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Urlaub an der Ostsee Teil 1

Den letzten Sommerurlaub verbrachten meine Frau Julia (34) und ich Ben (38) auf der Insel Usedom an der Ostsee. Wir hatten uns für 10 Tage in einer schönen Hotelanlage eingebucht, mit lauter einzelnen Appartementhäusern, die in der ganzen Gartenanlage verteilt waren. Gebucht hatten wir nur Übernachtung mit Frühstück, da wir tagsüber sowieso unterwegs waren und abends nicht immer im gleichen Restaurant essen wollten. Der Flug von Frankfurt verging ruckzuck und kurze Zeit später checkten wir ein und bekamen unser Zimmer gezeigt. Ausreichend ausgestattet und sauber. Das war das Wichtigste. Da der Flug von Frankfurt nach Heringsdorf erst gegen 16 Uhr startete, war der erste Urlaubstag bei der Ankunft im Hotel auch schon so gut wie vorüber. Wir räumten das Gepäck aus und ließen uns an der Rezeption für den Abend ein nettes Restaurant in der Umgebung empfehlen.

Nach dem Abendessen machten wir uns bettfertig und legten uns hin. Als wir eigentlich gerade kurz vor dem Einschlafen waren, hörten wir aus dem Nachbarzimmer ziemlich eindeutige Geräusche. Im ersten Moment mussten wir schmunzeln. Als die Geräusche aber immer lauter wurden und auch übermäßig lange andauerten, waren wir schon etwas genervt. Meine Frau sagte noch, das könne ja ein heiterer Urlaub werden. Ich schlug vor, mich am nächsten Morgen nach einem anderen Zimmer zu erkundigen. Irgendwann waren wir beide so erschöpft, dass wir trotz anhaltender Geräusche einschliefen.

Da ich morgens immer sehr früh wach bin und glücklicherweise eine Kaffee-Pad-Maschine im Zimmer war, kochte ich mir nach dem Zähneputzen einen Kaffee und setzte mich entspannt auf den Balkon. Es war ein Traum. Der Meerblick, ein leckerer Kaffee und eine Zigarette. Nur in Boxershorts bekleidet genoss ich einfach den Urlaub. Es war gegen 7 Uhr und bis zum Frühstück hatten wir noch etwas Zeit. Also surfte ich entspannt im Smartphone herum als ich wieder Geräusche aus dem Nachbarzimmer hörte. Da die Balkontür vom Nachbarzimmer gekippt war, dachte ich mir noch „mittendrin, statt nur dabei“. In diesem Moment störten mich die Geräusche aber nicht wirklich, im Gegenteil, meine Morgenlatte machte sich in meiner Shorts bemerkbar uns so massierte ich mir durch die Hose etwas meinen Schwanz, während die beiden nebenan ihre morgendliche Lust genossen. Anhand der Geräusche konnte man nur ahnen, wie gut er es ihr besorgen musste. Meine Frau ist zwar beim Sex auch nicht wirklich stumm, aber sowas kannte ich bis dato nur aus Pornofilmen. Irgendwann stand meine Frau total verpennt in der Tür und sagte:“ Guten Morgen Schatz, ich denke, Du fragst nachher wirklich mal nach einem anderen Zimmer. Das ist ja nicht auszuhalten. Ich bin duschen!“

Bevor ich antworten konnte, drehte Julia sich um und ging Richtung Badezimmer. Und kurz darauf hörte ich das Wasser der Dusche. Ich steckte mir noch eine Zigarette an, während die Geräusche aus dem Nachbarzimmer mittlerweile verstummt waren. Im selben Moment wurde die Schiebetür zum Balkon geöffnet und ein Mann trat heraus. Im ersten Moment sah er mich nicht. Da die Trennwände zwischen den Balkonen nur halbhoch waren, konnte ich ihn ab der Brust aufwärts erkennen. Er musste recht groß sein, wenn er so über dem Sichtschutz herausragte. Hatte ich eigentlich eher mit einem jungen, frischverliebten Pärchen gerechnet, die ihren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten und ihrer Lust aufeinander freien Lauf ließen, erblickte ich jetzt einen älteren Mann mit kurzen grauen Haaren und grauem Dreitagebart. Ich schätzte ihn direkt auf Anfang 60. Ich wollte mich heimlich aus dem Staub machen als es schon von nebenan tönte:“ Guten Morgen, na, seid ihr erst angereist?“ Mist dachte ich, jetzt auch noch Smalltalk mit dem Nachbarn. Ich erwiderte den Gruß und ging etwas näher an die Trennwand zu deren Balkon. Er stellte sich als Manfred vor, und sie waren schon knapp eine Woche hier. Weitere zwei sollten noch folgen. Innerhalb kürzester Zeit wusste ich so ziemlich alles über ihren bisherigen Urlaubsverlauf. Ich bin eigentlich ein offener Mensch, aber das war mir etwas zu viel. Und überaus symphatisch war mir Manfred jetzt auch nicht gerade. Ich wollte mich gerade verabschieden und das langweilige Gespräch abbrechen, als meine Frau Julia auf den Balkon trat. Da sie gerade duschen war, hatte sie nur ein Handtuch um die Hüfte umgebunden. Als sie gerade anfangen wollte, mir etwas zu sagen, hakte auch schon Manfred ein:“ Guten Morgen schöne Frau, ich bin der neue Nachbar.“ Was ein Idiot, dachte ich mir. Mit seinem Blick hat er Julia förmlich das Handtuch heruntergerissen. Aber klar, meine Frau war und ist ein echter Hingucker. 170cm groß, eine schlanke und sehr trainierte Figur. Sie treibt viel Sport. Die langen blonden Haare, ihr knackiger Hintern und ihre C-Cup Brüste dazu können sich wirklich sehen lassen. Glücklicherweise hatte sie das Handtuch umgebunden, sonst hätte ihr der alte Lustmolch wahrscheinlich direkt angeboten, doch mal nach drüben zu kommen.

Zu meinem Erstaunen grüßte meine Frau fast genauso überschwänglich zurück und ging direkt an die Balkonverkleidung um Manfred die Hand zu schütteln. Dieser schüttelte die Hand meiner Frau für meinen Geschmack viel zu lange und ich drängte, zum Frühstück zu gehen. Julia sagte dann, dass sie sich schnell anzieht und wir dann gehen können. Sie ging nach drinnen und ich verabschiedete mich auch direkt von unserem neuen Nachbarn, um ihr zu folgen. „Einen schönen Tag“ hörte ich noch, da war ich aber schon dabei, die Balkonschiebetür zu schließen.
Das Frühstücksbuffet war der Wahnsinn. Wir schlemmten was das Zeug hielt. Wir waren gerade beim Orangensaft angekommen, den wir gerne als Abschluss vom Frühstück trinken, da erblickten wir unseren neuen Nachbarn Manfred, der mit einer Frau direkt auf unseren Tisch zusteuerte. „Guten Morgen nochmal. Ich wollte Euch noch meine Frau Martina vorstellen“. Martina war geschätzt etwas jünger, vielleicht Mitte 50, dunkelbraune Haare, schlank, eigentlich ein hübsches symphatisches Gesicht und gut einen Kopf kleiner als Manfred. Er musste ca. 190cm groß sein. Eine stattliche Erscheinung, wie er so durch den Frühstückraum lief. Nach der kurzen Vorstellungsrunde verzogen die beiden sich auch glücklicherweise einige Tische weiter.

Meine Frau und ich entschieden uns, mit den Fahrrädern nach Bansin zum FKK-Strand zu fahren. Wir sind nicht direkt Anhänger der freien Körperkultur, haben aber auch keine Hemmungen, uns nackt zu zeigen und genießen auch gerne die Sonne auf der textilfreien Haut. So war das abgemachte Sache. Im hoteleigenen Fahrradverleih zwei Räder gemietet und los ging es. Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen. Da keine Ferienzeit in Deutschland war, gab es genügend Platz. Als meine Frau sich entblätterte und auf die mitgebrachte Strandmatte legte, konnte ich meine Augen nicht von ihrem heißen Körper lassen. Ich war froh und glücklich, so ein heißes Geschoss geheiratet zu haben. Wir hatten und vom Frühstücksbuffet ein paar süße Teilchen eingepackt, so verbrachten wir fast den ganzen Tag am Strand. Schwimmen, Lesen, Musik hören, quatschen, entspannen. Einfach ein wunderbarer erster Urlaubstag. Zum Abendessen waren wir in einem guten Fischrestaurant und im Anschluss noch auf ein- zwei Absacker in der Hotelbar. Daran gedacht, dass wir ja eigentlich das Zimmer wechseln wollten, hatten wir nicht mehr. Aber als wir gegen 23.30 Uhr im Bett lagen, fiel es uns wieder ein. Manfred und Martina waren wieder aktiv. Genervt drückte ich mir das Kissen auf den Kopf. Doch meine Frau zog mir das Kissen weg. Während sie sagte:“ Lass die beiden doch“, fing sie mich an zu küssen. Ich war eigentlich gerade so genervt, dass ich auf körperliche Aktivitäten keine Lust hatte, aber meine Frau konnte da sehr überzeugend sein. Während sie mich küsste, wanderte ihre Hand unter der Decke zu meinem Schwanz. Sie packte ihn fest an und wichste ihn, bis er in kürzester Zeit hart war. Ihr Kopf wanderte direkt hinterher unter die Decke. Meine Frau ist eine wirklich gute Bläserin, aber so fordern und Lustvoll hatte sie meinen Schwanz noch nicht gelutscht. Ich wäre da schon fast gekommen. Zur kurzen Beruhigung dirigierte ich sie auf den Rücken und machte es mir zwischen ihren Beinen gemütlich. Mit der Zunge bearbeitete ich ihre Pussy, die jetzt schon dermaßen nass war. Julia stöhnte heute extrem laut und forderte mich auf, sie jetzt zu ficken. Ich dachte mir noch, vielleicht will sie die beiden nebenan lautstärkemäßig übertreffen. Ich kam ihrer Aufforderung natürlich nach. Sie war so nass, dass mein Schwanz ohne Probleme direkt tief in sie eindringen konnte. Ich vögelte sofort los und versuchte, dass Tempo, dass das an die Wand stoßende Bett des Nachbarzimmers vorgab, mitzuhalten. Keine Chance. Manfred schien seine Frau fast doppelt so schnell zu stoßen, als ich es gerade schaffte. Das Ganze brachte mich auch etwas aus dem Konzept. Julia schien das zu merken und dirigierte mich nun auf den Rücken. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Sie bewegte sich so schnell und fordernd unter lautem Stöhnen, dass ich viel schneller als erhofft in sie abspritzte. Den Blick meiner Frau konnte ich in dem Moment nicht deuten, sie ließ sich neben mich auf ihre Bettseite rutschen und machte es sich mit der Hand weiter, bis auch sie einen heftigen Abgang bekam. Nebenan schien noch kein Ende in Sicht zu sein. Als es für einen Moment etwas ruhiger wurde, ergriff mein Körper scheinbar die Chance, und ich schlief ein.

Am nächsten Morgen wurde ich recht spät wach. Der Wecker zeigte bereits halb neun. Das Bett neben mir war leer und ich ärgerte mich, warum meine Frau mich nicht geweckt hatte. Die Balkontür war offen und durch den vom Wind wehenden Vorhang sah ich meine Frau, die draußen auf dem Balkon saß und sich scheinbar unterhielt. Ich stand auf und ging leise zur Balkontür. Meine Frau war scheinbar bereits duschen gewesen. Sie hatte nur das weiße Handtuch umgewickelt, saß auf dem Stuhl direkt an der Trennwand und hatte ihre Beine auf den zweiten Stuhl gelegt. Unser Nachbar Manfred stützte sich mit den Armen auf der Trennwand ab und unterhielt sich mit meiner Frau. Nur in Shorts bekleidet und total verpennt betrat ich den Balkon. „Guten Morgen du Langschläfer“, sagte meine Frau direkt. Und Manfred schob direkt hinterher: „Da hat sich wohl jemand etwas verausgabt gestern“. Dabei konnte er sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. Ich war sprachlos, fast geschockt und auch etwas sauer. Hatten die beiden darüber gesprochen? Sich vielleicht sogar lustig gemacht? Nein, das traute ich meiner Frau nicht zu. Aber es ärgerte mich, dass Julia unseren Nachbarn scheinbar symphatisch findet und ich ihn überhaupt nicht leiden konnte. Ich ging erstmal duschen.

Wenn Euch dieses Erlebnis aus unserem letzten Urlaub gefällt, schreibe ich gerne weiter, was in den folgenden Tagen noch so passiert ist.


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