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Tante Anni

Tante Anni

Ich kam wie mich Gott geschaffen hatte aus dem Badezimmer, meine Mutter stand mit dem Rücken zu mir und wusch das Geschirr ab.
Als ich mich umdrehte merkte ich erst das auch Tante Anni, eigentlich war sie keine Tante von mir sondern nur eine Freundin meiner Mutter aber ich kannte sie schon seit ich mich erinnern konnte.
Sie saß am Küchentisch und musterte mich eingehend, besonders meinen halbsteifen Schwanz. Ohne scheu präsentierte ich ihr ihm, bevor ich ohne hast in mein Zimmer ging um mir ein T-Shirt zu holen.
Ich war kaum angekommen als schon meine Mutter hereinkam und mir mitteilte dass sie kurz in die Waschküche muss, irgendetwas war kaputt.
Ich lies mir zeit und als ich in die Küche zurück kam sprach meine Mutter gerade mit Tante Anni. Sie erklärte ihr gerade was kaputt war und das sie länger brauchen würde um es zu reparieren, Tante Anni erklärte sich bereit hier zu bleiben und das Geschirr fertig abzuwaschen.
Während ich mich auf meinem Lieblingsplatz am Esstisch setzte, bevor meine Mutter ging bat sie noch mir essen zu geben, Da ich ganz hinten saß musste sie sich über den ganzen Tisch beugen und da sie wie immer nur eine leichte Arbeitsschürze, die an der Vorderseite durchgehend zu knöpfen war trug, die kaum instand war ihren großen Busen im Zaum zuhalten, konnte ich ihren weißen Spitzen-BH sehen .Ihre großen weißen Titten waren in einem sicherlich eine Nummer zu kleinen BH gezwängt und drohten durch ihre Vorlage jeden Moment heraus zuspringen.

Sie lies sich mehr als notwendig Zeit und gewährte mir so einen extra langen Anblick ihrer herrlichen Brüste. mit einem schelmischen lächeln auf den Lippen quittierte sie meine neugierigen Blicke. Während ich aß ,versuchte sie immer wieder mich über meine neue Freundin auszufragen, als ich fertig war stand ich auf und brachte ihr meinen Teller ,sie drehte sich dabei absichtlich zu mit und drückte mit ihren Busen sanft auf den Arm, mein Schwanz reagierte sofort und begann sich unter meinem T-Shirt aufzurichten .
Ich ging in mein Zimmer zurück zog mein T-Shirt aus legte mich aufs Bett, schloss die Augen und dachte an, Gabi meine neue Freundin, dabei begann ich sanft meinen Schwanz zu massieren in der Annahme das sie sowieso nie in mein Zimmer komme. Irrtum, ohne anzuklopfen, ging die Tür auf, und bevor ich auch noch reagieren konnte, stand sie mitten im Zimmer. meine Hand schnellte instinktiv von meinem steifen zurück, der sofort zusammen schrumpft, mit hoch rotem Kopf sah ich sie panisch an, sie lächelte wissend, kam zu mir her setzte sich in Höhe meiner Hüften neben mir aufs Bett und legte ihre rechte auf meinen Innenschenkel, zärtlich lies sie ihre Finger an meinem Schenkel hoch, über meinen Bauch zu meiner Brust hoch wandern.
Dabei sah sie mir tief in die Augen und sagte leise zu mir:“ Was machst du den da, soll ich dir vielleicht einwenig helfen? Ich sah sie erstaunt an und wusste nicht was ich sagen sollte, ich rang mich zu einen unscheinbaren Kopfnicken durch, während ihrer Augen und ihre Hand langsam wieder in Richtung meines halbsteifen Schwanzes wanderte. Als sie mit ihrer sanften Hand vorsichtig meinen Stamm umschloss durchzuckte mich ein total geiles Gefühl und mein Schwanz begann unverzüglich hart zu werden.
mit geilem Blick beobachtete sie wie sie meinen steifen langsam wichste. dazu meinte sie:“ Na für einen 16 jährlichen jungen ist der aber schon ordentlich, anscheinend benutzt du ihm öfters, hast du damit auch schon deiner kleinen Freundin gefickt?“
Erstaunt sah ich in ihre leuchtenden Augen, nie hätte ich erwartet das sie so spricht, anscheinend erregte es sie, geschweigenden mich versucht zu verführen.
Ich lag da und genoss ihre zärtlichen streicheln auf meinen Schwanz ich lies meinen Blick abwechselnd von ihre ihrem Gesicht über ihre Brüste zu ihren Oberschenkel wandern, ha sie seitlich auf der Bettkante saß und sie ihre Beine leicht geöffnet hatte um das Gleichgewicht zu halten war ihre Schürze hoch gerutscht und so könnt ich ihre ganzen Innenschenkel bis fast zu ihrem Höschen hinauf sehen nur das letzte Stückchen vor ihrem Schritt lag im dunklen und ich konnte dehn Stoff der ihre Muschi bedeckte nur erahnen.
Vorsichtig streichelten ihre Fingerspitzen über meinen Stamm auf und ab, und jedes mal wenn sie meinen Eichelkranz erreicht lies sie sie sanft um ihm herum kreisen, mein ganzer Körper lud sich langsam elektrisch auf, sie lies ihre Fingerspitzen langsam über meinen dicken Eichelkopf gleiten und als sie fordernd meine Vorhaut nach unten zog und an der Wurzel fordernd zusammen drückte, stöhnte ich unterdrückt auf, ein geiles zucken erschauerte meinen Körper, meine linke Hand ,die bis jetzt ruhig neben mir lag, zuckte hoch. Sie sah mich mit einem geilem lächeln an, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Innenschenkel.
Leise flüsterte sie mehr fordernd als fragend:“ Komm, trau dich nur, du möchtest mich doch auch streicheln?“
Vorsichtig streichelte ich ihren Oberschenkel hoch, der, durch ihre Sitzposition gespannte Stoff ihrer Schürze versperrte mir aber den Zugang zu Ende ihrer Beine, so lies ich meine Hand über ihre Hüften zu ihren Brüsten hoch wandern sanft strich ich über die Stelle an der sich ihre Brustwarze leicht abzeichnete, sie stöhnte leise auf und ein schaudern durchlief ihren Körper.
Ihre Hand glitt langsam und zärtlich über meinen harten Steifen auf und ab, immer wieder spürte ich ihre sanften Fingerspitzen wenn sie um meine Eichel kreisten, zärtlich meine Eier streichelten , vorsichtig meine Vorhaut spannte und gleichzeitig mit einer Fingerspitze mein Bändchen massierte.
Zaghaft versuchte ich wieder unter ihre schürze zu kommen, aber sie war so um ihren Busen gespannt das ich nur bis zum Ansatz ihren Brüste kam, mit glänzenden Augen sah sie mich an und sagte mit tiefer stimme:“ Öffne ruhig die Knöpfe wenn du möchtest„.
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, der oberste Knopf sprang förmlich auf als ich ihn öffnete, nach dem ich noch zwei weitere geöffnet hatte konnte ich den Stoff bis zu ihren Bauch öffnen und so ihre riesigen Titten freilegen. Sanft streichelte ich nur mit den Fingerspitzen ihre über ihre herrlichen Brüste, ich legte meine ganze Handfläche zärtlich auf ihre Brust und begann sie vorsichtig zu drücken und knete, deutlich spürte ich ihren Nippel durch den Stoff ihrer BHs in meiner Handfläche.
Tante Anni beugte sich vor, ihr Kopf näherte sich immer mehr meinen steifen Schwanz, sie streckte ihre Zunge heraus und lies ihre Zungenspitze langsam um meine Eichel kreisen, leckte sanft meinen Pisspalte entlang, mit einem Auge beobachtete sie meine Reaktion, ich stöhnte laut auf und verdrehte vor Geilheit die Augen, schelmisch grinsend meinte sie:“ Macht das deine kleine Freundin auch mit dir„?
Ohne meine Antwort ab zu warten, meinte sie:“ Und das macht sie auch mit deinem entzückenden Schwanz „?
Dabei öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen sanft um meine dicke Eichel ,und saugte ihm tief in ihre Mundhöhle, ihre weichen nassen Lippen um schlossen meinen prallharten Schwanz und machten mich fast wahnsinnig vor geheilt, ich glaubte das mein Schwanz jeden Moment zerplatzen würde , meine bisherigen Freundinnen hatte mir schon öfter einen geblasen aber, das war nicht dagegen wie sie es machte.
Langsam zog sie ihm wieder heraus und lies ihre Zunge gewannt an meinem Schwanz spielen. Durch ihre vorbeuge kam ich nicht mehr an ihre Brüste heran.
Ich begann wieder ihren Oberschenkel zu streicheln und versuchte wieder an ihre Muschi heran zukommen, umständlich versuchte ich die restlichen Knöpfe zu öffnen aber durch ihre Haltung waren sie total verspannt und ich konnte sie nicht öffnen so sehr ich mich auch bemühte.
Als sie merkte das ich nicht weiter kam, hörte sie auf an meinem Schwanz zu saugen, zum Glück denn lange hätte ich es sowieso nicht mehr ausgehalten ohne ihr ins Gesicht zu spritzen.
sie sah mich während sie aufstand mit geile leuchtenden Augen an und sagte betörend:“ Komm, ich mache es dir leichter„!
Dabei begann sie die übrigen Knöpfe zu öffnen, streifte die schürze achtlos ab, öffnete ihren BH und befreite ihre geilen Titten von ihm BH, ihre harten dunklen Nippel standen im Zentrum rissiger dunkler Warzenhöfe, als sie sich vorbeugte um ihren Slip auszuziehen baumelten ihre prallen Melonen nach vor.
Ich setze mich auf die Bettkante und sah ihr mit glühenden Augen zu, ich nutzte die Situation aus und griff mit beiden Händen nach ihren geilen Titten und knetete sie sanft. Achtlos lies sie ihren Slip zu Boden fallen, provokant stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich hin, mit großen Augen betrachtet ich unverhohlen ihr Schamdreieck so dichte und lange Schamhaare hatte ich noch nie gesehen, sie waren Rabenschwarz und man sah kein bisschen Haut durchscheinen, ohne viele Umstände steckte ich meine Hand zwischen ihre Oberschenkel und schob sie nach oben damit ich ihren Futschlitz streicheln konnte.
Ich fand ihm in dem dichten Urwald sofort, den so feuchte und dick angeschwollene Futläppchen hatte ich noch nie gespürt , da ihre Brüste genau in Gesichtshöhe vor mir hingen nahm ich einen der harten Nippel in den Mund und begann daran zu saugen und lecken, gleichzeitig lies ich meine Hand sanft über ihre Möse vor und zurück gleiten, sie öffnete ihre Schenkel einwenig mehr und ich bohrte ihre vorsichtig eine Fingerspitze zwischen ihre heißen Futläppchen, sie stöhnt geil auf, legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte mich sanft fester auf ihre Brust, ich biss sie gefühlvoll in den Nippel, ein Schauder durchzuckte ihren Körper und sie stöhnt lustvoll auf, ich bohrte meinen Finger immer tiefer in ihre Lustgrotte, ihr innerstes fühlte sich heiß und Nass an, langsam begann ich sie zu Fingern .
Mit unterdrückter stimme sagte sie plötzlich zu mir:“ Noch einen„! Ich wusste nicht was sie meinte und sah fragend zu ihr hoch:“ Wie bitte „?
Sie antwortete einwenig ungeduldig:“ Ich meine du sollst mir noch einen Finger in die Fut stecken„.
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, sofort bohrte ich ihr den zweiten Finger tief in die Muschi, ihr stöhnen wurde noch lauter und geiler, ihr Möse lief immer mehr aus und schon nach kurzer zeit waren meine Finger über und über mit ihren Mösensaft bedeckt.
ich stellte noch einen Finger hoch und ohne Probleme konnte ich sie auch mit drei Finger Fingerficken, sie stöhnte ekstatisch auf und ihr Arsch begann rhythmisch mit meinen Finger mit zu wippen, ihr ganzer Körper bebte vor Erregung, und plötzlich spannt sie sich, Presste die Beine zusammen, so das ich sie nicht mehr meine Finger in ihrer Möse bewegen konnte.
Sie drückte meinen Kopf weg und sagte völlig außer Atem zu mir:“Stopp, ich möchte noch nicht kommen, zuerst möchte ich deinen Schwanz in mir stecken haben„.
Dabei löste sie sich von mir setzte sich neben mich aufs Bett. Ich stand auf und stellte mich vor sie hin, sie spreizte die Beine damit ich mich dazwischen stellen konnte, ihre Muschihaare glänzten von ihrem Saft und ihre dick angeschwollenen Futläppchen leuchteten dunkelrot aus ihrer dichten Behaarung heraus.
sie griff zu meinen steinharte Schwanz, lies sich langsam zurück fallen und zog mich über sie. Sie rutschte einwenig höher und ich legte mich auf sie drauf, ohne Probleme drang ich in sie ein und begann gefühlvoll mein Becken zu kreisen lassen, Tante Anni stöhnte lustvoll auf als meine Eichel ihre Fut auseinander spaltete, ihre nassen Futläppchen umspannten meinen Eichelkopf und als ich begann tiefer in sie einzudringen hob sie ihre Beine hoch noch oben bis ihre Knie in meiner Kopfhöhe waren, sie griff mit ihren Händen in ihre Kniekehle und zog sie so weit als möglich nach oben. gleichzeitig spreizte sie ihre Beine soweit als möglich, lüstern raunte sie mir zu:“ Los Stoss ordentlich zu, so wollen nur kleine Mädchen gefickt werden, eine erfahrene Frau braucht einen Schwanz der sie ordentlich durch Fickt„.
Ich stütze mich mit ausgestreckten Armen ab und begann sie mit Tiefen langen Stößen zu bearbeiten.
Sie stöhnte wild und geil auf und meinte dabei:“ Ja, genau so will ich das du mich fickst, Oh, tiefer, schneller, ja Fick mich ordentlich„.
Ihr stöhnen wurde immer lauter und wilder, ich befürchtete schon das uns jemand hören könnte, sie lag unter mir auf den Rücken hatte die Augen geschlossen.
Ihre Titten sprangen wild bei jedem stoß von mir auf und ab. und immer wieder stöhnt sie dazwischen:“ Oh, Fick mich, ja Fick mich ordentlich in meine Fut„.
Lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten sie in ihre nasse Möse zu Ficken und gleichzeitig ihr geiles Gestöhne und Gerede an zu hören. Plötzlich bäumte sich ihr ganzer Körper auf und sie schrie fast schon: Oh, ja mir kommt’s, oh Gott ist das geil„!!!!
Mit einem tierisch geilem grunzer entspannte sich ihr Körper plötzlich, und begann ekstatisch zu zucken, Sie lies ihre Beine aus und lag nur da und zuckte unter meinen Stößen, ihre Muschi zog sich rhythmisch mit ihren Orgasmuswellen zusammen und Pressten meinen Schwanz fest zusammen , das gab mir den Rest mit einem tiefen grunzen Schoss ich meinen Saft tief in ihre Lustgrotte.
Ich lies mich auf sie fallen und wir genossen beide gleichzeitig unseren Orgasmus.
Erschöpft lies ich mich neben sie nieder, als sie sich so halbwegs gefangen hatte, erhob sie sich sammelte ihre Kleidung zusammen, ich sah ihr dabei stumm zu, sie blieb neben mir stehen ging in die hocke, spreizte ihre Beine und während sie zu mir verschwörerisch sagte:“ Ich hoffe das bleibt doch unter uns was wir mit einander gemacht haben, ich glaube nicht das irgend jemand dafür Verständnis hätte„. Nahm sie ihren Slip uns wischte damit mein Sperma das in dicken Tropfen aus ihrer Liebesgrotte strömte sorgfältig ab. während sie sich erhob und ihren nassen klebrigen Slip in ihrer Schürzentasche verschwinden lies meinte sie noch mystisch:“ wenn du Lust hast kannst du mich ja mal besuchen, du weist ja wo du mich findest „.
Ich sah sie nur erstaunt darüber dass sie so einfach ohne Höschen herum laufen wollte, an und nickte einwenig. Dabei lächelte sie mich schelmisch an und Verlies so Schell sie gekommen war auch schon wieder mein Zimmer.


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