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Vom besten schwulen Freund im Zelt entjungfert

Wer kennt diese Frage nicht? „Wie war denn dein erstes Mal und wie alt warst du?“ Viele Menschen erinnern sich nicht so gerne daran zurück, weil es entweder langweilig und unbefriedigend war, oder weil sie vielleicht sogar Schmerzen empfanden. Wenn ich diese Frage gestellt bekomme, werde ich meistens nervös und denke mir eine erfundene Geschichte aus. Hauptsache ich muss die Wahrheit nicht erzählen. Nicht etwa, weil sie negativ behaftet war, nein, das ganz und gar nicht! Um ehrlich zu sein genau das Gegenteil. Jedoch ist es eine so verrückte Geschichte, dass ich damit nur schwer offen umgehen kann geschweige denn es jemanden erzählen kann, ohne gleich für gestört abgestempelt zu werden. In Wahrheit ist es nämlich so, dass mein erstes Mal nun schon über 10 Jahre zurückliegt und ich noch heute daran denke, als wäre es gestern gewesen. Und im tiefsten Inneren wünsche ich mir nichts lieber, als diese unglaubliche Nacht noch einmal zu erleben. Ehrlicherweise hätte ich mir niemals erträumen lassen, dass ich als junger Kerl mein erstes Mal mit einem Mann haben könnte. Doch in dieser Nacht änderte sich vieles. Ebenso meine Einstellung zu Sex mit gleichgeschlechtlichen.

Alles fing damit an, dass ich an einem schönen sonnigen Tag mit meinem damals besten Freund unterwegs war. Wir sind leidenschaftlich Mountainbike gefahren und haben immer zusammen Tricks und Sprünge geübt. Wir haben uns eigentlich so gut wie jeden Tag gesehen. Tagsüber ging man zusammen zur Uni, Nachmittags traf man sich, um die Freizeit miteinander zu verbringen. Fahrradfahren, Playstation spielen, Unfug treiben – all das, was man so in dem Alter treibt. Wir waren nicht nur beste Freunde, sondern auch in irgendeiner Form Seelenverwandte. Ich spürte das schon immer und fühlte mich sehr zu ihm hingezogen. Anfangs natürlich nur im Sinne normaler Freundschaft. Wie das so unter heranwachsenden Männern ist, tauscht man sich natürlich auch über das schöne Thema Sex aus. Damals zeigte er mir hin und wieder heruntergeladene Pornos, die mir wirklich gefielen, auch wenn diese Heterosexuell waren. Ich habe vorher nie bemerkt, dass er Kontakte zu Gays pflegte, auch wenn es erstmal nur Videos waren. Als er mir allerdings im Vertrauen erzählte, wie er sich zu den Videos heimlich seinen Schwanz wichst und am Ende in ein Taschentuch spritzt, gefiel mir diese Vorstellung und ließ mich nicht mehr los. Seltsam! Aber ich habe mich zuvor nie für solche Sachen interessiert. Doch plötzlich stellte ich mir vor, ihm dabei zuzuschauen und anschließend das benutzte Taschentuch sauber zu lecken oder an meinem Schwanz zu reiben. Am selben Tag fand ich etwas Unglaubliches auf seinem Handy, als er kurz zur Toilette ging und ich aus Neugier heimlich seine Bilder anschaute. Er hatte sich tatsächlich einmal dabei gefilmt, wie er seinen geilen Schwanz rieb, und anschließend seinen Saft rausspritzte. Ich wünschte, er hätte länger auf Toilette gebraucht denn ich war plötzlich total erregt und der Gedanke an meinen besten Freund machte mich ziemlich scharf. Emotionen die ich vorher noch nie gefühlt habe! Es wurde langsam Abend und es begann zu dämmern. Da es draußen sehr angenehme 28 Grad waren und es Freitag war, haben wir beschlossen, bei ihm im Garten zu zelten. Später am Abend sind wir dann wie so häufig draußen in unserer Gegend gewesen und haben Unfug getrieben. Klingelmännchen spielen, Dixi Klos umkippen, oder durch fremde Gärten schleichen. Wir haben wirklich nur Flausen im Kopf gehabt! Diese Nacht jedoch, konnte ich nur daran denken, mit Ihm zusammen ins Zelt zu gehen und das zu verwirklichen, was schon die ganze Zeit meine Sinne benebelte! Ich kriegte dieses verfluchte Video von ihm nicht aus den Kopf!

Ein paar Stunden später war es dann endlich so weit. Wir wollten uns ins Zelt schlafen legen. Mein Freund hatte das Talent, nicht länger als 3 Minuten zu brauchen, um tief und feste einzuschlafen. So hörte ich schon nach wenigen Minuten ein ausgelassenes und träumendes Schnarchen. Darauf habe ich nur gewartet, denn ich wollte seinen geilen Schwanz unbedingt auch mal in echt sehen! Natürlich musste ich extrem vorsichtig sein, damit ich ihn nicht wecke. Für den Fall der Fälle habe ich so getan als würde ich schlafen – man weiß ja nie! Also habe ich vorgespielt mit umzudrehen und dabei rollte meine Hand ganz zufällig in seinen Schritt. Das hätte ja durchaus im Schlaf passieren können, oder? Ganz vorsichtig und sanft tastete ich mich zwischen Decke und seiner Schlafhose vor bis ich ihn spürte. Ich fasste tatsächlich den Penis meines besten Freundes an, während er schlief! Innerhalb von Sekunden spürte ich, wie meine Schlafhose plötzlich ganz eng wurde, da mein eigener Pimmel größer wurde, bis er vollständig versteift war. Er schlief noch immer. Zum Glück! Doch seltsamerweise regte sich auch bei ihm etwas. Ich fing an mit winzigen Bewegungen seinen weichen Penis zu streicheln und die Vorhaut dabei leicht vor und zurückzuziehen. Ich spürte dabei, wie sein Schwanz ganz langsam größer wurde. Um Gottes willen! War er etwa wach und wusste, was ich tat? Er atmete immer noch so, als würde er schlafen. Ich dachte mir nichts weiter dabei und machte einfach weiter, weil ich so erregt und geil auf meinen Freund war! Währenddessen hatte ich noch immer sein Video vor Augen und diesen Moment, wo sein Sperma rausschoss. Ich wollte unbedingt, dass er das auch bei mir tut. Am liebsten sogar in mir! Als er sich nach einigen Minuten leicht zu mir drehte, kam mir die Idee mich von Ihm ficken zu lassen. Ob das wohl klappt? Ich war mir mittlerweile wirklich nicht mehr sicher, ob er noch schläft, aber wir waren mucksmäuschenstill. Ich drehte mich also auch zur Seite und strecke ihm meinen Po entgegen, nachdem ich meine Schlafhose ein Stückchen runter zog. Dann habe ich eine gute Portion Spucke gesammelt und mit meiner Hand mein Poloch feucht gemacht, bis es richtig flutschig war. Es war fast geschafft! Ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut und meine Beine zitterten schon, bevor es los ging, weil ich so aufgeregt war! Ich führte sein mittlerweile extrem hart gewordenes Glied vorsichtig Richtung meines Polochs, bis seine Eichel von meiner Spucke befeuchtet war. Noch immer Totenstille im Zelt! Während ich heftig am Zittern war und mein eigenes Glied so hart wie noch nie war, drückte ich meinen Po ganz vorsichtig gegen ihn, damit sein Schwanz eindringen konnte. Jetzt merkte ich ganz deutlich, wie er einen leichten Gegendruck erzeugte, damit er in mich eindringen kann. Ich ahnte und fühlte, dass er wach gewesen sein muss, was mich noch viel geiler machte, denn ich wusste, dass er es auch will. Stück für Stück flutschte sein geiler Schwanz immer weiter in meinen Arsch rein, bis er schließlich bis zum Anschlag drin steckte und ich seine Hüfte an meinen Pobacken spürte. Mein Traum wurde tatsächlich wahr. Ich wurde von meinem männlichen besten Freund gefickt! Das ganze lief dann dennoch relativ ruhig ab, da wir ja „offiziell“ noch schliefen. Nach etwa 10 Minuten sanften rein und rausschieben seines geilen feuchten Pimmels, kam er dann zum Höhepunkt. Ich spürte wie sein Schwanz in mir pulsierte und sein heißer Saft in mich hinein floss. Das ganze machte mich so unfassbar geil, dass ich gleichzeitig dazu auch abspritzen musste! Als wir beide fertig waren und gefühlt mein ganzer Körper ein Sperma-Bad war, zog ich seinen Schwanz langsam aus meinem Loch raus. Ich zog seine und meine Schlafhose wieder hoch und deckte uns zu.

Ohne irgendein Wort sind wir anschließend eingeschlafen. Und am nächsten Tag? Da haben wir beide so getan, als wäre nie irgendetwas gewesen. Ich bin mir jedoch sicher, dass er es genauso empfand wie ich. Denn für mich, war es die aufregendste Nacht und das geilste Erlebnis, was ich je in meinem Leben hatte!


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