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Pfarrer Himmelreich (3)

Pfarrer Himmelreich (3)

Pfarrer Himmelreich hatte 3 lustvolle Jahre mit seiner Haushälterin, aber nun hieß es Abschied nehmen, er wurde in eine andere Gemeinde versetzt.
Es war eine noch kleinere Gemeinde und diesmal bekam er keine Haushälterin gestellt.
Oft musste er noch an Veronika denken, die ihm so viel Lust bereitete und Pfarrer Himmelreich beschloss nicht mehr auf Sex zu verzichten.
Seine neue Gemeinde war überschaubar, die Kirche war nicht gut besucht, aber er fand schnell den Kontakt zu den wenigen Gläubigen.
Nach etwa 3 Wochen besuchte er das nah gelegene Kloster und sprach mit der Mutter Oberin, sie kamen überein, das der Garten der Kirche etwas mehr Pflege bedürfte und die Mutter Oberin sagte ihm Hilfe zu, sie werde eine ihrer Nonnen die etwas von Gartenpflege verstand nun regelmäßig zu ihm schicken und als Gegenleistung erwartete sie, das der Pfarrer alle 4 Wochen ins Kloster kommt um den Nonnen die Beichte abnahm.
Damit war der Pfarrer Himmelreich einverstanden. Er war erleichtert das er Hilfe bekam und am nächsten Tag kam Schwester Angela, es war eine noch recht junge Nonne, die auch voller Eifer im Garten loslegte.
Der Pfarrer schaute gelegentlich vorbei und er war mit der fleißigen Nonne recht zufrieden.
Nach einiger Zeit kam die junge Nonne in die Kirche zum Pfarrer und fragte ihm ob sie eine Beichte ablegen könnte.
Natürlich verwehrte er ihren Wunsch nicht und führte sie zu dem Beichtstuhl.
Schwester Angela sprach zaghaft über dem Ereignis im Kloster „Herr Pfarrer ich habe gesündigt, letzte Woche sah ich wie die Mutter Oberin mit einer anderen Schwester sich gegenseitig befriedigten“, oh dachte der Pfarrer das kann heikel werden und sprach zu Schwester Angela „Was hast du genau gesehen, erleichter dein Gewissen und erzähl es mir“.
„Nun ich habe sie dabei beobachtet wie sie sich mit der Zunge vergnügten und dabei habe ich sie fotografiert“.
„Was du dabei empfunden“ wollte er wissen.
„Erst Scham, dann aber ein gewisses Lustgefühl, ich weiß, ich hätte es nicht tun dürfen, aber ich bin seit 10 Jahren im Kloster und solch ein Gefühl kannte ich bisher nicht und habe bisher nie so etwas getan, weder mit einer Frau noch mit einem Mann und nun bin ich mir nicht sicher ob ich dabei auch Lust empfinden würde“.
Der Pfarrer erwiderte ihr „Mach dir keine weiteren Gedanken, das wird sich schon irgendwie regeln und bei mir ist dein kleines Geheimnis gut aufgehoben“.
Danach machte sich etwas erleichtert Schwester Angela wieder an die Arbeit.
Schwester Angela beseitigte gerade Unkraut, als der Pfarrer zu ihr trat, er versprach ihr das es ein Beichtgeheimnis bleibt und er würde sich um ihr Seelen Heil kümmern.
Sie bedanke sich erleichter und ging dann zum Kloster zurück.
Der Pfarrer machte sich so seine Gedanken und kam zu dem Entschluss, dass er Angela auf seine ganz eigene Art helfen würde.
Am nächsten Tag kam Angela wieder und wollte sich gleich an die Arbeit machen, aber der Pfarrer nahm sie mit in die Kirche, sie wunderte sich warum er diese abschloss, er bemerkte ihr zaudern und sprach zu ihr „Ich muss mit dir über die Sache mit dir sprechen und dabei wollen wir doch nicht gestört werden“ und Angela erwiderte „Ja natürlich Herr Pfarrer“ und war mit der Antwort zufrieden.
Pfarrer Himmelreich sagte zu ihr „Setzt dich zu mir und berichte mir über das was du dabei empfunden hast als du die Beide beobachtest hast“.
Angela erzählte ihm von ihren Gefühlen, die sie dabeihatte und sie berichtete ihm, dass sie Fleisches Lust empfand.
Pfarrer Himmelreich umarmte Angela und sagte „Das ist ganz normal, dafür muss sich niemand entschuldigen“ und dann führte er seine Hand unter ihrem Gewand.
Angela wollte protestieren, aber er lies es nicht zu und sagte „Entspann dich und sagt mir einfach was du fühlst“, „Oh Herr Pfarrer, das darf nicht sein, aber es fühlt sich gut an“.
Pfarrer Himmelreich erreichte ihr feuchtes Fötzchen, schob den Slip beiseite und drang in diese sanft ein.
„Oh mein Gott Herr Pfarrer was tun die da“ protestierte Angela als sie des Pfarrers Hand an ihrer Muschi spürte.
„Entspann dich und sage mir was du fühlst“ wollte der Pfarrer von ihr wissen.
„Oh ich weis nicht, es ist mir verboten, aber es fühlt sich gut an, wie das Gefühl, das ich hatte als ich Mutter Oberin mit Schwester Karla sah“.
Angela stöhnte dabei heftig, wollte sich dagegen wehren aber dieses Lustgefühl raubte ihr fasst den Verstand.
Als der Pfarrer ihr Gewand hochhob und mit seiner Zunge mit ihr nasses Fötzchen spiele, lies sie sich fallen und genoss das Verbotene.
Angela war wie berauscht, wehrte sich nicht dagegen als der Pfarrer ihren Kopf zu seinem harten Schwanze führte, öffnete ihre Lippen und nahm ihn willig in den Mund.
Mein Gott dachte Angela das darf ich nicht, aber Pfarrer Himmelreich überzeugte sie mit den Worten „Es bleibt alles in der Kirche, also unter uns“.
Nie erahnte Gefühle überwältigen sie, trotz ihrer Bedenken genoss sie es und lies den Pfarrer gewähren
Längst war ihr Slip von ihm ausgezogen und als seine gierige Zunge sich in ihr Fötzchen schob war es um sie geschehen.
Tief grub sich seine Zunge in ihr und Angela stöhnte dabei wollüstig.
Pfarrer Himmelreich drang dann mit seinem Schwanz in ihre nasse Fotze ein, Angela stöhnte laut auf und begann intensiv zu stöhnen.
Es war ihr erster Schwanz und es hart für sie, aber das Lustgefühl war da und überwog den Schmerz.
Pfarrer Himmelreich fickte die Kleine, lies ihr keine Zeit zum überlegen und drang immer wieder tief in ihre nun nicht mehr jungfräulichen Fotze.
Nie geahnte Gefühle überkamen Angela und sie lies sich willig vom Pfarrer ficken, es überkam sie, hatte dreimal ein absolutes Hochgefühl und war völlig am Ende als der Pfarrer in ihr kam.
Angela spürte den heißen Saft, der sich in ihr Fötzchen ergoss, ja sie registrierte das sie total geil war.
Ermattet lies der Pfarrer von ihr ab und Angela sagte zu ihm „Oh Herr Pfarrer das war überwältigend, nie hätte ich geahnt das es so Lustvoll sein könnte, aber das darf Mutter Oberin nie erfahren“ und er erwiderte „Das erfährt niemand, aber das werden wir nun regelmäßig tun“ und Angela schaute ihn in die Augen und erwiderte „Ja Herr Pfarrer, es soll so geschehen wie sie es wünschen“……


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