Spätschicht

Ich hatte Spätschicht bis 18.00 Uhr. Wie oft im Spätdienst hatte ich meine Lieblingsdamenunterwäsche drunter. Weiße Nylons, Strapsmiederhöschen Ouvert und Spitzenhemdchen. Über dem Strapsmiederhöschen hatte ich noch ein weißes Miederhöschen in der Größe K. Es muss eng sein und drücken. In meinem Rucksack waren einige Dildos. Die waren für den Heimweg. Im Auto habe ich gern nen Dildo im Arsch.

Es war nichts los. Meine Kollegin Sandra war noch da. Aber in ihrem Büro. Ich war im Internet bei Amazon. Wie immer schaute ich nach Damenunterwäsche. Es war kurz vor Feierabend. Ich war schon leicht geil und die engen Höschen brachten ihren Anteil. Ich freute mich auf den Dildo. Plötzlich kam Sandra rein und fragte ob noch was ist. Sie bemerkte die Frauenwäsche auf dem Bildschirm und sagte, ich denke du bist solo. Ich wurde übermütig und sagte, daß ich Wäsche für mich suche. Sandra fragte ob ich oft welche anziehe und schwul bin. Ich sagte, dass ich Bi bin und heute auch welche drunter trage. Sie fragte was trägst du denn so. Ich machte einige Knöpfe vom Hemd auf und zeigte mein Spitzenhemdchen. Und unten, fragte Sandra. Ich sagte, was ich anhatte. Los zeig, sagte Sandra und grinste . Hier nicht, entgegnete ich. Inzwischen war auch Feierabend. Wir gingen in ihr Büro und sie schloss von innen. Los zeig was du drunter hast. Ich zog das Hemd aus. Sandra sagte, hey sieht ja gut aus, los ich will den Rest auch sehen. Ich zog die Hosen auch aus und stand nun in der Damenunterwäsche da. Sandra schaute lange und ging um mich rum und fragte was ich unter dem Miederhöschen anhabe. Ich sagte ihr, dass es ein Strapsmiederhöschen Ouvert ist.

Das will ich nun auch sehen, sagte Sandra und ihre Augen leuchteten. Ich zog das Miederhöschen aus und drehte mich einmal. Mein Schwanz und meine Arschfotze lagen frei. Mein Gott wo hast du so geile Wäsche her, so was suche ich schon lange, sagte Sandra mit veränderter Stimme. Mir war jetzt alles egal und ich fragte, ob sie das Strapsmiederhöschen anprobieren will. Ja, los her. Und schon zog sich Sandra aus. Sie hatte aber auch geile weiße Wäsche an. Ich löste die Strapse und zog das Höschen aus. Sandra zog das Strapsmiederhöschen an und stöhnte, oh Gott ist das eng, aber geil. Sie drehte sich und fragte, na. Ich sagte, das sie Rattig aussieht. Dann schau doch mal näher nach, sagte Sandra mit geiler Stimme. Sie setzte sich auf den Tisch und machte die Beine breit. Ich bin sofort auf die Knie und habe mein Gesicht in ihre glatt rasierte Fotze gesteckt. Sandra war nass. Ich leckte Sandra. Fotze, Oberschenkel, Kitzler und glitt Richtung Arsch mit der Zunge. Als ich am Arsch leckte, nahm Sandra die Beine höher und breiter. Sie stöhnte. Jaaaaa leck mir den Arsch. Das ist schon lange mein Wunsch. Ich bin analgeil, aber kein Mann bis jetzt. Ich sagte, das ich auch analgeil bin. Und daß ich nicht ficke und nicht geblasen werden will. Ich steckte einen Finger in ihren Arsch.

Sie stöhnte, mehr, tiefer. Ich schob 2, dann 3 und 4 Finger in ihre Arschfotze. Mehr ging nicht. Sie stöhnte, schade daß du nicht fickst. Mir fielen die Dildos ein. Zum Glück hatte ich den Rucksack mit. Ich sagte ihr, moment bitte. Ich holte die Dildos und Gleitgel. Ich massierte ihre Arschfotze mit Gel durch. Ich setzte den 20×5 an. Als ich den Dildo ganz langsam etwas reinschob, rief Sandra, jaaa fick mich du Sau. Ich drückte ihn tiefer rein bis etwa 15 cm und zog ihn wieder etwas raus. Dann wieder rein. Wieder raus. Wieder rein, alles langsam. Sandra rief laut, fick mich, fick mich tiefer. Ich sagte, daß sie nicht so laut sein soll. Sie schaute sich um und fand mein Miederhöschen. Sie nahm es und steckte es sich in den Mund. So, mein Maul ist gestopft. Ich fickte Sandras Arsch weiter. Immer wieder hörte ich, tiefer tiefer schneller. Ich schob den Dildo bis Anschlag Rein. Mehr murmelte Sandra. Ich sagte nur, moment. Ich nahm den 23×6. Langsam schob ich den rein. Sandra schrie leise durch die Hose. Jaaaaa. Fick mich, fick mich. Tiefer. Den anderen schob ich in ihre Fotze. Sandra schrie in mein Miederhöschen. Sie begann am ganzen Körper zu Zittern. Schließlich spritze sie plötzlich aus der Fotze. Ich zog den Dildo raus und presste mein Maul drauf. Ein geiler herber Duft und Geschmack durchströmte mein Maul. Den Dildo in ihrem Arsch ließ ich weiter rein und raus wandern. Sandra bebte und zuckte, das ich Angst um den Tisch hatte.

Ihr Kopf flog hin und her. In ihren Augen war nur weißes. Plötzlich griff sie nach dem Dildo und rieß ihn sich raus. Sie keuchte und atmete schnell. Langsam sank sie nieder und wurde ruhiger. Nach eine Weile setzte sie sich auf und sagte, daß es das Geilste war was sie bisher hatte. Ich sagte daß sie das Höschen behalten kann. Sie entgegnete, daß ich es sowieso nicht wieder kriege bis sie eigene hat. Ich fragte vorsichtig, wieso eigentlich nichts rausgekommen ist. Sie lachte und sagte, ich bin schon lange Arschgeil und spüle mich auch auf Arbeit. Ich habe nämlich auf dem Nachhauseweg einen Plug drin. Sie zeigte mir eine Handdusche und einen Plug 5×12. Dann fragte Sandra, und was ist mit dir. Ich sagte, das ich genau das gleiche will, aber leider nicht gespült bin. Ausserdem hatte ich dabei abgespritzt. Sie sagte, wir machen ab jetzt öfter zusammen Spät. Sie fragte ob ich noch geblasen werden will oder sonst noch was. Ich sagte, das ich das nicht will. Ich sagte das ich gern mal eine Hand in mir hätte. Oh, genau das wollte ich schon immer mal,entgegnete Sandra. Es wurde langsam Zeit zum gehen.

Wir zogen uns an. Sandra nahm mein Miederhöschen und stopfte es in ihr Fotze. Als sie es rauszog war es klatschnass. Ich zog das nasse Höschen an. Sandra sagte plötzlich Moment als ich mich bückte. Bleib so. Plötzlich merkte ich was an meiner Arschfotze. Sandra kicherte, hier für deinen Nachhauseweg. Und schob den noch glitschigen Dildo in mich rein. Dann zog sie mir die Höschen straff nach oben. Wir zogen uns beide wieder normal an. Danach sind wir beide nach Hause. Im Auto rutschte ich auf dem Dildo hin und her. Immer wieder griff ich in die offenstehende Hose an das nasse Höschen und dann wieder ins Gesicht. Ich brüllte vor Geilheit. Die geilste Heimfahrt meines Lebens.

Vielen Dank an Steffen für das Einsenden dieser Geschichte!