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Spontan und schmutzig – so machen Partys Spaß

Die Party war schon einige Stunden im Gange und ich ging in die Küche, um mir einen weiteren Drink zuzubereiten. Dort traf ich auf einen Gast, den ich vorher noch gar nicht bemerkt hatte. „Na, auch noch einen Gin Tonic?“ fragte mich die junge Frau mit den kurzen schwarzen Haaren. „Gerne“ entgegnete ich. Sie hatte ein T-Shirt mit dem Namenszug der Punkband Ramones an, unter dem sich eine beachtliche Oberweite abzeichnete. Auf ihrem linken Arm konnte ich eine ganze Reihe von Tätowierungen erkennen. Als sie sich umdrehte und das Eis aus dem Tiefkühlfach holte, konnte ich unter der zerschlissenen Jeans einen prallen Hintern erkennen. Ihr schwarzer Slip ragte kurz über die Hose hinaus. Sie drehte sich um und ging zum Küchentisch, wo die Getränke standen, mischte die Getränke und verwickelte mich in ein Gespräch. Wir tauschten uns über einen Film aus, den wir zufällig gerade beide gesehen hatten und entdeckten, dass wir einen ganz ähnlichen Humor hatten. „Eigentlich wollte ich gerade gehen“ sagte ich, „aber wenn ich so eine nette Gesellschaft entdecke, bleibe ich doch gerne noch ein Weilchen hier.“ Ich blickte kurz auf ihre Oberweite. Unsere Blicke kreuzten sich uns sie musste schmunzeln. „Ich scheine Dir ja zu gefallen“ sagte sie. „Das kann man wohl sagen“ entgegnete ich.

Dem Abenteuer nicht abgeneigt

„Und wie gefällt Dir die Party bisher?“ fragte sie mich. „Kann mich nicht beklagen, viele Leute habe ich eine ganze Weile nicht gesehen und die Stimmung fand ich insgesamt auch sehr gut. Nur der Alkohol steigt mir langsam etwas in den Kopf“ antwortete ich. „Mir gefällt es auch. Aber ein kleines Abenteuer würde den Abend noch sehr viel schöner machen, wenn Du verstehst, was ich meine.“ Sie zwinkerte mir mit dem Auge zu und fasste mir zwischen die Beine. An ihren Bewegungen sah ich, dass sie auch schon etwas angetrunken war. Ich war für einen kurzen Moment sprachlos und gab ihr dann zu verstehen, dass ich gegen diesen Vorschlag nichts einzuwenden hätte. „Dem wäre ich nicht abgeneigt“ sagte ich. „Wie wäre es, wenn wir jetzt mal zusammen in die Garage verschwinden“, stand von ihrem Stuhl auf und fasste mich an der Hand. Ich bekam eine Gänsehaut und folgte ihr. Wir gingen zur Tür hinaus, einige Meter um das Haus und in die Garage. Als wir dort angekommen waren und die Türe hinter uns zugezogen hatten, drückte sie mich gegen die Wand und küsste mich auf den Mund.

Während ich unter ihr T-Shirt griff und nach ihren Brüsten fasste, knöpfte sie meine Hose auf und zog ihn raus. Dann beugte sie sich vor mir auf die Knie, rubbelte meinen Schwanz hart und nahm ihn in den Mund. Ich fühlte die Wärme ihrer weichen Mundhöhle und spürte wie die Geilheit in mir aufstieg. So gekonnt wie von ihr war ich noch nie verwöhnt worden. Sie blies mich sanft und zugleich fest. Dabei nahm sie die lange Latte tief in den Rachen. „Na, gefallen Dir meine Dienste?“ fragte sie mich. Ich stöhnte laut auf und mein ganzer Körper spannte sich vor Lust an. „Du machst es genauso, wie ich es haben will“ sagte ich zu ihr. „Wie wäre es, wenn Du jetzt mal Dein T-Shirt ausziehst? Zeig mir Deine geilen Titten!“ Sie stand auf, zog ihr T-Shirt aus und lies dann auch den BH fallen. Ihre pralle Oberweite kame zum Vorschein. Ich massierte ihre Titten mit meinen Händen und beobachtete, wie ihre Brustwarzen steif wurden. Sie lachte und es schien ihr zu gefallen, dass ich plötzlich so große Augen machte. Dann zogen wir uns gegenseitig komplett aus.

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Nimm mich an die Leine!

Nachdem sie ihre Hose ausgezogen hatte, griff sie in ihre Hosentasche und zog ein kleines Halsband und eine Lederschnur daraus hervor. „Ich erfülle gerne Wünsche, wenn Du mir sagst, was ich für Dich tun soll. Aber wie wäre es, wenn Du mich jetzt mal ein bisschen an die Leine nimmst?“ sagte sie zu mir und drückte mir die beiden Sachen in die Hand. Ich legte ihr das Halsband an, das wie ein Hundehalsband aussah und einen kleinen Metallring hatte, an dem ich die Leine befestigte. Dann nahm ich das andere Ende der Leine in die Hand und zog sie an ihrem Kopf zu mir herüber. Ich zog ihren Kopf nach unten und sie ging abermals auf die Knie. Sie bewegte sich auf allen vieren auf mich zu und nahm abermals meinen Schwanz in den Mund. Nun steckte sie das lange Ding noch tiefer in den Rachen und fertigte mich ab. Als sie den Schwanz wieder heraus nahm, rang sie tief nach Atem. Ich zog ihren Kopf nach oben und sie stand auf. Dann drückte ich sie gegen die Wand und steckte meinen Finger in ihr Poloch. Ich massierte sie sanft, während sie mit ihren Fingern ihren Kitzler rubbelte. Ihr Arschloch weitete sich und ich rubbelte meinen Schwanz nochmals hart. Dann schob ich ihr mein Ding in den Hintern. Sie schrie vor Lust laut auf. „Gut so, fick mich hart!“ sagte sie zu mir.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich stieß ihr meinen harten Schwanz tief in den festen Arsch und rammte sie gegen die Wand. Mit meinen Fingern griff ich nach ihren festen Titten und fasste nahm sie in die Hand. Wir wechselten zu einer härteren Gangart. Dann drehte ich sie um und wir gingen zur anderen Seite des Raumes. Hier befand sich ein Tisch mit einigen Werkzeugen. Innerhalb einer Sekunde hatten wir diese abgeräumt und uns Platz für die nächste Nummer geschaffen. Ich hob sie auf den Tisch und griff nach ihren Unterschenkeln. „Gefällt es Dir?“ sagte ich zu ihr. Sie grinste mich schnippisch an. Dann forderte sie mich mit den Worten „Ich bin schon ganz nass vor Lust!“ weiter heraus. Ich beugte mich nach unten und leckte sie zwischen den Beinen. Ihre rosafarbene Muschi lief vor Lust fast über. Ihre Lusttropfen schmeckten mir süß und erinnerten mich in dem Moment fast ein wenig an den Geschmack von Honig. Ich drang mit meiner Zunge tief in sie ein und leckte sie aus. Dann hob ich meinen Kopf nach oben und hob ihr meinen Schwanz hin. „Du machst das gut“ sagte sie zu mir. „Ich bin gespannt, wie viel Du mir noch zu bieten hast“.

Feucht und fickgeil abgefertigt

Sie rubbelte meinen Schwanz schnell wieder hart und legte sich abermals zurück. Ich zog sie an ihren Beinen etwas nach vorne, fasste meinen Schwanz und führte ihn vorsichtig in ihre Muschi. „Schieb mir dein langes Ding tief rein!“ forderte sie mich auf. Ich steckte ihn hinein und zog ihn wieder zurück. Sie bis kurz die Zähne zusammen. Dann rammte ich ihr mein Ding bis zum Anschlag hinein. Dann stöhne sie laut auf. Ich bewegte meinen Schwanz rhythmisch vor und zurück und fickte sie immer härter. Der Tisch wackelte, während wir laut aufstöhnten. Mein Schwanz zuckte in ihrem Körper. Sie fasste mit ihren beiden Händen an meinen Hintern, als wollte sie mich noch tiefer in sich hineindrücken. Dann blickte sie mir tief in die Augen. „Du dominierst mich gerne, oder?“ sagte sie zu mir. Ich blickte ihr in die Augen dann blickte ich auf meinen Schwanz in ihrer Muschi. Ich sah es mir an, wie mein Schwanz in ihrer glatt rassierten Muschi steckte und es gefiel mir. „Scheint Dir ja zu gefallen, du kleine Schlampe“ sagte ich zu ihr. „Ab und zu brauche ich das einfach mal auf diese Art“ sagte sie zu mir. In meinem Mund sammelte sich das Wasser vor Lust. Ich spuckte auf ihre Muschi und bumste sie mit harten und schnellen Bewegungen.

Sie grinste mich an. „Soll ich mal hoch?“ fragte sie mich. Ich zog ihn heraus und legte mich auf eine Bank, die an der Seite stand. Sie stieg auf mich und führte meinen Schwanz mit einer Hand in ihre Muschi. Dann setzte sie sich auf mich. Sie ritt mich hart. Ihre Brüste wackelten über meinem Kopf. Sie beugte sich nach vorne und ich leckte mit meiner Zunge an ihren Brustwarzen. Dann hob sie ihren Oberkörper wieder nach oben und ich griff mit beiden Händen nach ihren Titten. Ich spürte, wie sich ihr festes Loch anspannte und hart um meinen Schwanz glitt. Sie beschleunigte die Bewegungen und stöhnte immer lauter. Dann merkte ich, wie sich ihr Körper anspannte und es leicht in ihr zuckte. Ich lies meine Zurückhaltung fallen und bewegte mich ebenfalls schneller und schneller. Dann spritzte der Saft aus mir heraus.


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