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Unsere netten Nachbarinnen – Kapitel 1 – Der erste

„Schatz, denk dran. Wir sind heute mit dem Putzen des Treppenhauses dran.“, erinnerte mich meine Freundin Anais, als sie nach ihrer Jacke und Handtasche griff, um die Wohnung zu verlassen. Sie hatte im Gegensatz zu mir keinen freien Tag, musste bis in die Abendstunden arbeiten, so dass die häuslichen Aufgaben an mir hängen bleiben würden.

„Alles klaro, Honey, das werde ich schon schaffen.“, antwortete ich ihr und gab ihr, zum Abschied, einen kleinen Schmatzer auf den Mund. „Wünsche dir einen ruhigen Arbeitstag“.

Als die Wohnungstüre schloss, ging ich zum Wandschrank und nahm das Putzzeug heraus. Man, hatte ich wieder eine Lust. Wenn ich schon daran dachte, verging mir alles. Lieber würde ich mich einer meiner sexuellen Fantasien widmen. Dazu machte ich es mir immer auf dem Sofa gemütlich, legte meine Kopfhörer an und träumte von sexuellen Wünschen, die man als Mann so hat. Träume und Fantasien, die man nicht alle mit seinem Partner erleben konnte.

Zum Glück war meine Freundin, in dieser Beziehung, sehr offen und tolerant. Oft erzählten wir uns, bei Kerzenschein, unsere geheimsten Fantasien, die häufig dazu geführt hatten, dass wir hemmungslos über einander her fielen. Auch wenn es dabei um fremde Männer und Frauen ging, törnten uns die Fantasien des Anderen an. Es war ja auch normal, dass Menschen neugierig auf fremde Reize waren. Da waren Frauen und Männer nicht so verschieden.

Der Reiz, um den ich mich aber erst einmal kümmern musste, war das Treppenhaus. Was sein musste, musste halt sein. Wenn ich schnell fertig war, blieb mir noch eine Menge Zeit um zu fantasieren. Vielleicht erzählte ich meiner Freundin heute Abend auch davon. Ihr gefiel es, wenn sie von einem harten Arbeitstag nach Hause kam und ich ihr von meinen Träumereien erzählte.

Manchmal vergaß ich die Zeit und sie erwischte mich noch dabei, wie ich nackt auf dem Sofa lag, die Augen geschlossen hatte und erregt vor mich hin träumte. Einen Anblick, der ihr gefiel und den sie immer ausnutzte. Da die laute Musik durch meine Kopfhörer dröhnte, bemerkte ich ihre Ankunft nie. Erst wenn ihre weichen Lippen meine feuchte Eichel umschlossen, wusste ich, dass sie da war. Ein fantastisches Gefühl, wenn man so begrüßt wurde.

Meine Freundin kannte diese Fantasie von mir, die sie mir gerne erfüllte. Dabei wusste sie natürlich nie wie weit meine Erregung schon fort geschritten war. War ich noch kurz vor dem Point of no return, so dass ich meinen Orgasmus zurück halten konnte oder schob mich ihre Berührung mit den Lippen über diesen Punkt hinaus, an dem es kein Zurück mehr gab. Trotz dieser Unwissenheit ging sie nie vorsichtig vor, sondern ließ ihre Lippen sofort bis zum Anschlag den Schaft hinunter gleiten. Verharrte so einen Moment, bevor sie dann ihre Zunge mit ins Spiel brachte.

„Hallloooohhooo“, riefen meine Gedanken mir zu, „denke an das Treppenhaus!“ Ok, dann also los. Zum Glück wechselte der Putzdienst alle sieben Tage, so dass nächste Woche wieder unsere neuen Nachbarn dran waren, die erst vor einiger Zeit eingezogen waren. Bis jetzt hatten wir noch keinen großen Kontakt mit ihnen gehabt, da meine Freundin und Ich beide berufstätig waren und daher nicht die Zeit gefunden hatten.

Das Einzige was ich wusste war, dass es ein weibliches Pärchen war, ziemlich jung, sehr schlanke und attraktive Frauen. Eine war blond mit kurzen Haaren, die andere hatte lange schwarze Haare und einen leicht asiatischen Gesichtszug. Ein Attribut, das ich an Frauen sehr mochte. Naja, wir würden uns schon noch irgendwann näher kennen lernen. Jetzt stand die Treppe auf dem Programm und ich verdrängte den Gedanken an die beiden Bewohnerinnen von nebenan.

Als ich ins Treppenhaus trat, strahlte mir direkt der Willkommensgruß entgegen, der auf ihrer Fußmatte stand. Ich grinste in mich hinein, als ich den Spruch auf der Matte in Gedanken las. „Bei geschlossener Tür – Bitte klingeln. Wenn Tür offen – komm einfach rein, aber sei leise.“ Ein fetter Smiley, unter dem mehrdeutigen Spruch, grinste mich an. Die Beiden waren mir jetzt schon sympathisch.

Leider konnte ich dieser schönen Aufforderung nicht nachkommen, da die Tür zu war. Also schnappte ich mir den Besen, um erst einmal die Treppe zu fegen. Die beiden neuen Nachbarinnen schienen lustige Mädels zu sein. Da wir im dritten und obersten Stock wohnten, wurde diese eindeutige Botschaft wahrscheinlich nur von ihren Freunden gelesen. Fremde würden sich zum Glück nicht so häufig nach hier oben verirren.

Ich fegte die Treppe von oben nach unten, bis zur nächsten Etage. Nahm das Kehrblech, um den kleinen Staubhaufen aufzunehmen und ging wieder die Treppe hoch. Ich ging in die Wohnung und entsorgte den Dreck in den Restmüllbehälter. Als ich wieder, mit dem Wisch Mob bewaffnet, in den Hausflur kam, hielt ich für einen Moment inne. Ich atmete ganz flach, damit ich keine lauten Geräusche im hallenden Treppenhaus machte. Meine Aufmerksamkeit richtete sich komplett auf die Wohnungstür der Nachbarinnen. Sie stand sperrangelweit auf.

Mein Herzschlag beschleunigte sich. War eine Nachbarin aus der Wohnung gegangen, um z.B. in den Keller zu gehen und hatte dabei die Tür offen gelassen? Wie gesagt, wir wohnten im dritten Stock, und meine Freundin und ich machten so etwas auch. Alles hätte so normal sein können, wenn nicht dieser Spruch auf der Fußmatte gewesen wäre. Ich wurde neugierig, wollte aber noch zwei, drei Minuten warten. Vielleicht kehrte eine Nachbarin in dieser Zeit aus dem Keller wieder zurück. Ich wischte alibimäßig etwas vor unserer Tür und beobachtete den offenen Nachbareingang. Nichts tat sich, Minuten vergingen, niemand kam zurück, die Tür blieb offen.

Ich näherte mich der Willkommensmatte, wischte leise weiter und lauschte in die Wohnung hinein. Meine Aufregung steigerte sich nochmals, als ich ein leises Stöhnen vernahm. Ja, es kam aus der Wohnung und es lockte mich an. Sollte ich mich bemerkbar machen oder sollte ich den klaren Anweisungen auf der Matte Folge leisten? Das Stöhnen wurde etwas lauter. Ich biss mir auf die Lippen. Verdammt, sagte ich zu mir in Gedanken, halt bloß deine Klappe.

Langsam setzte ich einen Fuß nach dem anderen und betrat den Wohnungsflur. Der Flur war in einem diffusen Licht getaucht, da alle Zimmertüren, bis auf eine, geschlossen waren. Aus dem Raum mit der offenen Tür schien das einzige Licht, das den Flur etwas aufhellte. Wieder erreichte mich das Stöhnen, das wohl aus diesem Zimmer kommen musste. Es lockte mich immer weiter in die Wohnung hinein. Ich schaute kurz auf die anderen geschlossenen Türen, aber nichts bewegte sich dort. Mein Fokus konzentrierte sich wieder auf die Stöhnlaute. Stammten sie von einer oder zwei Frauen? Vergnügten sich die Beiden gerade zusammen und ich durfte Zuschauer werden? Oder traf ich gleich nur auf eine Nachbarin, die vielleicht masturbierte.

Der Gedanke daran erregte mich. Blut strömte in meine Lendengegend. Ich bemerkte wie meine Boxershorts immer enger wurde und begann meinen kleinen Begleiter zu kneten. Am liebsten hätte ich mir jetzt die Shorts abgestreift und hemmungslos masturbiert, während ich dem weiblichen Stöhnen weiter lauschte.

Verlegen schaute ich zur offenen Wohnungstür zurück und dachte daran, dass ich von außen beobachtet werden könnte. Aber wer sollte jetzt unangekündigt hier auftauchen? Meine Freundin kam erst in mehreren Stunden wieder nach Hause. Die Haustürklingel der beiden Nachbarinnen würde man hören und die anderen Bewohner des Hauses hatten eigentlich keinen Grund hoch zu kommen. Irgendwie machte mich der Gedanke, erwischt zu werden, sogar noch mehr an.

Sollte ich es einfach riskieren? Das lauter werdende Stöhnen machte es mir einfach und animierte mich dazu meine Shorts abzustreifen. Als mein kleines Raubtier den stofflichen Käfig verlassen hatte, fühlte ich mich direkt viel wohler. Mit der Hand an meinem steifen Schaft ging ich weiter auf das offene Zimmer zu, bis ich eine sitzende Frau auf einem Ledersessel erkannte. Es war die Blonde, die breitbeinig vor einem Bildschirm saß.

Ich verharrte in meiner Position und beobachtete sie. Sie schaute sich einen erotischen Film an und spielte sich dabei zwischen ihren Beinen, die sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Sie hatte mich nicht bemerkt, da sie mehr mit dem Rücken zu mir gedreht war. Außerdem trug sie Kopfhörer, so dass sie wohl nichts von der Außenwelt hörte.

Was für ein geiler Anblick. Ein heißes Mädel, das zu einem Porno masturbierte. Ich wollte sie auch auf keinen Fall dabei stören, erfreute mich nur ihres Anblicks. Mein kleiner strammer Freund gefiel es auch sehr, da er immer härter wurde. Ich verwöhnte ihn, in dem ich seine Vorhaut immer langsam über die feuchte Eichel hin und her schob. Leider konnte ich die Feuchtigkeit der Blondine nicht direkt sehen, konnte nur erahnen wie ihre Finger ihre Lippen berührten. Lippen, die ich jetzt gerne berührt hätte, mit meinen Fingern, mit meinen Lippen, meiner Zunge, hätte ich sie gerne geschmeckt. Dafür war ich allerdings viel zu schüchtern, so dass ich den ersten Schritt nie gewagt hätte.

In Gedanken stellte ich mir vor, wie sie den Ledersessel herum drehte und mich entdeckte. Sich breitbeinig vor mir positionierte und mit ihrem Kitzler spielte. Ich schloss für einen Moment die Augen und sah ihre glänzende Weiblichkeit direkt vor meinem geistigen Auge, wichste dabei immer schneller. Als ich das Geräusch hörte und auch innerlich versteifte. Meine Gedanken explodierten förmlich, als eine weiche Hand auf meinen Mund gepresst wurde. Mein Herzschlag setze einen Moment aus.

Dann hauchte die Person hinter mir leise ins Ohr. „Pssst, wir wollen sie doch nicht stören, oder?“ Mein „Nein“, war nur ein Gemurmel. „Strecke deine Hände auf den Rücken, du bist verhaftet!“, befahl mir die weibliche Stimme. War das jetzt ein Spiel, oder meinte sie es ernst? Bevor ich noch etwas murmeln konnte, hatte sie mir die Hände nach hinten gezogen und mit Handschellen fixiert. „Ganz ruhig, mein böser Gefangener, du darfst weiter schauen, aber ohne Hände.“ Sie lachte leise vor sich hin.

Meine aufgerichtete Schwanzspitze zeigte genau auf die Pornoguckerin, die von alledem nichts mitbekommen zu haben schien. Sie stöhnte und masturbierte weiter. Ihrer Freundin, der ich in die Falle geraten war, presste mir immer noch eine Hand auf den Mund. Die andere Hand ging auf Wanderschaft und griff nach meinen Bällen, in denen sich seit Minuten ein kleiner Druck aufgebaut hatte.

„Jetzt wollen wir noch ein wenig die Freudentropfenproduktion steigern“, flüsterte sie mir ins Ohr. Sie massierte meine Eier sehr sanft und meine innere Steifheit lockerte sich wieder. Langsam genoss ich diese zärtlichen Berührungen. Natürlich wollte ich etwas zu ihr sagen. Ihre Hand auf meinem Mund duldete aber kein Wortlaut meinerseits. So schaute ich weiter auf ihre Freundin und ergab mich stumm meinem Schicksal.

Ihre Fingerspitzen kraulten über meine Bälle, in denen sich immer mehr Saft ansammelte. Ich schaute kurz auf meine Eichel, aus der gerade ein Lusttropfen heraus quoll und zu Boden tropfte.

Was für eine geile Situation. Ich schaute einer Frau beim masturbieren zu und wurde gleichzeitig von einer anderen Frau an meinem Schwanz verwöhnt. Es musste natürlich die Schwarzhaarige sein, mit ihren asiatischen Zügen. Sie massierte meinen Schaft sehr gut und sehr zärtlich. Nicht zu schnell, so brauchte ich keine Angst zu haben zu schnell zu kommen.

Schließlich wollte ich dieses Schauspiel noch länger genießen. Trotzdem stieg der innerliche Druck immer weiter an. Der Orgasmus war nicht mehr weit weg. Allerdings war die Asiatin eine Meisterin im Herauszögern. Jedesmal wenn ich dachte, jetzt kommt der Point of no return, zupfte sie an bestimmten Stellen am Schaft oder an den Bällen, so dass der Druck wieder leicht sinken konnte.

Ich kannte diese Technik auch von meinen erotischen Tantramassagen, bei denen der Höhepunkt des Mannes über Stunden so verzögert werden konnte. Die Asiatin schien auch darin perfekt ausgebildet worden zu sein, da sie es mehrmals schaffte, dass ich nicht explodierte. Diese Technik machte mich immer wahnsinnig. Ich verlor meistens die Beherrschung und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Unter dem Zittern meines erregten Körpers stöhnte ich hemmungslos. Manchmal musste ich sogar dabei gleichzeitig lachen und weinen, da es einen so übermannt. Der Orgasmus am Ende war dann sehr intensiv und voluminös, erinnerte ich mich an vergangene Massagen. Während ich auf der Massagematte lag, schoss es mir ein, zwei Meter in die Höhe. Die Kontraktionen waren zahlreich und intensiv, wurden gekonnt durch Griffe der Masseurin verstärkt.

Wenn die Asiatin meinen Höhepunkt noch weiter heraus zögern würde, dann würde ich ihre blonde Freundin wohl direkt aus dieser Entfernung treffen. Spätestens dann würde sie uns bemerken. Meine Knie wurden schon weicher, da sie das Spiel schon fast eine Stunde mit mir spielte. Es war ein phantastisches Gefühl so wehrlos zu sein, die Kontrolle abzugeben, dem Orgasmus so nah und doch so fern. Ich begann leicht zu zittern, weil ich es kaum noch aushalten konnte. Wieder zupfte die Asiatin an meinem pochenden Schwanz, versuchte es ein weiteres Mal zu verhindern, dass ich ihren Parkettboden wässerte. Da verschwand die Hand vor meinem Mund.

Ich stöhnte auf und die Schwarzhaarige kam um mich herum und ging sofort in die Knie. Nicht eine Sekunde zu spät, öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge heraus. Leckte mit ihrer Zungenspitze die Unterseite meines Schaftes. Meine gefesselten Hände auf dem Rücken spannten sich an. Niemand war jetzt mehr da, um meinen Höhepunkt zu verzögern. Ich kam.

Der Vulkan brach aus, mein Schwanz zuckte und die erste Kontraktion pumpte die angestaute, heiße männliche Lava fontänenartig in ihren offenen Mund. Da sich die Zunge unterhalb des Schaftes befand, traf der harte Strahl direkt ihre Kehle. Sie würgte etwas, verdrehte die Augen und schluckte bevor schon der nächste Schub abgefeuert wurde. Dabei schaute sie zu mir hoch.

Jetzt sah ich die Asiatin zum ersten Mal. In ihren Augen sah ich die Auswirkungen der Treffer. Sie sah so lieb und unschuldig aus, so dass ich mich schon fast schämte, dass sie kaum mit meinem spritzigen Orgasmus fertig wurde. Sie versuchte immer wieder zu schlucken, wobei mir ihr Blick zeigte, dass sie Schwierigkeiten damit hatte. Ihr Ehrgeiz verhinderte allerdings, dass sie einfach aufhörte. Anscheinend wollte sie keinen Tropfen verschwenden. Immer wieder musste sie zwischendurch leicht würgen, was sie aber auch nicht davon abhielt, mich bis zu letzt auszusaugen.

Als die Zuckungen nach gelassen hatten, spielte sie noch mit ihrer Zungenspitze an meiner empfindlichen Eichel. Meine Knie drohten nach zu geben. Ich hätte ihr jetzt gerne über den Kopf gestreichelt, während sie mir immer noch in die Augen schaute. Wie gebannt konnte ich nicht weg schauen, versank förmlich in ihre dunklen, braunen Pupillen. Sie beherrschte nicht nur das Herauszögern eines männlichen Orgasmus, sondern auch das abklingen lassen.

Normalerweise war mein entleerter Freund so empfindlich, dass ich ein Nachlutschen kaum aushielt. Schnell wurde er dann schlaff und wollte sich nur noch zurück ziehen. Die Asiatin benutzte ihre warmen Hände aber so geschickt, dass mein Penis, trotz intensiven Höhepunktes, hart blieb. Auch meine Lust blieb erhalten, die ich immer schnell nach dem Abspritzen verlor. Auch wenn der große Druck in meinen Bällen verschwunden war, hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn sie weiter machen würde.

„Hey, Min-Li, lass mir noch was übrig.“, hörte ich auf einmal eine fremde Stimme vor mir. Ich löste meinen Blick von der Asiatin und schaute auf die Blonde, die ich schon fast vergessen hatte. Sie hatte ihren Sessel um 180 Grad gedreht und schaute dem Treiben ihrer Freundin zu. Ich musste schlucken, schaute wortlos der Blonden zum ersten Mal ins Gesicht. Die wiederum erhob sich von ihrem Sessel und kam auf uns zu. Ich war so überrascht, dass ich nichts sagen konnte. Dafür übernahm Min-Li das Wort.

„Na, dann komm zu mir und knie dich neben mich hin, Charleen! Aber viel wird wohl nicht mehr da sein, die erste Ladung war gewaltig.“ Sie grinste mich frech dabei an, während sie genussvoll über ihre Lippen leckte. Ich konnte nur verlegen lächeln. Was machte dieses geile Duo mit mir?

Charleen ließ es sich nicht zweimal sagen und kniete sich auf den Boden neben Min-Li. Die Beiden verstanden sich blind. Ohne sich mit Worten abzusprechen, nahmen sie meinen Harten zwischen ihre vier Lippen. Ich stöhnte kurz auf und musste die Augen schließen, obwohl ich gerne den Beiden zugeschaut hätte.

Die Gefühle, die ich dabei erlebte, waren für mich der reine Wahnsinn. Endlich hatte sich eine meiner sexuellen Fantasien auf wunderbarer und überraschenderweise erfüllt. Eine Fantasie, die ich schon mehrmals meiner Freundin Anais erzählt hatte. Sie liebte mich für meine Offenheit und das ich ihr immer wieder einen Einblick in meine geheimsten Wünsche schenkte. Leider hatte sie mir nie darauf geantwortet, ob sie auch ein Teil dieser Fantasie sein wollte oder sich nur als Zuschauerin in Hintergrund aufhalten wollte. Da sie in diesem Moment auf der Arbeit war und ich hier alleine meine Fantasie auslebte, überkam mich schon ein schlechtes Gewissen. Wenn aber zwei weibliche, gierige Münder an einem Schwanz saugen, verdrängt man dieses Gewissen schnell wieder.

Abwechselnd zeigten Min-Li und Charleen ihre oralen Fertigkeiten, in dem die Eine an meinen Bällen lutschte und saugte, während die Andere mir zeigte wie tief ihre Kehle war. Immer und immer wieder konnte ich einen leichten Widerstand in ihren engen Schlündern spüren, bevor ich bis zum Anschlag rein rutschte. Dieses kleine Hindernis massierte, mir sanft aber druckvoll, zusätzlich meine Eichel und mein Vorhautbändchen. Eine Massage, die mich gleich wieder zum Spritzen bringen würden.

Ich stellte es mir schon in meinen Gedanken bildlich vor, wie der erste Schub ihr direkt in die Speiseröhre spritzte, nachdem sie wieder All-In gegangen war. In Gedanken versunken bemerkte ich erst zu spät, dass man mir eine Augenbinde umband. Da ich noch beide Mädels unten an meinem Schwanz spürte, musste sich eine dritte Person hinter mir aufgehalten haben. Meine Gedanken führen Achterbahn, als mir wieder eine Hand auf den Mund gepresst wurde.

Die orale Verwöhnung stoppte und ich vernahm wieder eine Stimme, die mir ins Ohr flüsterte. Ich erkannte Min-Li. „So, mein Kleiner, jetzt wird es nochmals spannender und aufregender für dich.“ Sie packte mich an meiner harten Männlichkeit und zog dran. Ein Zeichen für mich, diesem Zug zu folgen. Langsam gingen wir Schritt für Schritt in eine mir unbekannte Richtung. Was hatten die Damen mit mir vor? Wurde aus einem Dreier ein Vierer? War die weitere Person bei uns ein Mann oder eine Frau?

Nach wenigen Metern stoppten wir und die Hand löste sich von meiner Erektion. Ich bekam noch einen Klaps auf meinen Po und hörte das typische Geräusch von zwei gegenüber liegenden Türen, die ins Schloss einrasteten.

„Wir müssen jetzt leider noch ein paar Besorgungen machen, Aber du kannst ja auf uns warten.“, sagte Min-Lin mit einem unüberhörbarem Grinsen. Hatten sie mich in eins von ihren Zimmer geführt und dort eingeschlossen? Aber warum hallte ihre Stimme so? Als wenn….OMG, die Drei lachten und bewegten sich von mir weg. Ihre Schritte hörten sich so an, als ob sie Treppen runter liefen. Verdammt, ich stand halbnackt mit Erektion, gefesselt und mit Augenbinde verkleidet, in unserem Treppenhaus. Die Türen, die ich gehört hatte, waren unsere Wohnungstüren gewesen, die mich jetzt daran hinderten Schutz in meiner Wohnung auf zu suchen.

Unten vor der Haustür standen die drei Frauen zusammen und amüsierten sich. „Vielen Dank Min-Li und Charleen“, sagte die Dritte im Bunde. „Ihr seid sehr sympathisch und ich freue mich euch kennen gelernt zu haben und das ihr mir diesen Gefallen getan habt. Ihr habt etwas gut bei mir.“ Die drei Frauen klatschten ihre Hände ab. „Ganz unsererseits und immer wieder gerne, meine liebe Anais, dein Freund war sehr lecker“, sagte Min-Li und zwinkerte meiner Freundin zu, die wider meines Wissens doch einen freien Tag hatte. „Lasst uns ein wenig Shoppen gehen.“, sagte Anais. „In gut einer Stunde habe ich Feierabend. Solange muss er noch warten. Ich bin auf seine Erklärung sehr gespannt.“ Die Frauen lachten…

In der zweiten Etage bereitete Frau Köhler ihrem Mann gerade das Essen zu, als ihr auffiel, dass sie keine Milch mehr für den Kartoffelpüree hatte. „Heiner, ich geh mal kurz zu Anais nach oben. Ich borge mir ein wenig Milch von ihr“, sagte sie und trat ins Treppenhaus.


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