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Streitschlichter

Es war 22:30 Uhr, als der überraschende Anruf kam.
Im Display leuchtete der Name meiner Schwägerin auf.
Genervt drehte sich meine Frau im Halbschlaf zu mir um.
„Wer zum Teufel ruft denn um die Uhrzeit noch an ?“ quäkte sie.
„Es ist deine Schwester“ würgte ich sie ab und nahm den Anruf entgegen.
Sofort hörte ich es. Sie weinte bitterlich.
„Hey, was ist denn los ? Beruhige dich“ fing ich sofort an zu reden.
„Dieses riesige Arschloch. Ich hasse ihn. Ich wünschte er wäre tot“ sprudelten die Worte über Janas Lippen.
Puh, dass war deutlich.
„Hey kleine. Was ist denn los ?“ fragte ich erneut auf dem Weg nach unten ins Wohnzimmer.
„Warum sind alle Kerle so scheiße zu mir? Bin ich ein so schrecklicher Mensch?“ rief sie.
Etwas genervt verdrehte ich die Augen.
„Jetzt erzähl doch mal, was los ist. Sonst kann ich nicht helfen“ sagte ich.
„Kannst du vorbeikommen ? Ich hab keine Lust am Telefon darüber zu reden. Und bring was zu trinken mit. Ich will jetzt Alkohol trinken“ nöhlte Jana.
„Ich ? Vorbeikommen ? Sollte nicht lieber deine Schwester vorbeikommen ?“ fragte ich sehr erstaunt.
„Nein. nicht sie. Sie wird nur wieder meckern und mir unter die Nase reiben, dass sie es von vorn herein wusste. Du sollst kommen“ jaulte sie und legte auf.
Ich starrte auf das Display und schüttelte den Kopf.
Ich ging leise wieder die Treppe hoch und zog mir meine kurze Hose an. Da ich eigentlich immer nackt schlief, ließ ich die Unterwäsche kurzerhand weg. So viel Aufwand wollte ich dann nicht betreiben, nur um mir das Geheule der kleinen Schwester anzuhören.
Meine Frau nuschelte mich aus dem Kissen heraus an.
„Was war denn los ?“ fragte sie mich.
„Ich glaube, sie hat gerade Riesen Ärger mit ihrem Freund. Sie will, dass ich vorbeikomme, damit sie mir ihr Leid klagen kann. Ich bin ja der Meinung, du solltest das tun“ riet ich nochmals.
Doch sie winkte ab. „Ich hab’s ihr gleich gesagt. Jetzt ist es dein Problem“ meinte sie halb schlafend.
Ich schnappte mir meine Schlüssel und sprang kurz darauf in meinen Wagen.
Etwa fünfzehn Minuten später stand ich vor Janas Haustür.
Ich klingelte und wurde recht schnell reingelassen.
In der Wohnung angekommen schaute ich mich sofort ein wenig sorgende um. Ich vermutete einen eskalierten Streit, bei dem Dinge geworfen wurden. Doch auf den ersten Blick war alles okay.
Jana schluchzte vor sich her und holte mir ein Glas Cola.
Sie setzte sich zu mir und ließ ihren Kopf weit herunterhängen. Sie gab ein ziemlich klägliches Bild ab.
Etwas verlegen schaute ich mich wieder etwas um.
Mein Blick fiel ins Schlafzimmer. Beim ersten mal hatte ich es nicht sofort gesehen. Aber beim zweiten Blick entdeckte ich etwas.
Das erste war ein wirklich winziger weißer Slip, der auf dem Boden neben ihrem Bett lag. Ich war erstaunt darüber,. Ich dachte immer, sie würde diese komischen Panties tragen, die so In waren.
Das zweite, was ich dann entdeckte verschlug mir regelrecht den Atem.
Auf ihrem Nachttisch brannte das Licht und nur deshalb konnte ich es auch erkennen.
Neben der Lampe lag ein Vibrator. Er war Hautfarben und hatte eine sehr beachtliche Größe. Etwas schockiert beugte ich mich vor und betrachtete das Ding von meiner Position aus.
Jana schluchzte weiter und lehnte sich mittlerweile gegen meine Schulter.
Damit riss sie mich wieder zurück in die Situation.
Ich legte einen arm um sie und drückte sie etwas an mich.
„Mensch kleine. Jetzt erzähl mal, was los ist. Du machst mir Sorgen“ erklärte ich sanft.
Jana hob den Kopf.
„Der scheiß Typ ist mir fremd gegangen. Seit Monaten schon. Dieser kleine Wichser. Kannst du das glauben ? Ich hasse ihn. Ich hasse ihn so sehr. Und doch muss ich heulen“ heulte sie.
„Das kann ich gut nachvollziehen. Du bist bestimmt zutiefst gekränkt“ redete ich auf sie ein.
„Aber wieso geht er mir fremd ? Was hat die andere, was ich nicht habe ?“
Ich zuckte mit den Schultern.
„Das kann ich dir ehrlich nicht sagen“ hörte ich mich reden.
Mein Blick jedoch war starr auf den Slip gerichtet.
‚Ob sie wohl gerade keine Höschen anhat ?‘ schoss es mir durch den Kopf.
Ich schaute zu Jana und musterte sie.
Sie trug einen seidenen Bademantel.
Man konnte leider nicht wirklich viel sehen. Man konnte nichtmal was erahnen.
Doch in meinem Kopf saß sie ohne Höschen da.
„Soll ich dir was zu trinken machen ? Ich hab Vodka und Red Bull mitgebracht. Das beruhigt die nerven ein wenig“ meinte ich.
Jana nickte nur leicht. Doch sie stand mit auf und fasste mir plötzlich an die Jogginghose. Sie verfehlte meinen Schwanz nur um einige Millimeter.
„Hast du Kippen dabei ? Ich brauch jetzt eine“ flüsterte sie mit erstickten Stimme.
Tatsächlich hatte ich Zigaretten dabei, holte sie aus der Tasche und gab sie ihr.
Sie lächelte gequält und ging Richtung Balkon.
Ich machte ihr schnell ein Glas fertig und ging zu ihr.
Sie nahm sofort einen kräftigen Schluck der Mischung und lächelte jetzt etwas zufriedener.
„Das tut echt gut. Willst du denn nichts trinken ?“ fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf.
„Ich muss doch nachher wieder nach Hause kommen. Da kann ich hier nicht einfach was trinken“ antwortete ich.
Jana hielt mir das Glas hin.
„Alleine trinken macht blöd“ meinte sie und drängte mir das Glas auf.
Ich nahm es entgegen und trank etwas daraus. Es schmeckte echt gut. Auch wenn es nur Vodka Red Bull war.
Zufrieden nickte Jana.
„Siehst du. Gar nicht so schlimm“ lächelte sie.
Dann schlug sie die Beine übereinander und der Bademantel rutschte hoch. Aber nicht nur das. Der Bademantel teilte sich und legte somit fast alles frei.
Mir wurde sofort warm und mir schoss das Blut in die Wangen.
Jana schien es gar nicht zu interessieren, dass sie so da saß.
Sie redete einfach weiter als wäre nichts.
„Monatelang. So ein verfluchter Wichser. Naja. Eigentlich bin ich ja die Wichserin. Mehr blieb mir ja nicht über. An Sex war ja gar nicht mehr zu denken. Er hat ja lieber die andere gefickt. Und mir blieben nur meine Finger und meine Spielzeuge“ plapperte sie vor sich hin.
Vielleicht war ihr ja gar nicht bewusst, was sie da sagte. Sie redete ohne Punkt und Komma.
„Nichtmal Fingern oder lecken wollte er mich. Und ihm einen Lutschen durfte ich auch nicht“ beschwerte sie sich weiter.
Dann schaute sie mich böse an.
„Bist du auch so einer ?“ fragte sie mich böse.
Sie trank das Glas in einem Zug leer.
Ich schaute sie erstaunt an.
„Was meinst du ?“ fragte ich verwirrt.
„Kannst du mir noch eins machen ? Und mach dir auch eins mit. Ich will nicht alleine trinken“ sagte sie.
Sofort nahm ich das Glas und machte ihr was neues.
Mir machte ich ebenfalls eins. So schlimm sollte sich eins nicht bei mir auswirken.
Auf dem Balkon angekommen rauchte sie die zweite Zigarette.
Ich reichte ihr das Glas und sie trank es sofort halb leer.
„Also ?“ hakte sie nach.
Ich zuckte mit den Schultern.
„Also was ?“ hakte ich ebenfalls nach.
„Bist du auch so einer, der mich nicht ficken oder lecken will ?“ fragte sie.
Ich riss erstaunt die Augen auf.
Sie nickte verächtlich.
„Bestimmt willst du deinen Schwanz auch nicht von mir gelutscht kriegen“ flüsterte sie wieder den Tränen nahe.
Ich wusste echt nicht, was ich dazu sagen sollte.
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute ich sie an.
Und erst jetzt fiel mein Blick auf ihren Schoß.
In der Zeit, in der ich weg war hatte sie wohl nochmal die Beine übereinandergeschlagen. Ihr Morgenmantel verdeckte jetzt gar nichts mehr und ich konnte den Ansatz ihrer Schamlippen sehen. Ich war irgendwie geschockt.
„Aber. Jana. Ich meine“ stammelte ich.
Doch es half nichts. Mein Blick verharrte in ihrem Schoß. Unwillkürlich staute sich das Blut in meinem Schwellkörper und pumpte meinen Schwanz auf.
Ich drehte mich etwas von ihr weg, um ihr meine Situation nicht auf die Nase zu binden.
„Ist es denn echt zu viel verlangt, wenigstens ein oder zwei mal die Woche Sex zu haben ? Oder wenigstens geleckt oder gefingert zu werden ? Ich bettelte sogar darum, dass ich ihm einen Blasen darf. Wie erbärmlich ist das denn bitteschön ? Und wofür ? Um herauszufinden, dass er mir fremd geht. Widerliches Arschloch“ schnaufte sie ärgerlich.
Und mit einem mal hatte ich volles Verständnis für ihre Situation.
Denn bei dem ganzen Trubel entging mir, dass ich im Prinzip die gleiche Situation durchlebe.
Ich nickte.
„Ich kann dich gut verstehen“ meinte ich nachdenklich.
Jana lachte bitter auf.
„Ja genau. Mach dich lustig über mich. Als wenn du das gleiche erleben würdest“ flüsterte sie.
Ich holte tief Luft.
„Deine Schwester ist eine richtige Fotze. Ich bin derjenige, der ständig betteln muss. Wichsen ist mittlerweile mein zweiter Vorname. Und wenn es tatsächlich mal vorkommt, dass wir etwas ähnliches wie Sex haben, dann muss ich meine Zunge an eine ungewaschene Fotze legen. Der Gestank ihrer Fotze macht mich krank. Ständig kurz vorm Kotzen lecke ich sie dann zum Orgasmus. Und auch nur, weil sie mir danach immer wenigstens einen runterholt“ sprudelten die Worte aus mir heraus.
Jana schaute mich geschockt an.
„Ficken ist schon lange nicht mehr. Blasen ebenfalls nicht“ warf ich hinterher.
Ich trank das Glas in einem Zug leer und ging in die Küche für Nachschub.
Jana kam mir nach und setzte sich schwungvoll auf die Arbeitsplatte.
„Erzählst du mir das nur, damit ich mich besser fühle?“ fragte sie jetzt etwas sanftmütiger.
Ich schüttelte den Kopf.
„Ich wünschte es wäre so. Das letzte mal ficken ist schon über ein Jahr her. Den letzten Orgasmus hab ich vor 6 oder 7 Wochen gehabt“ gestand ich ihr.
Jana schaute mich verwirrt an.
„Und Handarbeit?“ fragte sie mittlerweile sehr neugierig.
Ich schüttelte wieder den Kopf.
„Mittlerweile hab ich nichtmal dazu Lust“ antwortete ich.
Ich füllte Vodka in das Glas und trank einen kräftigen Schluck aus der Flasche.
Jana schaute mich abschätzend an.
Dann nahm ihr Gesicht einen sehr sanften und liebevollen Gesichtsausdruck an.
„Du hast meine Frage aber noch nicht beantwortet“ flüsterte sie.
Und mit einem Rutsch setzte sie sich breitbeinig direkt vor mich hin.
Ich stand zwischen ihren gespreizten Beinen und war gefangen.
Ich schaute ihr direkt zwischen die Beine und sah das glänzen ihrer geschwollenen Schamlippen.
Ich schaute sie an. Sie lächelte nur verführerisch.
„Aber ich will dir von vornherein die Wahrheit sagen. Ich will mindestens einmal am Tag ordentlich gefickt werden. Das Loch darfst du dir aussuchen. Das Loch, welches du gewählt hast, wird dann so lange gefickt, bis es mit deinem Samen gefüllt ist. Ich will geleckt, gefingert und gefistet werden. Ich möchte Bilder und Videos davon machen, wie du mich Fickst. Ich will dein Poloch mit meiner Zunge verwöhnen und sie auch in dich stecken. Meine finger werden auch hin und wieder da rein wollen. Und du wirst nicht nein sagen, wenn ich eine freundin mit nach Hause bringe um mit euch einen dreier zu machen“ hauchte sie mir ins Ohr.
Sie rutschte näher an die Kante der Arbeitsplatte.
„Ich will, dass du weiterhin mit ihr verheiratet bleibst. Ich will auf Familienfeiern deinen Schwanz unter dem Tisch massieren. Manchmal werde ich deinen Schwanz in der Küche meiner Eltern wichsen. Und wenn es dir dann kommt, wirst du in den Nachtisch spritzen, sodass alle deinen leckeren Samen genießen können. Das bleibt aber unser Geheimnis“ keuchte sie.
Während sie so hemmungslos und ungezügelt sprach, nestelte sie an meiner Hose herum und befreite mich von dieser. Mein halbsteifer Schwanz sprang hervor und wippte pulsierend vor ihrer nassen Muschi.
Sie schaute an sicher herunter und erschrak, als sie meinen Schwanz sah.
„Ach du scheiße“ entfuhr es ihr.
Peinlich berührt schaute ich sie fragend an.
„Und den will meine Schwester nicht haben ?“ fragte Jana erstaunt.
Ich schüttelte betroffen den Kopf.
Janas Lächeln hätte Eisberge schmelzen können.
„Das ist der größte, den ich je gesehen habe“ bewunderte sie mich.
„Riech mal an meiner Muschi, ob dir mein Geruch besser gefällt“ forderte sie mich auf und spreizte ihre Beine noch etwas mehr.
Sofort sank ich vor ihr auf die Knie und sog ihren Duft ein.
Und was ich da roch war einfach herrlich. Sie duftete einfach nur süß. Da war noch ein anderer Geruch, der mich tierisch aufteilte.
Jana bemerkte dies und streichelte mir durch Haar.
„So rieche ich immer. Und es kann ab jetzt dir gehören. Du musst dir einfach nur nehmen, was du willst. Ich werde niemals Nein sagen“ flüsterte sie mir von oben zu.
Ich schloss die Augen und prägte mir diesen herrlichen Geruch ein. Ich spürte ihre unglaubliche Wärme.
Als wäre es das letzte auf dieser Welt, dass ich je riechen würde.
Jana hatte bereits eine ihrer schlanken Finger in meinem Haar vergraben und dirigierte meinen Kopf.
„Ich will, dass du mich da unten küsst. Ich will spüren, wie ausgehungert du bist“ keuchte sie mir zu und zog meinen Kopf näher zu sich.
Instinktiv fing ich sofort an, ihren Intimbereich zu küssen und zu lecken.
Diese Prozedur war mir ja hinreichend bekannt.
In Vorfreude auf das was noch kommen sollte, gab ich mir besondere muhe.
Dies wurde durch lange seufzend Geräusche quittiert.
„Oh Fuck, ja. So will ich das. Das will ich schon so lange. Endlich darf ich dich haben. Mach weiter so, mir kommt es gleich schon“ stöhnte sie auf.
Ich konnte die Vibrations und das zucken in ihrem Unterleib deutlich spüren.
Ihr Kitzler war enorm gewachsen und schaute aus dem dünnen Häutchen heraus. Auch diesen liebkoste ich extra sanft.
Jana presste mein Gesicht in ihren Schoß und fing an zu hecheln.
Dann, sehr plötzlich, bäumte sie sich auf und verkrampfte sich.
„Fuck, Fuck, Jaa. Es kommt. Mach weiter. Lutsch meine Scheide“ stieß sie hervor.
Das zucken ihrer Muskeln nahm deutlich zu.
Ein Rinnsal aus Nässe quoll aus ihr heraus und füllte meinen Mund.
Ich war von Ihrem Geschmack überwältigt. Und so schlürfte ich jeden Tropfen, den sie mir gab, aus ihr heraus.
Es dauerte insgesamt vielleicht 30 Sekunden, als sie sich wieder beruhigt hatte.
Sie sackte leicht in sich zusammen und lehnte sich gegen die Wand.
Sie atmete schwer und lächelte.
„Wow. Das war intensiv“ japste sie.
Mittlerweile war mein Schwanz zur vollen Größe herangewachsen und stand nun hart von mir ab.
Jana machte riesige Augen und lächelte.
„Jetzt bist du dran“ säuselte sie und stieg etwas wacklig von der Arbeitsplatte.
Sie nahm mich an die Hand und zog mich mit in ihr Schlafzimmer.
Dort angekommen entledigte sie sich des Bademantels und stand nun völlig nackt vor mir.
Zum ersten mal sah ich die kleine Schwester meiner Frau nackt.
Sie hatte einen anbetungswürdigen Körper. Ihre festen C-Brüste mit den süßen Nippeln, die hart Abständen.
Der Flache Bauch.
Und dann dieser einladende Schoß.
Ihre glattrasierte Muschi rundete den perfekten Anblick ab.
Gespielt schüchtern stand sie da und ließ sich bestaunen.
„Gefällt dir, was du siehst ?“ fragte sie liebevoll.
Ich nickte wie in Trance, bekam aber kein Wort heraus.
„Dann solltest du dich vielleicht mal ganz ausziehen und dich mir widmen. Hast du dir schon eins ausgesucht ?“ flüsterte sie erwartungsvoll.
Ich riss mir förmlich die Klamotten vom Leib und stand mit wippendem Ständer im Raum.
Wäre noch genug Blut in meinem Kopf gewesen, dann hätte ich die Frage sicherlich sofort verstanden.
Jana erläuterte ihre Frage, indem sie sich aufs Bett kniete und mir ihren Hintern zuwandte.
Ihr Oberkörper lag flach auf dem Bettlaken, ihr Blick war auf mich gerichtet.
Sie griff mit beiden Händen hinter sich und legte sie auf ihre Pobacken.
Dann zog sie ihren Unterleib auf und präsentierte mir sowohl ihre glatte nasse Muschi und ihr ebenfalls glattrasiertes Poloch.
„Für eins von den beiden musst du dich entscheiden. Und dann möchte ich gnadenlos von dir in dieses Loch gefickt werden. Bis du spritzt“ ermahnte sie mich lächelnd.
Ich machte 3 große Schritte und kniete im nächsten Moment direkt hinter ihr.
Von der Geilheit getrieben setzte ich meinen Schwanz an ihrem Poloch an und drückte zu.
Jana stöhnte sofort laut auf, als meine Eichel den Schließmuskel überwunden hatte.
„Oh ja. Das ist gut. Ich liebe es in meinen Po“ hauchte sie und krallte sich ins Laken.
Sie drückte mir ihr Becken entgegen und in Nullkommanix berührte mein Schambein ihren Hintern.
Jana keuchte und atmete heftig aus.
„Wow. Das fühlt sich so extrem gut an“ stöhnte sie.
Sie griff erneut nach hinten und zog ihre Pobacken auseinander damit ich noch tiefer rein konnte.
Ich war von der Hitze und der Enge so überwältigt, dass ich alles nur wie am Rande mitbekam.
Es war schon so lange her, dass ich Sex hatte. Po-Sex war in meiner Ehe schon immer tabu gewesen. Meine Frau konnte dem nichts abgewinnen. Für mich war diese Situation gerade einfach der Himmel auf Erden.
Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber. Aber in diesem Moment war mir das völlig egal.
Immer wieder trieb ich meinen Schwanz voller Genuss in diesen jungen Hintern.
Jana ging es wohl genauso.
Ihr Schliesmuskel vibrierte förmlich und ich spürte jede Bewegung.
Sie krallte sich quasi mit ihrem Hintern an meinem Schaft fest.
„Du hast genug genossen. Jetzt fick mich wie ein richtiger Mann“ stöhnte sie laut und drückte mir ihren Hintern fest gegen mein Becken.
Ihr Wunsch war mir Befehl.
Ich stellte mich auf die Füße und hockte nun hinter ihr.
Ich sackte sie fest an den Hüften.
Dann tat ich ihr den gefallen und fickte wie ein wilder drauf los.
Jana schrie auf.
Ob es Schmerz oder verlangen war, interessierte mich nicht im geringsten. Alles was zählte war meine eigene Geilheit.
Mit jedem Stoß spürte ich meinen Orgasmus näher kommen. Mit jedem Stoß wurde ich wilder und stieß noch härter zu.
Meine Eier klatschten an ihre Schamlippen und gaben ein lautes Schmatzen von sich.
„Spritz bitte in mir ab“ keuchte Jana.
„Bitte Spritz ab“ verlangte sie.
Ich tat ihr den gefallen.
Ich stieß noch einige mal heftig zu und ließ mich von der Welle mitreißen.
Ein gewaltiger Orgasmus riss mich ins Land der Träume.
Ich spritzte, so wie Jana es wollte, tief in ihrem Hintern ab.
Als der erste Schuss in ihren Darm landete, bäumte Jana sich auf und schrie ihren eigenen Orgasmus laut heraus.
Sie zitterte am ganzen Leib.
Ihr Schliesmuskel umschloss meinen Schaft und massierte ihn um ein Vielfaches mehr.
7 gewaltige Schübe spritzte ich in ihr ab, bevor es langsam versiegte.
Ich keuchte und stöhnte um mein Leben.
Jana war bereits kraftlos auf dem Laken zusammen gesackt und Rang nach Luft.
Ich bewegte mich keinen Millimeter.
Ich kostete die letzten Zuckungen aus.
Als alles vorbei war zog ich mich wie in Zeitlupe zurück.
Mein erschlaffender Schwanz floppte aus Janas Hintern und nahm einen Schwall Sperma mit, der ihr zwischen den Schamlippen entlanglief um dann auf das Laken zu fallen.
Ich schaute in Janas geweiteten Po und sah mein Sperma in ihr herumschwimmen.
Zufrieden und außer Atem grinste ich und legte mich schwungvoll neben sie.
„Das war der Wahnsinn“ flüsterte sie.
Immer noch Rang sie nach Luft und schaute mich mit vernebelten Blick an.
„Schläfst du heute nach hier ?“ fragte Jana.
Ich nickte.
Jana lächelte und war mit meiner Antwort sehr zufrieden.
Noch immer kniete sie mit hochgestrecktem Hintern neben mir.
Mein3 Hand glitt über ihren verschwitzten Rücken.
Ich spürte eine unendliche Müdigkeit in mir aufsteigen.
Seit Jahren hatte ich mich nicht mehr so träge und schläfrig gefühlt.
„Ich glaube, ich muss mich etwas ausruhen. Du hast mich total geschafft“ flüsterte ich.
Jana glitt langsam mit ihrem Hintern herunter und legte einen arm auf mich.
„Mir geht es genauso. Ich wecke dich für die nächste Runde“ hauchte sie mir zu.
Ihre Hand glitt über meinen Oberkörper.
Das letzte, was ich sah bevor ich einschlief, war ihr zufriedener Gesichtsausdruck und das unendlich hübsche Lächeln.
‚So kann es für immer bleiben‘ schoss es mir noch durch den Kopf.
Dann wurde es dunkel um mich.

Das erste was ich spürte war mein steinharter Schwanz, der kurz vorm Platzen war. Ich behielt meine Augen geschlossen und ließ das Geschehene Revue passieren. Ein Grinsen huschte über mein Gesicht.
Langsam wanderte meine Hand an meinen Schwanz. Ich rieb ihn und massierte ihn kurz. Das Gefühl des Platzens war vorbei. Erleichtert atmete ich tief ein und aus.
Ich war definitiv bereit für die nächste Runde.
So tastete ich auf die andere Bettseite und fand mein Ziel.
Ich streichelte den flachen Bauch.
Dann spürte ich ihre Hand an mir. Sie wanderte vom Oberkörper herab bis an meine knüppelharte Latte.
Die Hand umschloss den dicken Schaft und fing sofort an zu massieren.
Genüsslich schnurrte ich, tastete mich weiter hoch zu den Brüsten.
Als ich dort ankam durchfuhr mich ein nie dagewesener Schockmoment.
Ich riss die Augen auf und starrte in die vor geilheit glänzenden Augen meiner Frau.
Ich wich erschrocken zurück.
Ihr Blick zeigte eine deutliche Verwirrung.

Fortsetzung folgt ?


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