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Wie man seine Freundin zu einer Gangbang-Schlampe

Mein mich liebender Mann hat mal aus seiner Sicht eine Geschichte aufgeschrieben aus unserer Zeit, als wir frisch zusammen waren. Das Ganze ist ziemlich genauso passiert und mir tut heute noch alles weh, wenn ich daran zurückdenke! 😉

Wie man seine Freundin zu einer Gangbang-Schlampe macht
Meine neue Freundin war toll. 1,71 m groß, schlank, lange blonde Haare, hübsches Gesicht und im Bett gut drauf. Wir waren jetzt seit 6 Wochen zusammen und sie ließ sich jeden Tag mehrmals von mir ficken, sie blies fantastisch und schluckte brav. Außerdem trug sie praktisch immer High Heels, Miniröcke, enge Blusen und ähnliches. Und sie stand drauf, wenn ich sie fesselte. Also alles perfekt. Allerdings stehe ich schon seit meiner Jugend auf Sex in der Öffentlichkeit, mit Zuschauern, und natürlich auf Dreier und Gangbangs. Martina hatte mir schon in den ersten Tagen erzählt, dass sie mal einen Gangbang mit 6 Männern hatte, als sie 16 war. Begonnen hatte das als halbe Vergewaltigung, aber nach ein paar Minuten und ein paar Orgasmen hat sie dann freiwillig mitgemacht. So ganz schlecht fand sie sowas also vermutlich nicht.
Eines Abends waren wir dann in einer normalen Disco. Martina sah megageil aus, ultrakurzer Rock, High Heels, halterlose Strümpfe, enge Bluse. Wir saßen in einer Nische und knutschten ein bisschen. Meine Hand wanderte unter ihren Rock, ihre Beine spreizten sich sofort ein bisschen und ich streichelte ihre Muschi durch den hauchdünnen String. „Noch geiler wäre jetzt ganz ohne Slip…“ flüsterte ich ihr zu. Ich dachte, sie würde vielleicht auf der Damentoilette verschwinden und ohne Slip zurückkommen. Stattdessen öffnete sie ihre Handtasche, holte eine kleine Schere raus und zerschnitt den String einfach. Dabei waren ihre Beine natürlich ziemlich weit gespreizt, so dass der eine oder andere Gast durchaus mitbekam, was sie machte. Sie lächelte und warf dann den zerschnittenen String achtlos auf den Tisch. Dass sie nun nackt unter dem Mini war, war natürlich geil, aber vor allem gefiel mir, wie offen sie sich des Slips entledigt hatte. Einige Männer hatten gesehen, wie sie ihren Rock hochgeschoben hatte und ihr hatte es offenbar gefallen, ihre rasierte Muschi kurz mal zu präsentieren. Wir knutschten weiter und meine Hand wanderte erneut an ihre Fotze. Ich spürte, wie nass sie bereits war. Ich schob ihren Rock noch höher und sofort spreizte sie ihre Beine noch weiter. Immer mehr Männer wurden aufmerksam und beobachteten sie. Schließlich fingerte ich sie immer heftiger, ihr Stöhnen wurde lauter und dann kam sie stöhnend und zuckend.
Kaum hatte sie sich wieder ein wenig beruhigt, stand plötzlich der Geschäftsführer der Disco vor uns und bat uns, sofort zu gehen… sie war wohl ein wenig zu laut gewesen! Natürlich war sie immer noch total aufgegeilt und ich hatte auch Lust, sie zu besteigen. Aber wo? Ich wollte Zuschauer! Leider regnete es an dem Abend, so dass Sex auf der Motorhaube ausfiel. Ich schlug ihr daher vor, in eine frivole Bar in Hamburg zu fahren. Sie fragte, was das sei und ich sagte ihr, dass sich dort niemand dran stört, wenn sie den einen oder anderen Orgasmus hat! Sie war erst ein wenig ängstlich, weil sie sowas gar nicht kannte. Glücklicherweise war sie aber auch so aufgegeilt (und ein bisschen betrunken), dass sie sehr schnell zustimmte.
Wir fuhren also los und ich bat sie, mir während der Fahrt ihre Muschi zu zeigen. Sie zog also brav den Mini hoch, spreizte die Schenkel und fing an, sich selbst zu streicheln. Ich schaltete die Innenbeleuchtung ein, damit die LKW-Fahrer, die ich überholte, was zu gucken hatten. Als Martina das merkte, grinste sie mich an und knöpfte dann auch noch ihre Bluse auf! Als wir den nächsten LKW erreichten, fuhr ich direkt neben dem Führerhaus und hupte kurz. Dann hielt ich das Tempo des Lasters und sagte Martina, dass sie Bluse und BH ausziehen soll. Sie schaffte es irgendwie, sich beides auszuziehen, während sie gleichzeitig weiter mit einer Hand ihre Muschi verwöhnte. Wir fuhren ein paar Minuten neben dem Truck, bis wir dann Richtung Hamburger Innenstadt abbiegen musste. Martina saß immer noch nackt neben mir, nur High Heels und Strümpfe, mehr nicht.
Als wir an einer Ampel halten musste, stand rechts von uns ein Wagen mit vier jungen Männern drin. Martina wollte das Innenlicht ausmachen, aber das ließ ich nicht zu, schließlich sollten die Typen was von ihr sehen. Sie lehnte sich zunächst im Sitz zurück und stellte ihre Füße mit den High Heels aufs Armaturenbrett. Der Fahrer schaute rüber und ließ sein Auto dann ein bisschen vorrollen. Sofort sah er, dass sie offenbar zumindest oben ohne im Auto saß! Ich beobachtete, wie er seine Entdeckung seinen Freunden mitteilte. Martina bekam ebenfalls mit, dass die Männer aufmerksam wurden und lehnte sich ein wenig nach vorn, damit die Jungs ihre prallen Titten besser sehen konnten. Der Fahrer machte sein Fenster runter und rief irgendwas rüber. Martina grinste mich an und ließ ihre Scheibe dann ebenfalls runter. An der nächsten Ampel standen die dann wieder neben uns und der Fahrer rief: „Los, du geile Sau, zeig uns deine Titten mal richtig!“
Martina drehte sich zur Seite und streckte ihre Titten in Richtung Seitenfenster. Die Jungs nebenan johlten und feuerten sie an, mehr zu zeigen. Sie fragte mich, was sie machen soll. Ich antwortete, dass sie gern mehr zeigen darf. Also kletterte sie auf den Beifahrersitz, Oberkörper zu mir, und streckte ihren nackten Arsch aus dem Fenster. Als wir weiterfuhren, blieb sie so hocken und die Typen fuhren weiter direkt neben uns. An der nächsten Ampel sprang der Fahrer aus seinem Wagen, kam zu unserem Wagen und fasste ihr sofort an ihren Arsch und zwischen die Beine. Dabei fragte er mich, wo wir gerade hinwollen. Ich sagte ihm, dass wir in eine Swingerbar fahren würden, damit die kleine Sau sich mal so richtig fertig machen lassen könne. Die jungen Männer meinten, sie würden uns nachfahren und bestanden darauf, dass Martina sich nichts weiter anziehen dürfe.
Wir fuhren weiter und der andere Wagen folgte uns tatsächlich. Da es immer noch regnete, zog Martina sich Bluse und Rock wieder an, allerdings ohne BH und Slip. Wir parkten und gingen in die Bar, die vier Männer folgten uns. Drinnen suchte Martina sich einen Platz am Tresen. Da war zwar nur noch ein Barhocker frei, aber die vier Männer und ich umringten sie. Schnell bekamen wir etwas zu trinken und nach dem ersten Zuprosten hatte Martina schon einige Männerhände auf ihrem Körper. Die vier Jungs waren total begeistert von ihr. Sehr bald fing der erste an, ihre Bluse aufzuknöpfen, ein anderer griff ihr unter den Minirock… nach ein paar Minuten standen zwei der Jungs hinter hier und hielten ihre Arme fest. Der dritte zog ihr die Bluse von den Schultern, während der vierte ihre Schenkel auseinanderschob. Ihr Rock hing ihr an den Hüften, die Beine waren weit gespreizt und dann holte einer der Typen seinen harten Schwanz raus. Er stellte sich zwischen ihre Schenkel und drückte seinen Ständer an ihre nasse Muschi. Martina sah sich hilfesuchend nach mir um, aber ich war schon längst viel zu geil, um das Ganze noch zu stoppen. Der Typ fing sofort an, sie hart zu ficken. Hätten die anderen sie nicht festgehalten, wäre vermutlich der Barhocker umgekippt!
Während der eine sie fickte, hielten zwei andere ihre Arme fest. Der Vierte und ich standen neben ihr und hielten ihre Beine so weit wie möglich gespreizt. Martina kam langsam immer mehr in Fahrt, ihr Stöhnen wurde bei jedem Stoß lauter. Nach ein paar Minuten tauschten die Männer die Plätze, ohne das schon einer abgespritzt hatte. So wurde sie fast eine halbe Stunde richtig schön hart durchgefickt. Immer, wenn die Typen merkten, dass sie fast kam, tauschten sie die Positionen, so dass Martina nie ganz kommen konnte. Schließlich war sie so spitz, dass sie von sich aus sagte, sie wolle jetzt in den Keller der Bar und dort weiter machen. Wir gingen also runter, sie blieb dabei nackt, so dass sich uns noch weitere Männer anschlossen. Auf der Treppe hatte sie zwar Probleme, was an ihren Heels und ihrem Alkoholpegel lag, aber dann waren wir unten in einem kleinen Kellerraum. Dort stand eine Bank, genau in der richtigen Höhe, mit zwei Ablagen für ihre Beine, ähnlich wie ein Gyn-Stuhl. Ich sagte ihr: Los, leg dich da rauf!“ Sie war inzwischen völlig enthemmt und legte sich auf den Rücken, die Beine in den Ablagen links und rechts.
Ihr Kopf und ihre Muschi befanden sich damit beide in perfekter Höhe. Der kleine Raum war inzwischen voller Männer, außer mir sicher noch acht oder neun weitere. Fast alle hatten ihre Schwänze in der Hand und drängten sich um Martina. Sehr schnell stand der erste zwischen ihren Beinen und schob ihr seinen Ständer in ihre nasse Spalte. Die meisten anderen drängten sich um ihren Kopf, um ihr den einen oder anderen Schwanz in den Mund zu schieben. Sie ließ sich willig durchficken und nahm jeden Schwanz in den Mund, der in Reichweite war. Die Männer wechselten auch jetzt immer wieder die Positionen, um nicht zu schnell zu kommen. Dennoch dauerte es nicht sehr lange, bis der erste ihr tief in den Mund spritzte. Brav schluckte sie alles und lutschte dann sofort am nächsten. Einer nach dem anderen fickte sie durch und die Männer merkten sehr schnell, dass sie keine Rücksicht zu nehmen brauchten. Sie fickten ihre Fotze und ihren Mund so hart wie möglich, was Martina endlich diverse Orgasmen einbrachte!

Nach ca. einer Stunde waren alle Männer gekommen, manche auch öfter. Martina lag ziemlich fertig auf der Bank, nackt, die Strümpfe zerrissen, im Gesicht und auf den Titten Spermareste. Sie schaffte es kaum, aufzustehen und musste von ein paar Männern gestützt werden. Dabei war natürlich noch mal die eine oder andere Hand an ihrer nassen Muschi. Sie ging mit unsicheren Schritten in Richtung Damentoilette, als ein Mann sie ansprach: „Hey, hab gerade ein bisschen zugesehen, selten sowas geiles wie dich erlebt!“ Sie lächelte und fing an, sich mit ihm zu unterhalten. Schnell machte der Typ ihr klar, dass sie noch nicht fertig sei. Er drängte sie zurück in den kleinen Kellerraum, dort musste sie sich dann neben die Bank stellen und sich nach vorne beugen. Sie stützte sich mit den Armen auf, streckte ihren Arsch raus und spreizte ihre Beine. Der Mann holte seinen harten Schwanz raus, während ich mich vor Martina stellte. Ich saß den Ständer des Mannes und dachte sofort, oh mein Gott, die arme kleine Sau! Das Teil war riesig, 25 cm lang und mindestens 7 oder 8 cm dick. Martina sah das ja nicht, sondern schaute mich an. Als der Mann dann seinen Schwanz von hinten in sie bohrte, wurden ihre Augen groß und sie schrie auf. Der Typ rammte ihr das riesen Ding sofort bis zum Anschlag rein, packte ihre Hüften, hielt sie fest und begann, sie heftig durchzustoßen. Sie schrie und stöhnte, ob vor Geilheit oder vor Schmerzen, war nicht erkennbar. Das machte mich erneut geil, ich holte meinen Schwanz raus und drückte ihren Kopf runter. Jeder Stoß in ihre Fotze wurde dadurch direkt auf meinen Schwanz übertragen. Sie wimmerte und stöhnte, bis der Mann plötzlich aufhörte und seinen megagroßen Schwanz rauszog. Ich dachte einen Moment lang, er wolle die Position tauschen… Tatsächlich schien er einen Moment zu überlegen. Aber dann packte er Martina sehr hart an ihren Hüften, setzte seinen feuchtglänzenden Riesenschwanz zwischen ihren Arschbacken an und begann zuzudrücken.
Ich glaube, normalerweise hätte sie sich gewehrt, aber sie war betrunken, aufgegeilt und schon ziemlich fertig, fast schon willenlos. Dennoch schrie sie auf, und diesmal ganz sicher vor Schmerzen, als der Mann ihr seinen Ständer in den Arsch drückte! Sie stöhnte, schrie und wand sich, aber sein Griff war eisern. Der Typ stieß immer härter zu, sie winselte und stöhnte, lutschte aber glücklicherweise zwischendurch auch immer wieder an meinem Schwanz. Ihr Stöhnen wurde so heftig, dass man nicht mehr unterscheiden konnte, ob sie einen Orgasmus hatte oder einfach nur heftige Schmerzen. Nach ein paar Minuten hämmerte der Mann sein Rohr immer schneller in ihren Arsch und schließlich kam er mit einem wilden Schrei. Seine Ladung landete tief in Martinas Arsch und im selben Moment spritzte ich ihr ins Gesicht und in ihren Mund!


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