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Sin und ihr Stiefvater

Hallöchen zusammen. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen. Meine Geschichte. Um genau zu sein, die Geschichte, wie ich das kleine Fickmädchen meines Stiefvaters wurde.
Zunächst einmal etwas zu mir, damit ihr eine bessere Vorstellung habt. Mein Name ist Sinra, meine Familie und Freunde nennen mich Sin. Passt irgendwie, meint ihr nicht? Ich bin 27 Jahre alt und eine kleine, aber sehr kurvige Frau. Heißt, ich habe sehr große Titten und einen breiten Arsch. Man sollte meinen, die Kerle stehen drauf und ich könne mich vor Angeboten kaum retten, aber dem ist nicht so. Auch wenn ich eine sehr leidenschaftliche Frau bin, hatte ich doch seit einigen Jahren keinen Sex mehr. Nun, dass soll es erstmal zu mir gewesen sein. Los geht´s mit meiner Geschichte.

Als ich 18 Jahre alt war lernte meine Mutter meinen heutigen Stiefvater kennen. Wir lebten schon seit einiger Zeit alleine, mein Vater verließ uns als ich noch klein war. Jedenfalls kam ein neuer Mann in unser Leben. Lange Rede, kurzer Sinn: meine Mutter verliebte sich und irgendwann heirateten die beiden.
Nach meine Ausbildung zog ich aus, blieb jedoch in meiner Heimatstadt. Meine Eltern freuten sich sehr darüber. Nach der Hochzeit, wurde mir angeboten, den Mann meiner Mutter als Daddy zu bezeichnen. Ich selbst hatte damit kein Problem, zumal mein Stiefvater ein sehr attraktiver Mann ist. Er ist knapp 30 cm größer als ich, hat einen gebräunten Teint, welcher manchmal einen Goldschimmer aufweist, so als ob er gerade von der Sonne geküsst wurde. Seine Haare sind dunkel, fast schwarz und aufgrund seines Alters schon mit einigen grauen Strähnen durchzogen. Dies machte ihn nur noch attraktiver. Seine blauen Augen schienen manchmal schelmisch zu blitzen und seine vollen Lippen sind der Traum einer jeden Frau. Dazu noch sein kantiges Kinn und sein muskulöser durchtrainierter Körper und er schien wie aus einem neuen Werbeblock zu kommen. Meine Mutter konnte sich wirklich glücklich schätzen, einen solch attraktiven Mann zu haben.
Meine Eltern gewöhnten sich an, einmal im Monat am Wochenende zum Essen oder Kaffee zu mir zu kommen. Bei diesen Besuchen viel mir immer mehr auf, wie mein Stiefvater immer mehr auf meine Titten und meinen Arsch starrte, wenn meine Mutter nicht hinsah oder nicht mit im Raum war. Irgendwie war mir das unangenehm, gleichzeitig war es doch irgendwie schmeichelhaft. Ich begann, dies nicht zu beachten, immerhin ist es ja unangemessen, wenn der Mann der eigenen Mutter einem auf die Titten schaut.

Irgendwann war es mal wieder so weit. Meine Eltern hatten sich für Samstag zum Kaffee angekündigt. Da es ein recht warmer Frühlingstag war, zog ich mir ein schickes hellgrünes Kleid aus einem leichten Stoff an. Es betonte die richtigen Stellen, denn ihr müsst wissen, ich liebe es meine Kurven zu präsentieren und sie mit den richtigen Kleidungsstücken zu betonen. Zusätzlich trug ich einen BH und einen Slip in der dazu passenden Farbe. Meine Unterwäsche sollte ja nicht durchschimmern, immerhin kamen ja meine Eltern zu Besuch.
Ich bereitete eine leckeren Kuchen mit frischen Früchten zu. Ich wusste dass sie den am liebsten haben. Dazu natürlich Kaffee und den Tisch deckte ich auch schon. Als es an der Tür klingelte, machte ich auf. Als ich nur sah, wie mein Stiefvater an die Türe kam, war ich doch etwas verwundert. „Hallo Daddy. Wo ist denn Mutti?“ begrüßte ich ihn erstaunt. „Hallo meine Kleine. Mutti ist leider krank geworden. Wir wollten aber nicht absagen, deshalb bin ich alleine hier. Ich soll dich schön grüßen von ihr.“ entgegnete er mit seiner tiefen Stimme beim Hereinkommen. Seine Stimme sorgte wie immer dafür, dass ich eine leichte Gänsehaut bekam, doch ich ließ mir nichts anmerken. Wir gingen in meine Küche, wo ich den Kuchen aus dem Kühlschrank holte und begann ihn anzuschneiden. „Du hast ja meine Lieblingskuchen gemacht.“ hörte ich meinen Stiefvater hinter mir sagen. Lächelnd drehte ich mich um und antwortete: „Ja, ich weiß dass du ihn magst und ich finde ihn auch ganz lecker.“ Mit einem verschmitzten Grinsen sagte er: „Ich sehe hier noch ganz andere Sachen, die sehr lecker sein könnten.“ Ich errötete leicht, drehte mich um und beachtete diese Aussage nicht. Nachdem der Kuchen geschnitten war, gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns über Eck an den Tisch. Ich tat uns beiden Kuchen auf und schenkte Kaffee ein. Wir aßen gemütlich und unterhielten uns über die Arbeit und was ich so die nächste Woche geplant habe.
Dabei spürte ich immer wieder, wie mein Stiefvater sein Bein an meines drückte und irgendwann sogar anfing es zu streicheln. Ich zog mein Bein weg und errötete wieder. Ich sah ein Lächeln auf seinem Gesicht. Wir führten unseren gemütlichen Kaffeeplausch weiter. Irgendwann merkte ich, wie er immer mehr begehrlich auf meine Titten starrte und sich dabei sogar über die Lippen leckte. Ich verschränkte die Arme vor meinem Busen und sah ihn vorwurfsvoll an. „Daddy,“, sagte ich, „so kannst du mich doch nicht anschauen. Das gehört sich einfach nicht.“ er schaute auf, ich sah wie begehrlich und lustvoll sein Blick war. „Aber Kleines, niemand muss es wissen. Und es ist doch nichts dabei, wenn Daddy sein sinnliches Mädchen so ansieht. Immerhin bist du eine sehr schöne und begehrliche Frau.“, sagte er. Ich schüttelte nur den Kopf, stand auf und räumte den Tisch ab.
Als ich in die Küche ging, kam nein Stiefvater hinterher. Ich stellte das Geschirr in die Spüle und merkte, wie er sich ganz dicht hinter mich stellte. Er strich mir meine Haare aus dem Nacken und schlang seine Arme um meine Taille. Ich versteifte mich und bekam eine Gänsehaut als er mir einen Kuss auf den Nacken gab. „Früher mochtest du es wenn Daddy dich so berührt. Entspann dich Kleines, Daddy will sehen wie geil sein kleines Mädchen sein kann.“ Mit diesen Worten griff er mir an meine Titten und begann diese durch das Kleid zu massieren. Erschrocken darüber wurde ich immer verspannter und sagte: „Daddy, dass dürfen wir nicht. Was sollen denn die Leute und vor allem Mutti darüber denken?“ Er massierte mich weiter und antwortete: „Niemand wird erfahren was hier geschieht. Deine Mutter braucht dies nicht zu wissen. Daddy will schon so lange seine Kleine ficken und wissen wie sich deine Löcher und Titten anfühlen. Du weist doch wie geil deine Kurven für Männer sind, auch wenn sich keiner traut dich zu ficken.“
Ich konnte sein Verhalten nicht verstehen, immerhin ist er doch mit meiner Mutter verheiratet und liebt sie. Ich befreite mich aus seinem Griff und ging zurück ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich auf meine gemütliches Sofa und zog die Beine an. Er kam mir hinterher und setzte sich ganz dicht neben mich. „Ich weiß, dass du deinen Daddy heimlich auch ficken willst,“ sagte er, „ich merke doch wie du mich ansiehst.“ „Aber ich würde das nicht machen“, gab ich leise zu. „Du bist doch mit meiner Mutter verheiratet und liebst sie, oder nicht?“ Er sah mich an und meinte: „ Natürlich liebe ich deine Mutter. Das hat nichts damit zu tun, dass ich dich ficken will.“ Ich schluckte und schaute weg. Das ganze wurde mir einfach zu peinlich, was ich daran merkte, dass meine Wangen immer röter wurden. Dann nahm mein Stiefvater mein Kinn in seine Hand und drehte meinen Kopf wieder zu sich. Ich sah dieses starke Begehren in seinen Augen. Er beugte seinen Kopf zu mir und drückte mir unverhofft seine Lippen auf meinen Mund. Er strich mit seiner Zunge über meine Lippen, wie um um Einlass zu bitten. Ich ließ meine Beine los, da ich eine leichte Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln spürte und dies so gut es ging verstecken wollte.
Plötzlich griff er sich eine meiner dicken Titten und drückte sie hart. Vor Überraschung keuchte ich auf und dabei schlüpfte er mit seiner Zunge in meinen Mund. Er fing an meine Zunge zu umkreisen. Ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren und erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich. Unsere Zungen umspielten und umkreisten einander. Der Kuss wurde immer intensiver, bis es sich anfühlte, als würde er meinen Mund mit seiner Zunge ficken. Das sorgte dafür, dass meine Fotze ganz feucht wurde. Wir lösten uns atemlos von einander. „Na, will sich mein kleines Mädchen immer noch gegen das Verlangen nach ihrem Daddy sperren?“ fragte er mich. Ich wurde wieder rot, schüttelte den Kopf und sagte leise: „Nein Daddy, das will ich nicht mehr machen.“ „So ist es brav meine Kleine.“
Mit einer Hand spreizte er meine Beine und fuhr über meine Schenkel. Die Träger meines Kleides rutschten nach unten und entblößten meinen BH sowie die oberen Rundungen meiner dicken Titten. Als er dies sah, leckte er sich über seine Lippen. Ich ließ meine Schenkel gespreizt und sah ihm dabei zu, wie er meine dicken Titten frei legte. Er zog mein Kleid nach unten, sodass es nur noch um meine Hüfte lag und öffnete meinen BH. Ich ließ ihn über meine Schultern nach unten gleiten und mein Stiefvater zog ihn fort und ließ ihn zu Boden fallen. Dabei starrte er die ganze Zeit auf meine Titten. „Solch große Euter sind ein Traum. Und diese rosigen großen Nippel dazu machen sie perfekt.“, sagte er. Ich errötete leicht bei seinen Worten. Meine Titten sind groß und schwer, wodurch sie etwas hängen, doch anscheinend fand er sie dadurch nur noch besser. Er nahm jede Titte in eine Hand und wog sie mit seinen großen Pranken. „Sie sind sogar zu groß für meine riesigen Hände. Und deine Nippel sind schon hart. Sehr geil mein kleines Fickmädchen.“ Diese Worte machten mich nur noch geiler und ließen meine Fotze auslaufen, sodass mein Slip schon durchtränkt war. Er fing an meine Titten hart zu kneten und leckte sich dabei immer wieder über die Lippen. Vor Geilheit fing ich an leise zu stöhnen und streckte meine Titten vor, damit ich noch mehr von seiner Berührung bekomme. „Bitte Daddy, saug an meinen Nippeln.“, sagte ich leise. „Hmm meine Kleine, du musst schon lauter reden wenn du willst dass Daddy etwas macht.“ antwortet er grinsend. „Bitte Daddy, saug an meinen Nippel ganz fest.“, sagte ich laut und sah ihn dabei flehend an. „Dieser Blick gefällt deinem Daddy, also werde ich deinem Wunsch nachkommen und an diesen geilen fetten Eutern saugen.“ sagte er. Mit diesen Worten beugte er sich über meine dicken Titten und nahm den linken Nippel in seinen Mund. Er begann sofort hart an ihm zu saugen, sodass ich es bis in meinen Unterleib spürte. Dabei knetet er fest meine andere Titte. Ich schloss meine Augen und gab mich ganz diesem Gefühl hin. Mein Stöhnen konnte und wollte ich nicht mehr unterdrücken, also ließ ich dem freien Lauf und stöhnte laut. Ich spürte wie ihm das zu gefallen schien, denn er lächelte kurz und saugte dann noch stärker. Dabei spielte er mit seiner Zunge an meinem Nippel und begann den anderen Nippel zu zwirbeln und leicht zu ziehen. Mittlerweile tropfte meine Fotze vor Geilheit und sogar mein Kleid wurde etwas nass. Irgendwann wechselte er die Titten, begann den rechten Nippel genauso hart zu saugen und biss sogar leicht rein. Dies ließ mich sehr laut aufstöhnen und ihn mit Lust verschleiertem Blick ansehen. „Hmm mein geiles Fickmädchen mag es wohl härter.“, sagte er. Ich konnte nur noch nicken, da mir die Stimme vor Geilheit versagte.
Seine Hand glitt hinunter zu meine immer noch gespreizten Schenkeln. Er schob mein Kleid zur Seite und legte damit meinen klitschnassen Slip frei. „Oh sieh nur, die kleine Schlampe hat ihren Slip schon ganz nass gemacht.“ sagte er mit einem Grinsen. Mit seinen Fingern fuhr er über meinen Slip und drückte dabei auf meine Fotze und meine mittlerweile pochende Clit. Ich stöhnte dabei hart auf. Daraufhin sagte er: „Heb diesen geilen dicken Arsch an.“ Ich wusste, es wäre sinnlos mich dagegen zu sträuben, denn mein Gehorsam schien ihn nur noch geiler zu machen. Ich konnte eine enorm große Beule in seinem Schritt sehen. Also hob ich mein Becken an und mit einem Ruck zog er mir mein Kleid und meinen Slip aus. Ich saß nun vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen vor ihm, während er immer noch angezogen war. Er sah meinen Blick und zog sich selbst komplett aus. Ich riss die Augen vor Erstaunen auf, als ich seinen enormen Schwanz sah. Er war lang und fast so dick wie mein Handgelenk. Ich hatte noch nie einen solch riesigen Schwanz gesehen und musste schlucken. Ich sah wie sich ein Lusttropfen auf dieser dicken Eichel bildete. Der wird nie in mich passen dachte ich mir.
„So ist es doch gleich viel besser,“, sagte er, „und nun rutsch mit deiner Hüfte vor und spreiz deine Schenkel soweit wie du kannst. Daddy will deine geilen Ficklöcher sehen und mit ihnen spielen.“ Ich tat was er mir befohlen hatte und rutschte an die Kante meines Sofas. Dann spreizte ich meine Beine extrem weit. Ich wusste, dass ich diese Position nicht lange halten würde können, also hielt ich meine Schenkel mit meinen Händen in dieser Haltung. Meine Fotze und meine Rosette lagen vor seinen gierigen Augen. Er kniete sich vor mich und sah zu, wie meine Fotze immer mehr auslief und sogar meine Rosette benetzte. Auf einmal beugte er sich vor und leckte über meine Löcher. Ich ließ meinen Kopf in den Nacken fallen, schloss die Augen und genoss das Gefühl seiner Zunge. Er umspielte meine Clit und begann an ihr sanft zu saugen. Plötzlich spürte ich, wie er zwei Finger in meine glitschige Fotze schob. Ich stöhnte bei diesem Gefühl. „So eine enge nasse Fotze. Was für ein perfektes Fickloch die kleine Fickschlampe doch hat.“, sagte er, „Meine zwei Finger passen kaum hinein. Ich werde dich mit meinem Riesenschwanz extrem dehnen und zum Bersten füllen.“ Bei diesen Worten wurde ich nur noch nasser und meine Fotze ließ noch mehr von meinem Saft laufen. Er saugte daraufhin weiter und härter an meiner Clit und fickte mich gleichzeitig mit seinen Fingern. Ich stöhnte und genoss dieses Gefühl. Nach einiger Zeit spürte ich, wie er einen dritten Finger hinzunahm und in mein enges Loch presste. Er dehnte mich und schien mich so auf seinen dicken Schwanz vorzubereiten. Ich spürte wie meine Beine anfingen zu zittern und sich ein Orgasmus ankündigte. Meine Fotze begann um seine drei Finger zu pulsieren und zu zucken. Als er das spürte, ließ er von meiner Clit ab und zog seine Finger aus meine Fotze. „Du wirst erst kommen, wenn Daddy es dir erlaubt.“, sagte er und schlug mir dabei auf die Clit. Ich keuchte auf und merkte, wie meine Fotze leicht spritzte dabei. „Oha, spritzen kann mein geiles Fickmädchen auch noch. Das wird ja immer geiler mit dir.“, sagte er lustvoll und mit Anerkennung. Ich errötete, denn so etwas war vorher noch nie passiert. Ich unterdrückte den Orgasmus so gut es ging, denn ihm gefiel es, mich zu dominieren.
Als ich mich wieder entspannen konnte, sah ich wie er seinen Schwanz rieb. „Hmm nur zu gerne würde ich deinen Mund spüren und dich tief in deine Kehle ficken, aber das heben wir uns für ein anderes Mal auf. Jetzt muss Daddy einfach deine anderen Ficklöcher um seinen Schwanz haben.“ Ich blickte ihn an und nickte voller Zustimmung. Ich würde mich so oft von ihm ficken lassen und in allen möglichen Positionen, wie es ihm gefällt. Selbst wenn er mich mehrmals täglich besteigen wollen würde, würde ich es zulassen, dachte ich mir.
ER setzte seinen dicken langen Schwanz an meine nasse kleine Fotze an. „Entspann dich, kleine Schlampe, jetzt wird dein Fickloch hart gedehnt und gefüllt.“Mit diesen Worten begann er, seine dicke Eichel in mich zu schieben. Ich spürte, wie meine Fotze immer mehr hart gedehnt wurde und stöhnte unkontrolliert bei diesem Gefühl. Ich sah wie er sich Mühe gab, sich zu beherrschen, um nicht einfach brutal zuzustoßen. „Bitte Daddy, stoß deinen Schwanz ganz in mich!“, flehte ich ihn an, denn ich wollte ihn unbedingt ganz in mir haben. Bei meinen Worten konnte er sich nicht mehr zurückhalten und stieß seinen Schwanz kraftvoll in mein nasses Fotzenloch. Ich stöhnte laut auf. So hart gedehnt wurde ich noch nie. Meine Fotze fühlte sich extrem voll an, es war schon fast schmerzhaft. Er sah wie ich mein Gesicht verzog und ließ mir ein paar Momente, um mich an diese Fülle gewöhnen zu können. Nachdem ich mich wieder entspannen konnte, zog er seinen dicken Prügel fast aus mir heraus. Ich stöhnte dabei und versuchte ihn mit meinen Muskeln in mir zu behalten. Da ich meine Fotze somit noch enger machte, konnte er sein Stöhnen nicht zurückhalten. „Du willst also, dass Daddy dich hart ran nimmt und dir den Verstand raus fickt, Kleine?“, fragte er mich. „Ja Daddy, bitte fick mir das Hirn raus,“, antwortete ich stöhnend.
Und somit stieß er seinen Schwanz immer wieder hart und mit aller Kraft in meine Fotze, während er meine Hüfte festhielt. Ich wurde stark gedehnt und gefüllt von diesem riesigen Schwanz. Ich gab mich ganz dem Gefühl hin und stöhnte aus vollem Halse meine Geilheit einfach nur noch heraus. Er schien von meinem Gestöhne immer mehr angefeuert zu sein und stieß immer härter und schneller zu. Dabei stöhnte er selbst sehr laut vor lauter Lust und Geilheit. Meine Fotze schmatze extrem laut bei jedem weiteren Stoß von ihm. Meine Beine fingen wieder an zu zittern und ein Orgasmus baute sich auf. Meine Clit pulsierte noch stärker als vorher und meine Fotze begann erneut zu pulsieren und zu zucken. Es schien, als wurde meine Fotze versuchen seinen dicken herrlichen Schwanz zu melken. „Bitte Daddy, lass mich bitte kommen.“, bettelte ich ihn förmlich unter lautem Stöhnen an. Dabei sah ich ihn flehend mit vor Lust verschleiertem Blick an. „Nein Kleines, du darfst noch nicht kommen.“ sagte er, während er weiterhin kraftvoll und immer heftiger in mich stieß. Ich unterdrückte den Orgasmus und zog dabei meine Fotze immer enger um seinen dicken Schwanz zusammen. Durch die heftigen Stöße schmatze meine Fotze nur noch lauter und begann ihn mit meinem Saft an zu spritzen. Er sah dies, fing an meine Clit mit seinem Daumen zu bearbeiten und sagte: „Ja kleine Fickfotze, spritz deinen Daddy mit deinem Saft voll.“
Ich ließ los und meine Fotze spritzte ihn mit meinem Saft voll, während er einfach weiter hemmungslos und heftig in mich hämmerte. „Jetzt darf mein kleines Fickmädchen ihren verdienten Orgasmus haben.“, sagte er und drückte dabei seinen Daumen fest auf meine Clit. Zusätzlich presste er seinen dicken Schwanz fest in meine Fotze und somit an meinen Muttermund. Dabei konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr halten und begann laut schreiend zu kommen. Meine Fotze zuckte und pulsierte heftig um seinen Schwanz, als ob sie ihn melken wollte um an seine Ficksahne zu kommen.
Nachdem dieser intensive Orgasmus abebbte, wurden meine Muskeln schlaff und ich konnte meine Beine nicht mehr halten. Keuchend blickte ich ihn an. Er zog seinen Schwanz aus meiner triefenden Fotze. „Daddy wird dir jetzt diesen geilen Arsch ficken. Wenn du deine Beine dabei weiterhin hältst, darfst du am Ende noch einen Orgasmus haben.“, sagte er. Ich nahm all meine Kraft zusammen und winkelte meine Beine so an, dass mein Arsch automatisch gespreizt wurde. Unter meinen Knien winkelte ich meine Arme an, um meine Beine in dieser Position halten zu können. Dabei wurden meine dicken Euter nach oben geschoben und zusammen gepresst. Meine Nippel standen prall hervor. „Bitte Daddy, sei vorsichtig. Ich hatte noch nicht so oft Analsex.“, sagte ich. Er antwortete: „Ich werde vorsichtig sein am Anfang, aber nur wenn meine kleine Schlampe sich ihre prallen Nippel klammern lässt. Deine Entscheidung meine Kleine.“ Ich dachte nur sehr kurz darüber nach. „Ja Daddy, klammer meine Nippel.“, stimmte ich zu. Daraufhin ging er in mein Bad und holte zwei Wäscheklammern. Ich verblieb so lange in meiner Position, denn ich wollte nicht riskieren, dass er böse auf mich wurde und diesen wunderbaren Fick beendete. Als er zurückkam, stellte er sich vor mich und schaute mich an. Dabei sagte er: „Braves Fickmädchen. Du bist fein so geblieben wie Daddy es wollte.“ Ich freute mich über sein Lob. „Jetzt werde ich diese geilen Euter klammern.“ kündigte er sein Vorhaben an.
Damit setzte er die erste Klammer an meinen Nippel und ließ sie zuschnappen. Ich schrie auf vor Schmerz und Lust. Mein praller Nippel fühlte sich gequetscht an und dieses Gefühl zog bis in meine Fotze und ließ mich wieder auslaufen. Mit einem Grinsen setzte er die zweite Klammer an meinen anderen Nippel und ließ sie ebenfalls zuschnappen. Ich keuchte und schrie wieder auf, diesmal war ich zwar auf den Schmerz vorbereitet, doch die Lust schien mich zu überwältigen. Meine beiden Nippel wurden nun durch die Klammern gequetscht und es zog so heftig bis in meine Fotze, dass mein Saft wie ein Wasserfall heraus floss. Ich hielt den Schmerz aus und gewöhnte mich langsam daran. Anerkennend sagte er: „Sehr gut Kleines. Du machst das wunderbar und Daddy ist sehr stolz auf dich.“ Ich sah ihn mit Geilheit im Blick an. „Bitte Daddy….“, mehr bekam ich nicht heraus.

Er schien genau zu wissen was ich brauchte. Er setzte seine dicke Eichel an meiner, von meinem eigenen Saft nassen, Rosette an. Ich hielt weiterhin meine Beine und somit meinen Arsch gespreizt. Er begann, sanft seine dicke Eichel in meinen Arsch zu drücken. Weil er jedoch so dick war, tat dies ganz schön weh und ich verzog vor Schmerz mein Gesicht. „Entspann dich meine Kleine, das machst du gut.“, sagte er und begann meine Clit zu streicheln. Dadurch konnte ich mich entspannen und gab mich ganz dem Gefühl von seinem Daumen auf meiner Clit hin. Somit konnte er seinen Schwanz in meinen engen Arsch drücken. Er stieß ihn sanft hinein, bis sein Schwanz bis zum Anschlag in mir steckte. Stöhnend sagte er: „Dein Arsch ist ja noch enger als deine geile Fotze. Es wird mir ein Vergnügen sein, ihn zu weiten und zu füllen. Du wirst meine gesamte Ladung Sperma in deinem Arsch haben.“ Ich konnte nur noch stöhnen bei diesen Worten, so sehr wollte ich seine geile Sahne in mir haben. Mir war egal, welches meiner Löcher er dafür wählen würde, solange er sich in mir entlädt.
Er fing an, sanft in meinen Arsch zu stoßen. Ich stöhnte laut und unkontrolliert vor Lust und dem Gefühl des extremen Ausgefülltseins. Ich spürte wie er sich kaum noch zurückhalten konnte, sah es in seinen mit Begehren verschleierten blauen Augen. Ich erwiderte seinen Blick, keuchte und stöhnte dabei: „Bitte Daddy, halt dich nicht zurück.“ Meine Worte schienen einen Schalter umgelegt zu haben bei ihm. Seine Stöße wurden immer heftiger, bis er seinen dicken geilen Schwanz nur noch mit Wucht in meinen engen Arsch hämmerte. Ich genoss es, ihn so zu sehen und zu spüren. Wir stöhnten unkontrolliert, unser Atem vermischte sich miteinander. Mit jedem Stoß wackelten meine dicken Euter vor seinem Gesicht, obwohl sie immer noch von meinen Armen und Beinen zusammengepresst wurden. Meine Clit pulsierte, meine Fotze zuckte und fing wieder an zu spritzen. Seine Stöße wurden nur noch heftiger und härter, mein Arsch war zum Bersten gefüllt und heftig gedehnt. Ich spürte wie sich wieder ein Orgasmus ankündigte, meine Beine begannen wieder zu zittern. „Daddy, ich komme gleich,“, stöhnte ich lauthals. „Ja Kleines, du darfst kommen. Daddy wird auch gleich in dich spritzen.“, stöhnte er zurück. Ich ließ mich treiben, von seinen harten Stößen und meinen zuckenden Löchern. Plötzlich griff er an die Klammern und entfernte sie mit einem Ruck. Meine Nippel schmerzten von dem Gefühl, wieder mit Blut gefüllt zu werden. Das stieß mich über den sprichwörtlichen Rand der Klippe.
Laut schreiend kam ich zum Orgasmus. Meine Fotze spritzte noch mehr Saft auf ihn. Dies ließ ihn so geil werden, dass er seinen dicken Schwanz mit so viel Wucht in meinen Arsch stieß, dass ich mit dem Schreien nicht aufhören konnte. Ich spürte wie er sich versteifte und sein Schwanz tief in meinem Arsch zu zucken begann. Ich spürte wie er tief in meiner Arschfotze den ersten heißen Schwall seiner geilen Sahne abgab. Immer mehr von seiner Sahne kam in heftigen Stößen in meinen Arsch, bis ich das Gefühl hatte, mein Arsch müsse platzen, so voll fühlte er sich an.
Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und seine Sahne lief nur so aus mir heraus. Vor Erschöpfung ließ ich meine Beine fallen und genoss das Gefühl der herauslaufenden Ficksahne aus meinem durchgefickten Arsch. Er stand auf und ging ins Bad. Wo er die Kraft dafür nur her nimmt, fragte ich mich.

Als er zurück kam, hatte er einen nassen Lappen und ein Handtuch dabei. Er begann mich sanft zu säubern und ich genoss diese Fürsorge von ihm. Es fühlte sich gut an und freute mich darüber, dass er mich nicht einfach nach dem Fick links liegen gelassen hatte. Er selbst hatte sich wohl schon im Bad gesäubert. Nachdem er fertig war und ich nun sauber, zog er sich an. Ich verblieb kraftlos auf dem Sofa liegen. Er ging vor mir in die Knie und streichelte über meinen Kopf. „Du warst sehr gut meine Kleine. Daddy wird dich ab sofort regelmäßig ficken. So eine kleine geile Fickhure darf nicht ungenutzt bleiben. Wirst du Daddy zu Diensten sein, so oft und wie er will?“ fragte er mich. „Ja Daddy, das werde ich. Das war der beste Fick den ich bisher hatte.“, antwortete ich. „Du wirst noch viele solcher Ficks haben, wenn du Daddys Befehlen Folge leistet und mir gut dienst.“, entgegnete er. „Nun muss ich aber wieder nach Hause. Deine Mutter wartet auf mich und jemand muss sich ja um sie kümmern. Immerhin ist sie ja erkältet.“ Ich nickte und sagte daraufhin: „Ja Daddy. Geh nach Hause. Grüße Mutter von mir und wünsch ihr gute Besserung. Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.“ „Gut Kleines. Nun ruhe dich aus. Daddy hat noch viel vor mit dir.“ Mit diesen Worten verließ mich mein Stiefvater und ging nach Hause. Ich hingegen blieb einfach liegen und schlief ein.


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