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Oma

Ende der 60er bei uns am Bauernhof, gerade 14 geworden und voll in der Pubertät gefangen. Überall kann man da sexuelles sehen, ob jetzt der Stier die Kuh auf der Weide von hinten deckt, der Hengst seinen riesen Pferdeschwanz unter lüsternen schnauben in die Stute steckt, die Stute ihm ihre zuckende Rossmöse präsentiert, tief kann man in ihre Vagina sehen. Ihr lüsternes wiehern wenn der Hengst mit seinem Mosterschwanz eindringt. Der Hofhund sämtliche Hündinnen der Umgebung bespringt, wie die Hündinnen vor Geilheit jaulen wenn er sie fickt. Meine Mutter, meine Oma, die beiden Mädels die bei uns am Hof arbeiten tragen bei der Arbeit selten BH manchmal auch kein Unterhosen, immer und überall kannst du als 14 jähriger Nippel durch den Stoffe durchstehen sehen, siehst du in die Ausschnitte der Arbeitskleider, siehst du die festen grossen Brüste der Mutter, die grossen Hängetitten der Oma, die spitzen festen Jungmädchentitten wenn ihre Kleider in der Waschküche vor Hitze und Feuchtigkeit an ihrem Körper kleben, hin und wieder erhascht du einen Blick wenn Oma oder Mutter die Röcke heben um sich die Muschl zu waschen. Kannst hören wie die Mädels lüstern stöhnen wenn sie im Stall oder Heuschober ihre Röcke heben und sich vom Knecht oder auch von meinem Vater begatten lassen. Ich abends hören kann wie mein Vater seinen 16 cm aber unheimlich dicken Schwanz in meine Mutter steckt und sie zum stöhnen und schreien bringt im Nebenzimmern. Wie lüstern die Mädls drein schauen wenn der Knecht am Feld seinen schon im schlaffen Zustand weit über 20 cm langen Schwanz herausholt und einfach zu pissen beginnt. Aber auch Oma und Mama schaut ganz lüstern dabei zu, vielleicht nicht so direkt aber sie sehen auch hin wenn er sich breitbeinig an den Rand stellt und seinen dicken langen Schwanz rausholt und lospisst, da muss ich sogar hinsehen.
Ich betrete nachmittags, in der Annahme das um diese Zeit alle im Haus sind durch die offene Stalltüre den Kuhstall. Meine Oma hockt mit weit geöffneten Beinen mitten im Weg, über dem Abfluss, ihre Röcke hoch geschoben kann ich ihre dicht behaarte Möse sehen, ein dicker Strahl schießt zwischen ihren dicken langen Läppchen heraus, ihre Strümpfe an ihrem Strumpfbandgürtel befestigt hat sie wiedermal keine Unterhose an. Mein Schwanz ist sofort steif und Hart. Sieht das geil aus. Ich muss jetzt meinen Schwanz zum spritzen bringen und so ziehe ich mich bevor sie noch fertig ist zurück, auf in den Heustadl. Da wo ich normal untertags ganz hinten versteckt in Ruhe wixen kann. Mit heruntergelassenen Hose lehne ich mich nach hinten, schließe die Augen und sehe sofort wieder die geile pissende Möse meiner Oma. Mit Gefühl schiebe ich meine Vorhaut langsam auf und ab, wixen meinen steinharten Schwanz. Plötzlich höre ich ein Geräusch, öffne meine Augen und erstarre, meine Oma steht keine 2 Meter vor mir und lächelt mich an.
„ So geil hat dich das zusehen gemacht? Na, für deine 14 Jahre hast du ja schon einen recht grossen Beidl und wie hart der ist“.
Mit hochrotem Kopf sitze ich da, mein Schwanz wird sofort weich in meiner Hand. Mit grossen Augen sehe ich die an und stammle nur „Ammm…. Oh… Omaaa…. Ah…ja, du hast mich gesehen?“
„Aber sicher habe ich dich gesehen. Und es hat mir Spass gemacht dich zusehen zu lassen. Zu sehen wie du geil wurdest. Aber sieh dir nur an wie weich er jetzt ist. Ich glaub ich muss dir wieder meine Fut zeigen das du geil wirst, oder der willst du meine Tuttel sehen. Ich hab dich schon öfters beobachte wie du deiner Mutter, den Mägden oder mir auf die Brüste oder in den Ausschnitt starrst“.
Dabei beginnt sie ihre Arbeitskleid aufzuknöpfen durch ihr Unterkleid kann ich deutlich ihre Nippel durchstehen sehen. Sie macht 2-3 Schritte auf mich zu, öffnet dabei ihren Rock und lässt ihm mit ihren Unterrock zu Boden gleiten.
„Komm mach ihm wieder steif, ich hab schon lang keinen steifen Beidl mehr gesehen und schon gar nicht so einen schönen mit so einer geilen Eichel wie deine“.
„ Aber Oma !!!!“ Ihre frivolen Worte, ihre Brüste die ich durch den dünnen Stoff deutlich durch sehe machen mich wieder geil, mein Schwanz beginnt wieder hart zu werden. Vorsichtig beginne ich wieder meinen Schwanz zu wixen.
„Was, Oma? Schau wie er wieder hart wird. Hat dich schon ein Mädel an ihre Titten spielen lassen? Magst einmal meine anfassen?“
Dabei streift sie die Träger ihres Unterkleid ab. Mit grossen Augen sehe ich ihre riesen Hängebrüste ganz nahe vor mir, ihre Handteller grossen Warzenhöfe, ihre dicken lange Nippel. Mein Schwanz bäumt sich auf, wird noch dicker. Sie hebt ihre Unterkleid hoch bis zum Bauch, mit leicht geôffneten Schenkel steht sie vor mir, mit offenen Mund starre ich mit grossen Augen auf ihren dichten Busch, deutlich kann ich ihren Schlitz mit den langen Läppchen sehen. Ihr breiter weisser Strumpfbandgürtel um ihren Bauch an dem mit Strapsen ihre Strümpfe hängen machen mich noch geiler, mein Schwanz zuckt und rückt wild hin und her.
„Na meine Fut gefällt dir aber noch mehr“.
Dabei geht sie direkt vor mir in die Hocke, nimmt meine Hände und legt sie auf ihre Brüste.
„ komm Spiel ein bisschen mit meine Tuttln“.
Meine 65 jährige Oma kniet vor mir und zeigt mir ihre Möse, ich hab ihre riesen Euter in der Hand und spiele mit ihren harten Nippel, drücke und Knete ihre weichen weißen Brüste.
Ohne viel federlesen hat sie meinen steifen Schwanz in der Hand und schiebt meine Vorhaut genüsslich auf und ab.
„Oh…wie heiß und hart der ist und für dein alter lang und dick“.
Dabei reibt sie mit einer Fingerspitze über meinen Pissschlitz rund um meinen Eichelkranz, im letzten Moment hört sie auf sonst spritze ich ab. An meinem hektischen Atmen und stöhnen dürfte sie gemerkt haben das ich gleich komme.
„Das hat noch nie eine Frau mit dir gemacht, das gefällt dir wenn ich deinen Beidl wixe“.
„ Oma, du machst mich so geil, beinahe hätte ich gespritzt“.
„ Deswegen habe ich ja aufgehört, ich will noch nicht das du spritzt“
Mit grossen Augen starre ich auf ihre Euter, drücke und massiere sie, zieh an ihren dicken langen Nippel, meine Oma genießtes und stöhnt laut dazu. Mein Schwanz steht kerzengerade in die Höhe, so steif und dick war er noch nie.
Oma nimmt meine Hände und drückt sie weg, beugt sich nach vor und bevor ich verstehe was passiert hat sie meinen Schwanz im Mund, ihre Lippen umschließen meine Eichel, reiben an meinem Stamm auf und ab. Ungläubig sehe ich zu wie der Kopf meiner Oma sich hebt und senkt während sie meinen Schwanz im Mund hat und mir einen bläst, meine alte Oma saugt an meinem Schwanz, tief bis fast zum Anschlag und langsam wieder hoch bis nur mehr meine Eichel zwischen ihren Lippen ist.
Laut stöhnend „Omaaaaaaa“.
Mit geilem Funkeln in den Augen sieht sie mich an ohne von meinem Schwanz abzulassen. Was für ein geiler Anblick mein Schwanz im Mund meiner Oma und wie geil sie dabei drein blickt während sie meinen Schwanz ein und ausgleiten lässt zwischen ihren Lippen. Meine Eier beginnen zu zucken mein Stamm vibriert. Oma lässt von meinem Schwanz ab, legt ihre Eutertitten auf meine Oberschenkel und schon verschwindet mein steifer zwischen den beiden weißen Brüsten, Oma drückt sie zusammen und reibt meinen Schwanz dazwischen, meine prallharte Eichel steht genau vor ihrem Gesicht aus ihren Tittenschlitz heraus. Ihr weiches Fleisch reibt meinen Schwanz zum Orgasmus, zum heftigsten Orgasmus den ich bis dahin je hatte. In dicken langen strahlen schießt mein Sperma hoch aus dem Pissschlitz, die ersten Fontänen treffen sie im Gesicht, auf ihre Nase, Kinn, auf ihre Wangen, und dann klatscht alles auf ihre Tittten, immer wieder schließt der nächste Strahl 10 Zentimeter hoch aus meiner Eichel und verteilt noch mehr Sperma auf ihren Brüsten.
Erschöpft sehe ich zu wie die letzten Reste aus dem Pissschlitz an meinem Eichelkopf herablaufen, Oma wischt sie ab und leckt den Saft genüsslich von ihren Finger.
„Schmeckt das gut, ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich das letztmal Sperma gekostet habe, wann mir ein Mann ins Gesicht gespritzt hat und mich so vollgespritzt hat. Das war ja eine riesen geile Ladung, ich hoffe du spritzt immer soviel, schau dir Mal meine Tutteln an, wie du die eingesamt Hast“. Dabei steht sie auf, steht zwischen meinen geöffneten Schenkel, ihre dicht behaarte Möse ist 50 Zentimeter vor meinem Gesicht.
„So Bub nun musst du aber auch was für deine Oma machen, mein Loch juckt ganz fürchterlich vor Geilheit und greif mal wie nass es ist“.
Dabei nimmt sie meine rechte Hand und steckt sie zwischen ihre Schenkel. Ohh, wie heiß und nass sich doch ihr Schlitz, ihre Mösenläppchen ich anfühlen.
Langsam dirigiert sie meine Hand, schiebt sie vor und zurück, so daß meine Hand an ihren Läppchen entlang reibt. Sie steigt über meine Schenkel und drückt die meinen zusammen, mit weit geöffneten Beinen steht sie vor mir, wie gebannt hängt mein Blick an ihrer Möse, reibe ich mit der flachen Hand über ihre Lustgrotte.
Oma legt beide Hände auf meine Kopf und sieht mich an. Ihre Augen Funkeln vor Geilheit, brünftig stöhnend.
„ Ja, so ist es gut, so machst du es gut, schön langsam meine Fut Massieren. Ohh, ja das machst du geil“.
„So und nun steckst du mir eine Finger rein“.
Vorsichtig Spalt ich mit dem Mittelfinger ihre dicken Läppchen und finde ihre ihren Eingang. Schiebe ihm bis zum Anschlag in ihre nasse heiß Grotte. Laut stöhnt Oma auf. Gebannt sehe in auf ihren Buschen, sehe zu wie ich meine Oma fingere. Meine Oma steht in Strapsen vor mir und lässt sich von mir ihre Möse Fingern. Mein Schwanz wir sofort wieder Steinhart.
„Das machst du geil, los nimm 2 Finger, steck mir noch einen dazu rein“.
Und schon verschwindet auch meine zweiter Finger in ihrer Möse, langsam lasse ich meine Finger ein und aus gleiten. Ihr Atem wir immer hektischer, ihr stöhnen immer lauter, ihr Po wippt im Takt meiner Finger.
„Komm, noch ein Finger, ja dehn mir die Fotze auf, Finger mein geile Loch“.
Mit drei Finger in ihrer Möse stoße ich immer schneller zu, ich strecke den Daumen hoch, berühre die Vorderseite ihrer Möse, dabei berühre ich einen steinharten Knopf. Und bevor ich darüber nachdenken kann zuckt Omas ganze Körper extatisch, stöhnt, ja schreit fast, ihre Grotte pulsiert, Futsaft schießt in Strömen aus ihrer Möse. Ihr Saft läuft mir über die Finger, das Handgelenk bis zum Elbogen meine Oma spritz ab, kommt zum Orgasmus.
Erschöpft lässt sie sich nach vorne fallen, drückt mir ihre vollgespritzten Brüste ins Gesicht, setzt sich auf meinen Schoß und ohne widerstand dringt mein steifer Schwanz in ihre klitznasse Möse ein, laut aufstöhnend schiebt sie sich ihm bis zum Anschlag in die Möse. Was für ein Gefühl, mein Schwanz steckt zum ersten mal in einer Fotze, in einer nassen heißen dampfenden Möse, meiner geilen Oma.
„ ohhh…ist dass geil wieder einen harten steifen Beidl in der Fut zu haben, weißt du das mich seit über 10 Jahren niemand mehr gepudert hat. Mir mein Loch gestopft hat. Und dann bekomme ich gleich so einen harten geilen Beidl wie deinen rein“.
Mit Genuss schiebt sie ihr Becken langsam vor und zurück fickt sich mit meinem Schwanz selbst.
„ Oma ist das normal das Frauen abspritzen wenn sie kommen?“
„manchmal, wenn sie besonders geil sind und man es ihn besonders geil besorgt spritzen sie ab wenn sie kommen“. Immer heftiger bewegt sich ihr Becken, reibt sie ihr Möse an meinem Schwanz.
„Ommma ich spritz gleich wieder wenn du so wild reibst“.
„Oh, ja, komm, puder mich, schuster mich, Fick mich, Spritz mir in die Fut, füll mir mein Loch an“.
Ihre geilen versauten Wörter, ihre geile Möse die meinen Schwanz reitet, ihre angespritzen Hängetitten die vor meinem Gesicht hin und her schaukeln sorgen dafür dass in laut stöhnend in ihre heiße Fut Spritze, ihr das Fickloch mit meinem Saft abfüllen, zum ersten mal spritze ich in ihre Frau, in einer Fut ab und dass in meiner Oma ihrer Fotze. Oma fickt einfach weiter obwohl Ich spritze bis es auch ihr kommt, bis auch sie ihren Orgasmus hat.
Erschöpft bleiben wir sitzen bis wir wieder zu Atem kommen,
Oma, erhebt sich zieht meinen noch immer steifen Schwanz aus dem nassen Futteral.
Sieht mir tief in die Augen und sagt „dass bleibt unser Geheimniss, oder?“.
Während sie sich rasch anzieht nicke ich noch immer überwältigt.
Als ich erschöpft in die Küche komme steht Oma und Mama am Herd und Kochen. Ich setze mich an den Tisch, meine Mutter sieht mich fragend an.
„ Geht es dir gut? Du siehst so erhietzt aus?“.
Ich kann nur nicken.
Oma kommt zu mir rüber, streichelt mir über den Kopf und küsst mich auf die Wange. Da bei flüstert sie mir ins Ohr „Dein Saft rinnt noch immer aus meiner Fut“.
„Ich glaube das er sicher was tolles erlebt hat am Nachmittag und es ihm halt ein wenig aufgeregt hat“. Sagt die lächelnd zu meiner Mutter.

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