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Ostsee Urlaub Teil 2

Bitte erst Teil 1 lesen.

Genervt stand ich unter der Dusche. Ich ging davon aus, dass meine Frau sich in der Zwischenzeit fertig machen würde, damit wir zum Frühstück gehen können. Aber als ich aus dem Bad kam und auf den Balkon schaute, war Julia immer noch draußen. Sie stand zwar nun, unterhielt sich aber immer noch. Ich hörte Martinas Stimme, die nun auch scheinbar auf dem Balkon war. Etwas sauer rief ich nach meiner Frau, die sich auch direkt verabschiedete und sich anzog. „Was hast du denn? Schlechte Laune heute?“ fragte sie. Ich gab keine Antwort und zog mich an.
„Gehen wir heute wieder zum Strand nach Bansin“, fragte Julia auf dem Weg zum Frühstück. „Wir wollten doch heute mit den Rädern die Insel erkunden“, erwiderte ich. Aber meine Frau sagte direkt, dass wir dafür noch genügend Zeit hätten und sie heute lieber wieder an den Strand möchte. Mir war es eigentlich egal, und so stimmte ich zu. Nach dem Frühstück machten wir uns direkt wieder auf den Weg zum Strand. Unsere Stelle von gestern, etwas abgelegen, war auch noch frei und die Kleidung war schnell ausgezogen. Die Sonne brannte heute ziemlich stark. Der Wind verschaffte zwar etwas Abkühlung aber ich musste ins Wasser. Da Julia so vertieft in ihr Buch war, ging ich mich alleine etwas in der kühlen Ostsee abkühlen. Ich plantschte gemütlich im Wasser rum und hatte auch immer wieder meine Frau aus der Ferne im Blick. Schließlich wollte ich sie nicht so ganz unbeobachtet lassen. Obwohl nicht wirklich viel los war am Strand. Nach einiger Zeit sah ich meine Frau winken. Ich dachte erst, es wäre etwas und sie winkt mir…so genau konnte ich das aus der Entfernung nicht erkennen. Doch dann schaute ich weiter nach rechts und sah zwei Leute den Strand entlang schlendern. Bei näherem Hinschauen erkannte ich Manfred und Martina. Der Tag war für mich gelaufen. Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt fahren wir extra an einen etwas weiter entfernten Strand und treffen hier trotzdem auf die Zimmernachbarn.

Eigentlich wollte ich gerade zurück zu unserem Liegeplatz, entschied mich aber aufgrund der Situation, noch etwas im Wasser zu bleiben. Natürlich hatte ich das Ganze im Blick. Manfred und Martina waren jetzt bei meiner Frau angekommen und schienen ihre Liegematten direkt links neben unseren zu platzieren. Meine Frau hatte sich mittlerweile aufgesetzt. Martina entblätterte sich links von meiner Frau und Manfred stand direkt vor Julia. Ich konnte meine Frau nun nicht mehr richtig sehen. Manfred zog sein Shirt aus und dann die Hose. Er war nahtlos braun und ich konnte nur seinen Hintern sehen. Da er sich direkt vor Julia auszog, musste sein Schwanz in Kopfhöhe direkt vor ihr sein. Das war mir jetzt zu viel und ich ging zurück zu unserem Liegeplatz. Dort angekommen begrüßte ich freudig überrascht die beiden, was mir wirklich ziemlich schwer fiel. Ich wollte aber keine schlechte Laune verbreiten. Mein Blick fiel als erstes auf Martina, die gerade dabei war, sich ganz links außen auf ihre Matte zu legen. Wow, was eine Frau. Auch nahtlos braungebrannt, große Silikonbrüste und eine blank rasierte gepiercte Pussy. Für Mitte 50 eine absolute Spitzenfigur.

Manfred war wie schon erwähnt ca. 190cm groß, ein auch für Anfang 60 toll trainierter Oberkörper, behaarte Brust und auch untenrum kurz gestutzt und teilrasiert und , da verschlug es mir fast die Sprache, ein mächtiges Gehänge. In dem Moment war mir klar, wieso Martina so schreit, wenn er sie damit pfählt. Sein Schwanz war in schlaffem Zustand schon fast doppelt so groß wie mein Schlaffer und er hatte mächtige hängende Hoden. Ich war so perplex, dass ich mich direkt rechts neben meine Frau auf den Bauch legte. Das ja keiner von den anderen auf die Idee kommt, irgendwelche Vergleiche zu ziehen. Manfred lag links neben meiner Frau in der Mitte. Mir wäre natürlich lieber gewesen, ich hätte neben Martina gelegen, aber so was es jetzt nun mal.

Martina lag auf dem Rücken, präsentierte ihren scharfen Body der Sonne und hörte Musik. Ich tat ihr es gleich, nur dass ich auf dem Bauch lag. Was mich aber am meisten aufregte, dass meine Frau Julia sich angeregt mit Manfred unterhielt. Die zwei lagen seitlich zueinander gewandt und plauderten, was das Zeug hielt. Im Gegensatz zu mir, war ihr Manfred scheinbar symphatisch. Nach einiger Zeit wurde mir das Ganze aber zu bunt. Ich sagte zu meiner Frau:“ Komm, lass uns zu diesem Kiosk laufen und ein Sandwich essen.“ Meine Frau drehte sich zu mir um und meinte:“ Schatz, ich hab echt kein Hunger.“ Als ich gerade antworten wollte, setzte sich Martina hin, nahm die Ohrstöpsel aus den Ohren und bot sich als Begleitung an:“ Gute Idee, ich habe auch langsam total Hunger“. Etwas verwundert, dass Martina das trotz Kopfhörer gehört hatte, war ich schon. Aber wie kam ich aus dieser Situation jetzt heraus? „Manfred, soll ich Dir auch etwas mitbringen?“ Er nickte nur und unterhielt sich weiter mit Julia. Dieser Plan war jetzt etwas schief gelaufen, aber ich konnte ja jetzt nicht sagen, dass ich doch keinen Hunger hatte. Ich zog mir meine Badehose schnell drüber und Martina wickelte sich nur ein Tuch um ihren nackten Traumkörper. Und schon gingen wir los. Das Gefühl, dass ich meine Frau mit Manfred dort alleine lassen musste, behagte mir überhaupt nicht. So unwohl hatte ich mich noch nie vorher gefühlt.

Auf dem ca. viertelstündigen Fußweg zum Kiosk, verbesserte sich meine Laune aber wieder etwas. Martina war total nett und unser Gespräch wirklich gut. So war ich etwas abgelenkt. Schließlich läuft man auch nicht alle Tage mit so einer Top Milf am Strand entlang. Der ein oder andere schaute schon etwas. Und wahrscheinlich dachten alle, ich wäre ihr Toyboy. Wir bestellten vier Sandwiches. Vorsorglich nahm ich für meine Frau auch eins mit. Als ich mich wieder auf den Rückweg machen wollte meinte Martina, dass wir uns doch kurz setzen könnten und hier essen. Gesagt getan…und es war wirklich ein tolles Gespräch mit einer tollen Frau. Wir unterhielten uns auch über das Sexleben und ich war überrascht, wie offen Martina damit umging. Dass sie locker drauf war, hatte ich ja schon zu hören bekommen. Zwischendurch musste ich immer mal an meine Frau Julia denken, die da jetzt mit Manfred ganz alleine am Strand lag. Als Martina dann im Gespräch erwähnte, dass ihr Mann nun wirklich kein Kostverächter sei, sie damit aber keinerlei Probleme hat, wurde ich doch zunehmend unruhiger.

Ein tiefes Gefühl von Eifersucht machte sich breit…da war aber noch etwas anderes, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht deuten konnte. Auf alle Fälle wollte ich zurück zu den beiden. Also machten wir uns auch direkt auf den Rückweg. Von weitem konnte ich schon sehen, dass beide am Platz waren. Meine Frau mit ihrem Buch, und Manfred ebenfalls am lesen. Ein sehr beruhigender Anblick für mich.

Wir legten uns dazu und verteilten die mitgebrachten Sandwiches. Eine knappe Stunde später machten sich Martina und Manfred auf den Weg ins Hotel. Wir wollten noch eine Weile bleiben. Endlich mal Ruhe und Zweisamkeit dachte ich mir.


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