Perfekter Treffer – ein Tinder Date erster Güte

Zunächst hatte ich die App bloß aus Langeweile installiert. Freunde hatten mir von Dates berichtet und so wollte ich einmal mein Glück versuchen. Im Verlauf der ersten Gespräche bekam ich jedoch immer mehr Lust auf einen ausgefallenen Abend. Der Zufall spielte mir dafür genau das richtige Match in die Hände. Ich verabredete mich mit Nathalie in einer schönen Kneipe. Ihre Figur hielt, was das Gespräch bereits versprochen hatte. In ihrem dunkelblauen Minirock setzte Sie sich mit eleganten Bewegungen auf den Barhocker. Wir waren schnell im Gespräch. Sie beugte sich beim Lachen immer wieder vornüber und ich warf einen kurzen Blick in den tiefen Ausschnitt, in dem ich eine BH mit schwarzer Spitze erkannte. Sie ertappte mich dabei und lächelte mir mit einem tiefen Blick zu. Es schien ihr förmlich zu gefallen, dass ich einen Blick auf sie geworfen hatte.

Das gute Cocktailangebot lockerte unsere Zungen und wir tauschten uns allmählich immer mehr über sexuelle Themen aus. Ich selbst wurde dadurch immer geiler und wollte es unbedingt darauf ankommen lassen. Ich hatte den Eindruck, dass die Wahl der Themen auch auf Nathalie ihre Wirkung zu zeigen schienen. Sie lies ihren Blick ebenfalls über meinen Körper wandern. In einem kurzen Moment streifte sie mir mit ihrer Hand unauffällig zwischen die Beine und fragte mich, ob wir nicht austrinken wollten. Wir verließen die Kneipe und machten und durch die menschenleeren Straßen der dunklen Nacht auf den Weg zum Europaplatz, um dort in ein Taxi zu steigen. Noch hatten wir uns nicht darüber verständigt, in welche Richtung das Taxi fahren sollte oder wie wir die Nacht noch verbringen wollten.

Bereit für das Abenteuer – manchmal passt alles

Nathalie hängte zunächst ihren Arm bei mir ein und ihre Hand legte sich um meine Hüfte. Wir bogen in eine Seitengasse ein, als mich Nathalie in den abgedunkelten Seiteneingang einer Hofeinfahrt hineinzog. Hier waren wir alleine und es war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Nathalie kniete sich vor mich und öffnete meine Hose. Ich war verdutzt und überrascht. Doch noch ehe ich etwas sagen konnte, hatte sie meinen Schwanz aus der Hose gezogen und gab mit einen Kuss auf die blanke Eichel. Ich blickte mich um und versuchte, mich zu versichern, dass uns auch wirklich niemand beobachtet, da hatte sie ihn bereits in ihrem warmen Mund. Während meine Latte immer härter wurde grinste sie mich aus ihren Augen frech an und forderte mich zu mehr heraus. Mir war schnell klar, dass diese Verabredung genau wusste, was sie vom Abend haben möchte. Ich holte ein Gummi aus meiner Jackentasche und wir schienen uns ohne Worte zu verstehen. Ich hauchte ihr sanft ins Ohr „Ich will Dich!“.

Julia ficken

Sie öffnete ihre kleine Handtasche und zog etwas heraus, das sie mir in die Hand gab. „Ich möchte, dass Du mich in den Arsch fickst!“ sagte Sie zu mir und ich erkannte, was ich in der Hand hielt. Während ich die Tube mit dem Gleitgel öffnete, zog sie ihren Minirock hoch und beugte sich anschließend vornüber auf den vorderen Teil eines Autos, das im Hofeingang geparkt war. Ich klatschte ihr einmal auf den Hintern. Dann tropfte ich das Gel auf die Finger und führte meinen Zeigefinger langsam in ihr Arschloch ein. Ich verteilte das Gel erst langsam, führte dann auch den Mittelfinger ein und massierte ihr Loch. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich fasste ihr an die Titten und spürte ihre steifen Nippel. „Na, gefällt Dir das?“ fragte Sie und lies dem folgen „dann fick mich hart!“. Ich steckte ihr meinen Schwanz ins Loch und sie stöhnte kurz auf. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und rammte ihr die Latte tief hinein. Nathalie massierte sich ihre Pussy von vorne. Meine Hoden klatschten an ihren prallen Hintern.

In aller Öffentlichkeit gefickt und Spaß dabei

Obwohl ich nirgendwo jemanden sehen konnte, machte mich der Gedanke noch geiler, dass wir es öffentlich trieben. Wir vögelten mitten im Eingang eines Hofs. Ich spürte meine Geilheit immer stärker werden und bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Ich zog ihn raus und Nathalie drehte sich nach vorne. Ich zog ihr Top aus und massierte abermals ihre Titten. Sie legte sich auf den Rücken. Ich steckte meinen Schwanz tief in ihre feuchte Muschi und blickte ihr dabei direkt in die Augen. Während sie die Beine spreizte, hämmerte ich meine Latte immer tiefer in ihr Loch. Ich hatte schon lange niemanden mehr so gebumst wie an diesem Abend. Da wir beide so von unserer Lust eingenommen waren, bemerkten wir zunächst gar nicht, dass sich im Hintergrund langsam eine der Türen geöffnet hatte. Einer der Hausbewohner kam zufällig oder weil er etwas gehört hatte aus dem Hauseingang geschlichen. Der Kerl sah wie ein Student oder Lehrling aus und stellte sich selbstbewusst neben uns. „Besorg es ihr hart, Alter!“ sagte er zu mir. Ich war erst überrascht und wusste nicht so richtig, wie ich reagieren sollte. Einerseits irritierte mich der Kerl, andererseits machte es mich auch an, dass wir bei dieser schmutzigen Nummer auch noch einen Zuschauer hatten.

Nathalie reagierte wieder einmal schneller. „Wenn Du ein so großes Mundwerk hast, zeig doch mal, was dahinter steckt!“. Der Kerl sah sie herausfordernd an und bewegte sich auf uns zu. Nathalie öffnete seine Hose und fasste hinein. Der Schwanz, den sie aus der Hose herauszog, hatte es in sich. Ich staunte nicht schlecht, als die Latte in ihrer vollen Größe aus der Hose des jungen Kerls baumelte. Nathalie schien sichtlich Gefallen an dem zu haben, was sie da in ihren Händen hielt. Während sie das lange Ding rubbelte, blickte sie frech zu mir herüber. Ich fühlte mich von ihrem Blick zusätzlich angespornt und rammte ihr mein Ding tief hinein. „Du magst es wohl, wenn man Dich besonders hart fickt?“ hörte ich mich sagen. Nathalie sagte nichts und nahm stattdessen den Schwanz des Kerls in ihren Mund. Ich legte ihre Beine hoch, um noch tiefer in sie hineinstoßen zu können. Währenddessen wurde sie von dem anderen Kerl in den Mund gefickt. Wir nahmen sie beide so hart ran, wie wir nur konnten. Nathalie erkundigte sich „Na, wie wäre es mit einem Doppelpack?“

Mach die Beine für uns beide breit

Der Kerl deute auf die Bank, die sich ebenfalls im Hofeingang befand und sagte „Mach auf der Bank die Beine für uns beide breit!“. Nathalie schien sich von diesem Ton nur noch mehr angespornt zu fühlen. Ich selbst traute meinen Ohren kaum. Wir gingen zur Bank. Der Kerl legte sich unter sie und steckte ihr sein langes Ding tief in den Arsch. Sie stöhnte vor Lust laut auf. Ich selbst steckte meinen Schwanz vorsichtig von vorne rein, während der Typ sie bereits hart bearbeitete. Wir füllten ihre Löcher von beiden Seiten und begannen sie rhythmisch zu vögeln. Zwischen unseren beiden Schwänzen machten wir Nathalie zu einem Fleisch, das nur noch einen einzigen Zweck erfüllt: den, dass es gefickt wird. Nathalie ging in dieser Lust völlig auf und schien an der schmutzigen Nummer großen Spaß zu haben. Während ich die warme Muschi ebenso spürte wie die Bewegungen des harten Schwanzes, der sie von der anderen Seite her bearbeitete, zuckte sie voller Lust auf. Wir vögelten sie nach allen Regeln der Kunst durch. Die Holzbank gab Geräusche wie die Dielen eines Holzbodens von sich. Die nasse Muschi schmatzte laut auf, während ich immer wieder in sie eindrang. „Wo möchtest Du meinen Saft haben?“ fragte ich Nathalie. „Spritzt mir meine Titten schmutzig!“ sagte sie zu uns beiden.

Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern. Ich fasste Nathalie an den Haaren und drückte ihren Kopf vor uns auf den Boden. Wir rubbelten unsere Schwänze noch einmal hart und sie grinste mich an. „Du weißt, dass wir Dir jetzt die volle Ladung abgeben?“ fragte ich schnippisch. Nathalie blickte uns herausfordernd an und strich sich mit den Fingern über ihre prallen Brüste. „Macht sie mir voll ihr zwei!“. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Der Kerl aus der Wohnung spritzte ihr auf den Oberkörper. Ich rubbelte meinen Schwanz weiter und holte alles heraus, was meine Hoden zu bieten hatten. Die Sahne spritzte ihr ins Gesicht. Sie lächelte. Ich verrieb das Sperma mit meinen Händen und rieb den klebrigen Schmodder nach unten über ihre Titten. Wir hatten an diesem Abend wohl beide die Absicht, möglichst schmutzigen Sex zu haben. Besser hätte es sich wohl kaum ergeben können.