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Selfie von Mama


„Bzzt bzzt“ vibrierte mein Smartphone auf meinem Schreibtisch, während ich versuchte zu lernen. Nicht jetzt, dachte ich. „Bzzt bzzt, bzzt bzzt, bzzt bzzt, bzzt bzzt“ vibrierte es ununterbrochen. Es war kein Anruf, dafür war es zu unregelmäßig. Jemand bombardierte mich mit Nachrichten. Wahrscheinlich war es mein bester Freund Max, der ständig einzelne Satzteile losschickte. Wie ich es hasste. Ist es so schwer einen vollständigen Satz in einer Nachricht zu verpacken?

Genervt nahm ich mein Smartphone in die Hand und rief laut „Was!?“ – auch wenn mir klar war, dass es der Absender nicht hören könnte.

Toll. Sieben Nachrichten von Mama. Ich öffnete WhatsApp und sah sechs Textnachrichten und ein Foto. Ich sah nur eine verschwommene Vorschau mit dem Button, um es herunterzuladen. Ohne auch nur nachzudenken oder die Nachrichten meiner Mutter zu lesen, öffnete ich das Bild. Es war ein Bild meiner Mutter, in dem sie in die Kamera lächelte. Doch das war nur die obere Hälfte des Bildes. Auf der unteren Hälfte prangten zwei große und pralle blanke Brüste. Die Brüste meiner Mutter. Ich schaute schockiert darauf und las den Text, der dazu stand: „gefallen sie dir?“

Automatisch dachte ich über diese Frage nach. Ich war wie versteinert und sah auf diese großen Brüste, die durch den BH darunter gepusht wurden und besonders prall wirkten. Ihre Brustwarzenhöfe waren perfekte Kreise mit harten langen Nippel in der Mitte. Es waren verdammt noch Mal perfekte Brüste! Ich war erstaunt, aber auch genauso verblüfft, denn meine Antwort auf ihre Frage wäre eindeutig ein Ja! Und das ist bei ihrem Alter von 43 nicht selbstverständlich!

„Oh mein Gott! Das sollte nicht an dich gehen.“

„Kann ich das irgendwie abbrechen?“

„Bitte lösch es“

„Es tut mir so leid“

„Es ist so peinlich“

„Bitte bitte verzeih mir“

Ich las die Nachrichten von meiner Mutter und war immer noch verwirrt. Es waren die Brüste meiner Mutter und irgendwie erregten sie mich auf eine seltsame Art und Weise. Das letzte was ich wollte war eine Erektion zu bekommen, aber es war beim Anblick dieser Brüste unvermeidbar. Ich fühlte mich irgendwie seltsam und schuldig. Wie sollte ich denn darauf reagieren?

Ich sah, dass meine Mutter online war. Genauso sah sie, dass ich online war – auf ihrem Bild und den Nachrichten mussten sich die blauen Häkchen gebildet haben, was bedeutete: sie wusste, dass ich das Bild angesehen habe.

„Kein Problem, Mama“ tippte ich und schickte es ab. Mich juckte es in den Fingern mehr zu schreiben.

„Bitte vergiss es einfach“ schrieb sie. Vergessen? Unmöglich. Nicht diese Brüste, nicht diese Nippel.

„OK“ schrieb ich und fügte ein zwinkerndes Smiley hinzu.

Ich sah weiter auf mein Smartphone und scrollte hoch zum Bild. Mir wurde ganz heiß als ich es ansah. Mein Blut strömte in meinen Penis und mein Gehirn bekam wohl zu wenig, nur so kann ich erklären, dass ich schrieb was ich schrieb:

„Aber Mama… Wow.“

„Was meinst du damit?“ kam prompt.

„Ich wollte nur sagen: nicht schlecht“

„Meinst du meine Brüste?“ fragte sie

„Ja“

Stille. Es war merkwürdig. Ich machte meiner Mutter ein Kompliment zu ihren Brüsten. Es war so unglaublich falsch. Aber ich dachte wohl mit meinem Schwanz und diesem schien es wohl egal, dass es die Brüste meiner Mutter waren.

„Findest du wirklich?“ fragte sie.

„Ja. Wenn du nicht meine Mutter wärst…“

Was dachte ich mir eigentlich dabei? Wie konnte ich so etwas schreiben?

„…dann?“ fragte sie.

„Egal“ schrieb ich und legte mein Handy weg. Ich kam wohl zur Vernunft. Ich ärgerte mich für einen Moment. Wieso schrieb ich meiner Mutter so etwas nur? Dann öffnete ich wieder das Bild und mir würde es schlagartig klar. Ich öffnete meine Hose und holte mir einen runter.

Ja, ich weiß, dass es schräg ist. Und nach jedem Mal war ich selbst entsetzt. Auf der anderen Seite war ich immer wieder sofort geil wenn ich das Bild sah. Es verging eine Woche mit einer Gefühlsachterbahn. Ich wurde geil, holte mir einen runter, war entsetzt, schämte mich, wurde geil und wieder von vorn. Ich machte mir ernsthaft Gedanken ob irgendwas nicht mit mir stimmte. Ich empfand die Brüste meiner Mutter als anziehend und gleichzeitig widerte mich das irgendwie an. War ich so notgeil, dass es für mich keinen Unterschied machte zu wessen Titten ich mir einen herunter holte?

„Bzzt bzzt“ vibrierte mein Handy wieder als ich lernen wollte. Und wieder folgten mehrere Vibrationen. Ich hatte ein Dejavu.

Vorsichtig entsperren ich das Display meines Smartphones. Sechs Nachrichten von Mama. Sofort schlug mein Herz schneller und auch mein Schwanz begann in meiner Hose zu wachsen bei der Vorstellung was es sein könnte. Diesmal las ich zuerst die Nachrichten.

„Oh nein“

„Nicht schon wieder“

„Es tut mir so unendlich leid“

„Bitte lösch es“

„Mir ist das so peinlich“

Ich öffnete daraufhin das Bild, das sie schickte und schluckte einmal. Es war ein Bild von meiner Mutter, bei dem ich mehr sah als nur ihre Brüste. Sie machte ein Foto von ihrem ganzen Körper. Sie trug ein grobmaschiges Fishnetkleid, bei dem ich so ziemlich alles sehen konnte. Mit offenem Mund sah ich begeistert auf das Bild. Sie hatte einen wahnsinnigen Körper. Ihre großen Brüste waren keine Überraschung für mich, aber ihre Kurven hauten mich buchstäblich vom Hocker. Ich zoomte in das Bild hinein und sah wie sich ihre Nippel durch das Netz bohrten. Weiter unten konnte ich ihre blanke Muschi erahnen. Zwar war sie vom Netz bedeckt, aber ich konnte ganz klar ihre Spalte erkennen. Es war die Muschi meiner Mutter. Ich war so unfassbar erregt, dass ich mich irgendwie beruhigen müsste.

Es ist die Muschi deiner Mutter, sprach ich zu mir selbst. Die Vagina, die ich zur Welt brachte. Und ich hatte einen Steifen. Ich erwischte mich bei dabei wie ich mir vorstellte meinen Schwanz da rein zu stecken.

„Wow“ schrieb ich meiner Mutter wieder.

„Du bist echt heiß, Mama“

„Findest du?“ fragte sie. „Meinst du das ernst?“

„Oh ja Mama“ schrieb ich.

„Tut mir leid, dass du das sehen musstet“ schrieb sie.

„Schon okay“

Wir starrten wohl beide auf das Handy, aber keiner schrieb. Sie ist deine Mutter, dachte ich. Du darfst das nicht. Das ist falsch. Ich kämpfte dagegen an und gewann nach einer Weile. Ich legte das Handy weg und machte mich ans Lernen.

„Bzzt bzzt“ vibrierte es. Ich entsperrte den Bildschirm nicht, sondern wischte mit dem Finger über den Bildschirm. Ich sah, dass meine Mutter ein Foto schickte. Das machte sie doch absichtlich, oder? Ich zögerte zunächst, schaute es mir dann aber an.

„Willst du meine Muschi ficken?“ stand zu dem Bild als Text. Das Bild war ein Kunstwerk, bei dem ich schon beim ansehen fast kommen musste. Meine Mutter musste sich wohl auf die Seite gelegt haben und dann von unten ihren Hintern fotografiert haben. Mehr als die Hälfte des Bildes war Mama’s blanker Hintern, aber nicht nur das: ich sah auch ihr Arschloch und ihre blanke Muschi. Da drüber lächelte meine Mutter in die Kamera. Das Bild musste einige Verrenkungen gekostet haben, aber es war es wert. Neben ihren Brüsten, die ich ja schon kannte, war auch ihre Muschi perfekt. Zwei große Schamlippen drückten sich nach außen wo zwischen ihre inneren Schamlippen minimal herausschauten.

„Willst du meine Muschi ficken?“ las ich noch einmal den Text. Scheiße, ja!

„Mama!?“ schrieb ich verwirrt zurück.

„Tut mir so leid. Ich bin wohl zu doof“ schrieb sie.

„An wen sollte es denn überhaupt gehen?“ fragte ich.

„Tut mir wirklich leid, mein Sohn“

Und dann machte ich etwas, das jeglicher Rationalität fehlte. Ich zog meine Hose herunter und fotografierte meinen harten Schwanz. Ein Klick war ich davon entfernt meiner Mutter ein Bild meines Pimmels zu schicken.

„Schau was du mit mir machst“ schrieb ich und schickte es ab.

Meine Vernunft schrie: DU IDIOT!!! Aber meine Lust ignorierte sie.

Ich sah auf mein Handy und es kam mir wie Zeitlupe vor.

Ein Häkchen – das Bild wurde versendet.

Zwei Häkchen – das Bild ist auf Mama’s Handy angekommen.

Und dann färbten sich die Häkchen blau – Mama hat es gesehen.

„Oh mein Gott“ schrieb sie.

„Was für ein geiler Schwanz!!!“

„Findest du?“ fragte ich und drehte den Spieß um.

„Wenn du nicht mein Sohn wärst…“ antwortete sie. Ich grinste, denn es war genau das was ich ihr zuvor schrieb.

„…dann was?“ fragte ich.

„Dann würde ich dich ficken“ antwortete sie. Heilige scheiße, war ich geil. Mein Herz schlug wie wild. Mein Verstand hatte ein Blackout und mein Pimmel übernahm vollends die Kontrolle.

„Ich würde dich auch so ficken“ schrieb ich.

„Wie meinst du das?“ fragte sie. „Obwohl ich deine Mutter bin?“

Und dann antwortete ich:

„Nein. WEIL du meine Mutter bist“

Blaue Häkchen. Und dann Totenstille. Sie schrieb nicht zurück. Eine Minute lang, zwei Minuten lang.

„Mama?“ fragte ich, doch die Häkchen blieben grau.

Scheiße. Was hatte ich nur gemacht? Wie konnte ich meiner Mutter nur so etwas schreiben? fragte ich mich als ich zur Vernunft kam. Ich versuchte sie anzurufen, ich wollte mich entschuldigen, aber sie ging nicht ran. Fuck fuck fuck! Ich hasste mich in diesem Moment so sehr, dass ich mich selbst schlug. Ich las mit klarem Kopf unsere Nachrichten und fragte mich wie ich nur so dumm sein konnte. Ich lief durch meine Wohnung auf und ab, dachte nach, überlegte. Wie könnte ich aus dieser Situation herauskommen? Sollte ich erzählen, dass mein Handy gestohlen wurde und jemand anderes für mich schrieb? Vielleicht wurde mein Handy ja gehackt von irgendwelchen russischen Hackern. Eine halbe Stunde lief ich hin und her und verzweifelte. Plötzlich klingelte es.

Mit rotem Kopf und pochendem Herzen öffnete ich die Tür. Es war meine Mutter. Die trug einen schwarzen Trenchcoat.

„Mama, es tut mir so leid“ wollte ich beginnen und mich bei ihr entschuldigen. Dann öffnete sie den Trenchcoat und ließ ihn fallen. Vor mir stand meine Mutter, völlig nackt. Bevor ich auch nur irgendwas realisieren konnte, wurde die Eingangstür zu meiner Wohnung zugeschlagen und meine Mutter warf sich mir um den Hals. Sie begrüßte mich mit innigen küssen auf den Mund, drückte ihren Busen fest an meine Brust und fuhr mit ihrer hand zwischen meine Beine.

Dort fand sie meinen harten Schwanz vor, der immer größer wurde. Ihre Hände fassten an meinen Hosenbund und in einer Bewegung rutschte meine Mutter synchron zu meiner Hose nach unten, sodass mein Schwanz ihrem Gesicht entgegensprang.

Ich sah herunter zu meiner Mutter, die vor mir kniete und meinen Schwanz gierig ansah wie ein Pornostar.

„Mama“ sprach ich schwer atmend. „Sollen wir…“ wollte ich etwas fragen, vergaß es aber direkt in dem Augenblick, als sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte und ich meinen Schwanz in ihrem warmen Mund verschwinden sah. Ich wäre fast nach hinten gekippt, als sie meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund nahm. Doch ich wurde an meinem Schwanz von ihrem Mund festgehalten. Noch nie hatte es eine Frau geschafft meinen kompletten Penis in den Mund zu kriegen. Der war zwar nicht riesig, aber es erforderte schon ein wenig Geschick einen Deepthroat zu machen. Meine Mutter konnte das. Und zwar sehr gut! Sie sah mir beim Blasen direkt in die Augen und ich schaute schockiert zurück. Es war das Gesicht meiner eigenen Mutter, das mich lüstern beim Lutschen meines Pimmels beobachtete.

Mit einer Hand fasste sie sich zwischen die Beine und fingerte sich. Dann stand sie auf, nahm mich an der Hand und zog mich durch meine Wohnung. Ich taumelte ihr hinterher, immer noch ihren warmen Mund um meine Eichel als Phantomberührung spürend und sah ihr hinterher. Ich starrte auf ihren geilen breiten Hintern und schaltete mein Hirn aus. Wie geil wäre es da meinen Schwanz hineinzustecken?

„Setz dich“ sprach sie als wir bei meiner Couch ankamen.

„Mama, ich weiß nicht ob wir das tun sollten“ antwortete ich nervös, setzte mich aber wie befohlen auf die Couch.

Meine Mutter folgte mir und setzte sich auf mich. Mein Schwanz klopfte an ihr Schambein. Ich konnte fühlen wie nass ihre Schamlippen gewesen sein mussten.

„Halt den Mund“ sagte sie und legte mir ihren Zeigefinger auf meine Lippen. Mit ihrer anderen Hand fasste sie an meinen Schwanz und hob ihr Becken.

„Mama“ stöhnte ich als meine Eichel ihre Schamlippen berührte und sich langsam zwischen sie bohrte als meine Mutter ihre Hüfte gegen meine drückte. Ich rutschte mit meinem Schwanz in die Muschi meiner Mutter, die sinnlich stöhnte. Es war so weit: ich hatte Sex mit meiner eigenen Mutter. Meine Mutter, die mich mit ihrer Muschi zur Welt brachte und mich mit ihren herrlichen Titten stillte. Sie nahm ihren Finger von meinen Lippen und hob ihr Becken um noch einmal meinen Schwanz in sie eindringen zu lassen. Während sie ihre Augen schloss und meinen Schwanz in ihr genoss, schaute ich immer noch verwundert meine Mutter an. Es war so falsch und fühlte sich so verdammt gut an. Meine Mutter lehnte sich vor und hob ihr Becken an, bis ich nur noch kaum in ihr war. Sie wartete eine Millisekunde damit bevor sie sich wieder setzte. Dieser kurze Moment kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich war ungeduldig und wollte wieder in ihr sein. Jedes eindringen fühlte sich wie das erste Mal an. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Hüfte. Mit jeder Bewegung folgten sie ihrem wunderschönen Körper. Während Mama immer lauter stöhnte und meinen Liebesstab mit jedem Zug genoss, war ich weiter nervös und konnte nicht wahrhaben was geschah. Ihre großen Brüsten wackelten vor meinem Gesicht und ich wünschte mir ich hätte den Mut mein Gesicht in die zu drücken und an ihren wunderbaren Nippel zu saugen. Gut, dass meine Mutter genau wusste was ihr Kind will – sie lehnte sich vor und hielt sich am Rückenteil der Couch fest. Ihre Brüste wackelten nun buchstäblich vor meinem Gesicht und schlugen teilweise gegen meine Wangen. Mit jedem Stöhnen pressten sich ihre Brüste stärker in mein Gesicht. Ich nahm den Duft ihres Busens wahr und spürte die Wärme, die sie ausstrahlten. Komm schon, trau dich, dachte ich mir.

Scheiß drauf. Als meine Mutter mich immer schneller ritt und ihr linker Nippel beinahe meinen Mund berührte, schnappte ich zu wie ein Krokodil. Ich griff nach ihrem Nippel und saugte sofort daran, dass selbst das Wackeln ihrer Brüste ihn nicht aus meinem Mund entreißen konnte. „Oh“ stöhnte Mama als sie merkte wie ich an ihrem Nippel nuckelte. Und plötzlich war ich wie besessen von ihren Brüsten. Ich packte meine Hände an ihre Titten und lutschte abwechselnd ihre Nippel. Mama schien es zu gefallen, denn sie stöhnte lauter und ritt mich schneller. Ich war so konzentriert auf ihre geilen Titten, dass ich deutlich länger aushielt als ich es normalerweise konnte.

„Oh ja, oh ja“ stöhnte sie und ritt mich richtig hart. Ich wurde immer selbstbewusster, fing ebenfalls an zu stöhnen und spielte umso mehr mit ihren Brüsten.

Irgendwann war ich so geil, dass ich meine Mutter an der Hüfte packte und sie auf die Couch warf. Breitbeinig lag sie da und schaute mich überrascht an. Ich hatte den perfekten Ausblick auf den Körper meiner nackten Mutter. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit und wartete nur darauf den Schwanz ihres Sohnes in sich zu spüren.

Ich legte mich über meine Mutter und begann sie zu ficken. Ich rammte meinen Schwanz richtig in sie hinein und rammelte darauf los. Mama stöhnte lauter als zuvor und ich hielt ihre Brüste fest, damit sie nicht zu sehr wackelten, da mir klar war, dass es ihr vielleicht nicht so angenehm ist. Ich nahm ihre Beine hoch und legte sie über meine Schultern. Dadurch kam ich so tief in sie, dass ich sogar an einen kleinen Widerstand stieß. Als ich sie so tief fickte, schrie meine Mutter vor Erregung.

„Ja! Ja! Ja! Fick mich, Fick mich härter!“ rief sie. Zu Befehl, Mama, dachte ich und fickte sie noch härter. Ihr Stöhnen wurde lauter und schneller und gipfelte in einer Ekstase.

Plötzlich hielt sie die Luft an und zuckte am ganzen Körper. Ich zog meinen Schwanz heraus und beugte mich vor. Ich hielt ihre Beine weiter hoch und leckte ihre klatschnasse Muschi. Sie hielt noch einen Moment ihren Atem an, brach dann aber völlig in Erregung aus. Meine Mutter bekam einen heftigen Orgasmus, sodass sie sogar etwas ejakulierte. Doch ich dachte nicht daran aufzuhören. Ich steckte zwei Finger in ihre Muschi und leckte weiter ihren Kitzler. Parallel zu meinem Zungenkreisen, fickte ich sie mit meinen Fingern, die ihre Muschi quasi einsog. Zwei Finger waren zu wenig, also schob ich einen dritten in ihre Fotze. Doch Mama war so geil und nass, dass es einen vierten brauchte um eng in ihr zu werden. Ich leckte sie weiter und brachte sie zu zwei weiteren Höhepunkten, ehe sie schrie: „Fick mich endlich, mein Sohn“

Mit einem Handgriff packte ich ihre Beine und drehte sie um. Automatisch streckte sie ihren Po aus und wackelte leicht. Dieser Anblick. Man müsste mich schon erschießen, um zu verhindern, dass ich meinen Schwanz zwischen diese geilen Schamlippen schiebe.

Ich steckte meinen Schwanz in ihre Muschi und fickte sie wie ein wilder Hund mit Tollwut. Wir stöhnten, wir schrien, es war unfassbar geil. Dadurch, dass sie so erregt und feucht war, hielt ich es extrem lange aus. Ich nahm sie lange wild von hinten, bis ich irgendwann voller Erschöpfung meine Ladung in ihr platzierte.

Ich dachte nicht über Verhütung nach, oder dass ich ihn lieber hätte rausziehen sollen. Ich wollte einfach nur in ihrer herrlichen Muschi kommen.

„Mama!“ stöhnte ich und drückte ihn tief in sie. Ich legte mich richtig über meine Mutter und stemmte mich mit aller Kraft gegen sie um meinen Schwanz so tief wie möglich in sie zu drücken. Dann explodierte ich. Ich spritzte vier bis fünf saftige Ladungen tief in ihre feuchte Muschi. Wir stöhnten erregt und ich ließ mich fallen. Ich lag auf und in meiner Mutter und spannte keinen einzigen Muskel mehr an.

Minutenlang lagen wir so aufeinander, bis mein Penis erschlaffte und Mama sich umdrehte. Ich legte meinen Kopf auf ihre Brust und ließ alles Revue passieren.

Ich hatte Sex mit meiner Mutter und er war der Wahnsinn. Die gewaltige Spermalake auf meiner Couch würde mich nun immer an diesen Inzest erinnern und ich war mir sicher, dass es nicht der einzige Fleck bleiben würde, der dadurch entstanden ist, dass mein Sperma aus der Muschi meiner eigenen Mutter fließt.


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