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Unerwartet nach Hause kommen ist manchmal doch gut

Heute war im Büro kurz nach der Mittagspause nix mehr los – da ich sowieso noch Ueberstunden abfeiern muss, entschliesse ich mich dazu, heute früher Schluss zu machen und nach Hause zu fahren. Das Wetter ist jetzt, mitten im Sommer, ideal für einen Besuch am Waldsee.

Meine Frau und ich verbringen viel Zeit dort. Sonnenbaden, sich gegenseitig die von der Sonne aufgewärmten Körper verwöhnen, eine heisse Nummer im kalten Wasser schieben – was will man mehr?

Durch diese Gedanken schon leicht angetörnt sitze ich mit halbsteifem Schwanz im Auto. Die Fahrt zu unserem Haus ist nicht weit und kurze Zeit später biege ich in die Einfahrt ein. Offenbar hat meine Frau Besuch – ein eindeutig weibliches Fahrrad lehnt an der Mauer vor der Haustüre. Weiblich, weil es schreiend pink angemalt ist und im Transportkorb vorne ebenso schreiend kitschige Kunststoffblumen stecken. Na ja – denke ich mir – sie wird wohl eine ihrer Flöten-Schülerinnen bei sich haben.

Sofort springt mein Kopfkino an und ich stelle mir vor, wie die beiden im Musikzimmer stehen, die Flöten an die weichen Lippen gelegt und genüsslich vor sich hin blasen… Ach du Schande – mein Schwanz steht wie ne eins – zum Glück trage ich heute weite Shorts und meine geliebten knallengen Nylon-Slips – das verhindert, dass mein Schwanz wie ein Speer nach vorne zeigt.

Dazu muss man wissen – ich bin ein extremer Oral-Liebhaber. „Normaler“ Sex ist für mich zwar auch OK, aber am liebsten stecke ich meinen Schwanz in einen feuchten Lutschmund. Fast genauso mag ich es, mit der Hand zum Spritzen gebracht zu werden. Man mag mich Macho nennen, aber es gibt für mich nichts geileres, als mich von meiner Frau mit Hand und Mund zum Spritzen zu bringen. Wenn ich danach – oder vorher – ihre Rosette mit meiner Zunge verwöhne, kommt sie oft alleine dadurch zum Orgasmus.

Doch ich schweife ab – was meinen Schwanz alles andere als zur Ruhe bringt, habe ich mir doch eben vorgestellt, wie ich ihr nach der Musikstunde direkt an den Arsch gehen könnte.

Ich schliesse die Haustüre auf, steige die paar Stufen zu unserer Wohnung hoch und höre – nichts! Dann wird’s wohl doch keine Musikschülerin sein, denke ich mir und will schon nach meiner Frau rufen, als ich doch was höre. Aus dem Musikzimmer klingt keine Musik, aber ich kann ein leises Stöhnen und Gemurmel hören. Etwas unsicher gehe ich so leise wie möglich auf die nur leicht angelehnte Türe zu. Das Stöhnen wird jetzt lauter und mir wird klar, dass es ein lustvolles Stöhnen ist. Wie meine Frau klingt, wenn ich sie lecke, weiss ich genau – und das klingt definitiv nicht nach ihr.

Jetzt will ich es wissen – der Spalt der angelehnten Türe ist breit genug, dass ich zumindest mit einem Auge hineinschauen kann, ohne mich gleich bemerkbar zu machen. Was ich jetzt sehe, lässt meinen Unterkiefer buchstäblich runterklappen – meine Frau, deren offensichtliche Bi-Neigung mir neu ist, liegt mehr als sie sitzt auf einem kleinen Sofa, ihre schlanken Beine weit gespreizt. Ich kann nicht erkennen, ob sie völlig nackt ist, oder noch ihr Höschen trägt – ich kann nur ihren Oberkörper mit den kleinen Brüsten erkennen. Vor ihr, am Boden kniend, eine schlanke, hellhäutige junge Frau. Ich kann von der Türe her nur ihren Rücken sehen, der sich sanft auf und ab bewegt. Sie trägt nur einen winzigen, schneeweissen String. Ihre Haare sind schulterlang und schwingen im selben Rythmus wie ihr Rücken. Ein unglaublich sinnliches und gleichzeitig verstörendes Bild. Mir wird bewusst, dass ich gerade zusehe, wie meine Frau mich betrügt.

Doch im Moment überwiegt bei mir die Geilheit. Ich kann den Blick nicht von den beiden lösen. Ganz offensichtlich wird meine Frau gerade von ihrer Besucherin geleckt. Ihr Stöhnen wird lauter, hektischer. Ich weiss, bald wird es ihr kommen. Ob die junge Frau weiss, dass sie bald klitschnass sein wird? Meine Frau ist eine begabte Squirterin – ein weiterer ihrer vielen Vorzüge 😉

Ich frage mich, ob ich die beiden unterbrechen soll, bringe es aber nicht fertig. Trotz meiner Enttäuschung über den Betrug steht mein Schwanz fast schmerzhaft in der engen Hose. Der Anblick der beiden Frauen ist einfach zu geil und ich beschliesse, weiter zuzuschauen. Vielleicht gelingt es mir ja, mich unbemerkt davonzuschleichen und zu hoffen, dass mir meine Frau später davon erzählen wird.

Schwanzgesteuert wie ich nun mal bin, beschliesse ich, quasi von weitem mitzumachen. Ich lehne mich an den Türrahmen, öffne die Türe ein paar Zentimer weiter. Die beiden sind so beschäftigt, die kriegen das nicht mit, denke ich mir. Mit einer Handbewegung schiebe ich meine Shorts und Slips nach unten und steige raus. Mein T-Shirt lasse ich an, stehe jetzt also mit T-Shirt und Laufschuhen im Flur und beginne, meinen Schwanz zu wichsen. Längst schon läuft Vorsaft raus und strebt an einem langen, glänzenden Faden dem Fussboden entgegen. Langsam ziehe ich meine Vorhaut zurück und massiere den Vorsaft sanft in die glänzende Eichel ein. Ich will das jetzt geniessen, obwohl ich so geil bin, dass ich wohl bald spritzen werde. Diese intensiven Gefühle und der Anblick der beiden Frauen stimmen mich milder und ich merke, dass ich meiner Frau diese Nummer sogar zu gönnen beginne.

Ich wichse langsam weiter und hoffe, dass meine Frau bald kommt – lange halte ich das nicht mehr aus und frage mich schon, wohin ich spritzen soll.

Doch – was ist jetzt los? Plötzlich hören die Bewegungen der jungen Frau auf und Sabine – meine Frau – sagt leise etwas zu ihr. Ich sehe wie die Besucherin erst mit den Schultern zuckt, danach leicht nickt. Zufrieden lächeld wendet Sabine den Blick von ihr ab und – sieht mir direkt in die Augen.

„Liebling – du spritzt mir ja den ganzen Boden voll – komm doch rein“ – ruft sie mir zu. Ich zucke zusammen wie ein Schuljunge, den man beim Spannen erwischt hat. Was es ja ziemlich genau trifft…. Ich lasse meinen Schwanz los, bleibe noch einen Moment stehen, dann gehe ich rein. Was habe ich denn zu verlieren? Schliesslich ist meine Frau es, die sich hier falsch verhält.

„Liebling – das ist Heike, meine Schülerin“, stellt sie uns ganz förmlich vor. „Meinen Mann Roland kennst du ja bereits“, fährt sie fort. Sie winkt mich zu sich und lässt mich neben ihr auf’s Sofa sitzen. „Heike hat noch was zu beenden“, grinst sie mich an. „Du kannst gerne dabei zusehen – reden können wir später“.

Wo sie recht hat, hat sie recht, denke ich mir und mache es mir neben ihr bequem. Heike grinst mich schelmisch lächelnd an und beugt sich über die nasse Spalte meiner Frau. Sie beginnt sie zärtlich zu lecken, spielt mit ihrer Zunge über die weit hervorstehende Klitoris. Sabine beginnt wieder zu stöhnen, schliesst die Augen und legt den Kopf zurück.

Das bringt meinen leicht abgeschlafften Schwanz sofort wieder zum Stehen und ich beginne wieder, ihn leicht zu wichsen. Heike bekommt das natürlich mit, schaut mich kurz an, hört dabei nicht mit dem Lecken auf. Mit ihrer rechten Hand schiebt sie meine Hand beiseite und löst mich mit wichsen ab. Gekonnt bewegt sie ihre schlanken Finger über meinen Schaft, zieht jedesmal, wenn sie nach unten fährt, meine gespannte Vorhaut weit zurück. Das Luder weiss offenbar genau, wie sich mich schnell zum spritzen bringen kann! Mein Vorsaft läuft in Strömen über meinen Schwanz nach unten. Sabine öffnet kurz die Augen, sieht, was Heike mit meinem Schwanz anstellt und mit einem wie mir scheint zufriedenen Grinsen schliesst sie die Augen wieder.

Natürlich verstehe ich das Grinsen – indem ich Heike meinen Schwanz bearbeiten lasse, stimme ich der ganzen Sache irgendwie zu und das Ganze rückt in ein anderes Licht. Ich denke in diesem Moment – mit der schlanken Hand am glänzenden, feuchten Schwanz, nicht darüber nach, dass ich eigentlich nur zufällig hier reingeplatzt bin.

Heikes Stöhnen wird jetzt laut, intensiv und ich weiss, dass sie gleich kommen wird. In diesem Moment schreit sie auf, aus ihrer Muschi kommt in mehreren Schüben glasklare Flüssigkeit geschossen, Heike mitten in’s Gesicht und in den vor Ueberraschung weit offenen Mund. Sie schluckt, hustet und schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sowas hat sie wohl noch nie erlebt.

Sabine windet sich immer noch in ihrem langen Orgasmus, der ihren ganzen Körper zittern und sich aufbäumen lässt. Heiko scheint sich etwas von ihrer Ueberraschung erholt zu haben. Sie rutscht von Sabine weg und kniet nun direkt vor mir. Mit einer raschen Bewegung ihres Kopfes nimmt sie meine glänzende Eichel zwischen ihre feuchten Lippen und beginnt sie zu lecken. Ich will jetzt mehr und stosse ihr meinen Schwanz entgegen. Sie kapiert und nimmt ihn jetzt ganz in den Mund. Mit schnellen Bewegungen fährt sie hoch und runter, stösst dabei immer wieder mit dem Mund an meine angespannte Bauchdecke.

Sabine beruhigt sich langsam neben mir und beginnt wahrzunehmen, was da neben ihr gerade abläuft. Sie weiss, wie ich Oralsex liebe und streichelt zärtlich über meine Oberschenkel, während Heike immer noch meinen Schwanz mit ihrem Mund bearbeitet.

Da sie mich gut kennt, weiss sie auch, was ich jetzt brauche. Sie stoppt Heike bedeutet ihr, einen Moment zu warten. Ich rutsche auf dem Sofa etwas weiter nach vorne und lehne mich zurück, spreize meine Beine, soweit ich kann. So kann Heike meine Rosette erreichen, was sie auch ohne weitere Anweisungen sofort tut. Sie leckt ein paarmal über mein Loch und fängt dann an, mich mit ihrer festen und flinken Zunge zu ficken. Gleichzeitig beugt sich Sabine über meinen von Heikes Speichel klitschnassen Schwanz und beginnt ihn tief zu blasen.

Nun bin ich definitiv im siebten Himmel angekommen. Davon habe ich schon ewig geträumt, wagte es aber bisher nie zu sagen. Nur schade, dass ich bereits so geil bin. Nach kurzer Zeit spüre ich, dass ich den Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann und will. Mit einem lauten Schrei spritze ich den ersten Schub in Sabine’s Hals. Meine Rosette zieht sich zusammen, Heike leckt weiter aussen an meiner Rosette. Die nächsten Schübe spritze ich auf Sabine’s Brüste und Bauch. Als nichts mehr rauskommt, nimmt Sabine den langsam schlaff werdenden Schwanz wieder in den Mund und leckt ihn zärtlich weiter.

Immer noch benommen sehe ich, wie Heike aufsteht und sich auf meine andere Seite setzt. Gemeinsam lecken die beiden meinen Schwanz und alles Sperma auf, küssen sich dabei immer wieder.

„So mein Lieber“, meint Sabine, jetzt trinken wir erstmal was und dann reden wir – OK?“

Das Gespräch erspare ich euch jetzt – erzähle aber gerne, ob und wie es mit uns Drei weitergeht…


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