Züchtigung der diebischen Ehefrau

Wir waren zwei Monate verheiratet, als Maria dabei erwischt wurde, wie sie von ihrem Chef gestohlen hat. Sie arbeitete in einem Versicherungsbüro. Es hatte etwas mit den Prämien zu tun. Die Leute kamen rein, bezahlten bar und gingen nach Hause im Gedanken, dass die Prämie ja bezahlt sein; aber es stellte sich heraus, dass Maria das Geld nicht immer so eingezahlt hatte, wie sie es sollte. Manchmal ging etwas davon stattdessen in ihre eigenen Taschen. Kaum zu glauben, dass sie der Typ für sowas war.
Er legte alles für mich offen dar und gab mir das Gefühl, dass ich irgendwie beteiligt wäre. Es stellte sich heraus, dass sie es schon seit Monaten machte. Er war sich nicht sicher wie lange genau; er versuchte immer noch, das Chaos, das sie angerichtet hatte, zu verstehen – gleichzeitig dabei herauszufinden, wessen Prämien tatsächlich anständig verbucht wurden und bei wem nicht. Er hatte gigantische Angst, dass Jemand ohne Versicherungsschutz herumfuhr und bei einem Unfall dann rauskäme, dass die Beiträge angeblich nicht vollständig bezahlt seien.
„Sie haben nicht bemerkt, dass sie neue Sachen kauft und viel Geld ausgibt?“
Ich erinnere mich, dass ich den Kopf geschüttelt habe; wir hatten kaum genug Geld um über die Runden zu kommen, so angespannt war die Lage.
Als ich nach Hause fuhr, wirbelte alles in meinem Kopf herum. Mir gefiel nicht, wie Herr Müller mir das Gefühl gegeben hatte, ein Idiot zu sein, weil ich nicht wusste, was meine eigene Frau tat. Mir gefiel sein Gerede die Polizei einzubeziehen, nicht. Ich dachte an Maria und konnte nicht verstehen, wie sie so etwas tun konnte. Und wofür hatte sie das Geld ausgegeben?
Immer fehlte es hier oder da und kaum hatte man etwas angespart, kam eine größere Reparatur oder Rechnung ins Haus geflattert. Meine neue Frau hatte ihren Chef mit zwei Riesen abgezockt. Wenn ich vielleicht etwas Geld finden, es leihen und zurückzahlen könnte, könnte ich uns aus der Scheiße rausholen. Ich fühlte mich verantwortlich. Es war Marias Schuld, aber ich fühlte mich verantwortlich.

Maria saß noch immer am Küchentisch, wo ich sie zurückgelassen hatte. Sie wusste wo ich war. Das Frühstücksgeschirr war noch im Spülbecken, ein Haufen Wäsche wartete darauf, in der Maschine gewaschen zu werden. Sie hatte sich nicht gerührt. Ihr Haar war unordentlich.
Ihre Augen waren rot, als sie mich ansah. Sie stand auf und ich weiß nicht mehr genau wieso, aber ich begann ungehalten zu werden.
Ich sagte etwas Dummes, ganz spontan, so etwas wie „nun ja, wenn ich sehe, wie du bereits weinst…..“
Irgendwie packte ich Maria, drehte sie herum, beugte sie vor. Ich dachte nicht einmal groß nach, drehte sie einfach um und versohlte sie. Ich weiß nicht wie oft; acht oder zehn harte Schläge auf ihren Arsch. Sie hat keinen Mucks gemacht, nichts. Es war fast so, als hätte sie ihre Bestrafung erwartet.
Acht oder zehnmal ging das so und machte mich geil.
Unwillkürlich hielt ich inne und schickte sie das Treppenhaus ins obere Stockwerk hoch.
Meine Hände zitterten, mein Schwanz war hart, und in meinem Kopf drehte sich verdammt nochmal alles. Vielleicht war ich auch über mich selbst geschockt.
Ich ging nach oben, irgendwie benommen. Maria saß auf unserem Bett, unglücklich, ihre Haare noch mehr zerzaust als vorher.

Ich hob ihren Rock hoch, damit ich es richtig heftig machen konnte. Durchaus energisches warf ich sie aufs Bett und entledigte mich ihres weißen Höschens. Sie widersprach nicht und schien es jetzt fast schon zu genießen, als ich mit voller Kraft meinen harten Schwanz in ihre enge Muschi schob, nachdem ich sie auf allen Vieren vor mir hatte. Ich fickte sie einige Minuten hart durch, aber ohne zum Schuss zu kommen. An diesem Tag hatte sie meinen guten Saft nämlich nicht verdient.
Sie sah mich nicht an, als es vorbei war. Ich ließ sie im Schlafzimmer und ging nach unten und machte mich an die Arbeit. Ich spritze in der Küche ab, musste es einfach tun; mein Schwanz würde sonst bald explodieren. Es brauchte nicht viel, ein paar gezielte Bewegungen – fertig. Ich bin noch nie in meinem Leben so hart gekommen.

Ich saß vielleicht eine Stunde in der Küche, rauchte, trank Kaffee, dachte nach und machte mir Sorgen. Bald schon meldete sich mein Schwanz erneut.
Maria lag immer noch mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett, als ich nach oben ging. So machte sie es mir leicht.
Ich saß neben ihr und betrachtete, wie ihr Rock die Form ihres Arsches betonte. Ich versohlte sie ein paar Mal wieder, aber jetzt noch ausgiebiger und lustvoll-intensiver. Ich nahm mir ganz viel Zeit ihren Rock hochzuschieben, damit ich besser an ihren geilen Körper kam. Erst danach steckte ich ihr meinen harten Schwanz erneut in die – zu meiner Überraschung – triefend nasse Muschi und nahm sie erneut hart und intensiv durch.
Man merkte ihr an, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte und unbedingt ihre Sünden gutmachen wollte.
Ein wenig später versohlte ich während des Ficks geilen Arsch. Meine Hand holte aus und es klatschte, holte erneut aus und es klatsche wieder. Zuerst die eine Backe, dann die andere. Manchmal hielt ich inne, genoss den Moment, nur um sie im nächsten Moment wieder an meinen Händen zu spüren, bevor ich sie mit intensiven Stößen weiternahm. Ein unbeschreiblich geiler Anblick und ein herrliches Gefühl. Marias Arsch bebte und mein Schwanz wurde in ihrer Muschi immer härter.
Ich drehte sie auf ihren Rücken; es schien, als ließ sie heute bereitwillig alles mit sich machen. Ich kniete neben ihr und hielt ihre Beine hoch und versohlte sie ausgiebig. Ich kümmerte mich auch mit meinen Fingern um ihre Muschi, schob einen in sie hinein, fingerte sie ein wenig, erkundete sie weiter und versohlte sie dann erneut wieder. Hat sie dabei geweint oder etwas gesagt? Ich weiß es nicht mehr. Sie war einfach still und – man kann es kaum glauben – genoss es förmlich. Ich steckte einen Finger in ihr Arschloch und meinen Daumen in ihre Muschi – fickte sie mit beiden. Einige Zeit später war sie wieder auf dem Bauch liegend vor mir und ich kniete direkt über ihr. Erneut schob ich ihr meinen Prügel für ein paar geile Stöße in ihre Lustgrotte, trieb es erneut kurz mit ihr – auch diesmal ohne, dass sie meinen Saft als Belohnung bekommen würde. Zumindest nicht in die Muschi.
Ich habe sie noch zweimal an dem Tag so gefickt. Ich bin manchmal halt ein echtes Arsch. Ich kniete zum Abschluss über ihr und besorgte es mir selbst. Ich befahl ihr mit ihren Händen die Pobacken auseinander zu ziehen und mir den Arsch entgegenzustrecken, was sie auch artig tat. Es war die größte Ladung Sperma in meinem Leben. Es ging überall hin; überall über ihre Arschbacken, bis unten runter. Ich rieb es in ihre Haut ein, verteilte meinen Saft überall auf ihr und genoss den geilen Anblick.
Ich ließ sie oben liegen und ging nach unten, wusch das Geschirr und lud die Kleidung in die Waschmaschine zum Waschen. Müller hatte nie die Polizei gerufen; wir konnten es dank mir auch so klären. Ich bettelte bei Freunden förmlich um Nothilfe und borgte mir die beiden Riesen. Ich habe Maria nie wieder so den Hintern versohlt, aber vielleicht werde ich es eines Tages wieder tun – wenn sie mal wieder unartig gewesen wäre.