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Schwiegermutter Anita 4 – das Geburtstagsgeschenk

Weiter geht es mit der Sc***derung meiner tatsächlichen Beziehung zu meiner Schwiegermutter.Nach der Geburtstagsfeier bei ihr hatten wir uns wieder wie üblich im Familienrahmen alle 2-3 Tage getroffen, ohne dass es aber außer kurzen Berührungen und Fummeleien (natürlich immer von mir ausgehend) zu intensiveren Kontakten kam. Ich hatte aber mit Freude festgestellt, dass sie dabei jedes Mal einen Rock und darunter Nylonstrumpfhose und Spitzenslip getragen hat. Mittlerweile erschrak sie auch nicht mehr, wenn es überraschend zu einer intimen Berührung kam sondern, so hatte ich den Eindruck, hielt sie dagegen bzw. suchte sogar die Berührung.Als ich nach einigen Tagen vom Büro nach Hause kam, erwartete mich meine Frau schon mit einer Aufgabe: „Hallo Schatz, meine Mutter hat heute Nachmittag angerufen, dass ihr Videorecorder irgendwie nicht funktioniert. Sie wollte heute Abend eine Schlagersendung aufnehmen und deshalb hat sie gebeten, dass wir vorher noch vorbeikommen. Ich habe zugesagt, allerdings kommt Andrea (eine Nachbarin) gleich mit ihrer Tochter vorbei und wir wollten dann zusammen zum Spielplatz gehen. Das mit dem Videorecorder kannst du doch auch alleine machen, oder?“ Natürlich konnte ich! Ich zog mich schnell um und schon bei dem Gedanken, dass meine Schwiegermutter unvorbereitet auf meinen alleinigen Besuch zu Hause wartet, ließ meinen Schwanz anschwellen.Ich holte meinen Werkzeugkasten, setzte mich ins Auto und machte mich auf den Weg. Als meine Schwiegermutter Anita nach dem Klingeln die Türe öffnete und mich alleine stehen sah, bekam sie zuerst große Augen und dann einen roten Kopf. Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und drückte sie bei der Begrüßung fest gegen mich und meinen harten Schwanz. „Du schon wieder. Bitte schau dir meinen Videorecorder an. Den brauche ich heute Abend.“ Mit diesen Worten entzog sie sich meinem Griff. Ich ging ins Wohnzimmer zu ihrem Gerät und stellte nach ein paar Minuten fest, dass es wohl das zeitliche gesegnet hatte. Nichts mehr zu machen. Als ich ihr das mitteilte, betrachtete ich sie von oben bis unten. Sie trug ein T-Shirt, darüber eine gemusterte Haushaltsschürze, die vorne geknöpft war, darunter brav wie von mir gewünscht die Nylons. Ihre halblangen blonden Haare, dazu die blauen Augen und ihre mächtigen Euter unter der Schürze – sie schaffte es wieder einmal mich geil zu machen. „Was schaust du so?“ fragte sie mich. „Das fragst du noch? Ich will mehr von dir sehen. Zieh deine Schürze aus!“ sagte ich ihr bestimmt. Als sie etwas zögerte, ging ich zu ihr und begann die Schürze von oben auf zu knöpfen. Sie trat dann einen Schritt zurück und legte ihre Schürze von selbst ab. „Das T-Shirt auch“, kommandierte ich. Nachdem sie sich das T-Shirt über den Kopf gezogen hatte, betrachtete ich sie wieder. Jetzt stand sie nur noch mit dem BH, der ihre großen Brüste gefangen hielt, einem weißen Spitzenslip (den sie sich anscheinend neu gekauft hatte) und einer hautfarbenen Strumpfhose vor mir. Die Strumpfhose umspannte ihren runden prallen Hintern und ihre fülligen Schenkel und verliehen ihnen mit ihrem speziellen Glanz einen besonderen Reiz. Sie fühlte sich sichtlich unwohl, weil ich sie von oben bis unten so schamlos betrachtete.Ich stand am langen Ende ihrer L-förmgen Couch, streckte eine Hand aus und zog sie zu mir. „Knie dich auf die Couch und zeige mir deinen prallen geilen Arsch!“ kam meine Anweisung. Sie protestierte „du sollst nicht solche Reden führen“, ging aber in die von mir gewünschte Position. Was für ein geiler Anblick! Der glänzende Nylonarsch meiner Schwiegermutter Anita mit den runden Schenkeln ließen mich fast die Beherrschung verlieren. Ich strich mit der Hand über ihre Rundungen, griff ihr zwischen die Beine und hörte dabei ihr leichtes Stöhnen. Dann strich ich über ihren Rücken nach oben, öffnete ihren BH, streifte ihn über die Schultern nach unten, sodass ihre großen schweren Brüste nach unten plumpsten. Obwohl sie sich mit den Händen auf der Couch abstützte, berührten ihre Euter fast das Sitzpolster. Erneut griff ich ihr von hinten zwischen die Beine, fuhr ihr mit dem Daumen über den Fickschlitz und ratsch – zerriss ich die Strumpfhose in ihrem Schritt. Mein Daumen drang danach tief in ihre feuchte Fotze ein und begann langsam sie zu Ficken. Als ich spürte, wie sie die Bewegung des Daumens aufnahm, stoppte ich. Etwas verwirrt schaute sie zu mir nach hinten, vor allem, als ich den Daumen aus ihrem nassen Loch zog.„Nicht so schnell junge Frau“, sagte ich lachend, „wo ist denn eigentlich mein Geburtstagsgeschenk für dich?“ „Du meinst den Massagestab? Naja, weißt du, den habe ich…“, sagte sie etwas verlegen und griff dann langsam zur Schublade des Wohnzimmertisches, öffnete diese und holte den weißen Vibrator heraus. Ich lachte laut. „Dann hattest du ihn ja immer griffbereit und sicherlich auch schon ausgiebig benutzt, oder?“ grinste ich ihr entgegen. „Ja, schon“, antwortete sie etwas kleinlaut. „Da musst du dich nicht schämen. Ich freue mich doch, wenn mein Geburtstagsgeschenk bei dir so gut ankommt. Allerdings… ich möchte jetzt natürlich sehen, wie du es im Einsatz hast!“ kam meine prompte Antwort darauf. Mit großen Augen und roten Wangen sagte sie „wie?? Du meinst ich soll jetzt vor dir…? Nein, Bernie, das kann ich nicht. Sowas mache ich nicht.“ Ich ließ nicht locker. „Dann mach einfach die Augen zu und stell dir vor, ich wäre nicht da. Aber ich will es jetzt sehen. Setze dich auf das Sofa, lehne dich an und dann fang einfach damit an. Du wirst sehen, es ist gar nicht schwer.“ Mit diesen Worten schob ich sie auf der Couch nach oben gegen die Lehne. Sie setzte sich in den Winkel der Couch, ich nahm ihr den Vibrator aus der Hand und fing an damit ihre Brüste zu reizen. Sie hingen schwer und mächtig herunter und fielen leicht links und rechts von ihrem Körper. Ihre kleinen Nippel richteten sich langsam auf. Als ich mit dem Vibrator weiter nach unten fuhr, öffnete sie ihre Beine und ich begann mit der Spitze des Vibrators durch das Loch in ihrer Strumpfhose ihre Fotze zu bearbeiten. Dann drückte ich ihr den Vibrator in die Hand, packte die Strumpfhose und den Slip mit beiden Händen und zog sie über ihre Beine nach unten. „Jetzt mach selbst weiter“, forderte ich sie auf. Sie setzte ein Bein auf die Couch, öffnete dadurch ihren geilen Fickschlitz und fing an, sich selbst mit dem Vibrator zu bearbeiten. Mit ihrer freien Hand stimulierte sie dabei ihre mächtigen Euter. Dabei hielt sie ihre Augen geschlossen. Ich konnte deutlich sehen, wie sie anfing ihre reife Fotze mit dem Vibrator zu Ficken. Der Vibrator glänzte dabei immer mehr von ihrem Saft.Ich trat einen Schritt zurück, öffnete meine Hose und schob sie zusammen mit meinem Slip nach unten. Mein inzwischen harter Schwanz stand waagrecht von meinem Körper ab. Ohne meine Schwiegermutter aus den Augen zu lassen, begann ich mit der einen Hand meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen meine Eier zu kneten. Meine Eichel glänzte schon nass vor Geilheit, als meine Schwiegermutter ihre Augen öffnete und mir dabei zusah, während sie sich selbst weiter bearbeitete. Ihr Stöhnen wurde dabei immer lauter und ihre Fickbewegungen mit dem Vibrator in ihrem nassen Loch immer heftiger. Ihr Stöhnen ging immer mehr in ein Grunzen über, bis sie sich plötzlich auf bäumte und mit einem lauten Stöhnen kam und wieder nach hinten sank. Ich tat ein paar Schritte auf sie zu und stand nun direkt neben ihr. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz, drückte hier meinen Schwanz in die Hand und begann mich mit ihrer Hand zu Wichsen. Es war so geil, zumal es das erste Mal war, dass Anita meinen Schwanz direkt berührte. „Komm, blas meinen Schwanz“, ermutigte ich sie. „Nein, das ist eklig, sowas mache ich nicht“, lehnte sie sofort ab. Stattdessen hielt sie meinen Schwanz fest umklammert und bearbeitete ihn noch heftiger mit ihrer Hand. Dann war auch ich so weit. „Anita, ich spritze jetzt ab“, stöhnte ich noch, und schon schoss die erste Ladung Sperma aus meinem Schwanz und klatschte auf ihre Brüste. Sie machte mit ihren Bewegungen der Hand noch weiter und so schossen auch die nächsten beiden Schübe Sperma noch auf ihre großen Euter, um dann daran herunter zu laufen. Mir zitterten ein wenig die Beine und so kniete ich mich nach vorne neben sie auf die Couch. Kaum zu glauben, ich hatte tatsächlich meiner Schwiegermutter gerade auf ihre fetten Euter gespritzt. „Schau nur, was du hier für eine Schweinerei angerichtet hast“, beschwerte sie sich grinsend. Mit den Fingern meiner rechten Hand strich ich über ihre Euter und sammelte damit mein Sperma auf, das an ihr herunterlief. Dann hielt ich es ihr unter die Nase, wobei sie jedoch ihren Kopf auf die Seite drehte und das Gesicht leicht angewidert verzog. Als ich dann das eingesammelte Sperma selbst von meinen Fingern leckte, wurden ihre Augen riesengroß. „Du altes Schwein“, mehr brachte sie dazu nicht heraus. Vor allem, weil ich dann ihr Gesicht packte, ihr zum ersten Mal einen dicken Kuss auf ihre Lippen drückte und dabei mit meiner spermaverschmierten Zunge in ihren Mund stieß. Sie wollte zwar ausweichen, was mein Griff an ihrem Kopf aber verhinderte. Ich gab ihr einen ausgiebigen Zungenkuss mit reichlich Sperma. „Das ist eklig. Du bist ein altes Schwein!“ protestierte sie und versuchte sich die Spuren meines Safts mit dem Handrücken vom Mund zu wischen. Es half alles nichts, es befand sich schon genug meines Spermas in ihrem Mund. „Stell dich nicht so an, Anita. Das war für dich nicht das letzte Mal, dass du meinen Saft in den Mund bekommst“, ließ ich keine weiteren Zweifel und Proteste aufkommen. Sie griff sich vom Wohnzimmertisch eine Packung Tempo Taschentücher und reinigte damit ihre Hand und ihre Brüste. Während dessen schnappte ich mir meinen Slip und meine Hose und zog mich wieder an.„Dass ich deinen Videorecorder nicht reparieren konnte, wirst du sicher verschmerzen können. Aber es freut mich, dass mein Geburtstagsgeschenk bei dir so großen Anklang findet. Ach ja, du solltest dich in Zukunft da unten komplett rasieren. Dieser Altersflaum sieht nicht besonders gut aus. Und dann solltest du noch von Strumpfhosen auf Halterlose umsteigen, sonst wird das eine teure Angelegenheit, wenn du jedes Mal neue Strumpfhosen brauchst. Außerdem sieht das bei dir viel geiler aus und ich habe besseren Zugriff.“ Bei diesen Worten strich ich ihr mit der Hand zärtlich über ihre Wangen, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verabschiedete mich von ihr. „Was für eine geile Schwiegermutter“, dachte ich mir, als ich ihre Haustür hinter mir schloss.


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