MyDirtyHobby

vom Lande in die Stadt

Ich bin Sandra, inzwischen 25 Jahre alt. Ich komme aus dem Emsland und bin nun nach München gezogen weil es bei uns im Norden irgendwie nicht genug Arbeit gibt. Ich bin Industriekauffrau und jetzt in einer Firma hier in München angefangen. Die bezahlen schon mehr wie bei uns im Emsland aber die Lebenshaltungskosten sind dann auch höher hier im Süden. Ich habe eine kleine Wohnung in Olching, westlich von München gefunden. Von dort kann ich gut mit der S-Bahn in die Stadt fahren.

Wie sehe ich aus? Na ja, bin nur 165cm groß und zierlich gebaut, kleine Brüste und einen Apfelpo, schlank, blond, hellhäutig und keine die lange in der Sonne aushält. Ich habe das Glück mit der S3 bis zum Ostbahnhof fahren zu können ohne umsteigen zu müssen, ich muss sagen mich überfordert das im Moment ein wenig mit den Fahrplänen, dem neuen Job, der neuen Umgebung, keinen zu kennen. Das ist für ein Mädel vom Land schon eine gewaltige Umstellung.

Es war letzten Mittwoch, ich dachte mir, steig mal am Marienplatz aus, kannst ja mal durch die Fußgängerzone gehen und dann am Stachus wieder einsteigen. Das Aussteigen war ja OK, aber am Stachus gab es drei Ebenen, viele Wegweiser und ich wusste irgendwann nur noch S3, aber rechts oder links einsteigen war mir nicht mehr klar. Eigentlich kein Ding, aber die Eindrücke waren dann doch zuviel und die vielen vielen Menschen. Ich stand etwas verloren auf dem Bahnsteig als mich ein junger Mann von hinten ansprach. „Hey Sandra, was machts du in München?“. Ich dreht mich erschrocken um und sah Thomas, der früher mal in meiner Klasse war und auch bei uns auf dem Dorf gewohnt hat. Er war schon länger weggezogen und ich hatte keine Ahnung was der jetzt macht und wo der ist. Da stand er vor mir und ich war total baff das ich den hier treffe.

Ich sah ihn an und sagte: „Hey Thomas, und was machst du hier? Ich habe hier vor ein paar Tagen einen neuen Jbb angefangen und bin zur Zeit etwas überfordert mit der S-Bahn, Tram und U-Bahn“. Er sah mich an und sagte: „Das lernst du ganz schnell, aber das war ja auch früher nicht so deine Stärke, das mit der Orientierung. So hat jeder seine Schächen und Stärken. Wo willst du denn hin?“

Ich sagte: „Ich muss Richtung Olching, da habe ich eine kleine Wohnung, ist halt nicht so teuer wie mitten in München“. Thomas sah mich an und sagte:“Das passt gut, ich wohne auch in Olching, da können wir zusammen fahren, dann erkläre ich dir auch mal wie das mit dem Streckennetz hier so funktioniert.“

Ich stieg also mit Thomas in die nächste S3 und wir fuhren nach Olching. Unterwegs erklärte Thomas mir den Streckenplan und so langsam verstand ich wie ich schnell und unkompliziert durch München komme.

Interessaterweise wohnte Thomas im Nachbarhaus und wir verabschiedeten uns als wir angekommen waren. Thomas drehte sich nochmal um und sagte: „Sandra, hast du nicht Lust mal am Wochenende mit raus zu kommen, du kennst doch sicher hier noch keine Leute?“

Ich drehte mich um und sagte: „Ich weis nicht, bin ja nicht so eine Partymaus.“ Thomas meinte „Ich kann Dir ja auch mal am Samstag die Stadt zeigen, wenn du Lust hast. Ich würde dich um 9:00 Uhr abholen und wir nehmen uns den Tag einfach Zeit.“

„Vielleicht, ich sagte dir dann noch bescheid“, antwortete ich und dann fragte Thomas mich noch nach meiner Telefonnummer damit wir mal Kontakt halten können.

Am Freitag Abend klingelte mein Handy. Ich hatte gerade mit meiner Familie telefoniert und wollte in Bad, es war Thomas der fragte was mit Samstag Morgen ist. Ich sagte: „OK, klingelst Du bei mir, dann komme ich runter“.

„Ja, mache ich“ hörte ich im Telefon und dann „was machst du heute Abend?“ „Pause“, sagte ich und er fragte: „hast du nicht Lust das wir zusammen was kochen und essen, ist doch blöd so allein und wir zwei Nordlichter haben uns doch sicher was zu erzählen“.

„Ich weis nicht“, sagte ich zögerlich doch dann hörte ich schon „ich hab genug im Kühlschrank, also dann in einer Stunde bei mir“. „Ja gut“ sagte ich und verschwand unter der Dusche.

Ich klingelte bei Thomas an und hörte dann auch schon den Türsummer, ging in Haus, die Treppe hoch und sah eine halboffene Tür in der 2. Etage. An der Tür stand Thomas Schulte, ich klopfte und ging rein. Thomas rief, komm rüber ich bin in der Küche. Ich trat ein und sah wie Thomas Paprika schnitt, Tomaten geviertelt hatte und einen Salat vorbereitete. Dazu hatte er Baguettes mit Kräuter und auf dem Tisch stand eine Flasche Rotwein, lieblich, genau das was ich mag.

Ich half Thomas noch ein wenig und wir setzten uns an den Tisch, erzählten von früher, tranken Wein und ich fühlte mich irgendwie wohl, nicht so allein in dieser immer noch für mich fremden Umgebung.

Thomas hatte ich irgendwie anders in Erinnerung, für mich war er früher so unnahbar und ich hatte nicht viel mit ihm zu tun. Er sagte das er als IT-Fachmann in einem Unternehmen tätig ist und sich inzwischen hier ganz wohl fühlt.

Dann bemerkte ich seinen Blick, so ein Blick der in mir immer ein bischen Unbehagen auslöst weil ich nicht weis was die Jungen wollen. Ich hatte bis dahin noch keinen festen Freund gehabt und fühlte mich mit einem mal etwas unwohl so allein mit Thomas in seiner Wohnung.

Er schien das zu bemerken und sagte: „Sandra, was ist los? Hast du Angst vor mir, ich tue dir bestimmt nichts, kennst mich doch.“ Ich sagte: „Du weist es doch, war früher immer schon ziemlich schüchtern und jetzt sitzte ich hier allein mit dir in deiner Wohnung, ist etwas komisch für mich.“ Thomas sah mich freundlich an und meinte“Ist schon OK, mach dir mal keine Gedanken und entspann dich, wir sind ja hier um das Wochenende einzuläuten und zu relaxen. Ich freue mich auf jeden Fall dich mal wieder getroffen zu haben und auf Morgen freue ich mich auch, wenn wir in die Stadt gehen.“

Es war inzwischen 23:00 Uhr und ich verabschiedete mich von Thomas. Er nahm mich in den Arm, drückte mich und sagte: „Dann bis morgen, ich freue mich“.

Ich sagte nur: „Ja, ich auch“.

Etwas aufgewühlt ging ich ins Bett, stand dann schon um 6:30 Uhr auf und frühstückte dann erst einmal. Um 2 Minuten vor 9 läutete es an meiner Tür. Ich ging runter und wir zwei fuhren dann in die Stadt. Es war ein rundum schöner Tag und ich fand Thomas echt nett. Gegen 19:00 Uhr fuhren wir dann zurück. Ich war auch wohl müde vom vielen laufen in der Stadt. Thomas lud mich wieder zum Essen bei sich ein und ich ging mit.

Nach dem Essen saßen wir noch zusammen auf seinem Balkon auf dem Sofa und schauten uns den Nachthimmel an. Ich hatte wohl schon etwas zuviel Wein getrunken und so war ich wohl entspannter wie sonst und ließ es mir gefallen das Thomas seinen Arm um meine Schultern legte und sagte: „Weisst du Sandra, ich fand dich in der Schule schon immer klasse, du warst von den Mädels immer was besonderes, irgendwie anders wie die anderen.“ Ich schaute ihn an und sagte: „Wie meinst du das? Ich weis ja, ich war immer die Kleine und selbst als die Anderen Mädchen immer mehr Frau wurden, da war ich immer noch die Kleine, selbst heute vermisse ich selber ja noch die wirklich weiblichen Kurven.“

Thomas sah mich an und sagte: „Wie meinst du das? Du bist doch eine junge hübsche Frau, ich meine für mich jedenfalls. Du siehst doch gut aus und allein das Aussehen macht eine Frau doch nicht schön, sondern die Art wie sie menschlich ist und das ist ja 100%tig bei dir“.

Ich legte meine Kopf an seine Schulter und sagte: „Das hat noch niemand zu mir gesagt, ich meine ich war auch noch nie mit einem Mann Abends allein“.

Thomas dreht mich zu sich, näherte sich mit seinem Kopf und küsste mich ganz zärtlich. Ich öffnete meinen Mund und unsere Zungen spielten ganz sanft und zärtlich miteinander. Es taten sich bei mir Gefühle auf die noch nicht kannte. Ich fühlte seine Hände auf meinem Rücken und es war einfach schön begehrt zu werden. Wir lösten uns und ich sah Thomas tief in die Augen, er hatte einen Glanz in seinen Augen, es war Freude, Glück, ich konnte es nicht sagen.

Ich lehnte mich an ihn und wir genossen das beieinander sein, schauten uns die Sterne an,hielten unsere Hände und küssten uns immer wieder. Dann passierte es, wir küssten uns und Thomas schob seine Hand unter mein T-Shirt, ich fühlte in auf meiner Haut, ich spürte seine Hand auf meinem Rücken und es durchströhmte mich ein Glücksgefühl. Thomas spürte das ich keinen BH trug, das musste ich bei meine CUP-A Brüsten auch nicht und seine Hand wanderte auf meine rechte Brust. Ich zuckte zusammen, ich hatte vorher noch nie eine fremde Hand dort gespürt. Thomas war zärtlich, sanft und vorsichtig und er steichelte und knetete ganz leicht meine Brust. Ich spürte wir meine Möse feucht wurde, ich lehnte mich zurück und dann schob Thomas mir das T-Shirt hoch, zog es mir über den Kopf und begann meine kleinen Brüste zu küssen. Ich rutschte mit meinen Becken an den Rand des Sofas und dann fühlte ich Thomas Hand, er streichelte meine Oberschenkel und dann fühlte ich ihn auf meinen Schoß. Er drückte leicht auf meinen Slip, es war ein wunderbares Gefühl. Ich drückte im meine Möse entgegen und er schob einen Finger durch mein Bündchen und drückte auf meine Clit, das war zuviel.

Ich tat etwas das ich mich vorher nie getraut hätte, ich griff in seine Schritt und fühlte das Thomas total erregt war, so wie ich auch. Dann stand Thomas auf, nahm mich an die Hand und führte mich in sein Schlafzimmer. Er zog mir meine Rock aus, zog meine Slip herunter und ich stand nackt vor ihm. Es erregte mich ungemein. Thomas zog sich aus und ich sah seinen Hammer, er hatte eine mächtigen Schwanz. Ich fasste ihn vorsichtig an und dann legte mich Thomas auf sein Bett. Er küsste meine Brüste, meine Bauch und dann begann er mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich schmolz dahin und er kam hoch zu mir, küsste mich und drückte immer wieder mit seiner Rute an mein Heiligtum. Ich spreizte meine Beine und führte ihn an mein Loch, schaute ihm tief in die Augen und sagte: „bitte sei vorsichtig, du bist mein Erster“. Er sah mich an, nickte und dann drückte er seine Eichel zwischen meine Schamlippen, er drückt seine Prügel immer tiefer in mich hinein. Ich war nass, ich war vorbereitet, mein Körper schrie danach seinen Stab aufzunehmen.

Thomas drückte einen Ständer voll in mich hinein und ich fühlte mich das erstemal richtig als Frau. Dann begann er mit seinen Stößen. Erst ganz langsam, dann immer hefigter immer schneller immer fester und dann kam es mir. Ich hatte es mir ja selber schon oft gemacht, aber sowas hatte ich noch nicht erlebt. Ein Feuerwerk der Gefühle brach über mich, ich wusste nicht mehr was war, es war einfach himmlisch.

Dann ergoss sich Thomas in mir, ich spürte wie sich sein Lebenssaft seinen Weg in meinen Körper bahnte.

Wir lagen noch lange einfach so beieinander, streichelten uns, sahen uns in die Augen. Als ich wieder bei Sinnen war wurde mir klar was da gerade passiert war, ich hatte das noch nie so gemacht.

Thomas sah, das was in mir passierte und fragte: „Sandra, was ist los?“ Ich sagte: „Ich habe das noch nie gemacht und jetzt am zweiten Tag mit Dir, einfach so, ich fühle mich echt komisch.“ Thomas sagte:“Ich mache sowas auch nicht einfach so, aber du bist schon eine besondere Frau, wie ich dir das schon gesagt habe, ich fand dich immer schon cool.“

Ich sah ihn an und sagte: „Thomas, an mir ist nicht besonderes, schau mich an, klein, keine Brüste, kann die Sonne nicht gut vertragen, was ist an mir was dich anzieht?“ Thomas sagte: „deine kleine Brüste, die Sonne die du nicht haben kannst, und deine Art wie du bist. Ich find Frauen mit kleinen Brüsten total erotisch und du bist einfach in meinen Augen eine tolle, wirklich tolle Frau.“

Ich blieb die Nacht über bei Thomas und wir haben uns am Morgen nochmal heftig geliebt, dann ging ich rüber in meine Wohnung. Gegen Mittag läutete es und Thomas stand an der Tür, ein paar selbstgepflückte Blumen in der Hand und ich ließ ihn rein.

Wir zwei haben den ganzen Nachmittag miteinander gequatscht und jetzt wissen wir das wir zusammen gehören. Thomas ist über Nacht geblieben und am Sonntag Morgen haben wir uns auch mal unterhalten was jeder denn wohl gern mag, auch sexuell. Wir wollten viel ausprobieren und Rücksicht darauf nehmen wenn einer den Vorstellungen des anderen nicht folgen kann.

Es ist schön mit Thomas und wir zwei wollen bald zusammen in eine Wohnung ziehen um so noch mehr beieinander sein zu können.


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