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Zur Hure erzogen 158 – Mama kann überraschen

Ich stöberte in der reichen Sammlung meiner Mutter und entdeckte eine Videokassette ohne Beschriftung, die ich noch nie gesehen hatte. Neugierig legte ich sie ein.Am Bildschirm erschien meine Mutter, offensichtlich in einem ihrer ersten Gangbangs. Man sah deutlich, dass sie höchstens zwanzig war.Der Film hatte mitten in der Szene begonnen und zunächst war nur zu sehen, wie etliche Typen meiner Mutter ins Gesicht und auf ihre damals noch natürlichen Titten wichsten. Das war bei Gott nichts Neues für mich. Als man meine Mama aber dann in Großaufnahme sah, war ich geschockt! Da war ein deutlicher Babybauch zu sehen!Da sie nur ein Kind geboren hatte, war klar, wer das war.„Du hast Pornos gedreht wie du mit mir schwanger warst!“, war das erste, das ich meiner Mutter entgegenschleuderte, als sie zehn Minuten später die Wohnzimmertüre öffnete.„Ja! Und?“, sagte sie perplex.„Aber das geht doch nicht … Ich meine … du kannst doch nicht!“, stotterte ich.„Warum nicht? Du siehst ja, dass ich es gekonnt habe! … Tu doch nicht auf einmal so moralisch!“ Sie verstand offensichtlich nicht, dass ich ein Problem damit hatte.„Aber ich war da in deinem Bauch … und da haben irgendwelche Kerle ihre Schwänze in dich reingesteckt!“, empörte ich mich.„Und hat es dir geschadet?“, fragte sie. „Glaubst du vielleicht, du hast diesen starken Ficktrieb, weil da ein paar Schwänze an meiner Gebärmutter angeklopft haben als du sie schon besetzt hast?“„Nein, das nicht … weiß nicht … vielleicht …“Sie setzte sich neben mich und strich mir übers Haar.„Du weißt, dass ich damals schon im Gewerbe gearbeitet habe und dass du bewusst bei einem Schwängerungsgangbang gezeugt worden bist, weil ich dafür einen Haufen Geld bekommen habe. Der Film wurde dann halt ein paar Monate später gemacht. Komm, schauen wir ihn uns gemeinsam an, ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen.Damit war das Thema beendet.Die nächste Überraschung erlebte ich ein paar Tage später, als ich nach einem Treffen mit zwei alten Bekannten gut durchgefickt und tief befriedigt nach Hause kam. Kaum hatte ich die Wohnungstüre geöffnet, hörte ich aus dem Wohnzimmer das typische Stöhnen meiner Mutter wenn sie es gut besorgt bekam. Das war nichts Unübliches, sie empfing öfters Freier zuhause oder traf sich mit Fickfreunden in unserer Wohnung.Neugierig wie ich war, öffnete ich die Türe einen Spalt. Aber als ich sah, was da vor sich ging, riss ich sie ganz auf.„Mama!“, entfuhr es mir.Sie kniete auf allen Vieren am Boden, hinter ihr ein großer Schäferhund, der sie – im wahrsten Sinne des Wortes „doggystyle“ – fickte!„Hallo Carina, hatte nicht gedacht, dass du schon so früh wieder da bist!“ Sie schien überrascht, mich zu sehen, peinlich war ihr die Situation aber offensichtlich nicht. Genüsslich gab sie sich der Penetration des Rüden hin.Ich dagegen war ziemlich perplex. Mit einer sexuell sehr offenen Erziehung und mit fast einem Jahr Erfahrung als Hure wusste ich natürlich, dass es Leute gab, die auf Sex mit Tieren standen, dass meine triebhafte Mutter dazu gehörte, hatte ich aber nicht geahnt. Reichten der dauergeilen Schlampe die zig Männer, die es ihr jeden Monat besorgten, nicht mehr?Sie schien meine Gedanken zu erraten.„Weißt du, … wie geil das ist? So ein Hundeschwanz … der schwillt noch an … wenn er einmal drin ist“, erklärte sie mir stöhnend, während der Hund sie, von meinem Erscheinen sichtlich unbeeindruckt, rammelte. „Da bildet sich so ein Knoten … Shit, ist das geil …, der pumpt sich richtiggehend auf!“„Mama, was ist das für ein Hund!?“, wollte ich wissen.„Das ist Eddy … gehört Nora. Ich habe in den letzten Wochen … öfters auf ihn … aufgepasst“, berichtete sie im Rhythmus, in dem der Hunde sie fickte.Nora war eine alte Freundin und frühere Kollegin meiner Mutter, mit der sie vor Jahren gemeinsam in einem Bordell gearbeitet hatte. „Sie macht einen Hausbesuch bei einem Freier … da kann sie den Hund nicht mitnehmen“, wurde mir unter zwischenzeitlichem Stöhnen erläutert.Der Rüde schob sich jetzt noch ein Stückchen weiter auf ihren Rücken und seine Rute drang noch ein wenig tiefer in das Loch, das mich geboren hatte, ein.Seine Vorderpfoten umklammerten ihren Oberkörper, seine Hinterläufe standen links und rechts neben ihren Schenkeln – so als wolle er verhindern, dass sie ihn abwarf und sich seinem steif erregten Fickknochen entzog.Daran dachte sie aber ohnehin nicht.„Wirklich soo geil … und er hat Erfahrung, Nora bietet sogar an, dass ihre Freier zuschauen können, wenn sie es mit Eddy treibt … Du musst dich unbedingt auch von ihm besteigen lassen!“Ich musste mir eingestehen, dass mich der Anblick, wie meine Mutter da von einem Hund gedeckt wurde, faszinierte.Eddys Instinkt schien ihm zu sagen, was er machen musste. Er drückte seinen Penis immer wieder in ihr Fleisch, und während er immer schneller wurde, gruben sich seine Vorderpfoten in ihre Seiten. Seine lange, dicke Rute füllte ihre Fotze mit jeder Bewegung mehr aus. Er rammelte, was das Zeug hielt.Meine Mutter war es gewohnt, hart abgefickt zu werden. Wie auch ich genoss sie es, wenn sie rücksichtslos genommen wurde. Und der Rüde nagelte sie intensiver als die meisten menschlichen Stecher.Hart und schnell stieß er vor und zurück, rammte seine harten Keule immer wieder tief in Mamas Zuchtloch. Sie keuchte, er hechelte mit heraushängender Zunge, die Augen wollüstig zusammengekniffen. Sein Speichel tropfte auf ihren nackten Rücken und lief nach unten, wo er von ihren festen Silikontitten auf den Boden tropfte.Ihre Erregung wuchs sichtlich mit jedem Stoß, ihr Keuchen wurde lauter und sie hielt ihren Hintern standhaft dem rammenden Hinterleib des Rüden entgegen, genoss das Gefühl des Ausgefülltseins.Ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass sie kurz vorm Höhepunkt war.Und da kam es ihr auch schon.„Fuuuccckk! Daaass … Scheeeiißßee … Boaahhhhhh!“, schrie sie. Sie wäre zusammengesackt, aber dadurch, dass der Hundepenis einen Schwellknoten gebildet hatte, war sie untrennbar mit dem Tier verbunden und Eddy zog sie gleichsam mit seinem Pimmel wieder hoch, um sie weiter zu rammeln.Unbeeindruckt von ihrem Orgasmus bohrte er sich wieder und wieder so tief er konnte in die heiße, schleimige Grotte.Dann ejakulierte er und pumpte ihr stoßweise seinen Samen in die Gebärmutter.In dem Moment, in dem Eddy sich in ihr verspritzte, kam es auch ihr nochmal. Dabei stieß sie laute, lustvoll spitze Schreie aus, die sich in einer Abfolge geil zustimmender „Ja, ja, jaaaaa!” kumulierten.Ein Mann spritzt bei einer Ejakulation vier bis fünf, vielleicht auch mal sechs Milliliter ab – erstmals erlebte ich, dass es bei einem Hund viel mehr ist. Da Eddys Pfahl die Möse meiner Mutter fast vollständig ausfüllte, war kein Platz mehr für den heißen Saft. In Bächen lief er aus ihrer Scheide und über ihre Schenkel.„Boah, ist das viel!“, stellte meine Mutter fest als sie merkte, welche Menge da ihr Saftloch flutete. Ich trat näher heran und sah, dass das Hundesperma viel milchiger und dünnflüssiger war als das eines menschlichen Mannes.Er pumpte noch immer, aber meine Mutter schien jetzt wieder einigermaßen klar denken zu können. Immer noch auf allen Vieren und ihren Hintern dem Hund hinhaltend erläuterte sie mir die Gefühle, die sie gerade empfand: „Es spürt sich an, als ob er sein Sperma direkt in meinen Muttermund spritzt, so tief ist er drin … und so fühlt es sich an. Ich kann dir gar nicht richtig beschreiben, wie geil das Gefühl dabei ist.“Jetzt steckte sein Schwanz sicher schon zehn Minuten in ihr, und die ganze Zeit pumpte er seinen Samen in sie hinein.Jetzt versucht der Rüde den Penis heraus zu ziehen. Dabei öffnete sich Mamas Möse leicht und ich konnte die Rückseite des Schwellknoten erkennen. Der Knoten war dunkelrot und hob sich deutlich vom Rosa der Muschi ab. Es war ein wirklich geiler Anblick.Allmählich konnte man mehr von der Schwellung sehen. Es war beeindruckend, wie sich die Fotze dehnte und dehnte, es sah fast wie bei einer Geburt aus.Mama stöhnte wieder lauter, und mit einem plötzlichen Schmatzen rutschte der Knoten ganz aus ihr raus. Langsam folgte noch sein langer Schwanz. Dass dieses lange und dicke Ding in meiner Mutter Platz gehabt hatte, überraschte mich. Der Pimmel war von der Spitze bis zur Rückseite des Knotens sicher 25 Zentimeter lang. Mama stöhnte noch einmal leise: „Fuck, war das geil. Das musst du auch ausprobieren.“Ich war mir sicher, dass ich es einmal tun würde, aber jetzt stand mir der Sinn nach ganz etwas anderem: Als ich von meinem Zuhälter in der Nuttenwohnung gehalten worden war, war ich kaum ins Freie gekommen. Jetzt sehnte ich mich nach Luft und Sonne. Ich wollte weg.


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