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Tante Marie…

Es gibt Tage, die einen Lebenslauf ziemlich prägen können. Es war ein ziemlich warmer Frühsommertag. Zuhause hatte ich sturmfrei, da meine Eltern in Urlaub waren. Und so war ich viel mit meinen Freunden unterwegs. Außer an diesem Donnerstag. Ich trug regelmäßig Donnerstags in der Nachbarschaft eine regionale Zeitung aus um so mein Konto etwas aufzubessern.
Der Himmel fing Nachmittags an sich zu verdunkeln, aber ich dachte ich schaffe noch alles auszutragen bevor es regnen wird. Ich wohnte ziemlich ländlich, deswegen war ich mit dem Fahrrad unterwegs von Haus zu Haus oder von Bauernhof zu Bauernhof. Ich beeilte mich und war so gut wie fertig, als die ersten Tropfen fielen.
„Ein Haus noch… das schaffst du noch bevor es richtig losgeht“ dachte ich mir und radelte los zu unserer letzten Nachbarin. Ich kannte „Tante Marie“ (wie wir immer zu ihr sagten) schon von Kindesalter an, da wir manchmal beim Spielen schon mal zu ihr gingen und sie besuchten. Aber natürlich nicht ganz uneigennützig, da wir immer dort Kakao und Süßigkeiten bekamen.
Tante Marie war sehr schlank, hatte graue kurze Haare, war immer recht flott gekleidet und wirkte für ihre 67 Jahre doch eigentlich noch sehr jugendlich. Heute ging ich natürlich nicht mehr bei ihr klingeln um sie zu „besuchen“ so wie früher. Aber wenn man sich mal sah, erzählte sie immer wieder, wie sehr sie sich damals im gefreut hatte, wenn wir Kinder bei ihr vorbeikamen.
Sie wohnte ziemlich am Ende unserer Straße mit einem kleinen Waldgebiet direkt hinterm Haus. Der Weg schien mir diesmal ziemlich lang und der Regen war eindeutig schneller. Die Schleusen öffneten sich bevor ich noch dort war. In Nullkommanix war ich bis auf meine Unterhose durchnässt. Als ich bei ihr ankam sah ich Tante Marie draußen, wie sie verzweifelt noch versuchte ihre Wäsche halbwegs trocken von der Wäscheleine zu bekommen. Ich ging schnell zu ihr und fragte ob ich helfen kann. Sie nickte nur und ich zog alles was ich greifen könnte schnell herunter und warf es in den Wäschekorb. Als alles runter war trug ich ihr schnell den Wäschekorb hinterher in ihre Waschküche. Da standen wir dann erst mal wie die begossenen Pudel. Tante Marie schaute mich an und fing an zu lachen. „Wir beide sehen ja schön aus“. Dann schaute sie auf den Korb und meinte: „Das kann ich, glaub ich noch mal neu waschen, trotzdem danke das du mir so lieb geholfen hast. Aber jetzt musst du mir mal erklären, warum du bei dem Wetter die Zeitung austeilt?“ grinste sie, ohne so glaubte ich, wirklich eine Antwort haben zu wollen. „Ich dachte ich schaff das noch vor dem Regen… hätte ja auch nicht viel gefehlt“ sagte ich und das Wasser tropfte uns beiden dabei aus den Haaren und aus der Kleidung.
Draußen war es richtig dunkel geworden und es regnete, was der Himmel hergab. Tante Marie schaute wieder zu mir. „Ich glaub, das dauert noch was. Wir müssen erst mal raus aus den nassen Klamotten, sonst holen wir uns noch den Tod“ meinte sie dann und nahm zwei größere Handtücher aus einem Schrank und gab mir eines davon. Ich trocknete erst mal meine Haare und überlegte, wie das jetzt gehen sollte. Sollte ich mich jetzt hier vor ihr ausziehen? Aber sie sah da wohl kein großes Problem drin, denn sie war bereits dabei ihren Pullover auszuziehen. Ich schaute sie erstaunt an aber sie machte ungerührt weiter. Nun fiel auch ihre Jeans zu Boden und sie stand nur noch in Unterwäsche vor mir. Ihre Busennippel blitzten deutlich unter ihrem Unterhemd hervor. Sie sah wieder zu mir rüber und meinte nur: „Komm kleiner, raus aus den nassen Sachen, ich schmeiße die schnell in den Trockner. Wenn du so heimfährst wirst du mir nachher noch krank“. Dann fasste sie ganz ungerührt ihr nasses Hemdchen und zog es ebenfalls aus. Verschämt schaute ich schnell zur Seite.
„Du musst dich wegen mir nicht umdrehen“ sagte sie lachend und zog nun auch noch ihren Slip aus. Ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie trocknete sich gerade ab. Sie hatte kleine weiße Hängetittchen mit kleinen dunklen Brustwarzen und ihre Nippel standen deutlich hervor. Als das Handtuch einen kurzen Blick zwischen ihre Schenkel preisgab, sah ich diesen wunderschönen rasieren Schlitz zwischen ihren Beinen.
Ich stand immer noch da wie angewurzelt. Tante Marie hatte schon bemerkt, daß mir das ganze gerade peinlich war, aber sie ließ nicht locker… im Gegenteil, sie ließ ihr Handtuch fallen und kam zu mir rüber. „Komm, jetzt stell dich nicht an als hättest du noch nie eine nackte Frau gesehen und es muss dir auch nicht peinlich sein dich hier auszuziehen. Besser das als krank zu werden…“ sagte sie und hatte sich bereits mein T-Shirt gegriffen und zog es mir über den Kopf. Ich stand dort wie ein kleiner Bub und wusste nicht wo ich hinsehen sollte…
„Die Hose auch und dann ab damit in den Trockner, und danach mache ich uns was warmes zu trinken. Einen Kakao? Was hälst du davon?“ meinte sie dann während mein T-Shirt mit ihrer Jeans bereits im Trockner landeten. Ich schaute sie kurz mit Puterrotem Kopf an und öffnete dann die Knöpfe meiner Jeans. Dann zog ich meine Turnschuhe aus und anschließend die Hose. Sie wanderte postwendend auch im Trockner. Tante Marie schaute mich wartend an. „Ist noch was?“ fragte ich irritiert. „Deine Socken und deine Unterhose sind doch auch pitschnass. Schmeiß sie direkt mit rein, kostet den gleichen Strom“ grinste sie.
Ich drehte mich wie ferngesteuert rum, zog Socken und Unterhose aus, band mir schnell das Handtuch um, und warf den Rest in den Trockner. Tante Marie schloss die Trommel und startete den Trockner. Dann drehte sie sich zu mir um und grinste.
Mit hochrotem Kopf stand ich vor ihr und schaute sie an. Obwohl sie schon so alt war und ihr Bauch deutlich Falten zeigte, war sie für mich in diesem Augenblick eine wunderschöne Frau. „Du musst nicht rot werden. Bei mir ist nichts, was andere Frauen nicht auch haben… naja, vielleicht von den Falten mal abgesehen“ lächelte sie. Sie schnappte sich ihr Handtuch und band es sich ebenfalls über ihren Brüsten um. „Komm, jetzt gibt es etwas warmes“ sagte sie und ging voraus ins Wohnzimmer.
Ich setzte mich an den Tisch, während sie uns etwas warmes zu trinken machte. Dann kam sie mit den Tassen und setzte sich zu mir. „Da hast du dir ja mal wirklich das beste Wetter zum Zeitung austragen gesucht“ sagte sie als sie rausschaute und es immer noch Bindfäden goss.
Es war eine sehr merkwürdige Situation, wie wir beide dort mit ungebundenen Handtüchern dort saßen und unseren Kakao tranken. Sie schaute mich unentwegt mit einem schelmischen lächeln an. Scheinbar genoss sie diese Situation und meine gleichzeitige Unsicherheit.
Als unsere Tassen leer waren stand sie auf und brachte sie in die Küche. Als sie wiederkam stellte sie sich hinter mich und ihre Hände wanderten auf einmal über meine Schultern hin zu meiner Brust. Ich zuckte kurz zusammen.
„Was ist los? Mach ich dich etwa nervös?“ hörte ich sie fragen. „Ehrlich gesagt… ja, ein wenig…“ stammelte ich. „Keine Angst, ich beiß dich schon nicht…“ entgegnete sie während sich ihre Hände weiter bis zu meinem Bauch bewegten. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf Schoß und nicht nur dahin. Auch weiter unten passierte bei mir etwas, daß mir sehr peinlich war… Das Handtuch hob sich langsam an und ich hoffte nur, Tante Marie würde es nicht bemerken. Aber klar, sie hatte es ja drauf angelegt und es fiel ihr natürlich auch sofort auf.
„Aber wie ich so sehe, scheint es dir ja doch etwas zu gefallen, wenn ich dich so berühre…“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich schwieg, weil ich nicht wusste was ich ihr antworten sollte und mein Schwanz hatte ja schon eine eindeutige Antwort gegeben. Und zu diesem wanderten ihre Hände nun auch langsam weiter… Ich hielt die Luft an und mein Kopf glühte, als sie langsam das Handtuch vorne zusammenraffte und meine Eichel zum Vorschein kam. Ich hörte sie direkt neben meinem Ohr tief einatmen als die Finger ihrer rechten Hand vorsichtig über sie streichelte. Mit der linken Hand zog sie mir jetzt das Handtuch ganz zur Seite und ich saß dort mit einem steifen Schwanz, während sie gebückt hinter mir stand und mit beiden Händen mit ihm anfing zu spielen. Ich schloss die Augen, denn es fühlte sich so geil an, wie sie ihn sanft verwöhnte.
„Siehst du, ich sag doch, es tut gar nicht weh…“ lachte sie, kam um mich rum und kniete sich vor mich hin. Sie drückte meine Knie auseinander und drückte noch etwas näher. Sie schaute mich lächelnd an. „Entspann dich einfach…“ flüsterte sie noch kurz und nahm dann meine rote Eichel in ihren Mund. Ihre Zunge kreiste um meine Spitze und ihre linke Hand massierte sanft meine Eier… Ich konnte nicht entspannen, denn ich fühlte wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Schwanz zu zucken begann.
„Oh nein, oh nein…“ stammelte ich noch und dann war ich soweit. Tante Marie hatte gerade noch von ihm ablassen können, als der weißer Saft aus meiner Eichel floss und den Schaft unterlief. Ihre rechte Hand umfasste noch meinen Schwanz und der Same lief auch über ihre Finger… Sie schaute sich das Spiel grinsend an und verteilte mein Sperma komplett über meinen steifen Penis als dieser alles ausgespuckt hatte. „Ui, das ging aber schnell mit dir“ meinte sie immer noch grinsend… „Tut mir leid… aber ich konnte es nicht aufhalten“ entschuldigte ich mich bei ihr. „Das muss dir doch nicht leid tun… das passiert schon mal“ versuchte sie mich zu beruhigen. „Außerdem haben wir ja noch was Zeit, es regnet immer noch“ sagte sie und nahm meine Hand.
Tante Marie zog mich vom Stuhl hoch und ich stand mit meiner halbsteifen Latte vor ihr. Sie drehte sich um und meinte nur: „Komm, wir machen es uns etwas gemütlicher…“. Sie ging Richtung Flur und während des Laufens zog sie ihr Handtuch ebenfalls weg und ließ es an Ort und Stelle fallen. Sie ging nun nackt vor mir und ich betrachtete ihren Po. Er war zwar schmal, aber er passte gut zu ihr… sie hatte ja auch schlanke Beine. Sie ging mit mir in ihr Schlafzimmer, schlug die Decke ihres Bettes zur Seite und legte sich hinein. Ich könnte sie nun genauer betrachten. Sie war sehr schlank hatte aber deutliche Falten im Bereich des Bauchnabels. Oberhalb thronten ihre kleinen süßen Minitittchen, die aber auch schon flach herunter hingen. Mit viel Fantasie konnte man sagen, es war eine halbe Hand voll. Ihre Möse zeichnete sich als gerader, geschlossener Schlitz auf einem deutlich vorstehendem Venushügel ab. Sie war blank rasiert, kein Härchen war zu sehen… Ihr Gesicht zeigte deutlich die Spuren des Alters, aber dennoch fand ich, daß sie ein hübsches Gesicht hatte. Umrahmt wurde es von ihrem grauweißen schulterlang gewellten Haar.
Sie schaute zu mir auf und klopfte mit einer Hand vor sich auf die Matratze als Zeichen, ich sollte mich doch zu ihr legen. Ich tat wie verlangt und legte mich neben sie. Mein Schwanz war mittlerweile wieder schlaff und baumelte zwischen meinen Beinen.
„Du hast mit den Jahren einen schönen Schwanz bekommen, vor allem ist er schön rasiert…“ sagte sie, während sie wieder an ihm rumspielt. „Wenn die wüsste, daß da bis jetzt kaum Haare dran waren…“dachte ich nur. Irgendwie hatte sich das Wachstum der Schamhaare bei mir noch nicht so richtig eingestellt. Vielleicht würde es sich auch gar nicht einstellen, wer weiß…
„Hey, du darfst ruhig mitmachen. Ich freu mich auch über Streicheleinheiten…“ forderte sie mich auf, etwas mehr Initiative zu zeigen. Ich fasste mit einer Hand vorsichtig eine ihrer Tittchen an. Ihre Brustwarzen standen beide fest heraus. Tante Marie schloss die Augen und legte sich auf den Rücken. „Ja, komm küss die beiden und saug daran. Sie sind zwar klein, aber ich hoffe sie gefallen dir trotzdem“ stöhnte sie. „Ja, das tun sie weiß Gott“ sagte ich kurz und beugte mich über sie. Mit einer Hand knetete ich ihre eine Titte, mit der Zunge fuhr ich um die Brustwarze der anderen. Mein Penis war wieder dabei hart zu werden und Tante Marie fummelte auch schon wieder an meinen Eier und meinem Poloch herum. Sie stöhnte die ganze Zeit in der ich ihre Brüste verwöhnte und der Griff ihrer Hand an meinen Hoden wurde immer fester. Immer wieder versuchte sie ihren Finger in meinen After zu bohren, aber ich zuckte jedesmal weg, wenn es anfing weh zu tun.
„Oh mein kleiner, du machst mich so geil, das hatte ich schon lange nicht mehr, du darfst heute alles mit mir machen…“ stöhnte sie laut heraus als meine Hand sich langsam zu ihrer Scheide vortastete. Meinen Zeigefinger ließ ich sanft über ihren Schlitz gleiten um dann mit etwas mehr Druck ihre Schamlippen zu öffnen und in ihre feuchte Öffnung einzudringen. Sie atmete jetzt schneller und spannte sich sichtlich an. „Steck ihn ganz tief rein…“ befahl sie mir, was ich auch tat. Mein Finger steckte bis zur Handfläche in ihrer Möse und sie presste ihren Unterleib feste dagegen um ihn noch tiefer hinein zu bekommen. „Los kleiner leck mir meine Fotze…“ stammelte sie nun. Ich ließ von ihren kleinen Titten ab und beugte mich runter zwischen ihre Beine. Der Duft ihrer Möse füllte den Bereich und steigerte meine Geilheit ebenfalls. Ich küsste erst einmal den Bereich um die Scheide herum.
Tante Marie stöhnte wieder rhythmisch und forderte mich dann wieder auf: „komm, leck meine Fotze, ich will dich da spüren!!!“ Mit ihrer linken Hand drückte sie mein Gesäß so, daß ich mich über ihr Gesicht hocken sollte. Ihre Hände spielten wieder mit meinen Geschlechtsteilen während ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte fuhr. Ich schmeckte die salzige Mischung aus ihrem glitschigen Mösensaft und vielleicht etwas Pipi. Ich fasste ihre Oberschenkel und drückte meine Zunge feste in ihre Öffnung. Ich leckte sie so tief innen wie ich kam und spielte zwischendurch mit ihren Schamlippen. Tante Marie wurde ganz unruhig und ging mittlerweile dementsprechend rüde mit meinem Gehänge um. Es fing langsam an zu Schmerzen, war gleichzeitig auch megageil. Ab und an versuchte sie immer wieder ihren Zeigefinger in mein Arschloch zu bohren. „Dein süßer kleiner Po macht mich ganz wild…komm knie dich mal hin“ gab sie neue Anweisung. Ich ließ von ihrer Muschi ab und kniete mich neben sie.
Wenige Momente später spürte ich ihre Zunge an meinen Eiern und meiner Rosette. Jetzt fing sie an mich zu lecken und wichste gleichzeitig meinen Schwanz. Ich wusste, das kann nicht mehr lange gut gehen. Weil es sich so geil anfühlte ließ ich sie noch etwas gewähren, aber musste sie dann doch unterbrechen, denn sonst hätte ich auch bald ihr Bett vollgespritzt. Wir legten uns nebeneinander und streichelten uns eine Zeit lang gegenseitig. Sie küsste mich immer wieder zwischendurch, dann irgendwann meinte sie: „ich will deinen Schwanz tief in mir spüren…“. Dann stieg sie über mich, hockte sich über mein Becken, fasste mit ihrer rechten meinen Pimmel und führte ihn in ihre Möse ein. Langsam ließ sie ihn reingleiten, bis er bis zum Anschlag in ihr drin war. Ich lag auf dem Rücken unter ihr und hatte die Augen geschlossen. Sie fing an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Erst langsam und genüßlich, dann wurde sie schneller und lauter. Sie hatte eine ziemliche Ausdauer und die schmatzenden Geräusche die mein Schwanz in ihrer Möse verursachte wurden immer mehr. Als ich dachte ich muss gleich wieder Abspritzen war sie plötzlich auch soweit. Sie stöhnte plötzlich laut auf, hielt inne und krallte sich an meinen Schulter fest. Ihr stöhnen ging mehr in ein wimmern über und sie saß mit fest verschlossenen Augen auf mir. Es dauerte einige Momente Ehe sie wieder die Augen öffnete und mich lächelnd ansah. „War das geil… hätte nicht gedacht, daß ich das noch mal erlebe… du musst mir versprechen, daß das nicht das einzige mal bleibt…“ grinste sie. „Bestimmt nicht!!!“ antwortete ich nur. Dann rutschte sie zur Seite von mir runter.
„Bist du wenigstens auch nochmal gekommen?“ fragte sie mich. „Nein, diesmal warst du zu schnell“ lachte ich. „Das haben wir gleich…“ entgegnete sie und fing an meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Es dauerte einige Moment, aber sie brachte mich schnell und gekonnt zum zweiten Orgasmus. Ich fühlte, wie mein Schwanz wieder pulsierte und mein Sperma ausdrückte. Diesmal schaute sie aber nicht nur zu, sondern leckte genüßlich das Sperma von meiner Eichel ab. Wir lagen anschließend noch einige Zeit zusammen unter ihre Bettdecke und fummelten noch ein wenig miteinander.
Später holte sie meine Sachen aus dem Trockner und ich zog mich wieder an. Draußen hatte es mittlerweile aufgehört zu regnen. Sie verabschiedete sich mit einem Kuß von mir und meinte: „ ich fand es sehr schön mit dir, trotz des großen Altersunterschied, oder vielleicht gerade deshalb… ich hoffe, wir können das nochmal wiederholen…“ Ich grinste nur und antwortete: „Donnerstag kommt die nächste Zeitung…“.

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