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Tante Agnes – Man muß nur warten können

Ich weiß gar nicht, wo ich jetzt am Besten beginnen soll. Sagen wir es mal so, als ich noch meine Ferien bei Tante Agnes verbringen durfte, da war es mir schon aufgefallen, wie hübsch Sie war. Es war zu jener Zeit ganz normal für mich, daß ich beim baden in der Wanne, meinen Körper mir von Ihr hab reinigen lassen. Anfangs hatte Sie einen Bademantel an, drunter natürlich auch etwas, später dann drunter manchmal einen Bikini und eines Tages, als ich 16 war, da wollte Sie mich waschen, ohne Bademantel, nur mit Ihrem Bikini bekleidet. Da ich in der Wanne Schaum hatte, war die Sicht für Sie, in meine intime Region versperrt und genüßlichst ließ ich es über mich ergehen. Bei Ihr lief alles so ab, wie immer, erst den Rücken, dann die Brust und später dann auch noch die Beine, wobei Sie immer einen Waschhandschuh benutzte. Das was anders zu früheren Begegnungen hier im Bad war, das war Ihr Bikini. Dieser war einfach himmlisch, richtig knapp und sexy geschnitten und ich hatte wirklich so Einiges zu bestaunen, besonders Ihr Busen, der nicht von schlechten Eltern war und immer wieder drohte, aus dem Bikini heraus zu rutschen. Und da passierte es dann, ich bekam meine erste Latte. So gesehen war ich ein Spätzünder, erst mit 16 einen Ständer zu haben, aber ich war begeistert von dem, was sich unter Wasser und unterm Schaum tat und ich fixierte derweil weiter diese heißen Brüste meiner Tante und dann auch mal Ihren doch sehr knackigen Hintern.
Schließlich, gegen Ende des Waschgangs schlüpfte Ihre Hand aus dem Handschuh, um diesen ordentlich durch zu spühlen und aus zu wringen. Dabei geriet Ihre Hand, ich denke rein zufällig, genau dort hin, wo sich Ihr steil und hart etwas entgegen gerichtet hatte. Plötzlich wurde Ihr Gesichtsausdruck total anders und Sie starrte mich mit großen Augen an. „Sven, ist es das, was ich glaube, das es ist ?“ Ich grinste Sie an und antwortete: „Ich glaube ja Tante Agnes.“ „Und warum ist der auf einmal so hart geworden ?“ Ich antwortete: „Bislang hattest Du immer einen Bademantel an, heute nun nur diesen echt heißen Bikini, der viel mehr zeigt, als er verbirgt. Es muß an Dir liegen Tante, an Deinem makellosen Körper, Deinen langen Beinen, Deinem süßen Knackpo und Deinen schönen Brüsten.“ Als diese Worte meine Lippen verlassen hatten, da hat meine Tante vielleicht Augen gemacht. Sie war sprachlos und als Sie endlich Worte für mich übrig hatte, meinte Sie: „So ein tolles Kompliment habe ich schon seit Jahren, bezüglich meines Körpers, nicht mehr bekommen.“ Zu meiner Überraschung stand Sie nicht auf und verließ fluchtartig das Badezimmer, stattdessen fragte Sie mich: „Würde es Dir eine Freude machen, wenn ich dieses harte Gerät ein wenig streicheln würde ?“ Ich nickte meiner Tante zu, die dann auch noch das Bikinioberteil ablegte und schließlich barbusig nach meiner Lanze unter Wasser griff. Dabei sah Sie mich lüstern an und ich starrte auf Ihren nackten Busen, deren Nippel sich auf gestellt hatten. Dann spürte ich Ihre Hand an meinem Rohr, erst ganz zaghaft, dann aber fordernder und schließlich hat Sie meine Erregung nicht nur gestreichelt, nein Sie packte meine Latte und hat mir unter Wasser begonnen, einen zu hobeln. Nun wollte ich auch etwas in die Hand nehmen, hob langsam meinen Arm und meine Hand drückte sich von unten gegen den blanken Busen meiner Tante. Sie genoß, sich von mir den Busen streicheln und kneten zu lassen, während ich mich Ihrer Hand hin gab. Dabei schaffte ich es dann auch, den Stöpsel, der das Wasser in der Wanne hielt, mit den Zehen heraus zu pulen und so lief das Wasser langsam aus der Wanne. Schließlich saß ich nackt darin und das Wasser war abgelaufen, während meine Tante Agnes stolz auf meine Latte starrte, die Sie mir geil her gewichst hat und ich mich nach wie vor Ihren nackten Brüsten widmete. Dann sollte sogleich auch mein erster Orgasmus folgen und der war gewaltig. Ohne etwas zu sagen, nur weil ich kurz heftig auf stöhnte, schaute meine Tante zu mir, ohne auf zu hören und in dem Augenblick spritzte mir der Saft heraus und traf meine Tante Agnes wunderschön und voll, mitten im Gesicht. Sie zuckte kurz, machte aber weiter und bekam dann nochmals 3 Ladungen ab, wobei der letzte Schuß Ihren Busen traf. Dann sank ich erschöpft in der leeren Wanne zusammen und meine Tante sprühte mich mit der Brause ab. Mein Rohr war wieder verschwunden und ich stieg nackt aus der Wanne, wobei ich meine Tante absichtlich mit meinem Lümmel ganz geil am Po streifte. Sie meinte dann zu mir, ich solle dieses Erlebnis für mich behalten, vielleicht könne man es dann wiederholen.

Das ist jetzt 4 Jahre her, ich bin nun 20 und besuche nach wie vor, meine Tante Agnes regelmäßig. Und als ich dann wieder mal bei Ihr war, im Sommer, da wollte ich auch wieder baden, meine Tante hatte nichts ein zu wenden, aber diesmal ließ ich den Badezusatz gleich weg und setzte mich nackt ins warme Wasser. Es war genau so wie früher und ich genoß die Wärme an meiner Haut.

Nach etwa 10 Minuten hörte ich meine Tante an der Türe klopfen und Sie wollte wissen, ob Sie mir beim Waschen behilflich sein könne. Ich hatte nichts ein zu wenden und ließ meine Tante eintreten, die sich diesmal wieder mit Bademantel zu mir an die Wanne setzte. Dann griff Sie den Waschlappen und bearbeite auch gleich meinen Rücken.

Nach einigen Minuten hatte Sie bemerkt, daß Sie sich den Mantel angespritzt hatte und wollte nun sowieso, daß ich auf stehe, damit Sie mir auch die Brust waschen konnte. Ich hab Ihr gesagt, ich stehe nur auf, wenn Sie den Bademantel aus zieht. Sie konnte ja nicht ahnen, daß ich bereits wieder sehr erregt war und heute, im Alter von 20 Jahren, wollte ich Ihr meine Latte wieder einmal zeigen. Vielleicht würde Sie mir wieder die Palme massieren, streicheln und wichsen, bis zum Schluß. Da der Mantel ja angespritzt war, war Sie einverstanden, stand auf und während ich mich aus dem warmen Wasser empor hiefte, legte Sie den Bademantel ab.

Ich denke, Sie wußte ganz genau, worauf das nun hinaus laufen würde. Ich stand nun ganz nackt und mit einer beinahe vollständig ausgefahrenen Lanze in der Wanne und sah zu, wie Sie den Bademantel öffnete und aus zog. Drunter hatte Sie allerdings leider einen Badeanzug an, der mich aber dennoch weiter erregte, denn Ihr Busen war irgendwie größer geworden und drückte schon wehement aus dem Ausschnitt. Schließlich durfte Sie sehen, was ich hatte und nachdem Sie wieder an der Wanne Platz nahm, drehte ich mich Ihr zu, meinen Prügel quasi Ihr direkt vor das hübsche Gesicht hin.

Ja, der Anblick schien Ihr zu gefallen, auch wenn es mir dann nun doch etwas peinlich gewesen war, so mit meinem Ständer zu prahlen. Aber Ihr Blick war erst auf mein Rohr gerichtet und Sie sagte leise: „Wow Sven, wie damals, so eine schöne harte Latte.“ Dann lächelte Sie mir ins Gesicht und fragte lieb und höflich: „Hast Du wieder Lust darauf, das ich es Dir besorge ?“ In meinen Gedanken hätte ich auf alles Lust gehabt, Sie hätte Ihn mir nun streicheln und wichsen dürfen, Sie hätte lecken und saugen dürfen und ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn Sie mich zu sich ins Schlafzimmer auf einen Fick eingeladen hätte. So schaute ich etwas verlegen in Ihre Richtung und sagte leise:
„Tante Agnes, es wäre mir eine Ehre, wenn Du wieder einmal Hand anlegen würdest.“ Ich gebe zu, ich hab wieder Ihre hübschen Augen angesehen und dann auf Ihren Ausschnitt gestarrt, aus dem sich Ihre prallen Titten beinahe heraus zu schieben drohten. Meine Güte, Ihre Oberweite nahm im Alter aber ordentlich zu, wenn ich mir überlege, vor 4 Jahren war der Busen schon groß und prall, aber jetzt, das waren vielleicht 2 Glocken. Während ich noch so in den Gedanken schwellte, spürte ich, daß Sie begonnen hatte, mir ans Gerät zu gehen und mir die Latte erst zu streicheln, dann aber auch so richtig geil, mit der Zunge ab zu lecken. Ich sah Sie an, Sie schaute in meine Richtung und ich sah, wie lüstern Sie war und wie Ihre Zunge an meinem Gerät leckte.

Während Sie dies tat und mich in den 7. Himmel empor hievte, da muß es mir dann aus dem Mund geglitten sein. Was ich genau gesagt hatte, ich weiß es nicht mehr, aber meine Tante hörte dann auf zu lecken und fragte mich: „Sven, willst Du wirklich, daß ich, Deine Tante Agnes, Dir, meinen lieben Neffen Sven, nun einen blase ?“ Ich weiß auch nicht mehr, ob ich ja oder nein, oder was auch immer geantwortet hatte, ich weiß nur, daß ich von Ihr hörte: „Na gut Sven, dann schnall Dich an und halte Dich fest.“ Im nächsten Moment drang mein Rohr, mit der prallen nackten Eichel voran in den Mund meiner lieben Tante Agnes ein und Sie begann richtig heiß und lüstern an meinem Lümmel zu saugen, was Sie mit der Hand wichsend unterstützte.

Es war so was von falsch und doch so unendlich geil, daß ich es noch stundenlang hätte genießen wollen, doch bereits nach wenigen Sekunden explodierte ich und zwar mitten in Ihrem warmen Mund. Trotzdem hörte meine Tante nicht auf und fing meinen Samen in Ihrem Mund auf.

Dann schaute Sie mich etwas unglücklich an und zeigte mir, in dem Sie Ihren Mund leicht öffnete, was ich Ihr gerade verabreicht hatte. Mein Sperma spritzte aus Ihrem Mund heraus und tropfte in Hülle und Fülle herunter, direkt in Ihren Ausschnitt, auf Ihre Titten. Sie schleckte meine Latte komplett sauber und trennte sich dann von den Trägern Ihres Badeanzugs. Diesen Anzug streifte Sie nun so weit herunter, daß ich mit meiner Lanze direkt vor Ihren nackten, voll gesauten Hupen stand. Sie blickte auf Ihren blanken Busen, deren Nippel nun wieder steinhart waren und ich starrte auf ihre Titten und meinen Saft, der darauf klebte. Während Sie noch begeistert auf diese Brüste und mein Rohr starrte, kam ich etwas näher und strich dann mit meinem nackten Penis über Ihren vollgespritzten Busen, wobei meine Latte nochmals hart wurde und ich es mir nicht nehmen ließ, einen kurzen Busenfick bei meiner Tante an zu setzen. Das hatte Ihr sichtlich gefallen, doch ich sollte nun aufhören und nachdem ich dies tat, sah ich, wie Sie meinen Saft in ihren blanken Busen einmassierte. Nun reinigte sich noch Jeder für sich und Sie zog den Badeanzug wieder richtig an, während ich mir nackt ein Handtuch um die Hüfte wickelte. In dem Moment, als Sie das Badezimmer verlassen wollte, sagte ich leise zu Ihr: „Vielen Dank Tante Agnes, jetzt fehlt mir nur noch mein erster richtiger Fick.“ Sie war schon draussen, kam dann nochmals rein und hauchte mir ins Ohr: „Du geiler Bock, das geht doch nun aber wirklich zu weit, obwohl ich mir das gerne vorstellen würde.“ 2 Tage hat Sie dann durch gehalten, bevor ich meinen ersten Fick bekam und den hatte ich mit ihr, meiner Tante Agnes, in Ihrem Garten, direkt vor dem Pool. Sie wollte es, ich wollte es und so wurde es eine wilde fickende Sauerei, mit allem drum und dran, incl. voller Gesichtsbesamung, denn das wollte ich auch schon lange einmal machen. Meine Tante lässt sich seither immer wieder von mir nehmen und Sie freut sich immer, wenn ich Sie besuche. Ich kann einfach nicht von Ihr lassen, im Schnitt bin ich 4x im Monat bei Ihr, um es wild und geil mit Ihr zu treiben.


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