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Schulmädchen-Mutprobe im Freibad

by cutecuntlover

Ich bin Werner 44 Jahre alt und was ich letztens im Freibad erlebte werdet ihr mir kaum glauben. Ich betreibe regelmässig Sport und als Ausgleich zu meiner Arbeit und dem Sport verbringe ich viel Zeit im FKK oder Freibad um mich zu bräunen. Eigentlich ist mir FKK lieber da ich da nahtlos braun werden kann und hin und wieder auch ein paar hübsche Fötzchen beobachten kann. Andererseits gehe ich dann auch gerne mal ins Freibad da dort meine bevorzugte Beute der Teenies und Schülerinnen eher anzutreffen sind.

Und so lag ich wie immer auf meinem Badetuch und inspizierte mein Umfeld durch die Sonnenbrille. Man merkte dass Schulferien sind. Überall hübsche Girls in mehr oder weniger engen Bikinis. Beim Anblick der einen oder andern musste ich mich beherrschen um keine Erektion zu bekommen. Meine Augen streiften so durch die Gegend und mein Blick blieb an einer Gruppe Schulmädchen hängen die dicht beieinander saßen und energisch tuschelten. Wäre eigentlich nichts besonderes, wenn es nicht den Anschein gehabt hätte das sie was aushecken. Außerdem sahen sie immer wieder zu mir herüber.

Ich setzte mich auf und wusste erst nicht was an mir so interessant war das sie sich die ganze Zeit darüber unterhalten mussten. Ich sah mir meine Badeshorts genauer an denn erst dachte ich sie wäre kaputt oder so was. Vielleicht haben sie auch vorhin kurz meine Erektion bemerkt? Und tuscheln deswegen? Ich wusste es nicht und wurde immer unruhiger je länger sie zu mir herüberschauten und dann wieder ihre Köpfe zusammensteckten.
Was die konnten, konnte ich schon lange und sah ebenfalls ganz ungeniert zu ihnen hinüber. Es waren 4 Teenys in etwa demselben Alter. 2 der Girls hatten weibliche Rundungen und kleine Brüste. Beide hatten braune Schulterlange Haare. Die eine trug einen roten metallic Badeanzug der ihr mindestens eine Nummer zu klein war. Das Höschen spannte und der Stoff rutschte ständig in ihre Pospalte, wenn sie sich nach vorne lehnte um mit den anderen zu tuscheln. Die andere der beiden Brünetten trug einen türkisfarbenen Bikini dessen Höschen links und rechts nur mit 2 Maschen gebunden war. Das Oberteil war ebenfalls in der Mitte zusammen gebunden. Das Ganze wurde von einem Bändel der um den Hals ging in Position gehalten.

Die anderen Beiden waren eher dünn. Die Dunkelblonde trug einen Patchwork Bikini. Das Vorderteil des Höschens war hellblau die Rückseite rosafarben und die Seitenteile in eine Art neongrün. Jede Farbe schwarz umrandet damit es noch deutlicher hervorgehoben wird. Oben war es ähnlich. Die Cups waren hellblau und mit schwarzer Umrandung jedoch ging über die Nippel noch ein schwarzer streifen der die Cups teilte. Die Mitte zwischen den Brüsten und unter den Cups war rosa. Oben waren gelbe Streifen. Irgendwie hatten man durch die Farbgebung das Gefühl das einen das Oberteil ansah. Das alles wurde von schwarzen Schnüren hinter dem Rücken und dem Hals in Position gehalten.

Die Schwarzhaarige die auch sehr dünn und flach war trug einen pinkfarbenen Monokini. Das Höschen war schmal geschnitten und an den Seiten ebenfalls gebunden. Am Bauch verband ein schmaler Streifen Stoff das Oberteil das hinter dem Rücken zusammengebunden war. Auf dem Höschen war vorne eine Insel mit Palmen aufgedruckt. Auf dem Oberteil ein Kätzchen.

Nachdem ich mir die 4 Teenys lange genug angesehen hatte um mir alles genau anzuschauen stand die mit dem lustigen Patchwork Bikini auf und kam langsam in meine Richtung. Auf halben Weg blieb sie stehen und drehte sich noch mal zu ihren 3 Freundinnen um. Ich sah wie die anderen wild gestikulierten und deuteten das sie weiter gehen soll. Sie ging die restlichen Schritte vorsichtig in meine Richtung und stand nun vor mir. Ich sah sie direkt an und sie wirkte eingeschüchtert, wusste nicht was sie sagen soll.

„Hi, ich bin Werner. Ich hoffe ihr habt euch nicht gestört gefühlt, weil ich euch so angesehen habe. Aber ich habt so tolle Badeanzüge und Bikinis da kann ich nicht wegsehen.“ Als ich mit diesen Worten das Eis brach lächelte sie ein wenig und versuchte zu erklären:

„Nein, ganz und gar nicht. Aber meine Freundinnen…. Ich meine Ich will….., ähh es geht um…..“ stotterte sie herum.

„Um was geht es? Kann ja nicht so schlimm sein.“

Ihre Freundinnen sahen aus sicherer Entfernung gespannt zu und warteten ab was passierte. Miss Patchwork wurde rot und druckste sich weiter herum und plötzlich platze es aus ihr heraus:

„Ich bin die Nina und soll ihnen einen Footjob geben.“ Kaum hatte sie es ausgesprochen wurde sie knallrot und wäre am liebsten zurück gerannt.

„Ein Foot-Job?“ wiederholte ich so erstaunt wie überrascht. Sie nickte nur eifrig und sah auf den Boden. In meiner Hose meldete sich augenblicklich mein Schwanz und wurde hart.

„Und weshalb komme ich zu dem Vergnügen?“ fragte ich sie mit einem breiten Grinsen.

Sie drehte ihren Kopf zu den anderen die erwartungsvoll zusahen. Dann sah sie wieder auf den Boden und flüsterte:

„Ist eine Mutprobe, ich will in deren Klicke.“

„Hmm, also ich würde dir einen Gefallen tun, wenn ich das richtige sehe?“ grinste ich.

Sie nickte und winkte die anderen herbei. Die anderen 3 kamen zu uns und alle redeten irgendwie durcheinander vor Aufregung.

„He, Mädels mal kurz Ruhe unterbrach ich das Geschnatter, wie habt ihr euch das denn vorgestellt?“

Die mit dem glitzernden Metallic Badeanzug schien die Rädelsführerin zu sein und versuchte das Ganze zu erklären:
„Also wir dachten wir gehen da etwas den Hügel rauf an den Waldrand. Wir haben da einen schönen Platz zwischen ein paar Sträuchern. Dort könnte ihnen Nina den Foot-Job geben. Ich und Marion sehen zu das sie sie sonst nirgends anfassen und ob sie es sich auch wirklich traut. Tamara wird schmiere stehen und aufpassen ob jemand kommt.“

„Klingt nach einem Plan,“ grinste ich. Mein Schwanz beulte meine Badehose inzwischen enorm aus. Und so gingen wir gemeinsam zu der beschriebenen Stelle. Wir gingen zu 4. Zwischen dem Gebüsch durch und standen in einer kleinen Lichtung die praktisch Blickdicht umgeben war. Nur Tamara das Girl mit dem türkisfarbenen Bikini blieb draußen und passte auf.

Nina breitete mitten in der Lichtung eine Picknickdecke aus und wartete. Die anderen beiden standen neben uns und warteten darauf was gleich passieren würde.

„Wie soll ich….? Ich weiß nicht wie….“ stotterte sie wieder herum.

„Am besten du legst dich da auf den Rücken und streckst die Beine nach oben“, sagte ich.

Während sie sich hinlegte streifte ich meine Badeshorts ab und mein 19 x 6 Schwanz schnellte steil nach oben. Den Dreien blieben die Münder offen stehen. Vermutlich haben sie so einen Prachtschwanz noch nie in Natura gesehen.

„Deine Füße anfassen darf ich oder? Sonst wird es etwas schwer“, fragte ich.

Sie nickte und streckte ihre Beine nach oben wie ich es gesagt hatte. Sie anderen beiden setzten sich neben Nina und sahen gespannt zu. Nachdem ich meinen Schwanz mit meinem Sonnenöl etwas eingeschmiert hatte, stellte ich mich hinter die Füße von Nina und hielt sie mit meinen Händen. Ich streichelte erst sanft ihre zarten kleinen Füße bevor ich sie an meinen Schwanz führte. Ich drehte ihre Füße so dass ihre Fußsohlen meinen dicken Schwanz berührten. Ich begann mit ihren Füßen meinen Schwanz zu massieren. Langsam bewegte ich sie vor und zurück und ihre Fußsohlen fühlten sich an meinem Glied so gut an.

„Eigentlich wäre es nur fair, wenn du deinen Bikini auch ablegen würdest. Außerdem könnte er Sperma abbekommen, wenn ich soweit bin.“

Noch bevor ich eine Antwort bekam bückte ich mich und streifte ihr langsam das Höschen über die Beine nach oben und warf es neben sie. Ihre Freundinnen zogen ihr das Oberteil aus und so lag sie auch schon nackt vor mir. Alleine der Anblick dieses zarten flachbrüstigen Geschöpfes hätte mich fast zum spritzen gebracht. Ich nahm wieder ihre zarten kleinen Füße und massierte meinen Schwanz wieder mit ihnen. Durch die Drehbewegung waren ihre Beine leicht geöffnet und ich konnte ihre blanke, glitzernde Spalte sehen. Und je länger ich meinen Schwanz an ihren Füßen rieb, umso nasser wurde ihre Spalte.

Daniela die Anführerin mit dem zu engen Glitzer-Bikini rieb sich schon die Spalte durch den Stoff der ihre Schamlippen deutlich spaltete. Marions Hand war unter ihrem palmenbedeckten Bikinihöschen verschwunden und auch sie schien sich bereits selber zu verwöhnen. Nina die bis jetzt noch ziemlich gleichgültig dagelegen hatte wurde auch immer unruhiger und ihre rechte Hand glitt langsam in ihre Mitte. Ich konnte von oben sehen wie ihre Finger die Schamlippen teilten und die Fingerspitzen in das nasse Döschen geschoben wurden.

Ich packte ihre Füße fester und begann sie regelrecht zu ficken. Mein Schwanz fuhr immer schneller zwischen ihren Fußsohlen hin und her und war kurz davor los zu spritzen. Nina fingerte sich nun das Fötzchen und begann zu stöhnen. Ihre Finger glänzten von ihrem geilen Saft und auch die anderen beiden stöhnten langsam vor sich hin während sie ihre Mösen streichelten.

Ich sagte zu Nina sie solle meine Eier mit ihren Zehen massieren so dass ich mich selber fertig wichsen konnte. Ich stand so breitbeinig wie es ging so dass sie meine Eier gut massieren konnte und wichste dabei meinen Schwanz. Nina schien sich zum Orgasmus gefingert zu haben den sie stöhnte laut auf und ihr zarter Körper zitterte. Bei dem Anblick konnte ich es nicht mehr halten und spritzte los. Mehrere dicke Spermafontänen schossen aus meinem Schwanz und prasselten auf die nackte Haut von Nina. Vom Bauch bis zu den Nippeln war alles mit Sperma eingesaut. Ich presste die letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz die langsam runter auf ihre Möse fielen.

Nina massierte sich die Spermatropfen in ihre glitschige Möse und lächelte mich an. Sie schien glücklich zu sein die Mutprobe geschafft zu haben. Daniela fuhr mit dem Zeigefinger über Ninas Bauch und sammelte mit ihrem Finger etwas Sperma auf. Als sie den Finger zum Mund bewegte hing ein langer Spermafaden nach unten. Daniela leckte sich den Finger ab und Marion beobachtete sie dabei. Als Daniela noch mal mit dem Finger Sperma von Ninas Bauch holte und es genüsslich ableckte wollte auch Marion mein Sperma probieren. Als Marion ihre Finger über Ninas Brüste strich sagte ich: „Leckt sie doch einfach sauber, ist einfacher.“

Die beiden leckten gierig meinen weißen Liebessaft von Ninas Körper. Nina schien das zu genießen und streichelte dabei immer noch ihre Möse. Als es nichts mehr aufzulecken gab fragte Marion: „Kannst du noch mal spritzen?“

„He nicht so gierig, ich will auch wissen wie Sperma schmeckt“, mischte sich Nina ein.

„Oh, ja kannst du?“ Sah mich Daniela mit fragenden Augen an und leckte sich dabei mit der Zunge über die Lippen.

„Also mit eurer Hilfe bestimmt“, gab ich zur Antwort.

„Aber diesmal bekomme ich das Sperma als erste!“ bestimmte Nina lautstark.

„Was sollen wir tun?“ fragte Marion.

„Ich denke wir machen das folgendermaßen. Ich lege mich jetzt da hin. Dann können Daniela und Miriam meinen Schwanz mit den Füßen verwöhnen. Und Nina setzt sich so neben mich das ich ihre Füße riechen und küssen kann.“

Ich legte mich hin und die beiden setzten sich neben mich. Die eine massierte meinen Schwanz mit den Füßen, die andere meine Eier. Ich spielte dabei mit Ninas zarten Füßen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz war wieder steinhart. Ich genoss den Duft von Ninas Füßen während die anderen Beiden meinen dicken Schwanz und die Eier verwöhnten. Den beiden wurde es sichtlich anstrengend mich so zu verwöhnen, und so drehte sich Daniela um und nahm Marions Füße in die Hand um mich damit zu wichsen. Ich leckte dabei an Ninas Füßen und spürte das Sperma in mir hochsteigen. Ich begann unter der Fußbehandlung an schwer zu atmen und wusste das ich wieder kurz davor war mein Sperma zu verspritzen.

„Leg dich zwischen meine Beine dann kannst du den Mund aufmachen und die Sahne auffangen.“

Nina legte sich zwischen meine Beine und platzierte ihren Mund über meinem Schwanz. Daniela wichste immer noch mit Hilfe von Marions Füßen. Kaum hatte Nina den Mund weit geöffnet spuckte mein Schwanz die warme Flüssigkeit wie ein Geysir weit nach oben in ihren Mund. Das Sperma spritze in ihren Mund, ihr Gesicht und Ihre Haare. Was sie nicht schlucken konnte, oder von ihrem Gesicht wieder zurück nach unten fiel landete auf Danielas Händen oder Marions Füßen.

Nachdem mein Schwanz nach etlichen Spermaladungen aufgehört hatte zu zucken, leckte Daniela ihre Finger und Marions Füße sauber. Nina strich sich mit den Fingern die Spermareste in ihren Mund und schluckte auch den letzten Rest brav hinunter. Marion die bisher kein Sperma abbekommen hatte, drehte sich nun um und nahm meinen langsam erschlaffenden Penis in den Mund um die letzten Spermareste auszusaugen. Sie leckte mir gerade die letzten Sahnetropfen von den Eiern als es im Gebüsch raschelte und Tamara plötzlich vor uns stand.

Sie sah ihre Freundinnen wie sie um die Reste meines Spermas kämpften und fragte: „was hab ich verpasst? Ihr seid so egoistisch“ und rannte anschließend davon.

Die 3 wischten sich eifrig sauber und beeilten sich um nach ihrer Freundin zu sehen. Mich und ihre Picknickdecke ließen sie einfach zurück…

Da fühlte ich mich doch irgendwie benutzt.

**

Es waren 2 Tage vergangen Seit ich Teil der Mutprobe der 4 Schulmädchen war. Ich bekam jedes Mal einen harten, wenn ich daran zurückdachte. Leid tat mir nur Tamara die bei der Aktion leer ausgegangen war und entsprechend enttäuscht war. Ich wollte das bei Gelegenheit gut machen.

Ich machte es mir wie immer am selben Platz im Schwimmbad gemütlich und hielt Ausschau nach den 4 geilen Gören. Jedoch konnte ich sie von meinem Platz aus nicht ausmachen. Erst als ich aufs WC musste stolperte ich praktisch über Tamara die gerade aus der Toilette kam.

„Hi, wie geht´s?“ sprach ich sie an. Sie schien überrascht zu sein und sagte nur kurz: „Hi geht so danke.“

„Noch sauer wegen neulich?“ fragte ich.

„Ja etwas“ nickte sie

„Kann ich es gut machen?“ fragte ich

„Und wie willst du das machen?“ leuchteten ihre Augen.

„Hmm entweder lade ich dich auf einen Eisbecher ein oder ich biete dir an dein Fötzchen geil auszulecken und danach geil zu ficken.“

„Ist das alles was du zu bieten hast?“ fragte sie grinsend.

„Natürlich bekommst auch eine ganze Ladung Sahne für dich alleine ohne teilen zu müssen.“

„Das nenne ich ein Angebot, ich nehme alles“, grinste sie.

„Alles?“ fragte ich grinsend.

„Ja, du hast was gut zu machen. Erst leckeres Eis, dann leckst du mich um den Verstand. Anschließend erwarte ich dass du mir das Hirn raus fickst. Und mir dann eine große Portion Sahne in den Mund spritzt.“

„Du verhandelst hart, aber ich akzeptiere“, lachte ich, und nahm sie an der Hand um sie in die Eisdiele zu führen.

Mein Schwanz war vor Vorfreude schon hart und drückte gegen den Stoff der Badehose. Wir gingen Hand in Hand wie ein Pärchen zur Eisdiele und sie legte dabei noch frech ihre Hand auf meinen Po. Als wir uns setzten starrte der Kellner erst auf meine Beule in der Hose, dann auf Tamara. Er grinste mich an und fragte: „Was kann ich euch bringen?“

„Einen großen Eisbecher“, sagte Tamara

„Mir einen Eiscafé mit viel Sahne.“

„ich mag auch viel Sahne“ rief Tamara bevor der Kellner sich umdrehen wollte.

„Das dachte ich mir schon“, grinste er und ging unsere Bestellung holen.

Wir unterhielten und Tamara saß mir gegenüber. Nach kurzer Zeit legte sie unter dem Tisch ein Bein auf meinen Stuhl und begann mit ihrem Fuß meinen eh schon harten Schwanz zu massieren. Sie hatte denselben türkisfarbenen Bikini wie vor 2 Tagen an und sah darin einfach umwerfend aus.

Ich freute mich schon darauf die Maschen links uns rechts an ihrem Höschen zu lösen so das der kleine Stofffetzen der Ihre Muschi und den Po bedeckt auf den Boden fällt. Auch fand ich es praktisch, dass das Oberteil in der Mitte nur von einer Masche gehalten wurde. Es waren kaum Leute in der Eisdiele und als ob sie meine Gedanken lesen konnte, knöpfte sie ihr Oberteil auf und gab den Blick auf ihre Nippel frei.

Ihre Finger spielten mit ihren Knospen während ihr Fuß immer noch meinen Schwanz massierte. Ihre Nippel stellten sich auf und zogen sich zusammen als Zeichen das sie geil wurde.

Als der Kellner mit dem Eis zurück kam ließ er fast das Tablett fallen als er sah wie sie mit den Nippeln spielte. Tamara wurde etwas verlegen und knöpfte das Oberteil wieder zu. Als er das Eis abstellte konnten wir sehen dass auch er eine Beule in der Hose hatte. Tamara grinste hinter ihrem Eisbecher hervor und begann das Eis genüsslich weg zu Löffeln. Sie spielte und leckte an der Waffelrolle als ob sie mir sagen wollte: „das mache ich nachher mit deinem Schwanz“.

Meine Eier kochten und ich war ehrlich gesagt froh dass sie ihren Fuß von meinem Schwanz nahm. Sonst hätte ich mir vermutlich in die Badehose gespritzt.

Nachdem wir das Eis weggeputzt hatten bezahlte ich und wir gingen wieder Hand in Hand zu dem versteckten Platz von letztem Mal.

In der Lichtung lag noch immer die Picknikdecke von letztem Mal. Etwas Dreck und Laub war darauf aber das schüttelten wir einfach ab.

Sie legte sich auf die Decke und knöpfte ihr Oberteil wieder auf. Ich zog meine Badehose aus und mein harter Schwanz schnellte heraus. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und löste die Maschen an ihrem Höschen. Ihre blanke enge Möse glitzerte bereits vor Erregung als ich den Stoff entfernte. Ich beugte mich nach vorne und liebkoste erst ihre kleinen Brüste mit meinen Lippen bevor ich langsam ihren Hals küsste, und weiter nach oben glitt um meine Lippen dann auf die ihren zu drücken. Sie schloss die Augen und öffnete ihren Mund. Unsere Zungen umkreisten sich und spielten miteinander. Ihre Arme legten sich um meinen Hals und meine Hände erforschten ihren Körper. Nach einigen langen intensiven Küssen löste sie ihre Lippen von meinen und hauchte mir ins Ohr: „Leck mich endlich.“

Ich bedeckte ihren Körper mit Küssen und glitt langsam nach unten zu ihrer Mitte. Als mein Gesicht nah an ihrer blanken Möse war strömte mir der Duft ihres Mösensaftes in die Nase. Ich strich mit den Fingern über ihre blanke, glänzende Pussy. Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und spielten mit ihrem Kitzler. Sie begann leise zu stöhnen und ich begann ihre geile Spalte zu lecken.

Gierig leckte ich ihren Saft aus der duftenden Spalte, spielte dabei mit meinen Fingern an ihrem geilen Loch. Tamara stöhnte, ihre Hände drückten meinen Kopf in ihren Schoss. Je mehr ich leckte, desto nasser wurde ihre Pussy. Ihre Beine legten sich auf meine Schulter und drückten mich fest an ihre Lusthöhle. Sie stöhnte immer heftiger und ihr zarter Körper bebte unter der Anbahnung ihres Orgasmus. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler bis sie unter lautem Gestöhne kam und mir dabei etwas von ihrem herrlichen Mösensaft in den Mund spritzte. Ihr Körper bebte und zuckte, ihre Beine pressten mich regelrecht an ihre Möse. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und sie löste den Druck ihrer Beine erst als ihr Orgasmus abgeklungen war.

„Fickst du mich jetzt?“ hauchte sie „du bist der erste der mich fickt, geblasen habe ich schon ein paar mal. Aber ich wollte mich nicht von einem Mitschüler ficken lassen, das soll ein richtiger Mann übernehmen.“

„Du bist noch Jungfrau?“ fragte ich lüstern.

„Ja, auch wenn mein Jungfernhäutchen sicher kaputt ist, hab mir schon öfters Zeug in die Pussy gesteckt.“ Gab sie zur Antwort und sah mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Ich richtete mich auf und positionierte meinen harten dicken Schwanz vor ihrer triefend nassen Lustgrotte. Ich führte meine Eichel mit meiner Hand zwischen ihren Schamlippen, und machte die Spitze erst mal feucht indem ich sie langsam in der feuchten Ritze auf und ab bewegte.
Tamara stöhnte vor Vorfreude und konnte es kaum erwarten bis ich in sie eindrang. Langsam drückte ich meinen Schwanz in Ihre enge Grotte. Ihre Schamlippen teilten sich und legten sich eng um meinen großen Schwanz. Tamara stöhnte lustvoll als ich meinen Kolben Zentimeter um Zentimeter in ihre schleimige Fotze schob und sie dabei immer mehr dehnte.

Ich zog ihn wieder etwas aus ihr heraus um ihn dann gleich wieder noch etwas weiter in sie hinein zu stecken. Es dauerte etwas bis sie mich ganz aufnehmen konnte, aber von da an wo ich bis zum Anschlag in ihr drin war begann ich sie langsam zu ficken. Mit jedem Stoß presste ich ihren Fotzensaft aus ihrer schmatzenden Fotze. Sie stöhnte immer heftiger und lauter, und auch ich musste bereits heftig schnauben. Immer schneller wurden meine Fickstöße und langsam bildete sich um meinen Schwanz ein weißer Schaum von ihrem Fotzensaft den es aus ihr heraus drückte.

Sie legte die Beine um meine Hüfte und so konnte ich noch tiefer in sie eindringen. In schnellen immer härter werdenden Rhythmus fickte ich ihr die Jungfräulichkeit aus dem Körper. Gnadenlos füllte mein Schwanz Stoß um Stoß ihre Mitte aus. Tamara verdrehte die Augen und schrie und stöhnte. Ihr Körper zuckte und schüttelte sich bei dem herannahenden Orgasmus. Angespornt durch ihr Schreien und Stöhnen fickte ich wie von Sinnen in die enge Spalte kam gleichzeitig mit ihr.

In dem Moment als sie kam zuckte mein Schwanz und pumpte das warme Sperma tief in ihren Bauch. Mit jedem Zucken ihres Körpers pumpte mein Schwanz einen weiteren Schwall Sperma in sie hinein.

Nachdem unsere Körper aufgehört hatten zu zucken legte ich mich erschöpft neben sie.

„Boah das war so was von geil“, stöhnte sie noch etwas außer Atem. „Das Gefühl als du alles in mich hinein gepumpt hast war schon der Hammer.“

Sie fuhr mit ihrer Hand an ihre frisch gefickte Möse und fing mit ihren Fingern das herauslaufende Sperma auf. Sie leckte sich dann genüsslich die Finger und wiederholte das solange, bis sie kein Sperma mehr an ihren Fingern schmeckte.

ENDE


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