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Siri (teil1)

Die Party war schrecklich. Ich bereute, mich von meinem Bruder breitschlagen zu lassen, hinzugehen. Die Musik war schauderhaft, die Stimmung mies und das Essen erst! Pappiger Nudelsalat mit Mayo, pappiger Kartoffelsalat mit Mayo, pappiges Weißbrot, knorpelige Bratwürste mit billigem Senf aus der Platikflasche… Na ja, die Salate wären noch zu retten gewesen, wenn jeder der anwesenden Männer hineingewichst hätte, aber so waren sie ungenießbar.Mißmutig saß ich mit meinem Bruder Olli und seiner Freundin Beate am Tisch. Ich steuerte kaum etwas zur Unterhaltung bei. Wozu auch, die Musik, oder das was die Gastgeber dafür hielten, war eh viel zu laut, als daß man sich vernünftig hätte unterhalten können. Kurzum, ich hielt den Abend für völlig verdorben. Irgendwann standen Olli und Beate auf, um etwas zu tanzen und gaben damit den Blick frei auf den Nebentisch. Dort saß, ich bemerkte sie jetzt erst, ein Mädel anfang zwanzig mit unzweifelhaft indischen Gesichtszügen, das sich genauso zu langweilen schien, wie ich. Sehr hübsch war die Kleine, daß mußte ich unumwunden zugeben. Der dunkle Teint, das schwarze Haar, das zu zwei Zöpfen geflochten war und das indisch angehauchte Kleid gaben dem Mädel etwas sehr exotisches. Kurzum, sie gefiel mir. Außerdem war sie sehr schlank und hatte offensichtlich wenig Busen, genau was ich mochte.Vielleicht merkte die Kleine, daß ich sie beobachte, ich weiß es nicht, jedenfalls trafen sich bald unsere Blicke. Ein paar Grimassen meinerseits angesichts der fürchterlichen Musik, ein belustigtes Lächeln ihrerseits, schon war ein Anfang gemacht. So dauerte es nicht lange und ich saß bei ihr am Tisch. Sie hieß Siri und fand diese Party tatsächlich genauso affig wie ich. Wir begaben uns gemeinsam nach draußen auf die Terrasse, wo man sich wenigstens unterhalten könnte, ohne sich heiser zu schreien. Siri hatte eine angenehme, warme, dunkele Stimme und war in ihren Bewegungen sehr anmutig. Mir schoß unwillkürlich das Bild einer indischen Tempeltänzerin durch den Kopf. Ihr Vater war im diplomatischen Dienst, sie selbst tatsächlich Inderin, doch in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sie studierte Philosophie und stand kurz vor ihrem Master. Und einen Freund hatte sie nicht. „Das ist ja prima!“, dachte ich bei mir.Wie dem auch sei, jedenfalls ließ ich meinen ganzen Charme spielen. Zum Glück ließ meine Allgemeinbildung eine fundierte Unterhaltung über Philosophie ohne weiteres zu, aber irgendwann kamen wir auf privatere Themen. Die Party um uns herum verblasste. Ich merkte, daß ich Siri auch nicht übel gefiel, obwohl ich über zwanzig Jahre älter war als sie. Und so beschlossen wir irgendwann, abzuhauen. Wir erwählten uns den Stadtpark für einen Mondscheinspaziergang, wie er romantischer nicht sein konnte. Ich kehrte den Kavallier der alten Schukle heraus, was Siri gut zu gefallen schien, wir kamen uns immer näher. Nach einiger Zeit des Herumflanierens landeten wir irgendwann auf einer Parkbank. Dort küssten wir uns zum ersten Mal. Siris Geruch, Siris Geschmack, Siris Nähe erregten mich sehr. Unsere Zungen umspielten einander, immer wieder flüsterten wir uns Zärtlichkeiten ins Ohr. Eng aneinander geschmiegt spürten wir einander ganz nah und wurden immer erregter. Als meine Hände ihre Brüste zu streicheln begannen, löste Siri sich plötzlich von mir und meinte:“Warte! Ich will und muß fair zu Dir sein, auch auf die Gefahr hin, daß Du mich von Dir stößst…““Was meinst Du?“, fragte ich verwirrt.“Na, ja, es ist nicht alles wie es scheint auf der Welt. Ich muß Dir etwas gestehen!““Du bist doch schon vergeben? Oder findest Du mich zu alt?““Nein, nein, das ist es nicht. Es ist viel komplizierter. Also, kurzum, ich bin nur bis zur Hüfte eine Frau. Ich wurde als Junge geboren und habe mich erst vor einigen Jahren entschieden, als Frau zu leben. Ich habe zwar Brüste, aber halt auch einen Penis! So, nun weißt Du es. Ich bin transsexuell und stehe dazu…“Das überraschte mich dann doch. Siri wirkte wirklich sehr weiblich, besonders in ihren Bewegungen. Auch ihre Hände waren klein und schmal, genau wie ihr ganzer Körper. Ich wußte kurze Zeit nicht, was ich sagen sollte. Leider interpretierte Siri das falsch. Sie sagte nämlich:“Oh, ich sehe, das schockiert Dich. Schade, ich war gerade dabei, mich in Dich zu verlieben…“Dabei sah ich, wie ihre Augen sich mit Tränen zu füllen begannen und sie drauf und dran war aufzustehen. Schnell erwiderte ich:“Nein, Siri, das tut es nicht, da täuscht Du Dich. Sicher, es überrascht mich, aber keinesfalls negativ. Sieh, ich bin selber bisexuell. Es ist mir also völlig egal, ob mein Partner einen Schwanz oder eine Muschi hat. Ich finde, daß Du eine faszinierende Frau bist und ich fand den Abend mit Dir bisher wunderschön. So wunderschön, wie Dich. Auch ich bin dabei, mich in Dich zu verlieben. Ich möchte mit Dir zusammensein. Komm, laß es mich Dir beweisen!“Ich legte wieder einen Arm um Siri und zog sie an mich heran. Bei meinen Worten ging ein Strahlen über das Gesicht der schönen Inderin und nur allzu willig schmiegte sie sich wieder an mich. Schon küssten wir uns wieder innig.Nach einiger Zeit meinte Siri: „Ich bin glücklich, daß Du so reagierst. Ich würde es wirklich unheimlich gerne mit Dir versuchen…!““Mir geht es genauso, auch ich bin so froh, Dich kennengelernt zu haben. Ein Hoch auf pappigen Nudelsalat!“Siri lachte. Plötzlich spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Das Mädel flüsterte mir zärtlich ins Ohr:“Ich habe so Lust auf Dich! Können wir zu Dir gehen?“Mein Schwanz wurde sofort steinhart. „Das können wir gerne tun, liebste Siri. Du machst mich nämlich auch ganz schön geil…!“Eng umschlungen setzten wir unseren Weg fort und gelangten schließlich in meine Wohnung.Kaum hatten wir meine Wohnungstür hinter uns geschlossen, da begannen wir uns die Kleider vom Leib zu reißen. Als Siri dann nackt vor mir stand, konnte ich es kaum fassen, wie schön sie war. Sehr schlank mit kleinen festen Titten, die von ziemlich fleischigen, spitzen Nippeln gekrönt wurden. Außerdem hatte sie einen Traumschwanz. Er war inzwischen voll erigiert und maß bestimmt über 20 cm. Leicht nach oben gekrümmt ragte er mir entgegen. Als Siri ihre Vorhaut zurückschob, entblößte sie eine herrliche, von Vorsaft bereits nasse Eichel. Siri war untenrum komplett rasiert, wie ich auch. Wir begaben uns, einander gegenseitig an den Schwänzen haltend zunächst in die Dusche. Unter der warmen Brause schmusten wir miteinander und wuschen uns gegenseitig gründlich. Besonders natürlich die steifen Pimmel und die Ärsche. Schließlich schraubte ich den Kopf für die Analspülung auf den Duschschlauch und wir benutzten diesen dann eifrig, bis wir völlig sauber waren. Dann trockneten wir uns ab und begaben uns ins Schlafzimmer.Siri war erstaunt über die ziemlich obszönen Nacktbilder an meinen Wänden. Dort war zu sehen, wie ich es mit einem Kerl auf alle möglichen Arten treibe. Ich erklärte ihr:“Das ist mein Bruder Olli. Wir schlafen öfter miteinander, schon seit der Pubertät. Olli hat zwar eine Freundin, aber er ist ebenso bi wie ich. Natürlich weiß seine Freundin, daß wir gelegentlich miteinander ficken.““Und sie hat nichts dagegen?““Nein, ganz im Gegenteil, es macht sie scharf. Wir haben es auch schon oft zu dritt gemacht.““Heiß! Da würde ich auch gerne mal zuschauen!““Nur zuschauen?“, fragte ich grinsend.“Na ja, nicht nur. Aber jetzt will ich erst mal Sex mit Dir haben…“Wir legten uns so aufs Bett, daß wir uns zunächst gegenseitig die Schwänze mit dem Mund verwöhnen konnten. Siris steifer Pimmel schmeckte einfach wunderbar, besonders weil ihr Vorsaft die Eichel bereits über und über bedeckte. Ich leckte den heißen Schwanz erst von oben bis unten ab, züngelte an Siris Spritzloch und der Eichelunteseite herum, während ich mit ihren Eiern spielte und nahm dann ihre Eichel in dem Mund, um an ihr zu saugen und zu lutschen. Hmm, das schmeckte! Hemmungslos schmuste ich mit dem Penis meiner Geliebten herum, wichste, blies, verwöhnte, so gut ich es eben verstand.Siri war aber auch nicht faul und machte bei mir das Gleiche. Auch sie liebkoste mit Lippen und Zunge und Händen meinen Ständer, daß es eine Lust war. Gierig saugte sie an meinem Rohr, streichelte meine Hoden und mein Arschloch, leckte alles von oben bis unten ab und machte mich so immer erregter. Plötzlich sagte sie: „Komm, ich will jetzt gefickt werden. Ich bin nämlich schon so geil durch Deine Blaserei, daß ich gleich absritze, wenn ich nicht aufpasse!“Ich lachte. „Ok, nichts lieber als das! Obwohl ich auch nichts dagegen hätte, wenn Du mir in den Mund spritzen würdest. Soll ich Dich von vorne ficken, oder von hinten, wie eine Hündin?““Erst von hinten, dann von vorne…!“Ich tat, wie mir geheißen. Siri kniete vor mir auf allen Vieren, während ich ihr Arschloch und meinen Schwanz mit Gleitcreme einschmierte. Schön langsam und genüßlich, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.Dann setzte ich meine glitschige Eichel an ihrer Rosette an und drang langsam in sie ein. Ein tolles Gefühl, meinen harten Riemen in diese enge Arschfotze zu schieben. Als ich ganz in ihr war, umfasste ich mit beiden Händen Siris Tittchen und fing an, die geile Transe langsam und liebevoll zu vögeln. Siri stöhnte vor Lust und Geilheit, ich nicht minder. Mal schnell mal langsam fickte ich die süße Inderin. Immer wieder klatschten dabei meine Eier gegen ihre. Es war wirklich toll mit Siri. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung, die Inderin legte sich mit gespreizten und angewinkelten Beinen auf den Rücken und ich bumste sie nun von vorne, so daß wir uns dabei ins Gesicht sehen und auch immer wieder küssen konnten. Zwischendurch lutschte und knabberte ich immer wieder an ihren supergeilen Nippeln herum. Wir kamen beide voll auf unsere Kosten, da wir aber beide sehr geil waren bei unserem ersten Fick, dauerte er nicht allzulange. Schon fühlte ich einen Orgasmus nahen.“ich spritze gleich, Siri. Wo willst Du es hinhaben?““Spritz mir auf den Schwanz!“, erwiderte Siri keuchend und schon zog ich meinen zuckenden Pimmel aus ihrer Arschfotze, um meine Sahne auf ihren großen, ebenfalls stocksteifen Pimmel zu ejakulieren. Danach rieb ich mein Teil an ihrem, so daß ich die warme Sauce schön verteilte.Als ich fertig war und etwas Luft geschöpft hatte, meinte Siri grinsend:“Schau mal, gefällt Dir das?“Sie setzte sich aufs Bett, beugte sich immer weiter und weiter vor, bis sie auf einmal ihre eigene spermaverschmierte Eichel in den den Mund nahm und anfing, daran zu lutschen. Wie geil, sie konnte sich selber einen blasen! Von dieser Fähigkeit hatte ich immer geträumt, war aber leider zu ungelenkig dazu. Aber der Anblick, wie meine Freundin sich selber den Schwanz leckte und lutschte machte mich augenblicklich wieder total rattig.“Mann, sieht das geil aus, Siri! Aber bitte nicht abspritzen, ich will Deinen Pimmel im Mund haben, wenn es Dir kommt!“Also löste ich sie kurz darauf ab und nahm ihren Schwanz soweit es ging in mein Blasmaul auf. Er schmeckte immer noch nach meinem Samen. Lecker! Und bald auch nach ihrem, denn schon zuckte der große Pimmel einige Male auf, dann entlud Siri ihr Sperma in meinem gierig schluckenden Mund. Ihr Saft war einfach köstlich. Ich verschwendete keinen Tropfen und ließ erst von ihm ab, als ich ihn komplett sauber gelutscht und geleckt hatte.Danach küssten wir uns auf den Mund und legten uns eng aneinandergekuschelt hin.“Das war wunderschön!“, meinte Siri nach einer Weile.“Fand ich auch. Aber irgendwie bin ich immer noch total geil. Zu sehen, wie Du Dir selber einen bläst, wow, das hat mich schon sehr scharf gemacht!“Siri kicherte, dann sagte sie:“So? Das freut mich. Ich würde auch gerne bald eine zweite Runde einläuten, aber erst muß ich mal pinkeln!““Das trifft sich gut, ich hab nämlich ziemlichen Durst…!““Was? Heißt das, ich soll Dir in den Mund pinkeln oder was?““Ja, genau. Ich stehe auf anpissen. Hast Du Lust?““Na ja, schon, warum nicht. Ich habe mir auch schon öfter selber in den Mund gepinkelt, Aber da wird doch das ganze Bett versaut…““Ach was, ich habe eine Gummiauflage drunter und der Rest ist waschbar. Außerdem bemühe ich mich, daß nichts daneben geht; ich schlucke das warme Wasser echt gerne, besonders wenn’s aus Deinem Pimmel kommt.“Siri lache. „Na, dann mal Prost…!“Ich legte mich auf den Rücken, Siri hockte sich so über mich, daß Ihr Schwanz sich über meinem weit geöffneten Mund befand. Und dann pisste sie los. Gurgelnd strömte ihr Natursekt in mein pissgeiles Maul und verschwand darin. Ich schaffte es, mich nicht zu verschlucken und trank ihr Wasser. Bald hob ich meinen Kopf etwas, so daß ich ihren pissenden Schwanz in den Mund nehmen konnte und ließ mir das köstliche Nass durch die Kehle rinnen. Ein Hochgenuß! Es ging auch wirklich kaum etwas daneben. Zum Glück, denn es wäre um jeden Tropfen schade gewesen!Als sie fertig war, lutschte ich ihr noch ein bißchen am Glied, das daraufhin wieder schön steif wurde.“Machst Du das auch mit Deinem Bruder?“, wollte Siri dann wissen, während sie mich zu wichsen anfing.“Ja, klar. Mit ihm und auch mit seiner Freundin. Manchmal veranstalten wir wahre Natursektorgien. Dann trinken wir soviel Wasser, daß uns fast der Magen platzt und pissen uns gegenseitig ausgiebig voll. Jeder jeden. Wir pissen auch in Beates Fotze oder uns gegenseitig in den Arsch. Auch dafür ist eine Analspülung vorher von Vorteil, dann gibt es keine Sauerei…““Geil! Ich glaube, da würde ich auch mitmachen, denn ich finde das richtig scharf, muß ich gestehen!““Wirst Du, mein Schatz, wirst Du! Ich wollte Dich Olli und Beate sowieso möglichst bald vorstellen.““Ich finde es toll mit Dir. Hoffentlich hält das lange mit uns…!““Hoffe ich auch. Wir könnten sogar heiraten…“Siri lachte, ich stimmte ein, dann küssten wir uns wieder leidenschaftlich, bevor Siri mir erneut den Schwanz steiflutschte, während ich sie ausgiebig wichste.Bald wurde wieder gefickt, diesmal wollte Siri ihr Ding in meinen Hintern stecken, wogegen ich nichts einzuwenden hatte. Sie nahm mich von hinten.Es dauerte zunächst etwas, bis sich mein Arsch an Siris Riesenpimmel gewöhnt hatte, dann allerdings war es das pure Vergnügen von der wunderschönen Transe gefickt zu werden. Aber zunächst hatte ich das Gefühl, den Knoten eines R**** im Hintern zu haben. Es war total geil. Immer schneller und härter wurden mit der Zeit Siris Stöße. Ich schwitzte wie ein Schwein dabei, denn während sie mich fickte, wichste mir Siri gekonnte den Riemen.Als es ihr schließlich kam, wollte ich, daß sie mir ihre ganze Soße in den Arsch spritzte, was sie dann auch laut aufstöhnend tat. Danach lutschte sie mich ebenfalls zum Höhepunkt und schluckte meine Hodensahne.“Hm, Dein Sperma schmeckt geil! Ich glaube, das brauche ich jetzt täglich!“, meinte sie danach und gab mir einen lieben Kuß, der schön nach meinem Saft schmeckte.Inzwischen roch das ganze Zimmer nach Sperma, Schweiß und Pisse. Wir gingen also erst mal duschen nachdem wir und etwas erholt hatten, bezogen dann das Bett neu und schliefen schließlich engumschlungen ein.Ja, so war das, als ich Siri kennenlernte. Vielleicht schreibe ich auch nochmal, wie es weiterging mit ihr und mir…


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