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Steck mir rein was du willst….


Steck mir rein was du willst….

Teil 1 von 3

Mit 17 war ich kein Normales Mädchen… zumindest nicht was Sexualität angeht.
Was Sex anging war ich auf einem sehr Extremen Weg…
Männer interessierten mich nur wegen ihres Schwanzes
und wenn dieser dann auch noch groß war, dann verging ich in einer Sucht diesen zu lutschen
und mir tief in meinen Hals zu schieben.
Um dies dann zu perfektionieren übte ich dies gerne mit Dildos.
Aber auch Salatgurken nahm ich dazu… auch wenn diese natürlich völlig ungeeignet sind.
Ich weiß auch wie Extrem das klingt und wenn man es sich vorstellt,
dann ist das auch etwas schmerzhaft und auch völlig anders als ein weicher und flexibler Schwanz
der sich in meine Kehle schiebt. Doch wie so oft kann ich nur wiederholen,
das mich die Gier und diese Lust danach dies zu tun einige sehr Merkwürdige
Pfade hat gehen lassen. Aber ich betone natürlich auch gerne, dass ich einen zärtlichen
ausgeglichenen Blowjob genau so mag. Nur das ich nicht ausspucke oder es herauslaufen lasse…
sondern das ich genüsslich und auch Leidenschaftlich jeden Tropfen schlucke und aufsauge.
Allerdings härteten sie mich auch schneller ab und selbst eine Eichel die andere nicht mal in
ihren Mund bekommen rutschte bei mir leicht in die Kehle und massierte sie unaufhörlich
bis sich heißes Sperma in meinem Hals ergoss.
Noch heute ist das eine sehr große Leidenschaft von mir und einfach nur blasen und lutschen
kommt eigentlich gar nicht in Frage.
Natürlich tue ich es, doch genauso schiebe ich einen Schwanz auch schnell tief in meinen Hals
und lasse ihn dort wachsen und melke ihn auch gerne so.

Eine damalige gute Freundin von mir… Sonja, war sehr Neugierig was das angeht.
Es blieb den „besten Freundinnen“ nie unbemerkt, wenn man etwas tat, das aus der Reihe viel.
Sonja machte damals auch nie ein Geheimnis daraus,
dass sie sich wesentlich mehr für andere Mädchen interessierte als für die Jungs in ihrem Alter.
Sonja war auch interessiert an mir und ich war mir dessen sehr bewusst.
Ich spielte auch damit als wir eines Tages nach der Schule zusammen in ihrem Zimmer saßen,
kamen wir diesem Thema ein bisschen näher.
Sonja erzählte mir das sie sich für ein Mädchen aus der Schule interessiere das allerdings zwei
Klassen Höher war. Ich fragte sie nicht wegen ihrer Orientierung, ich fragte sie eigentlich nur…
was ihr denn an diesem Mädchen gefallen würde.
Ich wusste natürlich schon, dass Sonja sehr gerne einen weiblichen Arsch sah und auch anfasste…
deswegen setzte ich mich auch so auf ihr Bett und drehte mich dabei zur Seite…
so dass sich mein Arsch herausstrecke und die prallen Rundungen unter meinem Minirock deutlich
zu sehen waren.
Natürlich bemerkte ich auch, das Sonja immer wieder ihren Blick darüber schweifen lies und
das zusammendrücken ihr Knie verriet mir dass sie das auch ein wenig erregte.
Lasziv streckte ich mich immer wieder und betonte auch meine Brüste…
doch die Interessierten Sonja nur zweitrangig… auch wenn ich mich wiederum für ihre sehr
großen Üppigen Brüste Interessierte.
Auch heute noch gefallen mir große Brüste wie meine eigenen an anderen Frauen sehr…
sie sind meiner Meinung nach der Inbegriff von Weiblichkeit.
Sonjas Blick streicht immer wieder über meinen Arsch und sie fragte mich,
ob ich nicht Lust hätte etwas Sekt zu trinken… schnell waren auch zwei Gläser von ihr Organisiert
und als sie ihr Zimmer wieder betrat bemerkte ich gleich, dass sie sich ihren BH ausgezogen hatte.
Sie verschloss die Zimmertüre hinter sich, denn im Wohnzimmer saßen ihre Eltern.
Sie setzte sich neben mich und wir stießen mit dem Blubberwasser an…
„Nun sag doch mal Nina, ich weiß von den Jungs aus der Klasse…
das du so gut blasen kannst… stimmt das?!“
„Öhm…. Ja kann sein, ich habe schon oft Lob bekommen… auch von Älteren“
„Älteren??“
„Ja, klaro“ „Mann, du bist Cool… und stimmt das, das du … naja…“
„Ja?!“
„Naja, ich habe gehört, das du auch dickeres rein bekommst?!“
„Aha… wer sagt denn sowas?!“
„Weiß nicht…“
„Also,…. ja umso größer ein Schwanz ist um so mehr mag ich es,… wenn du das meinst“
„Tut das denn nicht weh…also hinten?!“
Sonja war fasziniert von dem Gedanken… ich spürte das sie sich nicht ekelte oder abgeneigt war.
„Ja… ich mag es auch dick in meinen Popo“
„Popo??“ lachte Sonja…
„Ja… meinen Arsch“
„Du hast einen Geilen Arsch“ und starrte ihn für eine kleine Ewigkeit an.
„Willst du ihn mal sehen??“
Sonja lachte… und war etwas verlegen.
Auch auf die Frage hin, wieso sie denn ihren BH ausgezogen hatte als sie den Sekt holte
gab sie mir keine Direkte Antwort und wir beschränkten uns eine ganze Weile nur darauf
über die anderen aus der Klasse zu reden…
wer einen großen Schwanz hat und welches Mädchen auch ganz Süß war.
Die Zeit verging etwas und die Sektflasche war leer…
etwas angeheitert sagte Sonja plötzlich zu mir:
„Ja, ich will jetzt mal deinen Arsch sehen… deinen Geilen“

Und schneller als gesagt schob sie meinen Rock weit nach oben
und streichelte über meine prallen Pobacken und über die Innenseite meiner Schenkel.
„Ja, der ist Geil“
„Danke“ lächelte ich und rollte mich auf den Bauch um es ein wenig zu genießen,
wie Sonja meinen Arsch streichelte und leicht Massierte.
Ihre Finger strichen auch durch meine Ritze und zwei ihrer Finger rutschten durch meine
heiße Spalte die schon seit einer ganzen Weile Nass war von dem Gespräch das wir
über dicke Schwänze und Sperma führten…
ganz zu schweigen davon, dass ich erfuhr von ihr, wer die geilsten Titten in der Schule hätte.
Der Sekt den wir getrunken hatten enthemmte vor allem Sonja und sie beugte sich über
meinen Arsch um ihn zu küssen… mir gefiel das sehr und ich streckte ihn ihr auch entgegen,
so dass sie auch meine Rosette sehen konnte und anfing diese mit kreisenden Bewegungen
zu streicheln.
„Meine Güte, die ist ja wirklich größer als meine“ staunte sie und ihre Küsse gingen in ein
lecken über das schnell zu meinem Hintereingang führte.
Ihre Zunge umspiele das Loch und drückte sich leicht dagegen.
Eine Hand von ihr rieb an meiner Feuchten Pussy und ich schloss meine Augen um es sichtlich
zu genießen und mich fallen zu lassen.
Pochend und fordernd klopfte ihre Zunge an meiner Rosette und bohrte sich immer tiefer hinein.
„Oh geil… was machst du denn da…“
„Gefällt dir das… du kleines Miststück?!“
„Ohja… mach mehr… steck deine Finger in meine Pussy“
Kreisend bewegte Sonja zwei ihrer Finger in meiner Möse und versenkte diese recht schnell in
ihr und fing an mit leichten Bewegungen etwas zu dehnen und zu ziehen.
„Ich habe einen Porno gesehen, in dem eine Frau sich die ganze Hand rein….“
„Ja… ich auch schon oft… “ unterbrach ich sie… „Willst du das bei mir mal machen?!“
Fragte ich Sie und ihre Zunge lecke gierig tief in meiner Rosette bevor sie sich vor mich stellte
und ihr Shirt auszog um mir im Gegenzug ihre Prallen und Runden Titten zu zeigen.
Ich Biss auf meine Unterlippe und drehte mich auf den Rücken.
Hob meine Beine und zog meinen Tanga aus.
Schnell kniete Sonja vor ihrem Bett und wieder schob sich ihre Zunge durch meinen Po
und wanderte langsam zu meiner zuckenden und heißen Pussy die fordernd nach ihrer
kleinen Faust saftete.

Ich legte mich zurück… spreizte meine Beine soweit ich konnte und spürte dieses Feuerwerk
zwischen meinen Schenkeln.
Sonjas Hände schoben sich zu meinen Brüsten und ihre Hände packten sie fest,
als sich ihre Zunge tief in meiner juckenden Pussy vergrub.
Sie rieb meine Nippel und ich spürte ihr Schnaufen an meiner Klit.
Erwartungsvoll zuckten meine Schenkel und Sonjas Zunge wanderte von einem Loch zum anderen.
Ich spüre wie ihre Finger sich nun an der Innenseite meiner Schenkel rieben…
langsam zog sie meine Möse auseinander und ihre Finger rieben meinen heißen Saft
der nicht aufhören wollte zu fliesen.
Schmatzend rieb sie ihre Finger in mir und ein Zittern und Beben brachte mich zu meinem ersten
Höhepunkt an diesem Nachmittag.
„Bitte… steck mal deine ganze Hand in meine Pussy….“ bettelte ich.
„Aber…. ja, ich bin doch schon ganz drin“ sagte Sonja etwas enttäuscht darüber,
dass ich sie wohl nicht spürte.
„Oh mein Gott…“ seufzte ich… „Ich bin so Geil… willst du mal was in meinen Arsch stecken??….“
Doc ich brauchte Sonja da gar nicht bitten.
Sie schob mich auf ihrem Bett so, dass ich auf der Seite lag und mein Arsch sich ihr nun
entgegen reckte. „Was darf ich denn reinstecken?!“
„Egal süße… steck mir rein was du willst“
Sonja griff sich in ihre enge Hose und rieb sich durch ihre eigene enge Pussy…
ihr Saft glänzte an ihrer Hand und sie rieb damit über meine Rosette.
Langsam drückte sie einen Finger hinein und unter einem Stöhnen von mir rutschte dieser
leicht hinein. Auch der zweite Finger stellte kein Problem dar… und auch der dritte schien wie
ein heißes Messer durch Butter zu gehen. Sie spuckte und rotzte meine Arschritze voll und
verschmierte es gründlich über meine Rosette die etwas brannte doch so geil juckte das ich
kaum im Stande war darum zu betteln, noch mehr rein zu schieben.
„Sonja… bitte nimm da die Haarspraydose…. Fick mich damit mal“ … und sie sprang auf,
holte diese . Sonja fing an die Dose mit dem Haarspray zu lecken und zu lutschen…
meine Finger bohrten sich heimlich in meinen Arsch und dehnten ihn etwas auf…
doch schnell setzte Sonja die Dose an und schob sie mit etwas Druck langsam in mich hinein.
„Na… ist die dicker als die Schwänze die du bisher hattest?!“
„Ja… aber nicht dick genug stöhnte ich fordernd nach mehr.
Sonjas Hand klatschte auf meinen Arsch und so langsam bemerkten wir,
das wir vielleicht gehört werden könnte…. Sonja machte die Musik etwas lauter und
schob genüsslich die Dose Haarspray bis zum Anschlag in mich hinein.
Ich keuchte leise… wollte keine schlafenden Hunde wecken und verdrehe die Augen,
als die lange Dose so tief in meinen Darm eindrang, das sich meine Rosette sogar dahinter
wieder verschloss. Sonja drückte dazu meine Arschbacken fest zusammen,
so dass die Dose festklemmte und leckte ausgiebig und sabbernd über meinen prallen Hintern
der wohl schon glänzte von der vielen Spucke. Kaum ließ Sie allerdings etwas lockerer,
öffnete sich meine Rosette mit einem Schmatzen und die Haarspraydose schob sich aus
meinem tiefen Loch heraus und plumpste auf den Boden. Röchelnd klaffte mein Hintern
und Sonjas Hand schob sich in meinen dunklen Tunnel.
„Ohja… ja .. jaaa“ Hechelte ich und streckte ihr meinen Arsch noch mehr entgegen.

Schnell rutschte ihre Hand weit in meinen Darm und sie fing an sich darin zu drehen
und zu Massieren. Immer wieder verdrehte ich die Augen und hätte am liebsten Laut und
Hemmungslos gestöhnt.
„Oha,… ja… ist das Geil“ Hechelte ich weiter… Hingebungsvoll zog ich meine Arschbacken
weit auseinander und Sonjas Unterarm schien sich in meinem weiten Arsch zu verlieren.
„Bitte mehr…. „ bettelte ich. „Du kleines Luder….“ Doch leider waren wir nicht leise genug
und es klopfte Lautstark an der Zimmertüre.
„Macht mal leiser… was macht ihr denn?!“
Schallte es von draußen. Leider war Sonja die Situation zu brenzlig…
die tat es nicht wohl nicht gerne, doch die brach ab und ihre Hand rutschte klebrig
und glitschig aus meinem Hintern.
„Tut mir Leid Nina…. wenn die uns erwischen hier ist die Hölle los.
„Schon okay“ schnaufte ich und zog meinen Tanga hoch und meinen Rock nach unten.
Sonja wischte sich ihre Hand an ihrem Shirt ab das auf dem Boden lag und leckte mit einem
Augenzwinkern an ihren Fingern.
„Ich hab da aber eine Idee, wenn du noch weiter machen magst….“
„Klar mag ich, meine Pussy juckt“.
Sonja öffnete etwas die Türe und redete auf dem Flur mit jemandem…
durch die immer noch laute Musik verstand ich nichts, doch dann schaute Sie mich an
und lächelte… „… ja, ist okay, wenn ich heute bei dir daheim penne“.
Ich musste auch ein wenig lachen…
die Idee war gut und ich wusste sofort, was sie damit bezweckte.
Auch wenn das ganze so natürlich nicht geplant war.

Ende Teil 1 von 3


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