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Tante Rita

Stimmt schon, daß Jungen und Mädchen in immer
jüngeren Jahren ihre ersten Sexerlebnisse haben. Jedoch gilt das nicht für alle.
Benny hatte mit seinen sechzehn Jahren noch kein Erfolgserlebnis in dieser Hinsicht zu verzeichnen, EinigeFlops mit gleichaltrigen Mädchen hatten
ihn eingeschüchtert. Und überhaupt hatte er seine Traumfrau längst gefunden. Es war seine Tante Rita. Die hatte alles, was sein junges Herz begehrte: lange, tiefschwarze Haare, dunkelbraune Augen, den üppigen, aber festen Körper einer reifen, sinnlichen Frau und vor allem: große, pralle Superbrüste, die Benny gerne mal in die Finger kriegen würde.So mußte für ihn eine Frau aussehen und nicht wie diese hibbeligen Girls.
Tante Rita stand auf junges Blut und leistete gern Entwicklungshilfe. Bei ihrem Neffen, dessen Begierden sie deutlich erkannte, hatte sich aber leider noch keine Gelegenheit ergeben. Die kam, als Bennys Eltern bei einer Game-Show eine Woche für zwei Personen in einem Sylter Luxus-Hotel gewonnen hatten.
In dieser Zeit brachten sie ihren Sprößling in der großen Villa seiner Tante unter. Ritas Mann war mal wieder auf einer Vortragsreise, und sie hatten das Haus ganz für sich alleine.
Als allererstes wollte Benny an den Swimmingpool. Rita war einverstanden. Er lag in seiner knappen Badehose auf einer Liege und schaute immer wieder verstohlen zu ihr hinüber. Sie hatte sich erst gar nicht die Mühe gemacht, einen Bikini anzuziehen.
Splitternackt ruhte ihr Traumkörper mit den schwellenden Möpsen unter einem
Wärmestrahler.
„Ich bade hier immer nackt”, erklärte sie unbefangen. „Es ist einfach bequemer.”
Bennys Blicke wanderten an den weichen Rundungen der lüsternen 36jährigen entlang. Rita registrierte das mit Genugtuung, wunderte sich aber, wieso sich in seiner Badehose nichts rührte. Benny beherrschte sich mit aller Macht und versuchte, sich zu kontrollieren. Als er nicht mehr konnte, sprang er auf und stürzte sich in die Fluten.
Soso, dachte Rita, da muß ich wohl stärkere Geschütze auffahren. Sie setzte sich an den Beckenrand, winkelte ein Bein an und ließ das andere im Wasser baumeln. Als Benny vor ihr auftauchte, hatte er freie Sicht zwischen ihre Beine. Rita hatte sich vor kurzem eine Intimrasur gegönnt, und die Schamhaare wuchsen gerade wieder nach. Durch die schwarzen Stoppeln sah Benny ihren
Schlitz. Er war fasziniert von den wulstigen Schamlippen und dachte, ins Lustzentrum der Welt zu schauen. Beim Hochstemmen am Beckenrand berührte er ihre weiche Haut und ein wohliges Prickeln breitete sich
über seinem Körper aus. Ihre Finger strichen ihm wie eine sanfte, einschmeichelnde Brise durchs Haar.
In diesem Moment begann es in seiner Badehose zu rumoren und Rita befreite seinen Penis aus dem Textilgefängnis.
„Ich glaube du bist reif für die schönen Dinge des Lebens“, sagte sie blinzelnd.
Sie bettete den aufgeregten Burschen auf die Liege, hockte sich über ihn und führte seinen Steifen in ihre Muschi ein. Sie machte es sich richtig gemütlich auf seinem Schoß.
Es war ein berauschendes Gefühl, wie seine Latte ihre Liebeslippen öffnete und ihre Lustgrotte im Sturm eroberte. Der Junge hat schon ein Kaliber wie ein erwachsener Mann, stellte Rita fest, als sie auf ihm herumrutschte und ihr Becken rotieren ließ.Sie fühlte sich wie eine großmütige Göttin, die ihrem Liebling die Unschuld nahm.
Benny genoß mit den Augen ihre wild schaukelnden Brüste und mit dem
Schwanz die feucht schmatzende Höhlung ihrer Pussi.

Trotz seiner Unerfahrenheit spritzte er nicht gleich ab. Rita kam zu einem nicht enden wollenden Orgasmus. Mit einer letzten ekstatischen Bewegung preßte und saugte sie seinen Schwengel ganz tief in ihren brodelnden Vulkan. Sie schrie und keuchte in tierischer Lust. In diesen Aufruhr hinein spritzte Benny schubweise seinen Saft. Er hatte das Gefühl, mit seinem Feuerwehrschlauch den Flächenbrand ihrer Wollust langsam zu löschen.
„Du bist ja ein Naturtalent”, lobte ihn seine Tante, als sie wieder bei Puste war.
„Erzähl mir doch mal, was dir an Frauen am besten gefällt und was du am liebsten mit ihnen machen würdest.“ Benn schluckte, holte tief Luft und sagte schnell „Ich steh’ total auf Titten, echt, Schöne
große Frauenbrüste machen mich am meisten an.Wenn ich eine Frau sehe mit schönen Brüsten, stelle ich mir vor, wie sie yor mir nackt wippen und schaukeln, wie sich ihre Nippel aufrichten. Dann sehe ich mich, wie ich die prallen Halbkugeln in Händen halte, sie drücke, streichle, durchknete, Ich wühle meinen Kopf hinein, um sie zu küssen, zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen.
Deine Brüste sind die schönsten, die ich je gesehen habe, ehrlich.”
„Na schön”, sagte Rita erfreut. „Nimm sie dir vor. Aber tu mir nicht weh.”
Benny massierte ihre fleischigen Kugeln ausgiebig. Er lutschte an ihren großen, hellbraunen Nippeln, saugte und knabberte genüßlich.
Dabei wurde seine Latte wieder hart wie Stahl. Das brachte Rita auf eine Idee. Sie legte sich hin und sagte: „Komm, knie dich über mich.“ Als er über
Ihr war, drückte sie ihre Möpse zusammen.
In den so entstandenen Spalt schob Benny seinen Pimmel. Jetzt drückte er die Brüste selbst zusammen und bewegte sich mit pumpenden Bewegungen zwischen ihnen vor und zurück. Das war die Krönung all seiner Vorstellungen. Nach einigen Stößen Explodierte sein Johannes und verspritzte
die Männermilch über ihren Hals bis an ihr Kinn.
Rita freute sich über ihren Erfolg.
In der folgenden Woche lernte Benny richtig was fürs Leben. Er begriff, daß man alles aussprechen darf, was einem Lust bereitet.
Dabei kam auch Tante Rita voll auf ihre kosten.


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