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Überraschender Besuch vom versauten Nachbarn

Seit vier Wochen kein Sex – das macht mir echt zu schaffen. Aber ich bin gerade mal wieder Single, und viele betrachten mich mit meinen 35 Jahren schon als Milf. Dabei bin ich so gut beieinander wie mit 20, nur mag ich nicht der Besitz eines Lovers sein und nach seiner Pfeife tanzen. Ich wechsel die Stecher öfter, das gibt mir einen besseren Kick. Wie ich aussehe? Ich bin rotblond, habe BH-Größe D, schmale Hüften und einen Knackpo.

Morgen erwarte ich Freunde zum Brunch. Jetzt am Nachmittag ist es heiß in meiner Küche, und ich habe nur Shorts und ein Hemdchen an. Die Sehnsucht nach Streicheleinheiten macht sich als ziehender Schmerz in meiner Möse bemerkbar. Gerade betrachte ich gedankenvoll eine große Möhre, als es an meiner Tür klingelt. Ich schaue durch den Spion und denke: Na sowas, den schickt mir doch der Himmel! Vor der Tür steht der freche Marcus von oben aus dem 5. Stock. Da öffne ich doch nur zu gern die Tür, auch wenn ich verstrubbelte Haare und ein ungeschminktes Gesicht habe. Von der notdürftigen Bekleidung ganz zu schweigen. Aber viel mehr hat Marcus auch nicht an, nur Shorts, T-Shirt und Flip-Flops. Er balanciert in einer Hand ein Tablett mit zwei hohen Gläsern, in denen Eiswürfel in einer rötlichen Flüssigkeit klirren und grüne Blättchen herumschwimmen.

„Lust auf einen Drink, schöne Frau?“, fragt Marcus grinsend. „Eine kleine, nicht zu hochprozentige Erfrischung an diesem heißen Tag. Darf ich eintreten?“ „Aber klar, Herr Nachbar“, sage ich. „Du musst mich allerdings so nehmen, wie ich gerade bin.“ Wie doppelsinnig das klingt, merke ich erst hinterher. Marcus grinst nur noch breiter und meint: „Mit dem größtem Vergnügen!“ Er stellt das Tablett ab und starrt auf meine großen Titten unter dem dünnen Hemd. Sein Blick ist so intensiv, dass sich meine Nippel aufrichten.

Marcus und ich kennen uns schon länger

Der durchtrainerte Nachbar ist nicht zum ersten Mal bei mir. Im letzten Jahr haben wir immer nur mal im Treppenhaus miteinander gescherzt, wenn wir uns zufällig begegnet sind. Er ist ein unkomplizierter Kerl mit Humor, Ende 20 und bereits dreifacher Vater. Wie seine kleine mollige Frau und sein Hund aussehen, weiß ich. Silvester hat die Hausgemeinschaft zusammen gefeiert, das war ein ziemlich krasser Abend mit viel zu viel Alkohol. Um zwölf hat mich Marcus in den Arm genommen, seinen Unterleib gegen mich gedrückt und mich auf den Mund geküsst. Sein Schwanz war hart, und ich konnte ihn bis zum Frühling nicht vergessen. Tatsächlich tauchte er im März bei mir auf. Da hatten wir einen grandiosen Spontanfick in meinem Flur. Seitdem habe ich nichts mehr von Marcus gehört. Na gut, besser ein Quickie als gar nichts – damit ich hatte die Sache für mich abgehakt.

„Bist du gerade mal wieder auf der Durchreise?“ Ich schnappe mir eines der Gläser und stoße mit Marcus an. „Und wenn ich dir sage, dass ich bis morgen Strohwitwer bin…“ Sein Blick wandert von meinen Füßen bis zu meinem Schritt, und ich sehe, dass er eine Erektion hat. „Hört sich an, als hättest du etwas Zeit für mich.“ „Jede Menge“, sagt Marcus und legt seinen Arm um meine Schulter. Ich habe Angst, dass ich Funken sprühe vor Erregung, und nehme einen viel zu großen Schluck von dem Cocktail. Mir fällt nichts Gescheites ein, also erkundige ich mich nach dem Hund. „Der Köter ist mitgefahren“, Marcus massiert meine Schulter und den Oberarm. Ich schmiege meine Wange an seine Hand und bemühe mich nicht weiter, irgendwas Spritziges zu sagen.

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Ein geiler Fick mit Marcus

Auf einmal läuft alles so, als würden wir uns schon lange kennen. Marcus kann super gut küssen, und das tun wir für eine Weile. Währenddessen lässt mein Nachbar mit der blonden Tolle seine Finger unter mein Hemdchen gleiten. Ich berühre seinen nackten Rücken, und nun geben wir beide Gas. Zwischen den leidenschaftlichen Küssen höre ich ihn ein paar Mal meinen Namen keuchen. Ich werde immer lockerer und umfasse seine Arschbacken. Er macht dasselbe, wir schnappen beide hörbar nach Luft. Es sind mindestens 35 Grad in meinem Wohnzimmer. Ein dünner Schweißfilm breitet sich auf meinem Körper aus.

Ein Glück, dass meine peinliche Schlager-CD gerade zu Ende ist. Meine ganz persönliche Sehnsuchtsmusik teile ich mit niemandem. Mir ist es egal, ob ich notgeil oder untervögelt wirke, aber ich will die Zeit mit dem scharfen Marcus total auskosten. Ich löse mich aus seiner Umklammerung, nehme einen ordentlichen Schluck und schiebe ihn mit meinen Möpsen zu meinem Sessel. Das lässt er sich gern gefallen und hat schon eine Hand unter dem Bund meiner Shorts. Ich lasse mich auf seinem Schoß nieder und genieße das Gefühl, wie er mir das Hemdchen über den Kopf zieht und meine Titten umfasst. „Von den Granaten habe ich geträumt“, flüstert er und beginnt an meinen Nippeln zu nuckeln. Ich knöpfe erst meine Shorts auf, dann seine und schnappe mir seinen Schwanz mit der feuchten Eichel.

„Ein guter Bekannter“, sage ich. „Der sich gut an dich erinnert“, brummt Felix zwischen meinen Brüsten. Eine Hand schiebt er zwischen meine Schenkel und streichelt meine feuchte Spalte. Mein Kitzler ist schon total angeschwollen, und aus seinem Pimmel quellen die ersten Tropfen. Ich erhebe mich, lasse die kurze Hose fallen und zerre Marcus die Shorts herunter. Vorsichtig setze ich mich wieder auf ihn und schiebe mir seinen harten Riemen rein. Marcus massiert weiterhin meine Titten und geilt meine Brustwarzen auf. Wie hypnotisiert starren wir uns an, ehe ich einen zunächst trägen, dann aber immer temperamentvolleren Ritt starte. Meine Fingerspitzen reizen seine Hoden, und Marcus stimuliert meine Furche mit dem Daumen. Wir ficken uns buchstäblich die Seele aus dem Leib und können kein Ende finden.

So geilen Sex habe ich lange nicht erlebt. Mir ist vor lauter Lust fast schwindelig, und ich spüre einen gewaltigen Höhepunkt kommen. Auch Marcus kann sich kaum noch beherrschen. Ich spanne meine Möse an, und wir genießen unsere Orgasmen gemeinsam. Einen solchen Gleichklang gibt es ja selten, wir brüllen beide unsere Geilheit heraus. Nur kurz durchzuckt mich der Gedanke an meine offene Balkontür und die Nachbarschaft.

Oraler Spaß am Nachmittag

Wir taumeln zu meinem breiten Sofa, strecken uns aus und kommen wieder zu Atem. „Ich möchte dich lecken“, meine Stimme klingt ganz rau. „Und ich dich“, Marcus keucht noch immer. Ich setze mich auf sein Gesicht und fühle, wie seine flinke Zunge meinen Saft aufleckt. Nun beuge ich mich vor und ergreife seinen erschlafften Pimmel. Der regt sich bei meiner Berührung tatsächlich gleich wieder. Marcus verbringt wahre Wunderdinge in meiner Muschi, lutscht meine Perle und lässt seine Zunge tief eindringen. Traumhafte Empfindungen überfluten meinen ganzen Körper, und ich werde höchstwahrscheinlich gleich wieder kommen.

„Blas mir einen, bitte, bitte!“ Welche Frau kann diesen Worten schon widerstehen? Ich schiebe meine Titten über Marcus‘ Bauch und kitzele seine Eichel mit der Zungenspitze. Langsam schiebe ich die Lippen über seinen Schwanz und beginne zu saugen. Ich genieße es, Marcus stöhnen zu hören. Sein Pimmel wird immer härter und zuckt verdächtig. Aber ich lasse nicht nach und lutsche weiter. Auf einmal zieht er sich aus meinem Mund zurück, schubst mich erst auf die Seite und dann auf die Knie. Dann schiebt Marcus seine Lanze von hinten in meine Muschi und bumst mich im Doggystyle. „Du machst mich verrückt, du geiles Weib“, höre ich ihn sagen. Danach höre ich nichts mehr, denn ich zerschmelze förmlich unter seinen harten Stößen.

Mein potenter Nachbar würde gern die Nacht über bleiben, aber das ist mir nicht recht. Ich bekomme morgen Besuch. Doch ich verspreche Marcus, dass ich mich sofort melden werde, wenn meine Gäste fort sind. Wir verabschieden uns ganz zärtlich und mit ein paar Witzen, und ich mache mich nackt mit einem zufriedenen Grinsen wieder an die Küchenarbeit.


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