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Quicky mit einer Freundin am Küchentisch

Heute schreibe ich einmal eine Geschichte auf, die mir tatsächlich bereits vor gut vier Jahren passiert ist. Ich sah aber heute die betreffende Person und hatte einen ganz starken Backflash vor dem inneren Auge, während sie es gekonnt überspielte.
​​Es handelt sich um eine gute Bekannte, eher sowas wie die Freundin einer Freundin meiner Frau. Sie hat vier Kinder, ist verheiratet, war damals gerade 40 geworden. Im Frühling vor vier Jahren hatte nun eines ihrer Kinder Konfirmation und sie hatte das Haus voll mit Verwandtschaft, da sie zuhause feiern wollten. Im ganzen Stress halfen einige Freunde und Bekannte beim Aufbau der Tische und Stühle im Garten und auch ich wurde von den Frauen einfach eingespannt. Ich verstand mich mit – nennen wir sie Corinna – eigentlich richtig gut. Ich schaffte es, sie im ganzen Stress immer wieder aufzuheitern und machte Späße, die schon hart an der Grenze zum Flirten waren. Sie genoss sichtlich die Aufmerksamkeit und ihr Mann war weit davon entfernt, überhaupt etwas zu bemerken. Und ich genoss den Anblick ihres schmalen, sportlichen Körpers, ihre fast schwarzen Augen, ihr dunkelbraunes, schulterlanges Haar.
​​Am Sonntag des Festes nun war ich eingeplant, noch schnell einen ganzen Kofferraum voller Getränke anzuliefern. Die ganze Verwandtschaft war schon in der Kirche, die fußläufig erreichbar war. Corinna hielt zuhause die Stellung für die letzten Anlieferungen. Ich parkte vor ihrem Haus und sah noch, wie gerade das Catering angeliefert wurde. Um im schmalen Hausflur kein Chaos zu verursachen, wartete ich ab, bis auch der letzte durch war und fing dann an, die Getränkekisten durch den Flur in die Küche zu tragen. Dort stand Corinna, sichtlich erbost, weil diese Arbeit an ihr hängen geblieben war während alle anderen schon in Richtung Kirche abgezogen waren. Dabei sah sie allerdings atemberaubend aus. Ein schwarzes Etui-Kleid, oben brav bis zum Hals geschlossen ohne jegliches Decolleté, betonte es extrem eng anliegend jede ihrer Rundungen. Zudem war es so kurz, dass ich jedes Mal, wenn sie sich bückte, um mit mir zusammen die Getränke in den Kühlschrank zu räumen, den Spitzenrand schwarzer, halterloser Strümpfe erkennen konnte. Ich selbst war dem Anlass entsprechend überhaupt nicht festlich gekleidet. Ich trug ein enges, schwarzes T-Shirt und Cargo-Shorts.
​​Bei jedem Bücken nun fluchte sie leise auf ihre Verwandtschaft und auf ihren Mann und auch meine Scherze heiterten sie nicht so recht auf. An dieser Stelle war die Küche durch einen freistehenden Küchenblock mit Herd allerdings auch ziemlich eng, sodass es nicht auffiel, dass ich sie immer häufiger absichtlich berührte und dies auch zunehmend genoss. Und mein Penis in meinen Shorts genoss es ebenfalls spürbar. Also wurde ich mutiger und es kam einmal, dann zum zweiten Mal zu einem “Busenstreifer” ganz aus Versehen. mann, waren die fest. Entweder sie hatte sie sehr fest eingepackt oder aber sie war sehr durchtrainiert.
​​Sie trieb mich zur Eile an, da sie spätestens in 20 Minuten ebenfalls aufbrechen musste, also wuchtete ich eine Kiste nach der anderen rein und so waren wir schnell bei der letzten angekommen. Als ich mit dieser in die Küche kam, sah ich, wie sie doch tatsächlich versuchte, die vorletzte Kiste auf den Küchenblock zu hieven, um sie dann ohne weiteres Bücken umräumen zu können. Das war dann nach der Schufterei doch zu schwer für sie und sie schwankte und bekam mit der Kiste Übergewicht nach vorne. Blitzschnell hatte ich meine Kiste abgestellt und war hinter ihr, fasste ihre Kiste mit an, um ihr Gewicht aufzufangen. Das hatte allerdings dazu geführt, dass sie nun zwischen mir und dem Küchenblock eingeklemmt war, mein Oberkörper lehnte gegen ihren Rücken und dummerweise schmiegte sich die dicke Beule meiner Erektion sicher spürbar gegen den hauchdünnen Stoff ihres Kleids in ihre Poritze. Es dauerte nur einen Bruchteil einer Sekunde, in der ich nachdenken konnte, wie peinlich das war und was ich machen könnte und ich spürte, wie sie ihren Po gegen meine Beule drückte.
​​Den Kasten hatten wir vor ihr abgestellt und meine Hände lagen noch auf ihren Armen und ich spürte deutlich, wie sie sich weiter an mir rieb. Mein Hirn hatte jetzt keine Chance mehr, selbständig eine Entscheidung zu treffen, weil meine Lippen bereits ihren duftenden Nacken erreicht hatten und sie sich selbst ihre Haare hoch hielt, damit ich meinen Kuss auf ihre Haut drücken konnte. Sie keuchte: “Es muss aber ganz schnell gehen, ich muss in fünf Minuten weg.” Dabei schob sie sich ihr Kleid hoch und ich blickte auf einen schwarzen Stringtanga und ihre halterlosen Strümpfe. Ich habe im Nachhinein keine Erinnerung mehr daran, wie ich meinen Penis aus der Hose holte, ich war einfach nur noch so unglaublich geil. Die nächste Erinnerung war, dass ich mit meinen Fingern den in ihrem Schritt feucht anklebenden Tanga zur Seite zog, sie sich mit dem Oberkörper auf den Küchenblock lehnte und ihren Arsch rausstreckte. Mein Schwanz fand ihre nasse Spalte und mit einem harten Ruck war ich in ihr und fing direkt an, sie hart und schnell zu ficken. Offensichtlich rubbelte sie sich dabei mit einer Hand ihren Kitzler und hielt sich mit der anderen fest, um meine harten Stöße abzufangen. dabei keuchte sie immer wieder: “Schnell, mach schnell. Fick mich.”
​​Da ich die Küchenuhr direkt an der Wand vor mir hatte, kann ich behaupten, dass es nur unglaubliche drei Minuten dauerte, bis sie zuckte und laut schnaufend zu ihrem Höhepunkt kam. Ich war froh, denn ich hätte es auch keine Sekunde länger durchgehalten. Und so stieß ich noch einmal hart zu und pumpte dann eine dicke Ladung Sperma tief in sie.
​​Nur Sekunden verharrten wir so und dann schob sie mich weg, säuberte sich rasant mit einem Tuch der Küchenrolle und zog ihre Kleidung gerade. Ohne groß Worte zu wechseln, hatte sie mich dann auch schon “rausgeworfen” und war

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