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Was für geile Nachbarinnen

Mittlerweile wohnen von der Erstbesetzung, als ich einzog, nur noch wenige im Haus. Viele Ältere sind gestorben, andere sind umgezogen. Von meinen 20 Nachbarn sind es nun nur noch 6, die von Anfang an bereits hier wohnten. Darunter sind auch Frau Beinke und Frau Schmidt. Beide leben alleine und sind bereits betagt. Frau Beinke ist jetzt etwa 80 Jahre alt, klein, schlank, ein wenig wirr im Kopf. Sie hört schlecht, trägt deshalb außerhalb der Wohnung ein Hörgerät und angeblich ist Sie seit letztem Herbst erblindet. Seither versucht Sie einen Blindenhund zu bekommen, was aber schwierig ist, denn in unserem Haus sind Hunde nicht zugelassen. Trotzdem setzt Sie alles daran, dies zu Ihren Gunsten zu ändern, was ich verstehen kann. Frau Schmidt hingegen ist ganz normal und sieht auch nicht schlecht aus. Bei einer Größe von gut und gerne 190cm hat diese Frau eine tolle Figur, ist sportlich schlank mit straffer Haut, was man im Sommer immer wieder bewundern kann, wenn Sie etwas weniger oder engere Klamotten trägt.
Dabei viel mir schon einige Male auf, Sie hat schöne lange Beine, einen richtig süßen Knackarsch und einen geilen, wohl geformten Busen, bei dem die Brustwarzen gerne steif aufgerichtet sind. Für Ihre wohl 70 Jahre eine atemberaubende Figur, auch wenn Sie gesichtlich nicht zu den Schönsten gehört. Ich habe diese Frau schon einmal, in einem Sommer, in sehr aufregenden Klamotten gesehen, als Sie mit dem Fahrrad los wollte. Damals trug Sie eine hautenge Radlerhose und ein dazu passendes eng anliegendes bauchfreies Top. Da schaute ich damals auch nicht weg, sondern unterhielt mich sogar mit Ihr. Diese langen Beine, diese Schenkel, der knackig süße Arsch in der engen Short und dann dieses Oberteil, in dem Sie mir Ihren Busen praktisch direkt angeboten hatte, ein wahnsinniger Anblick. Deutlichst erkannte ich damals die Rundungen Ihrer Brüste, die total steifen Nippel und ich schaute Ihr auch direkt und ungeniert auf die Titten. Sie fragte mich dann auch noch, ob mir Ihr Outfit gefallen würde und ich muß damals wohl so etwas gesagt haben, wie: „Fantastische Figur, tolle Rundungen, sehr geil.“ Jedenfalls wurde Sie ein wenig rot im Gesicht, erkannte wohl auch, wie ich auf Ihre prallen Titten starrte und Ihre langen Beine, Ihre Schenkel und Ihren heißen Arsch musterte. Seither, wenn wir uns begegnen, grinst Sie mich an und versucht sich mit mir zu unterhalten. Leider sahen wir uns seither nicht all zu oft. Trotzdem erinnere ich mich gerne an diesen Anblick und ich weiß noch, wie steif mein Penis damals wurde, so steif, daß ich mir danach in der Wohnung gleich einen gewichst hatte.

Nun aber zu dem, was mir heute bereits widerfahren war. Heute ist der 1. Januar 2019, ich bin nun 29 Jahre alt und kurz nachdem ich heute aufgestanden war, so gegen 10:00 Uhr klingelte es bei mir an der Wohnungstüre. Ich öffnete im Schlafanzug und vor der Türe stand Frau Schmidt. Sie wünschte mir zunächst ein Gutes Neues Jahr und lächelte mich dann musternd an. Dabei kam es mir in den Sinn, daß meine Schlafanzughose vorne einen offenen Eingriff hatte und als ich darüber nach dachte, spürte ich auch, wie wohl mein nackter Penis heraus hing. Sofort verpackte ich diesen und entschuldigte mich bei Ihr, was Ihr ein weiteres Lächeln ins Gesicht zauberte. Dann kam Sie auch gleich auf den Punkt für Ihr Erscheinen. Sie sagte mir, Sie würde gerne überprüfen, wie schlecht Frau Beinke wirklich sieht und ob Sie einen Blindenhund echt brauchen würde. Dazu benötige Sie zum Einen einen Zeugen, zum Anderen einen Mann, der Ihr Spielchen mitmachen würde. Ich fragte Sie, was genau Ihre Absichten seien und Sie meinte dann ganz locker: „Ich würde Frau Beinke gerne besuchen gehen, mich mit Ihr laut unterhalten, weil Sie doch so schlecht hört und dann würde ich gerne austesten, wie viel oder wenig Ihr Augenlicht her gibt. Ich dachte mir, Ihr könnte mich bei Ihr und in Ihrer Gegenwart ausziehen. Ich brauche jedoch einen Zeugen, der dies mit verfolgt und dabei dachte ich vielleicht an Sie, Sven.“ In meinem Kopf ratterte es und ich dachte mir, geil Frau Schmidt wollte ich auch immer mal gerne ganz nackt sehen. Dann fragte Sie mich, ob ich Ihr diesen Gefallen tun würde, ich sollte mich aber, während Sie strippt, voll auf Frau Beinke konzentrieren und verfolgen, wie Sie reagiert. Daraufhin sagte ich zu Ihr: „Also gut Frau Schmidt, ich begleite Sie und werde sehen, wie Frau Beinke reagiert, doch ich habe auch eine Bitte an Sie.“ Sie schaute mich an und wollte wissen wie diese ausfällt. So sagte ich zu Ihr: „Wenn Sie gestrippt und ich die Reaktion von Frau Beinke beobachtet habe, dann erfüllen Sie mir doch bitte auch, in Gegenwart von Frau Beinke, einen lang ersehnten Wunsch.“ Frau Schmidt sah mich ganz lieb an und antwortete: „Ich weiß zwar nicht, was das sein könnte, aber gut, ich werde Ihnen einen Wunsch erfüllen. Das kann ja nicht so schlimm sein, schließlich sind wir ja nicht ganz alleine. Frau Beinke wird ja mit anwesend sein.“ Sie wollte mich dann, um 10:30 abholen und so machte ich mich auf den Weg in die Dusche. Ich reinigt mich extrem gut, trug Deo auf und stieg dann, ohne Unterwäsche, in meine engste und geilste Jeans. Diese hatte am Eingriff 5 Knöpfe und darunter würde mein nackter Penis liegen. Dazu zog ich mir ein schönes weißes Shirt an, Socken und Hausschuhe. Dann wartete ich und gegen 10:30 klingelte es erneut an meiner Türe. Ich öffnete und draußen stand Frau Schmidt. Alleine dieser erste Anblick genügte, um in meiner engen Jeans ein wahres Beben aus zu lösen. Sie sah unglaublich scharf aus, stand da in einem hautengen schwarzen Stretch-Kleid, ich erkannte Ihren pralle Füllung in der Busengegend und Sie hatte sich Stöckelschuhe angezogen. Dazu erkannte ich Strumpfhose oder Strümpfe und Sie hatte nicht nur gut aussehendes Make-Up aufgelegt, nein Sie hatte auch an ein gutes Parfüm gedacht. Sie fragte mich, ob ich bereit sei, ich nickte und wir gingen dann hinauf in die 5. Etage, wo Frau Beinke wohnt. Oben angekommen klingelte Frau Schmidt bei Ihr, Frau Beinke öffnete, wir wünschten Ihr Beide ein Gutes Neues Jahr und Sie bat uns herein. Nachdem wir dann alle 3 im Wohnzimmer saßen, Frau Beinke im Sessel, Frau Schmidt mit mir nebeneinander auf der Couch, begannen Sie das Gespräch bezüglich Ihres schlechten Hörens und auch wegen Ihrer angeblichen Blindheit. Frau Beinke erklärte, daß Ihre Sehkraft derart nachgelassen hatte, daß Sie nur noch hell und dunkel erkennen konnte, sonst aber rein gar nichts. Ihr Hörvermögen sei auf ein Minimum reduziert, Sie benötige Hörhilfe mittels eines Hörgeräts, welches Sie aber ausschließlich außerhalb der Wohnung benutzen würde. Deshalb bat Sie uns auch echt laut mit Ihr zu kommunizieren. So haben wir 3 uns dann etwa 30 Minuten lang recht angeregt und lautstark unterhalten, bis Frau Schmidt mir leise ins Ohr flüsterte, Sie wolle es nun machen und ich solle Frau Beinke beobachten, wie Sie reagiert. So strebte ich nun ein Gespräch mit dieser alten Dame an, als Frau Schmidt auf stand, sich mitten und gut sichtbar in den Raum stellte und begann, an Ihrem Kleid und dessen Reißverschluß zu hantieren. Ich war wirklich extrem gespannt, ob Sie es durch ziehen würde und bis zur Nacktheit strippt, was Sie unterm Kleid an haben würde und ob Sie mich vielleicht auch erregen würde. Während ich nun also mit Frau Beinke ein Gespräch führte, öffnete Frau Schmidt, in direktem Blickfeld von Frau Beinke, Ihr Kleid. Dabei konnte ich Sie direkt von hinten sehen und kam dann in den Genuß, mit zu verfolgen, wie das Kleid auf ging und Sie es zu Boden gleiten ließ. Der erste Anblick, wenn auch von hinten, war richtig geil und in meiner Jeans wuchs mein Penis sofort zu einem Ständer heran. Frau Schmidt stand mitten im Wohnzimmer von Frau Beinke und hatte nun richtig heiße Reizwäsche an. Sie trug einen BH, einen 4-strapsigen Hüftgürtel, Strapsstrümpfe, einen heißen String-Tanga und Stöckelschuhe.

Ich mußte Ihr auf diesen heißen Knackarsch starren, am liebsten hätte ich Ihr sofort an den Po gegriffen. Wahnsinn, was diese Frau, für eine Figur hatte. Die Haut total straff, ewig lange Beine und dieser geile Arsch. Dann schaute ich zu Frau Beinke, die überhaupt keine Reaktion zeigte. Frau Schmidt drehte dann den Kopf fragend zu mir und ich schüttelte den meinigen. Dann drehte sich Frau Schmidt um und mir vielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Der BH war kein normaler BH, es war eine viel zu kleiner BH, aus dem Ihr praller Busen förmlich heraus gepresst wurde und Ihre Nippel waren mehr als nur steif. Bei diesem Anblick blieb mir gar nichts übrig, als voll auf diese dicken Titten zu starren, die sich leicht wippend und schaukelnd hin und her bewegten. Mittlerweile hatte ich eine richtig harte Latte in der engen Jeans und dieses Rohr drückte von innen voll gegen die 5 Knöpfe meines Hosenstalles. Trotzdem machte ich mit dem Gespräch weiter, während ich immer wieder zu Frau Schmidt sah und auch Frau Beinke drehte ab und an Ihren Kopf in Richtung strippender Frau Schmidt, zeigte aber keine Reaktion. Frau Schmidt bemerkte dies und wollte nun aufhören zu strippen, ich jedoch animierte Sie, es durch zu ziehen und so machte Frau Schmidt dann weiter, bis zum bitteren Ende. So zog Sie es dann voll durch, machte einen kompletten Striptease, ließ nur die Stöckelschuhe, den Hüftgürtel und die Strapsstrümpfe an.

Dabei tanzte Sie herum und ließ dabei wild Ihren geilen prallen Busen fliegen. Sie hatte wohl gar keine Schamgefühle, wackelte vor uns mit Ihrem geilen Knackarsch herum und präsentierte stolz Ihre mega geilen Titten. Dabei machte Sie auch nicht die kleinste Anstalt, irgendetwas zu verbergen, wackelte geil mit ihrem heißen Knackarsch, zeigte Frau Beinke und mir ganz unverhohlen Ihre heiße Möse und die Schamhaare und ließ genial Ihren prallen nackten Busen herum fliegen. Besonders geil fand ich, als Sie sich dann auch noch mit leicht gespreizten Beinen direkt vor Frau Beinke und mir positionierte und uns beiden, bei gehobenen Armen, den blanken Busen präsentierte.

Was für ein herrlich großer, praller Prachtbusen und die harten Nippel am richtigen Fleck. Der Anblick sprengte beinahe meine Hose und schließlich hörte Sie auf zu tanzen und setzte sich so, in Strapsen und Strapsstrümpfen, neben mich auf die Couch. Wir unterhielten uns zunächst weiter mit Frau Beinke, als mir dann Frau Schmidt ins Ohr flüsterte: „Und, hat Sie irgendwie reagiert ?“ Ich hab Ihr daraufhin leise geantwortet: „Nein, bei Ihr tat sich gar nichts. Aber bei mir dafür um so mehr.“ Dann wollte Frau Schmidt mit einem lockeren Lachen wissen, wie ich das meinen würde und ich erhob mich nun. Während sich nun Frau Schmidt so beinahe nackt in der heißen roten Reizwäsche, mit blankem Busen und nackter Fotze, mit Frau Beinke unterhielt, stellte ich mich dort hin, wo gerade noch Frau Schmidt gestrippt hatte. Auch ich zeigte beiden Damen zunächst den Rücken, nestelte dann an den Knöpfen meiner engen Jeans herum und öffnete langsam einen Knopf, nach dem anderen. Schließlich hatte ich, bis auf den obersten, alle Knöpfe offen und mein harter Penis versuchte dabei bereits selbst das Tageslicht zu erblicken, doch er war viel zu groß und viel zu steif dafür. So fasste ich in meinen Hosenstall und befreite meinen Megalümmel aus seinem Gefängnis. Nun sollte sich gleich zeigen, ob Frau Beinke etwas sehen konnte und ich war auch gespannt, wie die Reaktion von Frau Schmidt ausfallen würde. Ich drehte mich dann also um und präsentierte beiden Frauen meinen unglaublich harten und großen nackten Penis.
Ich muß zugeben, so eine harte steife Latte hatte ich selten zu vor. Zunächst schaute Frau Beinke, während des Gesprächs, in meine Richtung, aber eine Reaktion gab Sie nicht preis. Dann blickte Frau Schmidt zu mir, was aber nun zu einer Reaktion führte. Sie riss die Augen weit auf, auch der Mund öffnete sich, Sie schlug die Hände vor den Mund und starrte mir voll auf meine harte geile Latte.

Angefasst habe ich meinen Ständer nicht, nur gezeigt hab ich ihn und zwar auch so penetrant, daß ich sehr nahe an Frau Beinke herangetreten war. Hätte Sie etwas gesehen, hätte Sie reagiert, doch es kam wirklich überhaupt nichts von Ihr. Hingegen konnte Frau Schmidt Ihre Augen gar nicht mehr von meinem harten Lümmel lassen. Frau Beinke stand dann auf um kurz auf Toilette zu gehen und so nahm ich neben Frau Schmidt Platz, wobei ich mein Rohr natürlich frei stehen ließ und Frau Schmidt mir weiter, beinahe nackt, auf mein Rohr starrte. Schließlich kam Sie zu Wort und weiter auf meine Latte blickend meinte Sie leise: „Sven, daß kann ich gar nicht glauben. So einen großen und steifen Pimmel hab ich ja noch nie gesehen. Was erregt Sie denn so ?“ Ich hab Ihr dann klar gemacht, daß ich mein Rohr auch schon immer mal präsentieren wollte und das es heute natürlich ein super Augenblick dafür war. Ich hab Frau Schmidt aber auch gesagt, wie geil und scharf mich Ihr Wahnsinns Körper machte und das ich mehr als nur geil auf ihre prallen Titten und Ihrem Knackarsch war. Dann fragte ich Sie, ob Sie noch immer bereit sei, mir in Gegenwart von Frau Beinke, einen Wunsch zu erfüllen, so wie es eigentlich vereinbart war. Sie schaute nun erstmals wieder mich an und meinte: „Natürlich erfülle ich Ihnen einen Wunsch, hab ich Ihnen versprochen.“ Ich sah Ihr in die Augen und sagte zu Ihr: „Wenn Frau Beinke wieder da ist, werde ich erneut mit Ihr sprechen und ich möchte dann, daß Sie mir einen Blasen. Das wäre mein Wunsch. Wenn Sie noch mehr wollen, kein Problem, aber so würde es mir auch genügen.“ Frau Schmidt fand nun keine Worte, starrte erneut zu meinem Megarohr und dann kam auch schon Frau Beinke zurück vom Klo. Ich begann sofort ein Gespräch mit Ihr und wie ich dann so mit ihr plauderte, nahm ich die beinahe nackte Frau Schmidt auch noch liebevoll in den Arm und begann, Ihre nackte Haut zu streicheln. Dann geschah es, daß was ich mir so sehr gewünscht hatte. Frau Schmidt positionierte Sie sich dann neben mir auf der Couch, auf allen Vieren, mit gespreizten Beinen und dem prallen nackten Busen, der bis auf den Lederbezug der Couch herunter hing. Ich schaute Sie an und Sie mich und dann verfolgte ich, wie Sie mir an die Palme fasste, die Vorhaut ganz zurück nach unten zog, meine Eichel ableckte und sich meinen riesigen harten Penis langsam in den Mund steckte. Frau Schmidt hat mir dann, in Gegenwart von Frau Beinke, tatsächlich einen geblasen, während ich zum einen mein Stöhnen unterdrücken mußte und mich zum Anderen auf das Gespräch zu konzentrieren hatte. Dabei ließ ich es mir aber nicht nehmen, Frau Schmidt den blanken Busen zu befummeln und an den harten Nippeln zu spielen. Mir war schon klar, daß dies heute nun richtig ausarten konnte. Was wäre, wenn es mir im Mund von Frau Schmidt plötzlich kommen würde ?
Wie würde Sie reagieren und würde Sie leise genug bleiben, daß Frau Beinke nichts mitbekommt. Genauso stellte sich mir die Frage, ob ich meine Geilheit derart unterdrücken konnte. Jedenfalls war es gleich das Allergeilste, was mir nun in diesem Neuen Jahr passierte und schließlich sollte es dann auch noch richtig extrem werden. Als Frau Beinke erneut kurz den Raum verließ, sagte Frau Schmidt, nach einer Oralunterbrechnung zu mir: „Wenn Frau Beinke zurück kommt, möchte ich sehen, was für ein geiler Bock Sie sind Sven. Ich werde mich auf den Tisch legen und die Beine spreizen. Dann warte ich gespannt ab, ob Sie sich trauen würden, mich vor Frau Beinke, auf dem Tisch, her zu vögeln. Erlauben tue ich es Ihnen hiermit und so wie es aussieht, ist Frau Beinke wirklich blind.“ Mit dem Gedanken eines Ficks hatte ich schon gespielt, doch das es mir Frau Schmidt auch noch freiwillig anbot, damit hatte ich nicht gerechnet. So blieben mir etwa 3 Minuten Zeit zu überlegen, denn dann kam Frau Beinke zurück in den Raum. Sie nahm Platz, in Ihrem Sessel und Frau Schmidt stand auf. Sie räumte, bis auf Weniges, den Tisch ab und legte sich dann tatsächlich in Ihren Strapsen darauf. Dann spreizte Sie weit Ihre langen Beine, an deren Enden die Stöckelschuhe waren und begann ein Gespräch mit Frau Beinke zu führen. Seit mehr als 2 Jahren hatte ich keine Frau mehr gefickt und seit mehr als 3 Tagen hatte ich nicht mehr gewichst. Was dies bei mir bedeutete war, daß ich bei einem Orgasmus extrem viel Samen verspritzen würde. Ich stand dann auf und zog mich ganz nackt aus. Dann stellte ich mich zwischen die langen nackten Beine von Frau Schmidt und begann meinen harten Kolben auf Ihrer behaarten Möse zu reiben, was bei Ihr, während des Gesprächs mit Frau Beinke, zu leichtem Stottern und Stöhnen führte. Und dann tat ich es. Langsam und zielgerichtet bohrte ich Frau Schmidt meine Lanze in die Lustgrotte hinein, bis ich am Anschlag war. Nun packte ich Sie seitlich an Ihrem Knackarsch und begann Sie zu ficken. Erst langsam und in aller Ruhe, dann aber auch immer schneller und heftiger, wobei mein Becken und meine Eier immer wieder voll gegen Ihr Becken, Ihre Möse und Ihren Knackarsch prallten. Dies gab ein intensives geiles Geräusch, was Frau Schmidt mit lauter Stimme zu übertönen versuchte. Doch auch Sie konnte sich dann nicht mehr beherrschen und begann wild und laut zu Stöhnen, zu Keuchen und rief immer wieder: „Jaaaaaaa, Sven, ficken Sie mich.“ Zu unserer beider Überraschung gab dann auch Frau Beinke Ihren Kommentar ab und sagte laut und deutlich zu mir:

„Sven, ich geb zu, ich bin weder blind noch taub, aber wenn ich so etwas Geiles sehe, dann möchte ich jetzt auch sehen, wie Sie es Frau Schmidt so richtig heftig besorgen. Frau Beinke feuerte mich dann an, Frau Schmidt durch zu vögeln und ich konzentrierte mich dabei voll und ganz auf den prallen Busen von Frau Schmidt, der wild herum flog und mich tierisch geil machte. Ich vögelte Frau Schmidt bis zur Extase auf Frau Beinke`s Wohnzimmertisch durch, so das diese sogar hilferufend um Luft schnappte und sich immer wieder windete. Schließlich, nach gut 5 Minuten spürte ich meinen Orgasmus nahen und den wollte ich Ihr nicht rein spritzen, nein ich wollte diesen geilen nackten Körper voll sauen und Frau Beinke sollte zusehen dürfen. Ich entzog ihr meine harte Stange, wichste mir selbst mein Rohr vor Frau Beinke und der völlig ausgepumpten und durchgefickten Frau Schmidt und dann war es soweit. In einer unglaublichen Explosion verspritzte ich meinen Samen in gewaltigen Schüben über den geilen geschundenen nackten Körper von Frau Schmidt. Mein Sperma spritzte bis in Ihr Gesicht, mehrmals sogar. Dann auch auf diese fantastischen Titten, auf ihren strammen Bauch und auch einige Mal direkt auf Ihre Spalte. Nachdem ich alles abgespritzt hatte und von Frau Schmidt etwas kam, daß sich anhörte wie: „Ich fass es nicht, Sven, Sie haben mich total voll gespritzt,“ gab auch Frau Beinke Ihre Benotung ab und meinte: „Beim nächsten Mal spritzen Sie mir bitte das Sperma ins Gesicht.“ Dann kam Frau Beinke zu mir, kniete vor mir nieder und nahm meinen Sperma verschmierten Lümmel in den Mund, um mir alles Restliche heraus zu saugen und mir die Latte sauber zu lecken. Dabei beobachtete ich, wie Frau Schmidt sich Ihren voll gespritzten Körper an sah und damit begann, sich meinen Samen in die Haut ein zu massieren, was zu einem Glänze Ihrer Haut führte und Ihre prallen Titten nochmals hervor hob. Es war schon ein geiler Anblick. Wir haben uns dann darauf verständigt, wenn Frau Beinke einen Hund haben will, dann soll Sie sich einen nehmen, aus dem Tierheim, einen etwas älteren der möglichst wenig bellt.
Außerdem stellten wir die Bedingung öfter bei Ihr zu Gast sein zu dürfen und es dann dort, in Ihrer Gegenwart, miteinander treiben zu können, weil es uns beide so sehr erregt hatte. Frau Beinke und auch Frau Schmidt waren mit dieser Vereinbarung gut bedient und einverstanden und so hatte ich nun auch einen Ort gefunden, wo ich es regelmäßig mit Frau Schmidt treiben konnte und das noch in Gegenwart und auch manchmal mit Hilfe von Frau Beinke. Hinzu kam dann natürlich auch noch, daß ich nun die Erlaubnis hatte, nicht nur Frau Schmidt mit meinem Sperma spritzend zu beglücken, nein auch Frau Beinke wollte in den Genuß kommen, voll gespritzt zu werden, sowohl ins Gesicht, als auch auf Ihren doch etwas magerer ausfallenden Busen.


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