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Wie mein Po zur Arschfotze wurde

Wie mein Po zur Arschfotze wurde

Ich bin ein junger Mann der zwar schon nackte Schwänze angeschaut hat aber es sich noch nicht zugestehen möchte das er auf Männer steht. Bislang habe ich nur mit gleichaltrigen Frauen sexuellen Kontakt gehabt. Es war nicht der beste Sex, aber in jungen Jahren beurteilt man das anders.
Ich bin jeden Samstag Vormittag in der Schwimmhalle schwimmen. Sie ist nicht weit von Zuhause entfernt dadurch kann ich sie bequem zu Fuß erreichen. Es ist meistens nicht viel los und ich kann ohne Behinderung meine Bahnen ziehen. So auch heute wieder.
Ich schwimme meine Bahnen und erfülle mein mir auferlegtes Soll. Es sind wenige Leute in der Halle doch meine Umgebung kümmert mich nicht sodass ich nicht mitbekommen wer alles anwesend ist. Nach dem Schwimmen stehe ich unter der Dusche und lasse das warme Wasser über meinen Körper laufen ohne zu wissen daß in den nächsten Minuten sich mein ganzes Leben ändert.
Um die Ecke kommt ein Mann, hochgewachsen, kräftige Statur, schon etwas älter (Anfang 50 wie ich später erfahre). Er erregt sofort meine Aufmerksamkeit und ich blicke immer wieder kurz zu ihm hinüber. Er stellt sich unter eine Dusche und zieht die Badehose herunter. Das was ich da sehe lässt meine Augen nicht mehr von ihm nehmen. Ein wunderschöner langer dicker Pimmel kommt zum Vorschein. Dahinter versteckt sich ein praller Sack mit großen Eiern. Er baumelt bei jeder Bewegung hin und her. So etwas habe ich live bis jetzt noch nicht gesehen. Ich bin total fasziniert von diesem Anblick und starre regelrecht in seine Richtung.
Plötzlich reißt mich ein „Gefällt er dir!“, aus meiner Trance. Ich bin richtig erschrocken und es ist mir sofort peinlich, so das ich nur mit einem nuschelten „Entschuldigung!“ antworten kann.
Ich möchte vor Scham in den Boden versinken.
Die Reaktion darauf habe ich jedoch nicht vermutet. Er fängt bloß kurz an mit lachen und sagt: „Macht doch nichts! Gefällt er dir? Komm sei ehrlich!“
Ich stammel, noch nicht wieder bei vollem Bewusstsein: „Ja, gefällt mir sehr!“. Er lacht wieder und fordert mich nach einer Weile auf: „Komm her, möchtest du mal anfassen?“
In meinem Kopf kann ich diese Situation noch nicht Verarbeiten. Ich kann nur reagieren.
Aus meinem Mund kommt nur ein kurzes „Ja!“ ohne darüber nachgedacht zu haben. Da bin ich auch schon die wenigen Meter auf ihn zugegangen. Er nimmt meine Hand und legt sie auf sein Gemächt.
„Hast du sowas schon in der Hand gehabt“ fragt er.
„Nein“ antworte ich kurz.
Wir blicken uns in die Augen und in mir passiert etwas was ich nicht erklären kann.
„Nimm ihn richtig in die Hand!“ fordert er mich auf und ich gehorche.
Meine Finger schließen sich um den fleischigen Penis, er füllt meine Hand komplett aus. Ich spüre die Kontur der Eichel und kann es immer noch nicht fassen. Ich bewege die Finger, um den Penis auf voller Länge und Umfang zu ertasten.
Er fängt an mit mir zu reden und allmählich werde ich wieder locker. Sein Glied in der Hand haltend sprudeln die Antworten nur so aus mir heraus.
Dann kommt die Frage ob ich auf Männer stehe. In der kurzen Zeit habe ich Vertrauen zu ihm gefunden und antworte das ich es ehrlich gesagt nicht weiß, das ich noch nie etwas mit einem Mann hatte, aber schon lange an Pimmel interessiert bin.
Da lacht er wieder kurz und meint: „Ich glaube schon daß du auf Männer stehst, sonst würdest du mich nicht solange in der Hand halten.“ Da hat er Recht fällt es mir wie Schuppen von den Augen, möchte schon ein bisschen mit dem Schwanz spielen und ihn in vollem Umfang und Länge sehen.
Wir verlassen die Dusche und unterhalten uns eine Weile. Wenn ich Interesse habe kann ich gerne mit zu ihm kommen. Das er mich sehr sexy findet. Das er mich gerne schön langsam in die Liebe zwischen zwei Männern einführen möchte. Und noch mehr.
Ich habe mich gefühlsmäßig auch schon festgelegt und möchte Zeit mit ihm verbringen. Am liebsten sofort, da ich den Schwanz nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Er willigt ein und wir gehen zu ihm nach Hause. Obwohl wir uns erst seit ungefähr einer halben Stunde kennen herrscht eine gewisse Vertrautheit zwischen uns. Er versichert mir das er sehr vorsichtig und zärtlich mit mir umgehen wird. Und das ich jederzeit abbrechen, oder gehen kann, wenn es nichts für mich ist. Er aber sicher ist das es mir gefallen wird. Er wird Recht behalten!
Meine Nervosität steigt wieder auf dem Weg zu ihm. Nicht das ich Angst habe, sondern die Aufregung was heute alles noch passieren wird steigt in mir hoch. Wir plaudern über das kommende, stellen uns gegenseitig vor und reden über dies und das. Der Weg ist nicht weit, zu Fuß knappe 5 Minuten, da öffnet Lothar auch schon die Wohnungstür und ich trete ein. Klein aber fein, 3 Zimmer, Küche und Bad. Sehr sauber und aufgeräumt fällt mir sofort auf, hübsch eingerichtet, ein großes Sofa, ein einzelner Sessel, Couchtisch und ein runder Esstisch mit Stühlen dominiert das Wohnzimmer. An der Wand eine schöne moderne Schrankwand mit Fernseher und einzelne kleine Schränke runden das Zimmer ab, wirklich sehr stilvoll eingerichtet. Der Mann hat Geschmack. Die anderen Zimmer werde ich erst später zu Gesicht bekommen. Lothar bietet mir erstmal etwas zu trinken an, damit wir auf uns anstoßen können. Nach dem ersten Schluck kommen wir uns auch schon näher.
Während wir uns tief in die Augen blicken zieht er mich sanft an sich. Unsere Köpfe bewegen sich aufeinander zu, bis sich die Lippen zärtlich berühren. Küssend stehen wir im Wohnzimmer. Erst ganz zaghaft nur ein Küsschen, dann immer länger bis sich die Lippen öffnen und unsere Zungen miteinander spielen. Es ist das erste Mal daß ich mich zum küssen nach oben strecken muß. Ich lege meine freie Hand um seinen Kopf und ziehe ihn leicht herunter, Er wiederum umarmt meine Hüfte und drückt mich an sich heran. Ich kann es immer noch nicht fassen was wir da machen. In meinem Mund tanzt eine männliche Zunge und ich finde es toll.
Lothar nimmt mir mein Glas aus der Hand und fängt an mich auszuziehen. Er zieht mir mein Shirt über den Kopf, öffnet meine Jeans und streift sie mir ab. Wieder stehend öffne ich die Knöpfe an seinem Hemd. Es ist schnell ausgezogen, dann ist seine Hose an der Reihe. Sie rutscht über den Po die Beine herunter und landet ebenso auf dem Boden. Die Socken noch entledigt stehen wir nur in Unterhose vor einander. Meine ist die erste die den Blick auf meinen Po und Genitalien freigibt. Auch Lothar hat sie nicht mehr lange an und da ist er wieder, der wunderschöne Lustspender baumelt vor meinen Augen.
Wir gehen auf das Sofa und fangen sofort an uns zu liebkosen. Unsere Hände gleiten über die nackte Haut, streicheln und massieren Oberkörper, Rücken, Beine und Po. Hin und wieder landet ein zärtlicher Kuss auf unseren Körpern. Besonders ausgiebig wird meine Brust verwöhnt. Seine Finger spielen an meinen Nippeln, sie drücken die weichen Warzen zusammen, zwirbeln daran herum und umkreisen sie sanft. Sein Mund legt sich über einen Nippel und saugt ihn in sich hinein, seine zunge leckt geschickt die kleine Knospe. Meine Brustwarzen werden immer härter während Lothar zwischen der rechten und linken hin und her wechselt. Seine Hände gleiten inzwischen über meine Schenkel, dann wieder über die Hüfte zurück zu meiner Brust. Er erreicht meine Hoden und Schwanz, streichelt über sie und drückt sie leicht zusammen. Mein Schwanz wächst in seiner Hand und zeigt meine Erregung. Wir wechseln die Stellung indem er sich auf das Sofa setzt und mich auf sich zieht. Unsere Köpfe bewegen sich wieder aufeinander zu und es beginnt ein wildes geknutsche. Die Zungen berühren sich in unseren Mündern, während seine sanften Hände über meinen Rücken hinab zu den Pobacken wandern. Er streichelt sie zärtlich, drückt sie sanft zusammen und zieht sie danach weit auseinander. Seine Finger rutschen auf mein Poloch und massieren es in kreisenden Bewegungen. Meine Anspannung ist wie weggeblasen, ich denke nur noch an Lothar und genieße den Moment.
Mit den Worten „Komm Spiel mit meinen Schwanz! Nimm ihn in die Hand und Mund!“ unterbricht er unsere Zungen Küsse und streichelt über meinen Rücken.
Ich bewege mich zu seinem Gemächt. Der wunderschöne Schwanz liegt auf seinem Unterleib und ich darf mit ihm spielen. Meine Finger umschließen seinen Umfang und heben ihn leicht an. Obwohl ich ihn komplett umschließe ragt seine Spitze aus meiner Hand heraus. Ich drücke ein bisschen daran herum und bewege meine Faust in Richtung Eichel. Langsam wichsend rutscht meine Faust über den Schaft. Seine Haut wird gedehnt und wieder zusammengeschoben. Seine Eichel rutscht immer wieder unter der Vorhaut hervor. Das Glied in meiner Hand wird immer fester und größer bis die Eichel nicht mehr unter der Vorhaut verschwindet. Ohne nachzudenken lege ich meine Lippen auf die glänzende Eichel, öffne sie leicht und fange an an ihr zu lecken. Der Pimmel hat nun seine volle Pracht erreicht. Dick, lang und hart steht er vor mir. Meine Lippen und Zunge gleiten den Schaft bis zum Hodensack herunter, gleiten wieder herauf und wiederholen den Weg einige Male. Wieder oben angekommen lege ich nun meine Lippen auf die dicke Eichel und spiele mit der zunge an der Spitze. Langsam lasse ich den Umfang in meinen Mund gleiten. Zuerst verschwindet die Eichel, dann ein Teil des restlichen Schwanzes. Der Pimmel ist zum Lutscher geworden und wird auch so behandelt. Ich lutsche das erste Mal an so einem fetten Teil, und genieße es sehr. Lothar offensichtlich auch, er sitzt nur da und streichelt über meinen Kopf. Ich schiebe den Lutscher tief in meinen Mund und ziehe ihn wieder bis zur Eichel zurück, lutsche an der fetten Kugel und lasse meine Lippen wieder den Schaft herunter gleiten. So geht es eine ganze Weile, bis mich Lothar wieder zum Stellungswechsel animiert.
Er legt mich vorwärts auf das Sofa, schiebt zwei Kissen unter meinen Bauch und drückt mich mit der Brust auf das Polster. Ich liege so vor ihm das sich mein Po ihm entgegen reckt.
Mit den Worten: „Bleib so!“ Lässt er kurz von mir ab. Es sind nur wenige Sekunden bis er sich mir wieder zuwendet. Mit seinen Daumen zieht er meine Backen auseinander und fängt sofort an den Anus zu lecken. Seine Zunge schleckt über mein Loch, bleibt hin und wieder in der Mitte stehen und versucht hinein zu gelangen. Es gelingt ihr aber nicht ganz die feste Barriere zu durchdringen. Lothar nimmt seine Finger zu Hilfe um die Pforte öffnen zu können. Er reibt sanft darüber, es fühlt sich glitschig und kühl an. Lothar nimmt nun Gleitgel zur Hilfe um das kommende vorzubereiten. Je länger er reibt umso wärmer wird mein Loch. Da schiebt sich auch schon der erste Finger hinein. Mein Anus hält aber noch immer das Loch fest verschlossen. Lothar stört das nicht und drückt immer wieder seine Finger zwischen die Muskeln.
Meine Anspannung wird wieder größer da ich ganz genau weiß was gleich passiert. „Wie wird es sich anfühlen, tut es weh, was soll ich machen wenn es mir nicht gefällt?“ geht es mir durch den Kopf.
Da legt Lothar auch schon seinen Steifen auf meinen Arsch. Er lässt ihn aber nur darüber rutschen und versucht mit den Worten: „Entspann dich!“ Und „Sag wenn es weh tut!“ mich zu beruhigen. Kaum gesagt zieht er meine Backen auseinander und setzt seine dicke Eichel an die Rosette, der Druck erhöht sich schnell, aber die Pforte bleibt erstmal geschlossen. Doch Lothar gibt nicht auf und drückt immer stärker auf mein Loch. Plötzlich gibt mein After dem Druck nach und lässt die Eichel in sich hineingleiten, gleichzeitig entfährt mir ein lautes Stöhnen. Eng umschließen meine Arschmuskeln seinen Schwanz während er vorsichtig und langsam immer tiefer in mich eindringt. Immer wieder zieht er ihn bis zur Eichel zurück um ihn dann wieder tiefer in mich hinein zu schieben. Bei jedem eindringen stöhne ich laut auf, nicht weil es schmerzt sondern es passiert einfach automatisch. Es ist ein ungewöhnliches Gefühl was mich durchfährt, doch je länger er in mir steckt umso angenehmer wird es. Mittlerweile verschwindet seine komplette Länge in meinem Darm. Während sein Schaft durch mein enges Loch rutscht wird mein Pimmel hart und steif. Langsam und vorsichtig fickt Lothar mein Loch. Ich liege nur da und stöhne meine Geilheit heraus.
Nach einigen Minuten zieht er seinen Schwanz heraus und dreht mich um. Das erste was ihm entgegen springt ist mein steifer Pimmel. Sofort nimmt er ihn in die Hand und massiert ihn kräftig durch. Während er mich wichst setzt er wieder seinen Schwanz an mein Fickloch an und drückt ihn hinein. Diesmal rutscht er sofort bis zum Anschlag in die Fotze. Wieder gleitet seine dicke lange Latte durch mein enges Loch. Er fickt mich jetzt schneller als vorher. Mit geschlossenen Augen und weit aufgerissenen Mund liege ich stöhnend vor ihm und lass mich ficken und wichsen. Es dauert nicht lange bis die Sahne aus meiner harten Eichel schießt. Mein Sperma spritzt auf meinen Körper bis zur Brust. Langsam fließt meine Sahne an der Seite herunter während mein Körper durch Lothars Stöße durch gerüttelt wird. Er stößt seinen Schwanz tief in mich herein und wird immer schneller, bis er schließlich laut schreiend in mir abspritzt. Tief in mir pumpt er mehrere Schübe seines Spermas in meine Fotze. Es ist so geil Lothar zu spüren wie er seine Sahne in mir entlädt. Er lässt seinen Pimmel in mir, beugt sich zu mir herunter und fängt an mich zu küssen. Wild knutschend rutscht sein Schwanz aus meiner Fotze und wir liebkosen uns noch eine Weile auf dem Sofa.
Jetzt habe ich offiziell eine Arschfotze! Lothar hat mir das gegeben was ich schon immer gebraucht habe. Einen Schwanz in Mund und Arsch um geilen Sex zu haben.
Lothar und ich fickten seit diesem Tag regelmäßig etwas mehr als vier Jahre miteinander.
Wir hatten eine sehr schöne und geile Zeit miteinander.


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