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Unerwartetes Erlebnis

Ich lebte seit 10 Jahren mit meinem Vater allein. Meine Mutter war gestorben als ich 5 war. Mein Vater kümmerte sich um mich und ist über den Tod seiner Frau in dieser Zeit nicht hinweg gekommen. Ich war 15 als er eine Frau kennengelernt hat. Sie war 4 Jahre jünger als er und hatte eine Tochter, sie war 17 zu dem Zeitpunkt. Michaela sah für Ihre 36 super aus. Man hätte sie und ihre Tochter als Schwestern halten können. Sie hatte ein schönes lächeln, dunkelblonde wellige Haare, einen flachen Bauch, Brüste die eine Handvoll waren. Laura, ihre Tochter, kannte ich vom Sehen, wir gingen auf die gleiche Schule. Da sie wie ihre Mutter aussah, kann ich euch die Beschreibung ersparen. Einzig ihre Brüste waren deutlich größer. Nach circa 6 Monaten zogen wir alle zusammen in ein Haus. Es war schön, über 3 Etagen. Meine neue „Stiefschwester“ und ich bekamen getrennte Zimmer unter dem Dach. Ich war glücklich endlich eine komplette Familie zu haben und akzeptierte sie als „Mutter“ und „Schwester“.
Ich war gerade in einer Phase wo ich ständig masturbiert habe. Ich musste ständig aufpassen, dass mich niemand erwischte, das wäre mir super peinlich gewesen. Einmal bin ich spät abends durstig gewesen, bin also in die Küche gegangen und musste bei meinen Eltern am Schlafzimmer vorbei. Man hörte stöhnen und ein leises rhythmisches quietschen des Bettes. Ich hatte nur eine Boxershorts an und mein Schwanz stand sofort wie eine eins. Ich hörte dem treiben eine Weile zu, griff in meine Shorts und massierte mich selbst. Die beiden wurden immer lauter und dann wurde es still. Ich wunderte mich, ging schnell in die Küche und holte ein Glas Wasser. Als ich wieder raus kam, ging die Schlafzimmertür auf, Michaela machte das Licht an und erschreckte kurz als sie mich sah. Ich zeigte nur auf mein Glas Wasser. Michaela wurde etwas rot im Gesicht und verschwand im Bad. Mir viel alles aus dem Gesicht als ich ihr hinterher sah. Sie hatte schwarze Dessous an die ihre Brüste schön betonten und mein String Tanga. Oh man was hat sie für ein geilen Hintern. Ich hatte es kaum in mein Zimmer geschafft da musste ich mich erstmal auf diesen Anblick erleichtern und wichste meinen Schwanz. Es dauerte keine 2 Minuten und ich spritze im hohen Bogen durch mein Zimmer.

Am nächsten Tag hatte ich zum Glück Mittagsschulschluss. Ich ging auf Toilette und sah oben auf dem Wäschekorb den Tanga von Michaela liegen. Ich nahm ihn mir und betrachtete ihn genauer. Es waren weiße Spuren zu sehen, ich führte ihn zu meiner Nase und roch dran. Es war ihr Duft der mir sofort in die Nase stieg. Ich dachte an diesen geilen Hintern den ich gestern noch live sehen konnte. Ich nahm den Tanga mit in mein Zimmer, machte den Rechner an und suchte Milfpornos. In jeder sah ich meine Stiefmutter. Ich kam dreimal diesen Nachmittag. Seit diesem Tag nahm ich immer mal wieder Unterwäsche meiner Stiefmutter mit in mein Zimmer als Unterstützung beim wichsen.
Es sind mittlerweile 3 Jahre vergangen, ich mache bald mein Abi. Laura war inzwischen zum Studium in eine andere Stadt gezogen und kam uns alle paar Monate mal besuchen. Der Dessous Geschmack meiner Stiefmutter hat sich nicht geändert und so konnte ich sie hin und wieder mit in mein Zimmer nehmen um mir ein paar schöne Stunden zu verschaffen. Es war Freitagabend, ich wollte auf eine Party und verabschiedete mich von meinen Eltern da sie Samstagfrüh auf ein gemeinsames Wochenende wollten, mal wieder Zeit für sich haben. Mir war es recht so hatte ich ruhe zum lernen wenn ich Samstag aufgestanden bin. Ich bin also los zur Party. Was ich und meine Eltern nicht wussten, Laura kam abends überraschend nach Hause. Sie wurde kurzfristig auf ein Konzert eingeladen und nutzte es gleich um bei uns vorbei zuschauen und zu pennen. Meine Eltern haben mir einen Zettel auf dem Küchentisch hinterlassen mit der Info das Laura da ist, sowie Grüße und etwas Essensgeld. Da sie wussten dass ich, wenn ich nach Hause komm sowieso in die Küche gehe, lag der Zettel dort. Ich war etwas groggy als ich Heim kam, sah den Zettel und Geld, las ihn mir natürlich nicht durch. Ich ging ins Bett.
Kurz nach dem Mittag bin ich aufgewacht, ich hatte eine riesige Latte in meiner Shorts. Erstmal kurz auf Toilette. Ich hab die Augen kaum aufbekommen. Ich war auf Toilette fertig und sah aus dem Augenwinkel etwas weißes im Wäschekorb, ich hob es auf und fragte mich ob Michaela ihren Unterwäschestil gewechselt hat. Sie trägt doch sonst keine weiße Unterwäsche. Ich roch mal wieder dran. Es hat mich sofort umgehauen, der Duft war anders als ich ihn sonst kannte und mir gefiel der neue Tanga. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder auf. Ohne groß zu denken bin ich in mein Zimmer und da ich ja allein sein sollte, machte ich meine Tür nicht zu. Ich setzte mich vor den Rechner und machte mir einen Porno an. Der Tanga ging abwechselnd von meiner Nase zu meinem Schwanz. Ich massierte mich heftig. Der Saft lief aus meiner Eichel über den Tanga. Ich habe nichts mehr mitbekommen.

„Ach du hast meine Unterwäsche!“

Ich wusste überhaupt nicht was los war, hektisch versuchte ich den Porno aus zumachen, was nicht gleich beim ersten mal klappte. Den Tanga ließ ich fallen und zog eine Decke über meinen Schwanz.

„Was machst du hier?“ fragte ich überrascht und erschrocken, „kannst du bitte rausgehen?“, versuchte ich Laura in
meiner prekären Lage aus meinem Zimmer zu bekommen. Ich konnte ihr dabei nicht in die Augen gucken so peinlich war es mir. Mein Blick fiel nur auf ihren Körper und erst da bekam ich mit das sie nur noch einen Sport-BH anhatte, der ihre üppigen Brüste hielt. Ein Höschen hatte sie nicht an, dafür war ihre Hand in ihrem Schritt.

„Ich wollte gerade in Bad und habe Geräusche aus deinem Zimmer gehört. Und da sehe ich dich wie du Porno guckst und dir mit meiner Wäsche einen runterholst.“ Laura klang nicht wütend.

„Was machst du überhaupt hier? Du solltest überhaupt nicht hier sein!“ Schoss es aus mir raus.

„Ich war bei einem Konzert und bin gestern Abend spontan her gekommen. Haben dir unsere Eltern nichts gesagt?“

„Nein ich wusste es nicht. Kannst du mich jetzt bitte allein lassen?“ Ich versuchte immer noch die Decke festzuhalten und sah verlegen zu ihr. Laura stand an der gleichen Stelle und ich sah das sich ihre Hand im Schritt bewegte. Erst jetzt bekam ich richtig mit das sie untenrum Nackt war. Fingert sie sich selber? Ich bekam richtig große Augen. Da ich noch völlig unerfahren war konnte ich meinen Blick nicht von ihr lassen. Sie nahm die Hand aus ihrem Schritt und kam auf mich zu. Ihre Pussy war völlig blank. Mein Schwanz drückte gegen die Decke die ich noch verkrampft festhielt. Laura hebt den Tanga vom Boden auf.

„Gefällt er dir?

Ich nicke nur. Sie drückt mir den Tanga in Mund. Ihre Finger gleiten über meinen Oberkörper und ziehen leicht an meiner linken Brustwarze. Der kurze Schmerz lässt meinen Griff bei der Decke lockern die Laura einfach wegzieht.

„Ich hab dich früher öfter beim masturbieren gehört und mich gefragt wie groß er ist. Ich bin beeindruckt.“

Ihre Hand glitt in meinem Schritt und schon hatte sie meinen Schwanz fest im Griff. Lauras Hand glitt auf und ab. Ich wusste nicht was mit mir passiert. Ich verdrehte die Augen, mir wurde schwindelig. Laura merkte dies, nahm die Hand von meinem Schwanz und den Tanga aus meinem Mund und gab mir einen Kuss. Ihre Zunge drang fordernd in meine Mund ein. Ich tat ihr gleich und unsere Zungen begannen einen wilden Kampf. Ich wurde jetzt mutiger und wollte mich aufrichten. Lauren drückte mich wieder in meinen Sessel, beendete den Kuss und ging vor mir auf die Knie. So schnell konnte ich gar nicht gucken und sie stülpte ihren Mund über meinen Schwanz. Immer tiefer ging ihr Kopf bis sie würgen und husten musste. Als sie mich mit ihrem Gesicht anblickte, sah man Tränen in ihren Augen, aber gleichzeitig lächelte sie und schon war mein Schwanz wieder in ihrem Mund verschwunden. Ich hatte das Gefühl er war jetzt noch tiefer in ihr. Sie stieß wieder hoch, Spucke Fäden verbindeten noch ihren Mund und meinen Schwanz. Mein Glied war völlig nass und glitschig. Sie drückte ihn unter ihren Sport-BH und damit zwischen ihre großen Brüste. Mit ihren Händen drückte sie diese zusammen und massierte meinen Schwanz. Ich hörte nur noch Engel singen. Ich konnte so langsam nicht mehr. Meine Hände griffen an ihren BH und zog ihn über ihren Kopf aus. Ich half ihr hoch und setzte sie vor mir auf meinen Schreibtisch. Die Beine leicht angewinkelt lag sie auf dem Tisch. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer glatten Pussy an und drückte ihn einfach rein. Es war ein himmlisches Gefühl. Ihre Grotte legte sich wie eine zweite Haut um mein Glied und massierte ihn extrem. Ich hielt es nicht mehr aus und spritzte mehrere Schübe in sie hinein. Danach sank ich auf sie nieder.

„War es das erste mal für dich?“ Fragte sie mich als ich noch auf ihr lag. Ich nickte. „Ich bin noch nicht gekommen, du hast gleich was gut zu machen.“

Ich erhob mich. „Was meinst du?“

„Na das ich auch noch kommen will.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihr gefolgt von einem Schwall Sperma.

„Kannst du nochmal oder brauchst du eine Pause?“

Mein Penis stand immer noch steif.

„Los leck meine Pussy, so komme ich am liebsten!“

Ich kam ihrer Aufforderung nach. Erst stellte ich mich etwas ungeschickt an, aber schnell hatte ich den Bogen raus und Laura drückte meinen Kopf fester in ihren Schritt. Sie schmeckte so verdammt gut. Ihr stöhnen wurde lauter und ihr Becken bewegte sich heftiger. Es bahnte sich ihr Orgasmus an. Mit beiden Händen drückte sie jetzt meinen Kopf an ihre Pussy.

„Oooohhhhhhhh ja, leck, leck, leck.“

Sie bekam einen hefigen Abgang. Kaum hatte sie sich beruhigt drückte sie mich wieder auf meinen Sessel. Ich selber war schon wieder so geil, dass lange Fäden von Lusttropen aus meinem Schwanz kamen. Lauren leckte diese weg.

„Hmmmm, davon will ich gleich mehr haben. Die erste Ladung hast du mir ja nicht gegönnt.“

Ich glaube ich hörte nicht richtig. Wollte sie wirklich mein Sperma schlucken? Ich saß noch in meinem Sessel. Laura stand auf, drehte sich um, griff durch ihre Beine zu meinem Schwanz und positionierte ihn vor ihre Pussy und setzte sich langsam auf meine Schoß. Ich konnte jetzt ihren Hintern betrachten, was für ein Prachtstück. Meine Hände mussten ihn anfassen. Laura quittierte dies mit einem „uhhh ja.“
Mein Oberkörper fiel nach Hinten. Ich konnte jetzt ihre Brüste kneten und ihr Hals küssen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und kraftvoller.

„Ich komme“ war alles was ich rausbekommen habe. Laura stand auf kniete sich vor mich und da spritzte ich schon los. Der erste Schwall traf sie im Gesicht, dann hatte sie schon meinen Schwanz im Mund und saugte um ja alles zu schlucken. Nachdem ich fertig war leckte sie noch ein wenig um meine Eichel. Mit den Finger wischte sie das Sperma aus ihrem Gesicht und leckte diese dann ab. Sie griff ihren Tanga der auf dem Boden lag, kam mit dem Gesicht ganz dicht an meins.

„Wenn du wieder meine Unterwäsche zum masturbieren brauchst, frag mich einfach.“

Sie gab mir einen Kuss, lief aus meinen Zimmer und ließ mich völlig fertig zurück.


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