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Tante Agnes – Immer noch scharf

Endlich war es wieder so weit, meine lang ersehnten Sommerferien waren gekommen und die durfte ich, wie schon in den vergangenen Jahren, bei Tante Agnes und Onkel Herbert verbringen. Es sollten 3 Wochen werden, die ich mein Leben lang im Kopf behalten würde. Natürlich lag das daran, daß ich Tante Agnes Liebling war und bereits in den vergangenen Jahren war mir aufgefallen, daß Sie sich meist etwas freizügiger zeigte, als sonst. Nicht das Ihr das nun falsch versteht, Sie lief natürlich niemals nackt herum, zeigte aber hin und wieder doch mehr, als meinem Onkel lieb war. Dabei hatte Er Sie letztes Jahr auch mal richtig heftig angefahren, meinte: „Agnes, zieh Dir endlich was Vernünftiges an, was soll den Sven von seiner Tante denken, wenn Deine großen Brüste so weit heraus stehen und ein BH wäre auch nicht schlecht. So wie Du rum läufst, da kannst Du Ihm ja gleich alles zeigen.“ So wie ich das allerdings mitbekommen hatte, war es genau das, was meine Tante im Sinn hatte. Sie wollte, daß ich Ihre großen Brüste in Augenschein nehme und hielt mir ihre tiefen Ausschnitte immer so hin, daß ich ja einen guten Einblick hatte. Ja, ich gebe es zu, Tante Agnes hatte schon so einen richtig schönen Busen, den ich allerdings trotzdem noch nie ganz nackt sehen konnte. Das was ich bisher sehen durfte, reichte jedoch, mehr sehen zu wollen und in meiner Hose für Aktivität zu sorgen.
1 Jahr war also wieder einmal in Windeseile vergangen und ich war nun 16 und hatte 3 Wochen vor mir, wo mich meine Tante so richtig umschmeicheln würde, mit all Ihren Reizen, die Sie so hatte. Das Einzigste, was mir an meiner Tante nicht so sehr gefallen hatte, Ihr Gesicht war nun nicht das Schönste und Ihr Gebiss ähnelte das eines Pferdes. Aber sonst, alles einwandfrei. So brachte mich Mama mal wieder zu Ihrer Schwester Agnes und alle waren zufrieden. Meine Mama hatte nun 3 Wochen Ruhe von mir und Tante Agnes konnte es gar nicht erwarten, mich 3 Wochen bei sich zu haben. Bereits als ich „übergeben“ wurde, von Mama zu Agnes, muß ich gestehen, ich habe meiner Tante auf Ihren aufregenden Ausschnitt geschaut, was Mama gar nicht aufgefallen war, denn Sie wollte schnell weiter. Meine Tante Agnes trug so ein schönes, weißes Oberteil, daß in gewissen Positionen einen richtig guten Einblick auf das Innenleben gewährte. Mehr als ein wenig Busen von der Seite konnte ich erst einmal nicht erhaschen. Dann wunderte ich mich allerdings, daß von meinem Onkel gar nichts zu sehen war und als ich meine Tante darauf an sprach, meinte Sie:
„Er ist im Krankenhaus, aber es ist nichts Ernstes. Du wirst auf Deinen Onkel allerdings 2 Wochen verzichten müssen.“ Das war natürlich sehr schade, andererseits aber auch nicht, denn so hatte ich viel Zeit meine Tante zu begutachten. Als ich Ihr mein Mitleid ausgedrückt hatte, bedankte Sie sich bei mir und als ich Ihr dann sagte: „Tante Agnes, dann sind wir jetzt 2 Wochen ganz alleine ?“ Ja, da hat mich meine Tante schon so komisch angegrinst. Und dann sah ich wieder das, was ich vorhin schon mal sah, aber diesmal sah ich mehr.

Und da kannst Du dann auch nicht weg schauen, ganz im Gegenteil, da mußt Du direkt hin starren, wenn die Tante so schön Ihre Titten zeigt. Ohne daß Sie etwas zu diesem Thema sagte, ließ Sie sich von mir auf Ihre Hupen starren und Sie machte auch keinerlei Anstalten, Ihr Oberteil weiter zu schließen. Stattdessen meinte Sie dann zu mir: „Sven, man schaut Seiner Tante nicht so in den Ausschnitt.“ Ich sagte voller stolz zu Ihr: „Ja Tante, ich weiß. Aber Du hast so einen schönen, vollen Busen, ich konnte nicht widerstehen.“ Sie ließ mich dann noch einige Minuten hinstarren, schloß dann aber das Oberteil ein wenig und meinte: „So, es ist jetzt aber genug, denn Du bist ja auch schon fast ein Mann, mit Deinen 16 Jahren. Nicht daß noch etwas Schlimmes passiert.“ Noch konnte ich mir darauf keinen Reim machen, aber das was Sie damit meinte, sollte noch in der ersten Woche Wirklichkeit werden und es sollte nicht von mir aus gehen.
An jenem ersten Tag hatte Sie wohl dann Ihr Soll vom Zeigen her erfüllt, ich sah an jenem Tag nichts mehr von Ihren Glocken, weder im Ansatz, noch in voller Pracht.
Am 2. Tag, da hatte es draußen geregnet und so blieben wir zu Hause und mußten uns etwas einfallen lassen, damit uns nicht zu langweilig werden würde. So begannen wir zusammen ein wirklich großes Puzzle zusammen zu setzen. Und wieder trieb Sie mich beinahe in den Wahnsinn, mit ihrer Oberweite.
Diesmal hatte Sie ein normales Kleid an und Sie hätte es auch normal tragen können, stattdessen hatte Sie aber einen BH an und den ließ den, samt Brüste aus dem Ausschnitt stehen. Ich konnte mich gar nicht auf das Puzzle konzentrieren.

Ihre Glocken waren echt der Wahnsinn, so prall und drall und man sah am BH sogar Ihre Nippel und deren Umrandungen. Natürlich war das Absicht von Ihr, Sie meinte sogar noch: „Gefällt Dir mein Kleid heute, Sven ?“ Ich antwortete: „Ja Tante, echt scharf und die Möpse, die gefallen mir auch.“ Wieder hatte Sie mich angegrinst und wieder gab es an jenem Tag nicht mehr zu sehen, als man hier erkennen kann. Abends lag ich noch lange wach im Bett und ja, ich hab mir mehrmals einen runter geholt, so geil war ich auf die Hupen meiner Tante. So hoffte ich am 3. Tag vielleicht nun endlich etwas mehr geboten zu bekommen.

An jenem 3. Tag, gleich nach dem Frühstück, bekam ich dann meine Chance. Meine Tante hatte mich doch tatsächlich gefragt: „Sag mal Sven, kann ich das Kleid von gestern nochmal anziehen, oder lieber etwas Anderes ?“ Mir war sofort etwas eingefallen, was ich bereits letztes Jahr bei Ihr sehen durfte und so fragte ich meine Tante: „Sag mal, hast Du noch diese schöne pinke Strickjacke, mit dem Reißverschluß vorne ?“ Sie nickte mir zu und ich wollte, daß Sie diese an legt. Nachdem Sie mich dann aber fragte, was Sie sich darunter anziehen solle, mußte ich nicht lange überlegen. Gierig schaute ich in Ihre Augen und bat Sie: „Tante Agnes, wie wäre es, wenn Du drunter Nichts anziehen würdest ?“
Daraufhin nuschelte Sie etwas wie: „Wie Nichts drunter anziehen, nackter Busen ?“ Ich hab Ihr gesagt, Sie könne den Reißverschluß ja ein wenig weiter schließen, müsse mir ja nicht gleich alles zeigen, obwohl mir Ihre Hupen natürlich schon sehr aufgefallen waren. Sie war dann tatsächlich einverstanden, meinte dann auch noch, Herbert sei ja nicht da und könne dann ja auch nicht meckern. Während Sie sich um zog, begann ich wieder am Puzzle weiter zu machen und dann, als meine Tante Agnes zurück kam, da wären mir beinahe die Augen raus gefallen, denn bei Ihr wäre auch beinahe etwas raus gefallen.

Ich hatte meiner Tante doch noch gesagt, Sie müsse nicht so freizügig herum laufen und nun das. Sie steht da, grinst mich an und fragt: „Ist das so für Dich okay ?“ Und ob das so für mich in Ordnung war. Ja leckst Du mich am Arsch. Ich sah nicht nur die nackten Hupen meiner Tante im Ansatz, nein ich sah quasi den blanken Busen, auch wenn beinahe die Hälfte noch verdeckt war. Nachdem Sie sich dann auch gesetzt hatte, galt mein Blick nur noch Ihrem Ausschnitt und diesen prallen Dingern, die alles versuchten, um der Strickjacke zu entkommen.
Zwischendurch rutschte mal der eine, dann der andere Nippel weiter raus und kurz bevor wir fertig waren, sah ich sogar einmal einen von den Beiden Brüsten ganz im Freien. Leider nur ein kurzer Moment für mich, denn Agnes hatte es gleich bemerkt und meinte: „Uuuuuups.“ Sofort wurde dieses Prachtstück wieder eingepfercht und daraufhin auch der Verschluß etwas weiter nach oben korrigiert. Ich konnte es nicht für mich behalten und sagte zu Ihr: „Tante Agnes, sorry, aber ich konnte gerade nicht weg schauen, Du hast so eine volle Pracht, mein erster nackter Busen.“ Da hat Sie dann plötzlich große Augen gemacht und gemeint: „Ehrlich, noch nie einen nackten Busen live gesehen ?“ Ich schüttelte den Kopf. Sie kam zu mir, nahm mich in den Arm und drückte meinen Kopf dabei gegen Ihre beiden verpackten Wonneproppen. Als ich Sie dann fragte: „Tante, holst Du Deine Dinger für mich nochmal richtig raus ?“ Da hat Sie sich dann abgewendet und meinte, so etwas gehöre sich nicht. Trotzdem sah ich es Ihr an, daß es Ihr gut tat, was ich über Ihre Oberweite gesagt hatte. Auch an diesem Tag tat sich nichts mehr und so hobelte ich mir nachts wieder mein bestes Stück.

Es folgte Tag 4, die erste Woche war also schon über die Hälfte verstrichen und ich hatte schon so Einiges sehen dürfen. An diesem Tag wollte ich nun alles von Ihren Titten sehen und so hatte ich Sie von Morgens bis in den Nachmittag hinein immer wieder darauf angesprochen. Sie wehrte nach wie vor ab, aber nachdem ich dann auch noch den Abwasch vom Nachmittagskaffee übernommen hatte, kam Sie zu mir in die Küche, schaute mich so lieb an und meinte: „Sven, das bleibt aber unter uns.“ Ich wußte gerade nicht, was gemeint war, als meine Tante sich hin stellte und für mich mal so richtig blank zog.

Sie grinste mich strahlend an, hatte Pullover und BH angehoben und streckte mir Ihre nackten Möpse entgegen. Ich starrte auf diesen herrlichen Busen und dann tönte es aus mir heraus: „Wow, Tante Agnes, sind das geile Glocken !“
Und Sie ließ die Dinger weiter im Freien stehen und fragte mich dann: „Ich weiß ja nicht, was daran so geil ist, aber Du wirst es mir bestimmt gleich verraten, Sven.“ Erst hab ich meine Tante gebeten, Ihre Titten einmal berühren zu dürfen, was Sie allerdings ablehnte, dann machte ich meine Hose auf und holte in der Küche, vor Ihren entsetzten Augen, meinen steifen Lümmel hervor.

Nun war es ganz ruhig geworden, in der Küche, wo meine Tante mit blankem Busen auf meine harte Stange starrte und ich auf Ihre geilen Titten. Keiner sagte etwas, ich konnte nicht von ihrem Busen lassen und so wie Sie auf meine Palme gierte, ging es ihr wohl genauso. Dann brach Sie Ihr Schweigen und meinte irgendwie fassungslos: „Um Himmels Willen, Sven. Du hast aber einen mächtig harten Penis !“ Sie kam nun doch noch etwas näher und starrte mir nun ins Gesicht. Dann hörte ich etwas Unfassbares. „Wenn ich Dir erlaube, meinen Busen zu berühren, darf ich dann mal diese Stange anfassen ?“ Ich schaute Ihr in die Augen und sagte leise: „Ja Tante, das darfst Du.“
Dann war der geilste Moment gekommen, Sie streckte Ihre Hand aus und berührte ganz sanft meine harte Latte. Meine Güte, tat das gut und es fühlte sich so falsch an. Ich nahm dann Ihren Busen in Angriff, berührte diese Glocken, streichelte ihr die Titten und hab auch ein wenig damit gespielt, während meine Tante nun auch ans Streicheln über ging und schließlich meinen Prügel richtig fest in die Hand nahm, um Ihn dann ein wenig an zu wichsen. Es dauerte keine 2 Minuten, da schoß mir ein Orgasmus aus meinem Rohr, der Erste in meinem Leben, den mir eine Frau bei brachte. Agnes bekam es an den Bauch und voll über die Hände. Erschrocken wich Sie einen Schritt zurück und meinte dann: „Oha Sven, daß ging aber schnell.“ Sie hatte mir dann erklärt, was mir gerade passiert war, ich konnte damit erst gar nichts anfangen. Danach wurde alles gereinigt, von Ihr. Erst machte Sie Ihre Hand sauber, dann Ihren Bauch und schließlich auch noch meinen harten Lümmel. Dabei wäre ich beinahe nochmals ab gegangen. Dieser Tag war nun natürlich gelaufen, aber am 5. Tag, da sollte sich mein Aufstehen dann echt lohnen.

Erst war ich Duschen und dachte mir noch, wo ist nur meine Tante. Ich überlegte sogar, was Sie heute an haben würde. Das Frühstück war für mich bereitet und auf dem Tisch lag ein Zettel. „Komm doch nach dem Frühstück rauf in mein Büro!“ Also hat Sie etwas gearbeitet, ich hab gefrühstückt und danach machte ich mich auf nach oben. Ich klopfte freundlich an die Türe des Büros, ich hörte ein „Herein“, ich betrat das Büro und schloß die Türe wieder. Dann ging ich um die Ecke und blieb nach dem ersten Blick erstarrt stehen.

Meine Tante Agnes flegelte, komplett nackt, mit gespreizten Beinen und rasierter Möse, in Ihrem Ledersessel, grinste mich an und sagte zu mir: „Na Sven, möchtest Du mich mal überall streicheln ? Soll ich Dir nochmal einen Wichsen und willst Du mir den Saft auf meinen nackten Körper spritzen ?“ Und ob ich das wollte. Ich war erst 2x in diesem Raum, aber 10 Sekunden später war ich ganz nackt in diesem Raum, zusammen mit meiner heißen Tante. Sie meinte, ich dürfe erst einmal tun mit Ihr, was ich will. Danach würde Sie dann bei mir etwas tun und dann würde Sie sich besamen lassen. Also bin ich nackt, wieder mit meinem harten Rohr zu Ihr hin, begann meine nackte Tante zu berühren und zu streicheln. Ich begann am nackten Oberschenkel, fuhr höher und höher und ließ meine Hand über die blank rasierte Muschi gleiten. Tante Agnes begann zu stöhnen und ich fühlte, wie feucht und glitschig Ihre Möse war. Dann griff ich Ihr wieder an diese Glocken, streichelte und knetete Ihr die Möpse, kniff Sie in die Brustwarzen, beugte mich nach vorne und leckte Ihre harten Nippel ab. Wieder stöhnte Sie auf. Und zu Ihrer Freude ließ ich es mir dann nicht nehmen, nochmals Ihre Spalte in Angriff zu nehmen, wobei mir dann 2 Finger hinein geglitten sind und mich meine Tante bat, meine Finger tiefer hinein zu stecken. Ich kam dem nach und habe meine nackte Tante, in Ihrem Büro, gefingert. Dann, nach gut 3 Minuten, war Sie an der Reihe. Ich freute mich darauf, daß Sie wieder meine Latte befummeln würde und so begann es auch. Sie streichelte erst sanft über diese Stange, dann packte Sie zu und begann mir leicht einen zu Wichsen. Doch dann hörte Sie auf, beugte sich zu meinem Lustmolch und schleckte mit der Zunge über meine Eichel. Oh Wahnsinn, das kannte ich so noch gar nicht und auch nicht das, was dem folgte. Erst spürte ich, wie es an meinem Rohr rundherum warm wurde und mich ein herrliches Gefühl durch zuckte, dann sah ich hin und verfolgte, wie mir meine nackte Tante ganz geil und gierig begonnen hatte, einen zu Blasen. Ich keuchte und stöhnte wie verrückt und mußte irgendetwas in die Hand nehmen. So hab ich dann Ihre Titten geknetet, bis ich nicht mehr wußte, wie mir geschah. In diesem Moment durchfuhr mich dieses Gefühl, das ich am Vortag auch hatte, irgendwas kam aus meinem Rohr heraus geschossen. Ich hatte wieder einen Orgasmus und ich spritzte einfach ab, ohne meine Tante vor zu warnen. Sie bekam die ganze Ladung voll in den Mund und hatte überraschter Weise auch Einiges davon hinunter geschluckt. Dann hustete Sie 2x, schaute mich an, während noch weiter mein Saft heraus spritzte und Ihre Glocken traf, Sie grinste und dann meinte Sie: „Oh mein Gott Sven, Du bist in meinem Mund gekommen und ich hab jetzt Dein Sperma geschluckt. Das dürfen wir eigentlich so nicht machen. Ich versprach Ihr, Niemandem etwas davon zu erzählen, dafür hat Sie mich dann sauber geleckt und meinen Samen in Ihre Titten eingerieben.
Von diesem 5. Tag an bekam ich es jeden Tag von ihr händisch und Oral besorgt. Außerdem durfte ich Sie jederzeit nach Ihren blanken Brüsten fragen und Sie hat mir ihre Titten dann gezeigt. Allerdings am letzten Tag, bevor Onkel Herbert wieder aus dem Krankenhaus kommen würde, da hat Sie es mir nicht mir Hand und Mund gemacht. Nein, da hat Sie sich in meinem Bett auf mich gesetzt und meinen Lümmel in Ihre Möse versenkt. Es war mein aller erster Fick und zu meinem Erstaunen war es echt schön, wie meine Tante splitternackt auf mir herum geritten war. Rein spritzen durfte ich nicht, aber auf die Titten, da durfte ich drüber spritzen und dabei hab ich meiner Tante dann auch 2x eine Ladung ins Gesicht gespritzt, weil mein Druck so enorm war.
In der 3. Woche waren wir nun zu Dritt und Onkel Herbert war noch sehr schwach. Meine Tante hat sich wirklich rührend um Ihren Mann gekümmert und wenn wir dann mal alleine waren, dann bin ich Ihr an den Busen gegangen und Sie mir an den Prügel. Und 2 Tage, bevor mich meine Mutter wieder „in Empfang nehmen“ durfte, da hatte ich nochmals einen richtig geilen Fick mit meiner Tante, im Keller in der Waschküche. Da ritt Sie auf mir und danach durfte ich Sie von hinten durch vögeln. Meinen Saft bekam Sie dann ausschließlich mitten ins Gesicht und es war eine gehörige Menge, so viel, daß es vom Gesicht auf die Titten ran und von dort weiter über den Bauch bis in Ihren Schritt. Sie griff nach einem Handtuch, das Sie gerade aufgehängt hatte und dieses, nachdem Sie sich gesäubert hatte, gleich wieder in die Trommel steckte.
Von all diesen Vorkommnissen wissen nur meine Tante und ich. Im Winter bin ich mit meinen Eltern dann beim Skilaufen und nächstes Jahr im Sommer, da darf ich wieder 3 Wochen zu Tante Agnes und Onkel Herbert. Wir sind dann alle ein Jahr älter, aber ich werde es ihr besorgen, bis Sie es vor Geilheit heraus schreit. Am liebsten würde ich Sie mal nehmen, wenn Onkel Herbert uns dabei beobachtet oder direkt zu sieht, wie ich Seine Alte durch nagle und voll spritze.


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