MyDirtyHobby

Streitschlichter Part 2

Trotz ihrer Verwirrung massierte sie sanft meinen Schwanz weiter.Sie hatte ihren Kopf mit der Hand abgestützt und beobachtete mich.Der erste Schock hatte sich bereits gelegt. Dennoch muss ich wohl total verwirrt ausgesehen haben.“Was hat dich denn so erschreckt ?“ fragte meine Frau.Ich antwortete nicht. Ich tat einfach so, als hätte ich die Frage gar nicht gehört.Immernoch im Halbschlaf schaute imichch im Zimmer um. Ich war definitiv in unserem Schlafzimmer.Ich lag nackt im Bett.Meine Frau, nur mit einem dünnen Slip bekleidet lag auf der Seite. Mir zugewandt, meinen Morgenständer sanft wichsend.Es waren vielleicht gerade mal 30 Sekunden vergangen, als sich meine Frau sichtlich erregt aus ihrer position löste und schwungvoll uber meinem Schoß kniete.Ihre Beine waren gespreizt und der winzige Slip wurde förmlich von ihren mächtigen Schamlippen absorbiert. Ich konnte deutlich das glänzen sehen und auch ihr Kitzler stand steif von ihr ab. Er drückte sich hart durch den dünnen, fast durchsichtigen Stoff.Allmählich Begriff ich.Ich war nie bei Jana. Ich hatte einfach nur geträumt. All das, was vermeintlich passiert war, war einfach nur pure Einbildung.’Hatte ich im Traum wirklich gesagt, dass die Fotze meiner Frau stinken würde?‘ schoss es mir laut durch den Kopf.Ich schaute meine Frau an und musterte sie.Khati kniete wie ein Engel vor mir.In der aufgehenden Sonne sahen ihre roten, leicht gelockten Haare aus, als stünden sie in Flammen.Ihre wunderschönen kleinen Brüste streckten mir willig ihre Nippel entgegen.Ich wanderte mit meinen Augen weiter abwärts.Ihr flacher Bauch zeigte keinerlei Anzeichen von schlaffer haut oder Fett.Ihre Beckenknochen zeichneten sich unter der Haut ab und grenzten ihren Schambereich ein.Ich liebte diesen Anblick. Ich Liebte meine Frau und ich liebte auch unser Sexleben. Nie im leben würde ich ihr Fremdgehen. Unsere Beziehung beruhte auf vertrauen und Ehrlichkeit. Es gab ganz einfach keine Geheimnisse zwischen uns.Ich schüttelte leicht den Kopf und versuchte mich zu erinnern, was gestern war.Nach dem Abendessen hatten wir noch ein bißchen auf der Couch gesessen und uns einen Film angesehen.Es war vielleicht 21 Uhr, als Khati plötzlich unruhig wurde und mir dann gestand, dass es mal wieder Zeit wäre, meinen Schwanz in ihren Körper zu treiben.Man könnte meinen, dass der Sex oder die Liebe im Laufe der Zeit einschlafen würde. Doch bei uns auf keinen Fall.Wir hatten seit je her mindestens einmal täglich Sex. Es kam auch durchaus vor, dass wir mehrmals täglich wild fickten. Daher verstand ich meinen Traum auch nicht. Was war denn der Auslöser dafür ? Was war in den letzten Monaten passiert ? Zugegeben, Khati’s Schwester war ebenfalls eine extrem hübsche und erotische Frau. Aber ich war ja nie unglücklich. Alles lief absolut perfekt, seit wir vor 2 Jahren zusammengekommen sind.Es war Khati, die mich aus meinen Gedanken riss.Sie hatte ihren Slip zur Seite gezogen und hatte sich bereits zur Hälfte auf meinen Schwanz gesetzt.Sie genoss das Gefühl, wie mein Schwanz in sie eindrang.Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und keuchte vor Lust.Mittlerweile war ich meiner schockstarre entflohen und packte Khati mit steigender Geilheit an den Hüften.Ich dirigierte sie noch um ein Vielfaches langsamer auf meinen Schoß.Das wiederum hatte zur Folge, dass Khati mit einem traurigen Gesichtsausdruck auf mich herabblickte.“Och menno. Du bist so gemein zu mir“ jaulte sie gespielt mit einem übertriebenen Schmollmund.Dann lachte sie auf und stützte sich nach hinten auf meine Beine.Das gab mir einen noch besseren Blick auf ihr Geschlecht.Ihre Geschwollenen Schamlippen schmiegten sich perfekt an die Konturen meines Schafts.Ich erlöste sie und gab ihre Hüfte wieder frei.Sofort reagierte Khati und drückte ihren Unterleib noch schneller und fester auf mich.Ein stöhnen entwich ihren Lippen und sie sog genussvoll die Luft ein.Langsam begann sie mich zu reiten.Das Schmatzen, dass dabei entstand erinnerte mich an meinen Traum mit ihrer Schwester.Dennoch war ich unsicher, ob ich diesen Traum ansprechen sollte.Khati bemerkte natürlich meine Bedenken. Mittlerweile kannte sie mich gut genug um zu sehen, wann mich etwas beschäftigt.Ohne ihren Ritt zu unterbrechen beugte sie sich zu mir und stützte sich mit den Händen auf meinem Oberkörper ab.“Was ist los mit dir. Du siehst aus, als würde dir was auf der Seele liegen“ flüsterte sie.Ich schaute sie an und war mir sicher, dass ich es ihr erzählen musste. Ich wollte keine Geheimnisse haben.“Das erzähle ich dir später mein Schatz. Versprochen“ antwortete ich.Khati sah mich etwas abschätzend an.“Auf keinen Fall. Du erzählst es jetzt. Oder du wirst die ganze Woche wichsen müssen“ setzte sie mir die Pistole auf die Brust.Sowohl Ich, als auch Khati grinsten dabei.Wir wussten beide, dass das niemals passieren würde. Zu geil waren unsere Erlebnisse. Zu scharf waren wir aufeinander, als dass wir auch nur einen einzigen Tag ohne auskommen würden.Ich würde natürlich ihrem Wunsch nachkommen. Aber ich wollte sie ein wenig reizen.Ich schüttelte leicht den Kopf.“Das ist etwas, dass jetzt nicht hier hin gehört“ sagte ich leicht lächelnd.Khati schlug mir gespielt böse auf die Brust.“Los. Erzähl endlich“ meckerte sie.Sie wollte es ja nicht anders haben.“Ich habe Jana gefickt“ sagte ich.Khati stoppte ihre Reitbewegung und schaute mich fassungslos an.Ich lachte auf.“Natürlich nicht So wie du denkst. Ich hab letzte Nacht geträumt, dass ich mit Jana gefickt hätte. Das ist der Grund, warum ich gerade so verwirrt ausgesehen habe“ sagte ich beschwichtigend.Khati atmete hörbar aus. Ihr war wohl ein Riesen Stein vom Herzen gefallen.Sie dachte kurz nach.Dann huschte ein kleines Lächeln über ihre Lippen und sie setzte ihren Ritt fort.“Du hast im Traum meine kleine Schwester gefickt ? Wieso träumst du sowas ?“ fragte sie mich.Wir waren beide etwas außer Atem. „Ich hab keine Ahnung warum ich das geträumt habe. Ich hab nicht die geringste Ahnung“ keuchte ich.Mein ehrlicher Gesichtsausdruck schien ihr Bestätigung genug zu sein.Sie grinste plötzlich und intensivierte ihren Ritt.“Hat es dir denn gefallen ?““Im Traum selbst, ja“ antwortete ich wahrheitsgemäß.Khati schlug mich wieder auf die Brust.“Wie habt ihr gefickt ?“ bohrte sie weiter.Scheinbar interessierte sie sich tatsächlich für meinen Traum.“Zuerst hab ich sie in ihrer Küche auf der Arbeitsplatte zum Orgasmus geleckt. Und später hab ich sie in ihrem Bett in den Po gevögelt. Dann bin ich hier aufgewacht“ erzählte ich die Geschichte in 2 Sätzen.Khati wurde kein bißchen langsamer.Sie bäumte sich auf und holte mit der Faust aus um einen Schlag anzudeuten.“Du hast meine kleine Schwester in den Po gefickt ? Mit diesem Teil ?“ fragte sie gespielt erbost.“Es tut mir leid. Ich weiß auch nicht wie das kam“ verteidigte ich mich.Ich wusste wenn sie ernst machte. Daher hatte ich keine bedenken, was ihren Schlag anging.Ihre Faust schnellte herunter und traf mich wieder auf die Brust. Es tat nicht weh. Es war einfach nur gespielt von ihr.Doch jetzt veränderte sich da etwas.Khati hob ihr Becken immer weiter hoch, bis mein Schwanz aus ihr herausflutschte und lautstark auf meinen Bauch knallte.Sie zog den Slip noch weiter zur Seite, griff sich meinen Schwanz wieder und setzte ihn unverblümt an ihrem Poloch an.“Hast du es ihr genau so besorgt ?“ fragte sie mich und ließ ihr Becken in einem Rutsch herunter.Khati stöhnte laut auf, als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwand.Sie warf den Kopf in den Nacken und genoss das Gefühl.Dennoch sprach sie weiter.“Hat es dir gefallen, den engen Arsch meiner Schwester zu ficken ? Hast du ihr in den Hintern gespritzt ? Hat es dir gefallen, wie sie wegen deinem Hammer gekommen ist ?“ hagelten die gierigen Fragen auf mich ein.Ich wurde zusehends geiler wegen diesen Worten.Ich packte Khati an den Hüften und half ihr bei ihrem Ritt.“Es war genauso warm und eng, wie in deinem Arsch. Und sie ist genau in dem Moment gekommen, als der erste Schuss Sperma in ihren Darm gespritzt ist. Im Traum war sie genauso eine geile Maus wie du. Genauso unersättlich und Schwanzgeil“ stöhnte ich.Ich spürte bereits die ersten Wellen meines Orgasmus auf mich zurollen.Auch Khati war schon fast soweit.“Würdest du sie denn in Wirklichkeit auch mal ficken wollen ? Mit mir zusammen ?“ stöhnte sie.Ich riss erstaunt dir Augen auf.Hatte sie mir das gerade wirklich angeboten ? Khati sah mich an. Ihr Orgasmus war kurz davor über sie hereinzubrechen.Sie öffnete ihren Mund.“Wenn du willst, dann lad ich sie ein und wir ficken Sie gemeinsam. Dann kannst du ihr in Wirklichkeit in den Hintern spritzen. Und Ich sauge es aus ihr…Oh fuuck“ stöhnte sie laut und verkrampfte.Ihr Orgasmus war da. Sie bäumte sich zuckend auf und stieß lautstark die Luft aus ihren Lungen.“Oh ja. Fick sie und mich zusammen in den Arsch. Und Spritz ihr dein Sperma rein“ schrie sie vor Geilheit.“Versprich mir, dass du sie Fickst Schatz“ stöhnte Khati.Auch ich war jetzt soweit. Das ganze Gerede über ihre Schwester war zu viel für mich. Lautstark schnaufend und stöhnend spritzte ich ab und keuchte meinen Orgasmus heraus.Ein gewaltiger Orgasmus stieg in mir hoch und ließ mich mehrere Sekunden lang kräftig abspritzen.Khati zitterte vor Geilheit und drückte ihren Hintern weiter auf meinen Schoß.“Oh ja. Stell dir vor, dass ist der Enge Hintern meiner kleinen Schwester, in den du gerade spritzt“ stöhnte Khati.Es dauerte bestimmt 30 Sekunden, ehe wir uns wieder beruhigten und kraftlos aufeinanderlagen. Khati atmete heftig und zitterte.Die letzten zuckungen beendeten unseren Sex und Khati sah mir in die Augen.Dann grinste sie irgendwie teuflisch.Was genau dies zu bedeuten hatte, würde ich erst am nächsten Tag erfahren.Es war Freitag, der Arbeitstag lag hinter uns und wir trafen fast zeitgleich zu Hause ein.Flott gingen wir noch schnell in der Stadt etwas für den Geburtstag ihrer Tante einkaufen.Wir hatten uns für so einen Neumodischen Kaffeevollautomaten entschieden, der sehr gut in den Bewertungen ausgefallen war.Somit musste Khati’s Tante nicht ständig neue Kannen Kaffee aufsetzen.Zu Hause verpackten wir das Geschenk und machten uns bereit für den Rest des Tages.Ich Vollidiot bot an, den Fahrer zu machen. Bedeutete, Khati würde es krachen lassen. Nicht dass sie sich besaufen würde. Aber sie würde locker einen oder 2 mehr trinken als sonst.Eine halbe Stunde später standen wir mit dem Geschenk vor dem Haus von Khati’s Tante.Wie jedes mal wenn jemand Geburtstag hatte, mussten wir vor der Haustür ein „Happy-Birthday“ Lied singen.Khati’s Tante freute sich und umarmte uns zur Begrüßung.“Mensch, was habt ihr denn da angeschleppt. So was großes hab ich doch gar nicht verdient“ sagte sie.Dabei zwinkerte sie mir etwas unauffällig zu und grinste.Nichts ahnend stellte ich das Geschenk auf den dafür vorgesehenen Tisch und schnappte mir Khati.“Macht deine Tante das bei jedem ? Oder hat sie nervöse Zuckungen ?“ fragte ich sie.Khati grinste und griff mir an die Hose.“Als wenn man den übersehen könnte“ meinte sie leise und küsste mich.Peinlich Peinlich.Mit rotem Kopf schaute ich im Eingangsbereich in den Spiegel und sah sofort was Khati meinte.Zwar nicht sehr offensichtlich, aber bei genauerer Betrachtung dann doch sichtbar, beulte sich meine Hose aus. Ich zupfte meine Hose etwas herum und ging dann in den Garten, wo sich alle anderen befanden.Herzlichst wurde ich von jedem begrüßt, gedrückt und auf die Wangen geknutscht.Etwas komisch war mir schon dabei. So eine Art kannte ich aus meiner Familie nicht. Aber naja. Andere Länder, andere Sitten, oder wie sagt man ?Als ich mit allen fertig war und mit meinem alkoholfreiem Bier so durch die Gegend schaute, sah ich Khati mit Jana quatschen.Beide lachten.und erzählten sich Sachen, die ich nicht hören konnte.Doch es schien beiden gut zu gehen. Beide prosteten sich immer wieder mal zu und tranken allerlei Sachen. Dann lachten beide auf und schauten mich an.Mir brach der Schweiß aus.Hatte Khati von meinem Traum erzählt ? Ich konnte nur hoffen, dass dem nicht so war.Jana stand auf und kam in einem ziemlich erotischen Gang auf mich zu.Ich sah hilfesuchend zu Khati.Jana stand nun direkt vor mir. Ihr Parfum stieg mir in die Nase und sie schaute mich mit einem sehr verführerischen Blick an.“Was hab ich da gerade von Khati über dich gehört ?“ fragte sie so leise, dass niemand anderes was hören konnte.Ich begann nervös zu werden. Mit einem etwas schockierten Blick schaute ich zu Khati.Doch die zuckte nur mit den Schultern.“Jana, ich.. Also. Ich meine“ stammelte ich verlegen.Jana lachte und kam noch näher.“Hey, brauchst doch nicht stottern. Sind wir doch mal ehrlich. Ich profitiere doch auch davon. Immerhin kommt das ja nicht so häufig vor“ flüsterte sie mir ins Ohr.Ihre Wärme war deutlich zu spüren.Ihr Atem jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken.“Also bist du nicht sauer deswegen ?“ fragte ich heiser.Jana trat wieder zurück.Dann nahm ihr Gesicht einen komischen Gesichtsausdruck an.“Natürlich bin ich nicht sauer. Immerhin kann ich jetzt mit Khati einen drauf machen wenn du fährst“ antwortete sie und prostete mir zu.Ich war total überrascht.Ihr Auftreten hatte gar nichts mit meinem Traum zu tun ? Was Aber sollte das dann ?Mir fiel ein Stein vom Herzen. Eher eine ganze Lawine.Erleichtert atmete ich auf und schaute zu Khati.Die war bereits auf dem Weg zu mir und lachte sich schlapp.Sie schüttelte den Kopf und kam direkt an mich heran.“Ich hab ihr gesagt, sie soll dich so ansprechen. Ich wollte mir einen Scherz erlauben. Sie weiß von nichts“ erklärte Khati.In dem Moment hätte ich ihr eine runterhauen können.Aber der Zug war definitiv gelungen.Unwillkürlich musste ich ebenfalls lachen.Jana und Khati prosteten sich wieder zu und tranken ihre Gläser aus. Ihr drittes Glas wohl bemerkt.Ihre Stimmung nahm mit jedem Glas immer mehr zu.Schon um 21 Uhr waren beide schon sehr angetrunken und gröhlten die Lieder aus der Anlage mit.Sie tanzten und lagen sich immer häufiger in den Armen.Um 22:30 Uhr ungefähr kamen beide zu mir und nahmen mich in den Arm.Jana lehnte mit dem Kopf auf meiner Schulter.“Fahrer, bitte bringen Sie uns nach Hause“ lallte sie.Erst jetzt fiel mir ein, dass ich gar nicht so genau wusste wo Jana wohnte .“Wo wohnst du denn ?“ fragte ich.Jana lachte und Khati stieg mit ein.“Sie schläft bei uns. Der Weg bis zu ihr ist zu weit. So lange wollen wir nicht fahren“ kam es von Khati.Etwas erstaunt nickte ich und half den beiden auf die Beine.Mit lautem Gegröhle verabschiedeten sich die beiden von den übrigen Gästen und wir gingen zum Auto.Beide nahmen auf der Rückbank Platz.Ein Kontrollblick nach hinten ließ mir eine Gänsehaut über den Körper fahren.Beide saßen mit recht weit gespreizten Beinen auf ihren Plätzen.Ich wollte mich nur vergewissern, dass sie angeschnallt waren und bekam so einen Anblick.Mein Blick ging zwischen den beiden hin und her.Khati, die sich für einen extrem kleinen Slip entschieden hatte, präsentierte mir ihre an den Seiten heraushängenden Schamlippen. Diesen Anblick liebte ich immer wieder bei ihr.Jana hingegen hatte sich für einen normalen String entschieden. So sah ich lediglich den weißen string und konnte nur erahnen, was sich darunter verbarg.Irgendwie ertappt drehte ich mich wieder um.“Schnallt euch bitte an. Ich hab keine Lust, dass eine von euch aus dem Auto springt“ sagte ich nach hinten.“Jawohl General Anal“ kam es laut lachend von Khati.Jana stimmte mit ein und beide lachten über diesen Wortwitz.Zugegeben, ich musste auch ein wenig Schmunzeln.“Still gestanden Gefreiter Samenleiter“ kam es jetzt von Jana und beide brachen unter lautem lachen zusammen. Augenrollend fuhr ich los und durfte mir 30 Minuten lang weitere dieser Wortwitze anhören.Manche waren echt gelungen. Manch andere jedoch eher weniger.Dennoch gönnte ich den beiden ihren Spaß und sah über ihre albernheiten hinweg.Zu Hause angekommen öffnete ich den beiden noch die Tür.“Sehr aufmerksam von Ihnen Hübscher Mann“ sagte Khati beim aussteigen.Jana krabbelte ihr hinterher und gab ungewollt noch mehr von ihr Preis.Ihr Slip war nun komplett zu sehen.Und im Schein der Laternen konnte ich deutlich ihre Schamlippen durch den Slip schimmern sehen. Wieder wurde mir warm und kalt zugleich.Doch auch Jana stockte kurz, als sie mit ihrem Kopf auf hohe meines Schoßes war.Ihr Blick knallte quasi gegen meinen Unterleib und heftete sich kurz daran fest. Ihre Augen weiteten sich und ihr ging ein leichtes Schmunzeln über das Gesicht.Sie stieg aus und schaute mich direkt an.Scheinbar anerkennend nickte sie und zwinkerte mir leicht zu.An mir vorbei gehend hörte ich sie flüstern. Doch ich konnte nur ein einziges Wort davon richtig hören.“General“ hallte es in meinem Kopf.Nun, mir konnte es ja egal sein. Schämen musste ich mich nicht.Aber in Bezug auf den Traum war mir dann doch mulmig. Wieder etwas peinlich berührt ging ich den beiden nach und öffnete die Haustür.Sofort ließen sich die beiden auf die Couch fallen und lehnten sich zurück.“Mensch, was ein geiler Abend“ hörte ich Khati sagen.“Aber mir tun die Füße total weh. Länger hätte ich nicht mehr machen können. Bin total alle“ antwortete Jana.“Dann ab ins Bett“ riet Khati und stand etwas torkelnd auf.Jana machte es ihr nach und beide gingen nach oben.Ich entledigte mich meines Jacketts und genehmigte mir zum Abschluss des Tages noch schnell ein Bier und ein Glas Whiskey.Von oben hörte ich die beiden noch lachen und etwas poltern. Mir konnte es egal sein. Mit unserem freistehenden Haus war kein Nachbar, der sich genervt fühlen konnte.Als mein Bier und der Whiskey alle war, begab ich mich ebenfalls nach oben. Von den beiden war nichts mehr zu hören.Im Badezimmer zog ich mir dann meine Hose und das Hemd aus. Ich wusch mir noch schnell das Gesicht, knipste das Licht aus und ging im halb dunkel Richtung Schlafzimmer.Von der Nachttischlampe schien ein bißchen Licht in den Flur, was mir den Weg erleichterte.Nichts böses ahnend trat ich ins Schlafzimmer und erstarrte zur Salzsäule, als ich in Janas Gesicht schaute. Erstaunt riss ich die Augen auf und bemerkte erst kurz danach Khati hinter ihr.Jana hatte hatte ebenfalls ihre Augen weit auf und starrte mir mit immer röter werdendem Gesicht direkt in meinen Schritt.Die Hautenge Boxershort, die ich trug, verhüllte im Prinzip gar nichts. Es hielt lediglich meinen Schwanz an Ort und Stelle, damit dieser nicht unkontrolliert hin und her baumelte.Die Konturen und die sonstigen äußerlichen Merkmale waren deutlich zu erkennen.Grinsend kam Khati hinter Jana hervor.“Ach Schatz. Jana schläft übrigens hier im Bett. Sie wollte nicht ins Gästezimmer“ kam es kleinlaut von Khati.Ich stand etwa einen Meter von Jana entfernt, die mir unverblümt auf den Schwanz starrte. „Das hättest du mir ja auch ins Badezimmer rufen können. Dann hätte ich doch noch was angezogen.Jana schüttelte mit dem Kopf.“Alles gut. Als wenn ich noch nie sowas gesehen hätte. Leg dich hin“ meinte sie selbstbewusst.Doch ihr Blick sprach eine völlig andere Sprache.Ich ging um das Bett herum und legte mich auf meine Seite.Khati hatte bereits soweit vorausgeplant, dass sie zwischen mir und Jana lag.Während ich unter die Decke krabbelte bemerkte Ich, dass beide mit freiem Oberkörper unter der Decke lagen.Ein erneuter Schauer überfiel mich.Khati schmiegte sich, sobald ich da war, sofort an mich und drückte mir ihren Hintern in den Schoß.Schnurrend nickte sie.“Genau so ist es richtig“ schnurrte sie.An Khati vorbei sah ich zu Jana herüber.Sie lag nur wenige Zentimeter von Khati weg und sah so aus, als könnte sie sich kaum bewegen.Doch der alles verändernde Satz fiel kurze Zeit später.Viel mehr fiel der Satz in einer leisen Unterhaltung, die Khati startete.“Schläfst du schon Jana ?“ fragte Khati und gab damit den Anstoß.Jana schüttelte leicht den Kopf.“Bin irgendwie noch gar nicht richtig müde“ kam es zurück.Khati bewegte leicht ihr Becken.“Darf ich dich mal was fragen ?“ kam eine neue Frage von Khati.“Klar“ kam es sofort zurück.“Bist du sehr betrunken ?“ „Etwas schon. Warum ?“ fragte Jana.“Weil ich hoffe, dass du deine Entscheidungen nicht mehr gut kontrollieren kannst“ flüsterte Khati.Ich konnte eine Bewegung fühlen und im nächsten Moment schreckte Jana zusammen.Sofort wurden meine Sinne geschärft und mein Blick ruhte auf der Deckenseite, unter der Jana lag.“Was.. Was tust du da ?“ stammelte Jana.“Ich will dich gern streicheln“ flüsterte Khati.“Du bist zwischen meinen Beinen“ bemerkte Jana, machte aber keine Anstalten zurückzuweichen.Vermutlich traute sie sich nicht, sich zu bewegen.“Ich weiß. Genau da wollte ich auch hin“ gab Khati zur Antwort.Jana rührte sich nicht einen einzigen Millimeter.Khati ergriff die Chance und riss das Ruder an sich.“Deswegen habe ich gesagt, dass ich hoffe, dass du deine Entscheidungen nicht kontrollieren kannst“ fuhr sie fort.Jana Atmete nervös.“Morgen kannst du ja behaupten, du hättest einen Filmriss“ warf Khati ihrer Schwester einen Strohalm zum greifen hin.Das war der Satz, der scheinbar den Damm zum brechen brachte.Jana bewegte sich und drückte Khati ihren Hintern entgegen. Khati wiederum rutschte unter die Decke.Es kam Schwung unter die Decke.Jana bewegte ihren Unterleib hin und her.Kurz darauf kam Khati’s Hand zum Vorschein und beförderte Janas Slip zu Tage.Ohne Umwege huschte ihre Hand unter die Decke direkt an meine Short.Sie fummelte hektisch daran herum und riss sie mir förmlich von der Hüfte.Ich konnte ein leises Schmatzen hören, dass definitiv zuzuordnen war.Khati war ohne groß nachzudenken mit ihrer Zunge an die freigelegte Muschi von Jana gewandert um deckte wild drauf los.Janas Atmung ging in ein Keuchen über.Ab und zu schien Khati genau die richtige Stelle zu treffen. Denn dann zuckte Jana zusammen und ließ ein stöhnen von sich.Allmählich löste sich meine Anspannung und ich würde aktiver.Ich rutschte zu den beiden heran und fing an, sowohl Khati, als auch Jana zu streicheln.Khati jedoch griff meine Hand und legte sie zu Jana.Sie löste sich kurz von Janas Unterleib.“Jana ist der Mittelpunkt“ warf sie kurz ein und sofort ertönte wieder das Schmatzen.Jana drehte ihren Oberkörper in meine Richtung und sie starrte mich an.Man konnte Scham, Lust und Verwirrung in ihren Augen erkennen.Dennoch schaffte sie es zu lächeln und schaute an mir herab.Dann leckte sie sich lasziv über die Lippen und zwinkerte mir kaum sichtbar zu. Ich beugte mich zu Jana und küsste sie.Sofort schlang sie einen arm um mich und presste mich fester an sich.Ihr Atem ging stoßweise und man spürte deutlich ihre Gier.Khati, die unser Küssen gehört hatte, schwang die Decke weg.So lagen wir nun alle drei nackt im Bett.Die Nachttischlampe spendete zum Glück so viel Licht, sodass man sich gegenseitig in die Augen sehen konnte.Dadurch entging mir auch nicht die hemmungslose Art, mit der Jana ihre Schwester mit der Zunge befriedigte.Deutlich konnte ich sehen, dass sie ab und zu an Janas Po leckte.Kurz kam mir der Gedanke, dass Jana dies abstoßen würde. Doch im Gegenteil.Jedes mal sog sie die Luft scharf ein, sobald Khati’s Zunge ihr Poloch berührte.Sie spreizte sogar ihre Beine weiter und hob ihr Becken in rhythmischen Abständen an.Meine Hände waren bereits auf erkundungstour und erforschten jeden Millimeter ihres Oberkörpers.Ihre straffen Brüste wiesen verdammt harte Nippel auf, die danach schrien, gewirbelt und liebkost zu werden.Ich löste mich von Jana, nur um kurz darauf mit meiner Zunge ihre Nippel und die Warzenhöfe zu umspielen. Jana keuchte und stöhnte vor verlangen.Jetzt wurde auch sie immer aktiver.Sie vergrub ihre Hand in Khati’s Haar und presste sie weiter an sich heran.Ihre andere Hand tastete sich an meinem Oberkörper in Richtung Unterleib vor und fand ihr Ziel.Als sie meinen halbsteifen Schwanz berührte sogen wir scharf die Luft ein.Sie warf den Kopf in meine Richtung, konnte aber nichts sehen.Ich half ihr, indem ich mich aufrichtete und den Blick frei gab.Jana riss die Augen auf. Ihr Blick nahm eine Mischung aus Fassungslosigkeit und unendlicher Lust an.Wild rieb sie meinen Schaft in voller Länge.“Wow“ hauchte sie kaum hörbar.Ihre Hand glitt an meinem Schaft vorbei direkt an meine Eier. Sanft fing sie an, diese zu kneten.Immer mehr gab sie sich dem a****lischen Trieben hin.Immer mehr rückte für sie in den Hintergrund, dass sie gerade die Zunge ihrer Schwester an sich presste.Was zählte, war die pure Lust. Dann kam der entscheidende Satz, der unsere zukünftige Beziehung begründete.“Das wollte ich schon so lange“ flüsterte Jana.Khati schreckte hoch.Jana sah zu Khati.“Genau das hier. Genau das wollte ich“ bestätigte Jana.Khati krabbelte in einem Bruchteil einer Sekunde zu Jana hoch und küsste sie leidenschaftlich.Der Anblick war für die Götter.Zwei überaus hübsche und erotische Frauen küssten sich, während eine mich streichelte.Khati wusste scheinbar was ich dachte, packte meinen Schwanz und zog mich zu sich hin.Ich kniete direkt vor den beiden und schaute an meinem Schwanz vorbei in die Gesichter.Beide Frauen wussten sofort, was zu tun war und leckten gleichzeitig los.Khati hatte sich an meiner immer praller werdenden Eichel zu schaffen gemacht, während Jana sich mit Zunge und Mund den Schaft entlang arbeitete.Bride atmeten lautstark und genossen die Situation.Was soll ich sagen ? Ich war doch hier der absolute Gewinner.Zwei wunderschöne Frauen Beschäftigten sich mit meinem Schwanz. Was will Mann mehr ?Ich konnte mein Glück kaum fassen.und genoss jede Sekunde.Langsam begab sich Khati wieder abwärts, damit Jana nicht unbefriedigt bleibt. Eine willkommene Sache. Denn jetzt packte Jana meinen Schwanz und wichste drauf los.Ihre Zunge spielte wild mit meiner Eichel.Ab und zu stülpte sie ihre Lippen darüber, lutschte und saugte an mir.Es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz in voller Kraft über Janas Gesicht wippte.Jana war immernoch höchst erstaunt und bewunderte ihn.Khati packte Janas Beine, presste sie zusammen und schob sie so in meine Richtung, dass sie angewinkelt bei mir ankamen. Janas Po wurde dadurch noch etwas mehr angehoben und präsentierte nun ihr rosiges Poloch in vollem Ausmaß.Khati schluckte sich die Seele aus dem Leib.Unterstützend nahm ich ihr Janas Beine ab und hielt sie in Position.Jana hatte die Augen genüsslich geschlossen und gab sich der Zunge hin.Von meiner Position aus konnte ich ihre geschwollenen Schamlippen sehen, die nass glänzend auf Berührungen warteten. Ihre Inneren Schamlippen und sogar ihr Kitzler hatten den Weg ans Tageslicht gefunden.Gierig warteten auch sie auf eine Zunge.Wie aufs Stichwort löste Khati sich von ihrem Hintern und leckten wie in Zeitlupe über die nasse Rose.Der Anblick war einfach unfassbar.Jana hatte nun alle Hemmungen verloren und stöhnte ohne Rücksicht.Während Khati ihre Zunge immer tiefer in Janas Muschi steckte, massierte sie mit einem Finger den Hintereingang und war schon nach kurzer Zeit in der Lage bis zum zweiten Knöchel in sie einzudringen.Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem nächsten Satz.“Bitte bitte nicht so zimperlich sein. Machs deiner kleinen Schwester richtig“ stöhnte sie voller Verlangen.Khati stockte kurz, fing sich aber sofort wieder und bohrte ohne jede umschweife 4 Finger und Janas Hintern.Jana stöhnte laut auf und presste ihren Kopf ins Kissen.“Oh ja. So ist es richtig“ keuchte sie.Ihre Hand flog immer wilder über meinen Schaft und ich spürte deutlich die wilde Lust, die sie trieb.Khati löste sich ein letztes mal von ihrer Schwester, zog sich gekonnt den Slip aus und kniete breitbeinig über Janas Gesicht.Mir deutete sie an, dass ich nun an der Reihe war. Doch nur, um Missverständnisse zu vermeiden sprach sie mich direkt an.“Und jetzt zu es wie in deinem Traum“ Spornte sie mich an.Und das ließ ich mir kein zweites mal sagen.Kaum war ich in Position, dirigierte ich meine zum platzen geschwollene Eichel an ihr Poloch und drückte zu.Jana stieß einen spitzen Schrei aus.Etwas erschrocken hielt ich inne.Meine Eichel hatte ihren Schliesmuskel überwunden und steckte nun in ihrem engen, warmen Hintern.“Nicht aufhören. Oh Gott. Nicht aufhören“ stieß sie hervor und presste ihren Hintern in meinen Schoß.Stöhnen Empfang sie die nächsten Zentimeter.Sie hatte sich wahrscheinlich nur erschrocken, weil sie nicht Drauf gefasst war.Doch nun glitt ich Zentimeterweise und unaufhaltsam in sie hinein.Ihr Körper war mit Gänsehaut übersät.Sogar ihre Schamlippen wiesen eine gewaltige Gänsehaut auf.Sie wusste natürlich mit Khati’s Einladung sofort umzugehen, sog ihre fleischigen Schamlippen in ihren Mund und lutschte gierig daran.Ihre Hände hatten sich in Khati’s Hintern vergraben und zogen diese immer weiter auf, sodass ich einen verdammt guten Blick auf das Poloch meiner Frau hatte.Auch ich wurde in regelmäßigen Abständen von einer Gänsehaut befallen.Mein Daumen rieb fast schon herzlos über den harte Kitzler, der sich mir anbot.’Nicht zimperlich sein‘ gingen mir ihre Worte durch den Kopf.Ich glitt immer wieder durch die geschwollenen Schamlippen und verteilte die nasse gleichmäßig über ae empfindlichen stellen.Es war geschafft.Mein Schambein berührte Janas Schamlippen.Genüsslich warf ich den Kopf in den Nacken und ließ das Gefühl der Enge wirken.Allzu lange konnte ich es leider nicht genießen.Khati riss mich ins hier und jetzt.“Du sollst es so machen wie in deinem Traum“ befahl sie mir.In einer fließenden Bewegung drehte sie sich über dem Gesicht von Jana und kniete nun mit dem Gesicht mir zugewandt.Sie packte Janas Beine und spreizte sie obszön weit auseinander.Schmatzend klaffte diese auf und gab ihr Inneres Preis. Rosa, geschwollen und nass präsentierte sie mir ihr Loch.Auch Khati war bereits auf 180. An ihrem Blick konnte ich erahnen, was Jana gerade mit ihrer Zunge anstellte.Wahrscheinlich leckte sie gerade hemmungslos an Khati’s Poloch.Khati genoss jede Sekunde.Ich half Khati, packte Jana an der Hüfte und zog sie etwas weiter hoch. So war sie in der optimalen Position für das, was jetzt folgen sollte.Ich zog mich zurück und glitt Stück für Stück aus Jana heraus.Kurz bevor die Eichel den Schließmuskel erreichte stoppte ich.Khati hatte sich mit gierigen Blick an den Unterleib ihrer Schwester gesaugt.Sie lächelte und wartete hoffnungsvoll.Dann ließ ich alle Hemmungen fallen und stieß erbarmungslos zu.Jana gab ein gedämpftes Geräusch von sich und zuckte wild.Unbekümmert wiederholte ich diese Prozedur mehrere Male, bis Jana sich an mich gewohnt hatte.Jetzt ging ich genau in den Rythmus über, der mir aus dem Traum bereits geläufig war.Wild und ungestüm fickte ich in den Hintern meiner Schwägerin.Ihr Körper erzittert unter meinen stößen.Khati starrte gebannt auf die Szene ud freute sich.“Ich kann deinen Schwanz unter der Bauchdecke sehen“ rief sie.Ungläubig schaute ich mir das an und war verblüfft.Man konnte deutlich sehen, wie sich die Bauchdecke wölbte wenn ich zustieß. Es war ein sehr bizarrer Anblick und doch fachte es mich nur umso mehr an noch wilder zu sein.Mit höchsttempo hämmerte ich immer wieder meinen Schwanz in den Körper meiner Schwägerin.Jana schrie mittlerweile nicht mehr, sondern stöhnte Gierig und Lustvoll.Sie musste sich quasi zwingen, weiterhin mit ihrer Zunge meine Frau zu befriedigen, so fern war sie der Realität.“Mach schon, komm endlich, ich will, dass mein Mann in die spritzt“ stöhnte Khati.Sie hoffte, dass ich sie zu einem Anal-Orgasmus bringen würde.Und sie sollte recht behalten.Gerade, als Khati mit ihrer flachen Hand auf Janas Bauchdecke drückte, bäumte Jana sich auf und schrie sich in einen gewaltigen Orgasmus.Ihre Muskeln spannten sich an und packten meinen Schaft noch fester.Das war der Zeitpunkt, in dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.Laut stöhnend explodierte ich im Darm meiner Schwägerin.Fast unendlich kam mir die Zeit vor, die ich damit verbrachte, mein Sperma in den jungen Körper zu pumpen.Jeden Schwall, der meine Eichel verließ, zwängte sich durch die enge Harnröhre ins freie. Jana stöhnte unaufhörlich.“Oh Fuck. Ich kann es spüren. Ich spüre jeden Spritzer in mir“ schrie sie fast schon.Khati starrte fast ungläubig auf die Situation und freute sich mit uns.Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände.Sie massierte durch die Bauchdecke meinen Schwanz mit und war von dem Gefühl begeistert.Als unsere Orgasmen vorbei waren, hingen Janas Beine kraftlos in den Armen meiner Frau.Ich selbst sackte ebenfalls kraftlos in mich zusammen und kniete schnaufend dazwischen.Khati strahlte übers ganze Gesicht und lächelte.Sie kletterte von Jana runter, setzte sich neben sie und streichelte ihren Bauch.Ich glitt langsam aus Jana heraus und ließ mich völlig kaputt neben Jana aufs Bett fallen.Jana lag mit geschlossenen Augen da und schnappte wild nach Luft.Und unter all diesen Geräuschen brachte Jana nur einen einzigen Satz zustande.“Helft ihr mir beim Umzug ?“ keuchte sie in ihren Atempausen.Khati und ich schauten uns fragend an.Die Antwort folgte auf dem Fuße.“Ich werde bei euch einziehen“ flüsterte sie.Grinsend schaute Khati auf ihre Schwester und Strich ihr ein paar Stränden aus dem Gesicht.“Dankeschön“ sagte sie leise.Der Umzug kam schneller als gedacht. Bereits 2 Tage später standen Dutzende Kartons in unserem Haus und warteten auf einen neuen Platz.“Auf den Anfang von etwas sehr schönem“ sprach Jana beim Abendessen einen Toast.


MyDirtyHobby