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So wurde ich zur Sissy

Ich war damals Anfang 30. Meine damalige Frau war für eine Woche zu ihren Eltern an der Ostsee gefahren und ich hatte mir für diese Zeit frei genommen. An einem Nachmittag hatte ich einfach Lust, mir schön genüsslich Einen herunterzuholen – ganz für mich allein! So legte ich mich nackt auf den Boden unserer Loggia, die von keiner Seite einsichtig war und schaute mir ein Pornoheft, das ich mir aus Neugier aus dem Sexshop geholt hatte. Die Story handelte von einer Frau, die im Garten einer Villa lag und dem Poolboy bei der Arbeit zuschaute. Schließlich verführte sie ihn und er blieb auch in ihrem Bann gefangen, nachdem er ihr Geheimnis entdeckt hatte, denn – sie hatte einen Schwanz! Das Ganze hat mich ebenfalls erregt, denn mein Schwanz stand wie eine Eins. Nun begann mein Kopfkino! Wie wäre es, wenn ich mich als Frau verkleiden würde. Meine Frau hatte in etwa die gleiche Größe wie ich und – so dachte ich – würden mir vielleicht ihre Sachen passen. Ich stand also auf, verstaute das Heftchen wieder in meinem Schreibtisch und ging zum Kleiderschrank, um in den Sachen meiner Frau zu stöbern. Und ich förderte so einiges zutage!

Zunächst zog ich ein zartes weißes Spitzenhöschen und den dazu passenden BH an. Meine Frau hatte Körbchengröße A, so daß es ausreichte, ihn mit zwei zusammengeknüllten Papiertüchern auszustopfen. Dann fand ich ein Paar weiße halterlose Strümpfe, die ich mir ganz vorsichtig anzog. Da ich am ganzen Körper rasiert bin, hielten sie auch auf Anhieb. Nun probierte ich ein paar ihrer Schuhe, aber die waren nun wirklich zu klein. Plötzlich erinnerte ich mich an einen Karton, den sie für einen Secondhand-Shop gerichtet hatte, in dem sich ein paar Pumps befanden, die sie – wie sie damals sagte – versehentlich zu groß gekauft hatte. Ich ging also in die Garage und fand diese auch. Sie passten wirklich gleich auf Anhieb, denn mit Schuhgröße 40 gehöre ich nicht gerade zu den Riesen. Am Anfang lief ich etwas holprig, aber das gab sich sehr bald, nachdem ich den richtigen Schritt gefunden hatte. Nun war ich wieder im Schlafzimmer und suchte mir die passende Oberbekleidung heraus. Ich fand ein kurzes, rot-schwarz-kariertes Röckchen, aber keine Bluse, die mir passte, denn dafür war mein Kreuz nun doch etwas zu stark ausgefallen. Kurzerhand nahm ich eines meiner weißen Kurzarmhemden und zog dieses an, was auch nahezu perfekt passte. Ich betrachtete mich nun im großen Spiegel und war doch recht zufrieden mit mir. Meine Figur fand ich jetzt sogar recht feminin und meine Beine konnten sich auch sehen lassen. Aber es fehlte etwas, nämlich passende Haare! Auch hier wurde ich fündig, denn ich erinnerte mich an den letzten Karneval, als meine Frau als der blonde Engel für Charlie ging. Dort trug sie recht üppige, über die Schultern ragende Perücke, die ganz oben im Schrank in einer Plastiktüte aufbewahrt war. Diese setzte ich auf und fand ich mich nun – bis auf das fehlende, aber verzichtbare Make Up – nahezu perfekt. Und – ehrlich gesagt – wurde ich bei dem Anblick und dem Gefühl der zarten Wäsche richtig geil, so daß meine Hand unter meinem Röckchen meinen Schwanz fasste und sanft massierte. Jetzt wollte ich wissen, wie sich das wohl so anfühlt und Abenteuer erleben! Kurzerhand ging ich durch den Flur in die Garage, setzte mich in unser Auto, öffnete das elektrische Garagentor und fuhr los. Mir begegnete niemand – was bis dahin meine größte Sorge war – und so fuhr ich auf die Bundesstrasse in Richtung Heidelberg. Es war einfach ein geiles Gefühl und ich hatte den Eindruck, daß mich andere Verkehrsteilnehmer als Frau erkannten und mich entsprechend musterten, sei das nun an der Ampel, aus der Straßenbahn heraus oder einfach nur vom Bürgersteig. Ich befuhr nun die Autobahn in Richtung Mannheim und am Heidelberger Kreuz begabe ich mich auf die A5 in Richtung Frankfurt. Ich wusste, daß sich unweit davon der Rastplatz „Fliegwiese“ befand – ein CruisingPoint, auf dem ich mich schön früher gerne herumgetrieben hatte. Man fand dort Gays oder auch Bi-Männer, die sich dort gegenseitig die Schwänze verwöhnten. Ich befuhr also diesen Rastplatz, vorbei an parkenden LKW und parkte mein Auto auf dem rechten Parkstreifen. Nun hatte mich doch der Mut etwas verlassen und so wartete etwas. Ich schaute in den Außenspiegel und konnte dort einige LKW-Fahrer entdecken, die mich neben ihrer Tätigkeit wohl beobachteten. Auch neben dem Auto stromerten zwei Männer herum, die hereinschauten. Mir war etwas mulmig und fast wollte ich schon wieder losfahren, überlegte mir es dann aber doch anders, fasste mir ein Herz und öffnete die Autotür. Dann stellte ich äußerst lasziv einen Fuß auf den Boden und ließ das Röckchen nach oben rutschen, so daß man den Spitzenbesatz meiner weißen Halterlosen gut erkennen konnte. Der Effekt ließ nicht lange auf sich warten, denn die Blicke waren nun alle auf mich gerichtet und zwei der LKW-Fahrer stießen einen anerkennenden Pfiff aus, während zwei andere langsam näher kamen. Einer der beiden Männer neben dem Auto knetete sich den Schritt, während er mir auf die Beine starrte. Ich spürte, wie sich mein Schwanz vor Geilheit langsam mit Blut füllte, hielt sich aber aufgrund des engen Höschens noch nah an meinem Körper und doch hätte ich ihn jetzt gerne gestreichelt.

Ein Mann kam nun an die geöffnete Scheibe auf der Beifahrerseite, zog seinen Reißverschluss auf, griff in seine Hose und holte seinen schon zu beachtlichen Ausmaßen angeschwollenen Prügel heraus und begann ihn zu wichsen. Seine Eichel war schon ganz feucht und es war auf seiner Nille schon ein Lusttropfen zu erkennen. Ich sah von dem Mann nur seinen Schwanz und ein Teil seines Oberkörpers und das machte mich schon richtig geil. Einer der LKW-Fahrer kam nun direkt zu mir, strich mir mit seinen Händen sanft über die bestrumpften Oberschenkel, öffnete den Gürtel seiner Hose und ließ diese auf den Boden fallen. Dann nahm er seinen steifen Lustprügel in die Hand und bewegte sich damit ganz langsam auf mein Gesicht zu. Er hatte riesige Hoden und eine dicke Eichel und so kam ich einfach nicht umhin, mit einer Hand seine Eier zu massieren, während ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen gleiten ließ. Er schob ihn immer weiter hinein, bis ich ihn plötzlich ganz in mir hatte. Dann begann er, mich in den Mund zu ficken. Vor meinen Augen konnte ich nur seinen Unterleib sehen und nicht erkennen, was um mich herum geschah. Ich fühlte, wie eine Hand langsam an meinen Halterlosen hinauf glitt und sich unter meinem Röckchen in Richtung meines Schwanzes bewegte, der schon mächtig hart war und sich durch das Höschen den Weg in die Freiheit suchte. Dann griff die Hand daran und begann, mich ganz vorsichtig zu wichsen. Die Bewegungen des Schwanzes in meinem Mund wurden immer schneller und ich spürte auch, daß er immer dicker wurde. Dann entfuhr dem Mann ein Stöhnen und er pumpte seinen Samen in meinen Mund. Er ließ mir keine Chance zu entweichen und so schluckte ich die salzig herbe Sahne bis auf den letzten Tropfen. Dann zog er sich zurück und sofort wurde mir der nächste Schwanz in meinen bereits vollgewichsten Mund geschoben, der ebenfalls sofort anfing, mich so zu ficken. Bei ihm dauerte es nicht so lange und er spritzte ebenfalls heftig ab. Auch hier war ich gezwungen, alles zu schlucken. Mein Schwanz wurde noch immer gewichst und ich mußte aufpassen, nicht abzuspritzen, denn ich wollte mein Dasein als Frau noch etwas genießen. Der leergelutschte Schwanz entzog sich mir und ein weiterer füllte gleich darauf meinen Mund aus. Zwischenzeitlich war ich so spermageil geworden, daß ich mich schon fast danach sehnte, eine weitere Portion zu bekommen. Wie von weitem hörte ich einen Mann sagen: „Es würde mich interessieren, ob „sie“ sich auch ficken lässt!“ Ein Mann muß sich auf den Beifahrersitz gesetzt haben, denn plötzlich flüsterte Stimme neben mir ins Ohr: „Na – was meinst Du? Lust Dich wie ein Mädchen ficken zu lassen?“ Mit dem Schwanz im Mund konnte ich nur bedingt antworten, quittierte es aber mit einem Nicken, obgleich mir bei dem Gedanken schon ein wenig mulmig wurde, denn ich hatte mittlerweile den Überblick verloren und wusste nicht, wie viele Männer eigentlich hier waren. Der Mann neben mir stieg aus und ich hörte, wie er über das Autodach zu den anderen meinte: „Sie hat ja gesagt! Wer will sie ficken?“ Ich weiß nicht mehr genau, wie viele es waren, die das wollten, aber mit Sicherheit hörte ich fünf oder sechs verschiedene Stimmen, die die Frage bejahten. Die Bewegungen des Schwanzes in meinem Mund wurden schneller und nach einem kurzen Stopp fühlte ich, wie er sich langsam füllte und frischer Samen meine Zähne umspülte, über meine Zunge und dann meine Kehle hinab lief. Auch hier hatte ich meine Mühe, alles hinunter zubekommen. Der Kerl hielt noch kurz inne, bis auch der letzte Tropfen aus der Nille heraus war und zog dann den schon schlaff werdenden Schwanz aus mir. Nun konnte ich erst einmal meine Umgebung wieder richtig wahrnehmen. Es standen etwa acht Männer um mich herum und wichsten sich teilweise ihre Ruten. Dann sagte Einer: „Komm’ mit – wir wollen Dich jetzt ficken!“ Mit diesen Worten nahm er mich an die Hand und zog mich hinter sich her. Die anderen Männer folgten uns bis zu einem Betontisch, der normalerweise zur Rast gedacht ist, nun aber zweckentfremdet werden sollte, da er durch ein Gebüsch auch nicht so einsehbar war. Ich lehnte mich mit dem Po gegen die Tischkante und schaute in die geilen Augen der Männer. Ich sagte: „Das mit dem Ficken geht in Ordnung, aber nur mit Gummi. Außerdem will ich wie eine Frau gefickt werden!“ Sie nickten zustimmend. Dann kam einer auf mich zu, öffnete meine „Bluse“ etwas, so daß man den BH erkennen konnte, hob mein Röckchen hoch und zog mein Höschen herunter, bis es auf den Boden fiel. Dabei wurde mein zwischenzeitlich zur vollen Größe angewachsener Schwanz zwischen den Halterlosen freigelegt. Ich entstieg mit meinen Pumps vorsichtig dem Höschen, hob selbst mein Röckchen an und spreizte meine Beine. Die Wichsbewegungen der Männer wurden schneller und ihre Augen sprühten die reine Geilheit hinaus. Der Erste kam auf mich zu, drückte mich rücklings sanft auf den Tisch, fasste meine Fesseln und zog meine Beine über meine Schultern. Ein zweiter kam mit einer Tube Gleitgel und cremte um mein Loch und drang auch ein wenig mit dem Finger ein, zum einen, um es zu cremen und zum anderen um es auf das Kommende vorzubereiten, während der, der zwischen meinen Beinen stand, sich ein Kondom über seinen beachtlichen Fickprügel zog.

Ich schaute ihm zu, wie er zwischen meinen Schenkeln stand und seine im Kondom verpackte Schwanzspitze mit Gleitgel einrieb. Dann nahm er seinen Kolben in die Hand und kam näher. Ich spüre seine Eichel an meinem Loch, dann drang er in mich ein. Den ersten Schließmuskel nahm sie auf, doch der zweite versuchte zu widerstehen – ohne Chance! Ich ließ meinen Kopf zurückfallen und mit ein bisschen Druck drang er ganz ein. Ein kurzer, aber recht intensiver Schmerz ließ mich aufstöhnen, doch der wich kurze Zeit später einer wohligen Lust. Dann spürte ich seine Schamhaare an meinem Damm und wusste – jetzt ist er vollständig in mir drinnen! Ich schaute an mir herunter und sah dieses absolut geile Bild: meine nylonbestrumpften Beine über seine Schulter gelegt, mein Röckchen nach oben geschoben und dazwischen mein hoch aufragender Schwanz mit der vollständig freigelegten Eichel. Es sah so geil aus, wie er mich fickte. Immer wieder stieß sein Schwanz unterhalb meines Hodensacks hinein und bei jedem Stoß spürte ich, wie seine Eier gegen meinen Hintern schlugen, während sein Schwanz so tief in mich drang, daß mir jedes Mal ein Stöhnen entfuhr! Ich fühlte mich dabei so devot, so daß ich mir vorstellen konnte wie es ist, wenn eine Frau sagt, sie gebe sich hin. Ein Mann, der neben mir stand und sich den Schwanz wichste, meinte plötzlich: „Hey Leute – ich kann nicht so lange warten. Habe noch einen weiten Weg vor mir!“ Mit diesen Worten nahm er meinen Kopf, legte ihn seitlich auf den Tisch, wichste sich noch ein paar Mal den Schwanz und schob ihn mir dann durch die Lippen. Ich war so geil, daß ich sofort mit Saugen begann. Seine ohnehin fette Eichel war so geschwollen, daß sie meinen ganzen Mund ausfüllte. Seine Hand lag unter meiner Bluse auf meinem „Busen“ und es schien ihn recht geil zu machen, dabei noch zuzuschauen, wie ich gefickt wurde, denn er stieß nun immer heftiger, bis er plötzlich innehielt und mir seine Ladung ohne Umschweife direkt tief in meine Kehle pumpte. Fast hatte ich das Gefühl zu ersticken, aber auch das ging vorüber. Während er sich langsam löste, spürte ich, wie ein Anderer seinen Schwanz in meine Hand legte. Ich umgriff diesen und sein leichtes Stöhnen bestätigte mir, daß es ihm gut tat. Dann begann ich ihn sanft zu wichsen, während mein Ficker langsam zum Ende zu kommen schien, denn seine Bewegungen wurden schneller und er stöhnte laut: „So geil, Dich zu ficken, Du geile Sau! Du hast ein so enges Loch, daß ich es nicht mehr aushalte! Meine Alte wäre froh, sie hätte so ein enges! Ich spritz’ meinen ganzen Saft ins Gummi… gleich – gleich komme ich… aahh…aaahh!“ Dann hielt er inne und unter lautem Stöhnen spritzte er ab. Daneben standen noch drei Andere und wichsten sich die Stangen. Einer konnte bei dem Anblick nicht mehr an sich halten und verschoss seinen Samen unter lautem Stöhnen auf meine Bluse. Auch spürte auch eine warme Nässe in meiner Hand und wusste, daß auch den, den ich wichste, gekommen war. Mein Ficker blieb noch kurze Zeit über mir gebeugt und zog sich dann aus mir zurück. Der Nächste ließ nicht lange auf sich warten, ersparte sich das Gel auf seinem Schwanz und stieß ohne Umschweife in meinen Arsch! Glücklicherweise war er nicht so dick wie sein „Vorgänger“ und so tat es mir auch nicht weh. Sofort fing er an, heftig in mich zu stoßen. Ich schaute ihm dabei zu und wurde noch geiler! Meine Füsse in den Pumps standen nun auf der Tischkante und er umgriff meine Hüften. Sein vor völliger Geilheit verzerrtes Gesicht ließ meinen Schwanz weiter anschwellen. Neben mir stand ein junger Mann, der sich seinen Kolben wichste und es schien, daß er wohl gleich abspritzen wolle, denn seine Wichsbewegungen wurden immer unkontrollierter. Nun legte ich meinen Kopf zur Seite, so daß mein Mund etwa zehn Zentimeter vor seiner dunkelroten, fast violetten Eichel lag und öffnete meine Lippen. Es machte ihn wohl an, denn er wichste immer schneller und wimmerte heftig dabei. Er schaute auf meinen Mund und seine Eichel und es dauerte nicht lange und er spritzte heftig ab. Er versuchte die Öffnung meines Mundes zu treffen, was ihm aber nicht sonderlich gut gelang, denn einige Spritzer klatschten auf meine Wange und einige auf meinen Hals. Ich reckte mich etwas, nahm seine spermaverschmierte Eichel sanft zwischen meine Lippen und sog leicht an seiner Nille, um die letzten Tropfen des köstlichen Nasses zu erhaschen, was ihm wohl sehr zu gefallen schien. Diese ganze Vorstellung war wohl auch für meinen Ficker zu viel, denn er stöhnte wie verrückt, nahm im letzten Moment seinen Schwanz aus meinem Loch, zog das Gummi ab und verschoss seine ganze Ladung auf meinem Unterleib, Schwanz und Sack. Er streifte noch ein paar Mal darüber, damit auch der letzte Tropfen auf mir zu liegen kam und zog sich dann zurück. Er verabschiedete sich freundlich und meinte, daß er sich freuen würde, mich bald wieder hier zu treffen. Nun war nur noch Einer übrig, der neben mir stand und sich bei heruntergelassener Hose die Nudel rieb. Ich fragte ihn: „Na – willst Du mich auch noch ficken oder soll ich Dir lieber Einen blasen?“ Er antwortete: „Würde mich freuen, wenn ich Dir Einen blasen dürfte! Ich finde die Wäsche mit Deinem Schwanz so geil!“ Ich war ohnehin kurz vorm Platzen und so war es mir gerade recht. Er beugte sich also über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und begann, mich zu lutschen. Es war ein herrliches Gefühl, zumal der Gedanke, daß er ja gerade den Samen meines Fickers schmecken mußte, mich noch geiler machte. Meine Hand suchte seinen Schwanz, denn ich wollte ihn auch gerne verwöhnen. Ich fand ihn zum Bersten geil und begann ihn zu wichsen. Ich hörte ihn dumpf stöhnen und wusste so, daß es ihm gefiel. Ich hielt es nicht lange aus sagte ihm, daß gleich abspritzen würde, doch er ließ nicht ab und verwöhnte weiterhin mit seiner Zunge meine Eichel. Dann spürte ich, daß er mir gerade in meiner Hand abspritzte. Als ich den heißen Samen spürte war es auch um mich geschehen. Unter lautem Stöhnen schoß ich ihm meinen Saft in den Mund und sah, wie sein Kehlkopf sich bewegte. Er schluckte Alles und als ich nicht mehr spritzte, sog er noch sanft an meinem Pissloch, bis auch da nichts mehr kam. Völlig erschöpft lag ich nun auf dem Tisch, mit meinen Pumps, den Halterlosen und total eingesauten Minirock und verschmierten Unterleib. Er trocknete mit einem Papiertaschentuch seinen Schwanz und gab mir auch zwei, um mich abzutrocknen. Ich setzte mich auf die Tischkante und ließ meine Beine baumeln, während er sich die Hose hochzog. „Puh – war das geil!“ hörte ich mich sagen, „hätte nie gedacht, daß so viele Männer auf Crossdresser abfahren. Aber sicherlich werde ich nicht das letzte Mal hier sein!“ Er antwortete mir: „Kann mir schon vorstellen, daß es genügend Männer gibt, die darauf stehen! Die Kombination des weiblichen Geschlechts mit einem Schwanz macht mich schon sehr an!“ Er griff in seine Hosentasche und zog etwas heraus. „Hier!“, meinte er, „ich habe vorhin Dein Auto abgeschlossen, als es nach hinten ging. Man kann ja nie wissen!“ „Stimmt – hatte in meiner Geilheit gar nicht mehr daran gedacht! Aber so kann es gehen…“ Wir verabschiedeten uns, ich hob noch mein Höschen vom Boden auf und ging dann ins Toilettenhäuschen, um mir meine Hände zu waschen. Es war nicht viel los auf dem Parkplatz und so gelangte ich ungesehen wieder zu meinem Auto. Nach Sperma riechend, aber völlig befriedigt fuhr ich nun wieder auf die Autobahn, die nächste Abfahrt ab, auf der anderen Seite wieder drauf und dann nach Hause. Es erwies sich mal wieder als praktisch, wenn man die Garage im Haus hat und daher nicht aussteigen muß. Ich zog mich aus, warf die Wäsche auf einen Haufen, um mich nachher darum zu kümmern und genoss eine Dusche. Dieses aufregende Erlebnis werde ich nicht so schnell vergessen – im Gegenteil! Mit Sicherheit werde ich noch Einiges in dieser Hinsicht ausprobieren…


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