Titten und meinen Schwanz voller Gleitgel, dann drückte ich ihre Titten zusammen und mein Schwanz verschwand komplett dazwischen. Ich drückte meine Hüfte gegen ihre Titten und meine Eichel kam aus den Titten hervor um gegen ihr Kinn zu stoßen. Ich presste ihre Titten weiter zusammen und fing an sie mit meinem Schwanz zu ficken.
Nach einer Weile war ich zu geil um bloß nur diese riesengroßen Titten zu ficken. Ich rutschte von ihr runter und legte meine Eichel auf ihre Vulva.
Sie war triefend nass, als ich langsam meinen Schwanz in sie reinschob, stöhnte sie laut auf. Sie griff nach meinem Arm und zog mich zu sich heran. Wir küssten uns während mein Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Als ich gänzlich in ihrer Muschi war, stöhnte sie mir lustvoll ins Ohr. „Jaaaa, deswegen… fickt mich richtig.“
Und ich gehorchte ihr, mein Schwanz stieß langsam immer schneller werden in sie hinein, während unsere Leiber sich nicht mehr voneinander trennen konnten.
Fast zu spät merkte ich wie ich kam. Mein Schwanz war kaum aus ihr draußen, spritzte mein Sperma auch schon aus ihm heraus auf ihren Bauch. Ich nahm ihn in die Hand und zielte auf ihre Titten… und kleisterte sie mit einer gewaltigen Ladung Sperma voll.
Die letzten Tropfen Sperma fielen von meinem Schwanz wieder auf ihren Bauch und ich entschuldigte mich, „Wow, das ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich so schnell gekommen bin…“ „Okay… Und so viel ist normal?“ sie schaute mit großen Augen auf ihre Brüste, die von meinen Spermafontänen komplett vollgespritzt waren. Ich nickte.
„Komm bevor du geklingelt hast war ich im Badefass…“ ich griff ihre Hand und zog sie wie sie war mit nach draußen.
Das war der Beginn eines langen Fick Wochenendes, was nur unterbrochen wurde um kurz Sachen bei ihr zu holen, dort kurz zu bumsen um dann bei mir wieder weiter zu machen.
Am Montag fuhr sie mit einem meiner Autos an die Arbeit um nicht zu spät zu kommen, nachdem wir den Morgen wieder nicht voneinander ablassen konnten.
Bevor Sabrina heimkam, hatte Alex sich bei mir in einigen Textnachrichten selbst gelobt nachdem sie uns nun angeblich verkuppelt habe und mir zwischendrin sogar noch gedroht, dass es zukünftig keine Freunde mit Vorzügen oder Affären geben würde, wenn ich wüsste was gesund für mich wäre.
Scheinbar ist ihr nicht klar, wie heiß ihre Freundin Sabrina wirklich ist!