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Urlaub mit dem Rotzlöffel ( Teil 6 )

Fortsetzung…

Eigentlich wollte Jasmin dem Jungen ja nur eine kleine Lektion erteilen… ihm klarmachen, wer hier die Hosen anhat. Jetzt sass sie da auf seinem Bett, mehr als doppelt so alt wie er, nackt, ihre Spalte imner noch feucht vor Lust. Sie, eine erwachsene Frau, konnte ihren Blick nicht abwenden vom jungen Prachtschwengel eines Fast-noch-Kindes!
Ihr Körper, ihr Geist- alles arbeitete wie ferngesteuert. Sie legte sich rücklings aufs Bett, stützte sich mit den Ellenbogen ab, um das Geschehen besser beobachten zu können. ‚Lukas… hast du schonmal eine Frau oral befriedigt?‘ ‚Ähh, nein… Frau Fischer… hab ich nicht!‘ antwortete er. ‚Lukas… ich möchte jetzt, dass du dich vor mich legst und mir meine Fotze leckst! Tust du das für mich?“ Lukas nickte und glitt wortlos zwischen ihre Beine. Ähnlich einem Kind im Süssigkeiten-Laden schaute er sich um. ‚Der Junge ist etwas überfordert…‘ musste sie sich eingestehen. „Ok, Lukas‘ wies die ihn ein. ‚Ich will, dass du soviel Spucke auf deiner Zunge sammelst, wie möglich. Und dann lässt du sie durch meinen Spalt gleiten – von unten nach oben- vom Damm bis zum Kitzler- vor und zurück. Der junge Mann folgte der Anweisung. Er glitt mit seiner Zunge vor und zurück, hinauf und hinunter, immer in einem gleichbleibenden, erregenden Takt. Es dauerte nicht lange, da mischte sich Lukas‘ glasiger Speichel zum ersten Mal mit Jasmins sämigem, glitschigen Lustsaft. Eine leichte, warme Welle überlief sie. Sie liess den Kopf nach hinten fallen und genoss, wie der Junge seine Arbeit verrichtete. Sie liess ihre Finger sanft über seinen Kopf gleiten und vergriff sich in seinem wuscheligen, blonden Haar, um ihn besser anleiten zu können. ‚Etwas schneller, Lukas!‘ Er forcierte das Tempo. Sie juchzte ‚Ein kleines Naturtalent bist du…! Jetzt schliesse meinen Kitzler mit ein! Lass deine Zunge sanft über die Hautkapuze gleiten!‘ Das Gefühl, das aus ihrem Unterleib heraufstieg, wurde heisser. ‚Jetzt… ah, jetzt… leg deinen Mund über meine Perle und saug sie sanft ein! Spiel damit! Saug dran!‘ forderte sie sichtlich aufgeregt. Jasmin steuerte den Kopf des Jungen mit ihren Händen. Schon längst flossen ihre Säfte wie in Strömen und vermischten sich mit Lukas‘ nassem, glitschigen Speichel. ‚Schmeckt dir das, mein Junge?‘ fragte sie. Lukas nickte, ohne sein Zungenspiel zu unterbrechen. ‚Dann iß dich satt!‘ lächelte sie ihn an. ‚Oh Gott, fühlt sich das gut an!‘ stöhnte sie. ‚Los! Jetzt fick mich mit deiner Zunge!
Als die Kondition der jungen Zunge langsam lachliess, wusste Jasmin sofort, was als nächstes zu tun war. Sie wies Lukas an, sich auf den Rücken zu legen. Zu ihrer Überraschung war sein junger Schwanz immer noch steif wie eh und jeh. ‚Jetzt brauch ich diesen verdammten Schwanz!‘ hörte sie sich sagen. All ihre Zweifel waren schon längst verflogen, sie konnte an nichts mehr anderes denken als an diesen wunderschönen, prallen Teenager-Riemen.
Sie setzte sich auf den Schoss des Jungen und liess ihren Spalt entlang seines Gemächts auf und ab gleiten. Er zuckte auf. Sie war tropfnass. Jasmin griff jetzt den Schwanz an der Wurzel und liess ihn langsam, aber stetig in sich hineingleiten. Zuerst nur die Spitze, dann mit langsamen, gleichbleibenden Druck immer tiefer und tiefer. Das Gefühl war atemberaubend. ‚Jetzt bist du in mir, mein Junge!‘ Hast du schonmal mit einer Frau geschlafen?‘ Lukas schüttelte wortlos den Kopf – er war sprachlos! ‚Dann lass mich es dir zeigen!‘ Jasmin begann, ihr Becken in Bewegung zu versetzen. Zuerst langsam, dann immer schneller. ‚Lukas… merkst du, wie feucht ich bin? Spürst du es?‘ Er nickte. ‚Das bedeutet, das mir gefällt, was wir hier tun! Verstehst du?‘ Er liess seine Hände auf ihre Hüften gleiten. Jasmin war erfreut über die Eigeninitiative des Jungen. Sie begann, ihn zu reiten. Sie stützte ihre Arme auf Lukas‘ Schultern. ‚Frau Fischer… das tut…‘ ‚Halt die Klappe!‘ unterbrach sie ihn. ‚Du musst jetzt deinen Mund halten und mich ficken lassen! Halts Maul!‘ raunte sie ihn sichtlich erregt an.
Ihre Bewegungen wurden rhythmischer. ‚Es tut so gut, deinen Schwanz in mir zu haben… so tief drin!‘ flüsterte sie. Das spornte den Jungen Mann an, aktiver zu werden. In einem synchronen Takt reckte er sein Becken auf und liess es wieder niederfallen. In ihr baute sich langsam, aber sicher eine unbändige Spannung auf. Immer schneller und hastiger liess sie ihren eregierten Kitzler über Lukas‘ Schwanzansatz gleiten. Auch sein Atmen wurde langsam schwerer. Sie ritt den Jungen jetzt freihändig, mit den Händen streichelte die ihre eigenen Brüste. Lukas blickte sie mit grossen Augen an. Man sah dem Jungen an, dass es ihn mit Stolz erfüllte, von Jasmin zum Mann gemacht zu werden. Er verdrehte die Augen. Auch sie war gleich soweit. Ihr Ritt wurde extatischer, unkontrollierter. Sie legte ihre Hände auf Lukas‘ Brust und liess ihren Po auf und ab gleiten, dass die Backen laut auf das Becken des Jungen klatschten. Lukas schrie hell ‚oohh, Frau …. ich… gleich…!‘ Sie konnte ihn kaum verstehen. Zu gross war die eigene Lust, die sie grad überfuhr.
Jasmins Augen drifteten ab. Lukas keuchte ‚Frau… ich …wo… soll ich… wohin…?‘ Sie stöhnte, ohne gross zu überlegen ‚ Komm… in mir… es ist in Ordnung… spritz… einfach rein… ! Jetzt überkam sie die Extase vollends.
Lukas war jetzt soweit. Er explodierte. Sein Jungschwanz platze. Schwall für Schwall folgte der Junge ihrer Extase und pumpte seine Lust tief in sie hinein. Sie spürte, wie er ihr Innerstes auffüllte, bis fast zum Überlaufen vollschoss…
Als ihr Höhepunkt langsam abklang, wurden auch ihre Bewegungen wieder langsamer und kontrollierter. Der Junge grinste sie zufrieden an, sein halbsteifes Glied immer noch in ihr drin, sein junger Samen ronn in Tropfen seinen Schaft hinunter. Sie beugte sich hinab zu ihm, ihre Zunge glitt in seinen Mund, umspielte zärtlich die seine. Er erwiederte den Kuss. Sein Mund schmeckte so gut. ‚Du schmeckst nach mir !‘ bemerkte sie.
Er fragte ‚Frau Fischer… was… was haben Sie jetzt mit mir vor… wegen meiner Eltern?‘
Sie grinste zärtlich und hauchte ‚Das werde ich mir noch überlegen… ‚
Jasmin liess sich nach hinten auf das Bett fallen. Die Beine immer noch gespreizt, liess sie ihren Mittelfinger in ihre besamte Möse gleiten. ‚Oh Junge , du bist ganz schön hart in mir gekommen, mein Freund! Du kannst froh sein, dass ich verhüte. Sonst hätten wir jetzt ein kleines Problem!‘ grinste sie schelmisch und steckte sich den Finger in den Mund, um ihn abzulecken. Sie wollte den Jungen schmecken. ‚Aber… sie haben doch gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn ich in Ihnen… komme… in Ihnen… abspritze…‘ ‚Is schon gut, Lukas!‘ unterbrach sie ihn. ‚ ich wollte es ja so von dir, mein Junge!‘ Sie liess ihren Blick über seinen Körper gleiten. Er blieb an seinem rosafarbenen Freudenspender hängen, an seiner glasigen, tropfenden Eichel. Sie besann sich.
Ich mach dir ein Angebot, mein junger Freund! Wenn diese kleine Lehrstunde in Sexualkunde unter uns bleibt, dann werden deine lieben Eltern auch nicht erfahren, dass du mich durchs Schlüsselloch beobachtest hast. Sind wir uns einig?‘ Der Junge blickte erleichtert drein und sagte zu. ‚So, ich werd jetzt mal wieder duschen gehen und wir werden nie wieder darüber reden, was gerade passiert ist! Ist das klar? Lukas nickte. ‚Natürlich… Frau Fischer …‘

Ende Akt 1


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